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TOP 500 REZENSENTam 12. Dezember 2009
Berichte über China beschränken sich in deutschen Medien in aller Regel auf zwei Bereiche. Die Anprangerung von Menschenrechtsverletzungen und das Schüren von Angst vor der aufstrebenden Wirtschaftsmacht. Der Autor versucht durch eine differenzierteres Betrachtungsweise zum Verständnis der chinesischen Entwicklung beizutragen.

Positiv:
Genauso wie die Bankmanager hinter ihren Boni herjagen ohne an Zukunft zu denken, reagieren unsere Politiker das Land. Da sie alle nur für kurze Zeit das Gefühl der Macht auskosten können, kann man ihnen noch nicht einmal verdenken, dass sie keine unpopulären aber notwendigen Entscheidungen treffen sondern immer nur im Hier und Jetzt leben. Dass die Mehrheit der Chinesen, denen es wirtschaftlich von Jahr zu Jahr besser geht während der Wohlstand in Deutschland von Jahr zu Jahr sinkt, nicht mit unserem Demokratiesystem tauschen möchte, ist einleuchtend. Aber solche Wahrheiten sind unpopulär und werden daher in Deutschland im Regelfall totgeschwiegen.

Negativ:
Zwar zeigt der Autor sehr gut die Entwicklung im heutigen China auf, allerdings wird auf die zukünftige Entwicklung kaum eingegangen. Auch wenn der Autor natürlich keine Glaskugel besitzt, so hätte ich doch zumindest den Versuch erwartet die Entwicklung der nächsten 10-20 Jahre zu prognostizieren.

Fazit:
Auch wenn man natürlich nicht immer die Auffassung des Autors teilt, so hebt sich das Buch positiv von der üblichen dogmatischen Berichterstattung ab. Der Zukunftsausblick fehlt leider weitestgehend, trotzdem eine gutes und lesenswertes Buch.
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Chinesen produzieren Billigware, kopieren Markenprodukte und verletzen Menschenrechte. Das sind die gängigen Vorurteile gegenüber der aufstrebenden Supermacht. John und Doris Naisbitt bieten dem Leser eine neue Perspektive an. Sie erklären, wie es die Kommunistische Partei Chinas in nur 30 Jahren geschafft hat, das Volk aus bitterer Armut und Unwissenheit zu Wohlstand und Bildung zu führen. Die Autoren glauben sogar, dass China ein neues Gesellschaftssystem hervorgebracht hat - die vertikale Demokratie -, welches als Vorbild für Entwicklungsländer dienen könnte. Ihre Bewunderung für Chinas Leistungen verbergen die Naisbitts nicht, im Gegenteil: Sie fordern Amerika und Europa auf, den asiatischen Riesen nicht länger zu verurteilen, sondern als gleichwertig zu akzeptieren. Ihre optimistische Sicht kann man teilen oder nicht - sicher ist sie ein interessantes Relativ zum allgegenwärtigen China-Bashing. getAbstract empfiehlt das Buch allen Unternehmern, Politikern und politisch Interessierten, die dem Land unvoreingenommen begegnen wollen.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. August 2016
Naisbitt (* 1929), Trends- und Zukunftsforscher, veröffentlichte mit seiner Frau Doris eine Studie, welche den faszinierenden Umbruch Chinas in ein Modell zu packen sucht. 30 Jahre nach dem politischen Umbruch von 1978 beschreiben sie, wie der riesige Staat im Begriff steht „ein völlig neues Wirtschafts- und Sozialsystem zu schaffen“ (4). China entwickelt sich aus der Ordnung der kommunistischen Nachkriegsgesellschaft heraus. Dabei lege es, so der Autor, nicht nur seine kommunistischen Kleider Schicht um Schicht ab; es sei auch nicht bereit, in den kapitalistischen Mantel zu schlüpfen. An verschiedenen Stellen geisselt Naisbitt die seines Erachtens überhebliche, falsche Einschätzung des Westens. China sei ein Land des strategischen Fortschritts. Das Land verfüge zudem über das Bewusstsein, auf dieser Strasse des Fortschritts erst eine kleinere Strecke zurückgelegt zu haben.

Das Buch sucht durch eine Vielzahl von Interviews, ausgeführt von vielen Studenten, kombiniert mit dem Zusammentragen vieler Zahlen und mit einer Reihe von Vor-Ort-Besuchen sich ein Bild vom Wandel zu machen. Keine leichte Aufgabe! Unverhohlen wird die Perspektive bei diesem Unterfangen geschildert: Es geschieht aus der ökonomischen Sicht heraus. So wie ein neuer CEO ein leistungsfähiges Team zusammenstellt, die Bedürfnisse mit der Unternehmensbasis abstimmt, eine Leitkultur formuliert, Experimente und kreative Akte zulässt, sich ausländischen Märkten öffnet, Erfolgreiche in seinem Unternehmen fördert und von der Imitation zur Innovation vordringt, so habe China erfolgreich seine Neugestaltung begonnen.

China wird also als Unternehmen betrachtet (24). Während in den vergangenen Generationen das Denken um die Politik kreiste, so sei jetzt die Wirtschaft im Zentrum der Überlegungen (293). Unverhohlen wird Position gegen die USA bezogen, welche ihre Wert und ihr Politsystem auf die ganze Welt überstülpen wolle (59). Aber auch Europa kommt nicht allzu gut weg. Bereits in seinen Versprechungen habe der Kontinent den Anschluss an seine Bevölkerung verloren (95).

Der Optimismus zieht sich durch das Buch. China habe den Missbrauch von Macht und Korruption als Gefahr erkannt (110). Es sei daran, die Balance zwischen Schutz und Kontrolle einzurichten (136). Die künstlerische Vielfalt sei explosionsartig gesteigert worden (160). Mit einem Wort: China habe seine Kraft erneuert (181).

Ich wage dennoch nachzufragen: Auch wenn China einen beeindruckenden Pfad des wirtschaftlichen Wachstums vorgelegt hat, wie wird die Nachhaltigkeit sichergestellt? Bildung, da bin ich mit den Autoren einig, spielt dabei eine Schlüsselrolle (188). Doch ich frage mich: Wie wirkt die jahrzehntelange marxistische Weltanschauung nach? Woher kommt die kulturelle Kraft der Erneuerung? Was sind die treibenden Kräfte der Veränderung? Hier kommen wir heraus aus dem Fahrwasser der Wirtschaft und knüpfen an Fragen der „Volksseele“ an. In dieser Hinsicht lässt das Buch manche Fragen offen.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Mai 2016
Lieber John Naisbitt
Ich freue mich, dass du es auch schon gemerkt hast. China bewegt irgendwie die Welt - höchste Zeit, dass du deinen Senf dazu abgibst, solange man damit noch etwas verdienen kann. Und du bist ja in guter Gesellschaft. 1970 hat ein gewisser Herman Kahn (dein Vorgänger als größter Futurologe aller Zeiten) ähnliches von Japan behauptet - zu dumm, dass es dann nicht gestimmt hat. Du hast also alle Chancen, der Herman Kahn des Jahres 2030 zu werden. Das heißt, dann wird sich hoffentlich niemand mehr an dein Geschwätz von heute erinnern, ohne vor Scham in der Erde zu versinken.
R Opelt, Autor von "Amors vergiftete Pfeile"
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am 16. Januar 2013
Ein Buch, das China aus der Sicht eines Marktwirtschaftlers betrachtet - dabei kann man sich fragen, ob man ein Land wie einen Betrieb/Konzern betrachten kann? - sicher fragwürdig - dennoch gibt das Buch eine Menge Informationen zum modernen China bis zum Jahre 2008. Der Autor stellt die Frage, ob durch vertikale Demokratie im China des 21. Jahrhunderts ein ganz neues Gesellschaftsmodell entstehen kann. Wesentliche erscheint mir die wohlwollende Gesamtperspektive - ein Phänomen, das man bei vielen westlichen Kommentatoren vermißt.
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am 4. November 2011
Eines der besten China-Bücher, beschreibt die echte politische Situation (kein China Bashing) das sollten alle Journalisten, aber nicht nur diese, lesen - die sich mit China befassen
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am 1. November 2009
Das Buch ist gut geschrieben und auch fesselnd, jedoch wird hier die Zukunft Chinas anhand von Beispielen aus der Vergangenheit erklärt und mir zuwenig auf das zukünftige China eingegangen. Fand es aber trotzdem sehr spannend die Entwicklung Chinas in den letzten 30 Jahren aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und die Gründe für den Aufstieg dargestellt zu bekommen und wieso China in Zukunft in dem gleichen atemberaubenden Tempo weiterwachsen könnte.

Ein Kernthema, welches sich durch sämtliche Kapitel zieht ist der Verlgeich der westlichen Demokratie mit der Chinesischen Staatsform (wobei der Autor den Begriff "Sozialismus" für veraltet und unpassend hält). Es wird hier sowohl auf die Vor, als auch auf die Nachteile des Chinesischen Gesellschaftsmodells eingegangen (wobei die Nachteile nur sehr schwach ausformuliert sind und der Eindruck entsteht, dass der Autor ein "Fan" von China ist). Auch werden die Nachteile westlicher Demokratien, wie die großen Wahlversprechen vor der Wahl, eingegangen (finde es gut, dass dieses Thema endlich mal wieder angesprochen ist, weil das System eben noch nicht perfekt ist).

Ein wichtiger Punkt für den Autor ist auch, das die Chinesen andere Bedürfnisse und Wünsche haben, weshalb das Westliche Demokratiemodell für die Chinesen nicht passt und auch nicht gewünscht ist.

Kann das Buch nur empfehlen, weil es sich leicht lesen lässt und China mal aus einem anderen Blickwinkel betrachtet als viele deutsche Medien, wo es meist ausschließlich über Menschenrechte oder Wirtschaft geht.

Warum nur 4 Sterne?
Hätte mir konkretere Aussagen über die zukünftige Entwicklung Chinas gewünscht
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am 6. Februar 2010
Megatrends - ich habe mir ein Blick in die Zukunft erwartet, klare und verstaendliche Sprache des Autors, Insiderwissen und alles aus einem neutralen Blickpunkt.
Ich konnte mir nicht EINEN Megatrend merken, es ist eher eine Aneinanderreihung von netten (Erfolgs)geschichten bekleidet mit ein paar netten/bekannten Zitaten von Deng Xiaoping und Jiang Zemin (oder Hu). Der Autor erfaehrt selber nicht viel und "verlaesst" sich auf seine Quellen 2. oder 3. Hand. Zumeist sind diese Quellen oberes Management und Spitzenpolitiker. Bei einer Bevoelkerung, die 2/3 aus einfachen Leuten/Bauern besteht, haette ich gerne noch kurz eine Meinung von diesen 2/3 gehoert bzw. ("Erfolgs")Geschichten. NOCH MEHR HAETTE ICH KLAR VERSTAENDLICHE WORTE UEBER DIE MEGATRENDS CHINA ERWARTET - EINEN BLICK IN DIE ZUKUNFT.
Fuer mich eine klare Themaverfehlung! Trotzdem 2 Sterne, weil doch ein paar aktuelle Berichte drin sind.
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am 7. Dezember 2009
Das Format dieses Buch liegt nahe beim Format DIN A5 und umfasst 262 Seiten eigentlichen Buchtextes unterteilt in 8 Kapiteln (keine Bilder und keinerlei Diagramme). Es beginnt mit einem vorgesetztes einseitiges Übersichtsverzeichnis und einem detailierterem Inhaltsverzeichnis von 5 Seiten. Dann folgenen ein 4 seitiger Prolog und eine 11 seitige Einführung. Am Buchende folgt dann noch ein Nachspann mit dem Titel "Die Streitfragen" (13 Seiten) sowie ein Prolog (2 Seiten) und 4 Dankesseiten. Zum Schluss folgen noch 2 Seiten "Resourcen" und ein 6 seitiges "REGISTER" (wohl eher ein Stichwortverzeichnis). Die Qualität des Druckes und der Buchbindung ist einwandfrei, also hochwertig! ... der Inhalt ist davon getrennt zu bewerten. Doch noch einige Fakten:

1. Das detailierte Inhaltsverzeichnis

setzt sich zusammen aus den 8 Kapiteln oder "Die 8 Säulen" (Buchtitel):

- Säule I. Die Emanzipation des Denkens (S. 18-53)
- Säule II. Der Balanceakt zwischen Spitze und Basis (S. 55-86)
- Säule III. Dem Wald Grenzen setzen, doch die Bäume wachsen lassen (S. 87-114)
- Säule IV. Von Stein zu Stein ertasten wir unseren Weg durch den Fluss (S. 115-152)
- Säule V. Künstlerische und interlektuelle Inspiration (S. 153-190)
- Säule VI. Ein Teil der Weltgemeinschaft (S. 191-217)
- Säule VII. Freiheit und Fairness (S. 219-246)
- Säule VIII. Vom olympischen Gold zu Nobelpreisen (S. 247-278)

Ich habe mich auf meiner Suche nach brauchbaren Einsichten über "Megatrends in China" durch dieses Buch gequält nach dem Motto "Die Hoffnung stirbt zuletzt". Leider war es rückblickend reine Zeitverschwendung!

Der Autor John Naisbitt beschreibt im Prolog die Entstehungsgeschichte des Buches. Er bezieht dich u.a. auf eine Begegnung mit dem chinesischen Präsidenten Jiang Zemin, der von seinem Buch aus den 1980ziger Jahren begeistert war. 10 Jahre später trifft der Autor den chinesichen Geschäftsmann Wang Wei (Vorsitzender des später gegründeten Verbandes "China Mergers & Acquisiton", der ihn dann bat dieses Buch zu schreiben. Auf den 4 Dankesseiten am Ende des Buches dankt dann auch der Autor diesem Manne ganz besonders für seine ausserordentliche Unterstützung.

Die Basis des gesamten Buches ist die Arbeit von - Zitat aus dem Prolog: "... ein Team von bis zu 28 Studenten und Absolventen zweier Universitäten Tianjins, die von chinesischen Unternehmern und Akademikern geleitet wurden, mit einer umfassenden Analyse der lokalen Presse in China." - Zitatende.

Die als Buchmitautorin benannte Doris Naisbitt hatte eine Managementposition beim Signum Verlag inne. Durch die Zusammenarbeit mit dem Buchautor lernte man sich kennen und heiratete später. Zusammen wurde dann ein Institut gegründet, dessen Arbeiten mittels 28 chinesischer Studenten und Akademikern die Grundlage zum Buch schufen. Es sind zumindest alle diese lokalen Pressetitel im Anhang unter "RESOURCEN" aufgelistet.

Was soll ich von einem Buch halten, das auf Auswertung von lokalen chinesischen Zeitungen beruht, wenn Pressefreiheit und Zensur in China in keinster Weise mit westlichen Mastäben gewertet werden kann?!? ... und dann noch wohlwollende Unterstützung von chinesischen Geschäftsleuten, die die wohlwollende politische Duldung, ja vermutlich heimliche Zustimmung befördern.

Der Autor spricht zwar viel von Gesprächen mit Geschäftleuten, Politikern, Akademikern und Künstlern ... aber eben nicht Wanderarbeiter in Shanghai, zwangsverlegter chinesischer Bürger anlässlich von Grossprojekte (ohne juristische Verfahren). Kein Stimmrecht. Geheime Gefängnisse von Bürgern, die die "Unverschämtheit" besitzen sich bei den Behörden über Zwangsenteignungen zu beschweren ...

Es wird auch nicht ersichtlich, wie der Staat China seine Infrastruktur aufbauen will, also Strassen und Bildungssysteme für alle ...

Dieses Buch spricht von "Megatrends" ... Ich werde nie verstehen, warum solche Autoren als auch die chinesischen Politiker nicht erkennen wollen, das dieses grosse Volk der Chinesen NIE ihr wahres Potential ausschöpfen können, da der Anreitz fehlt. Dieser kann in letzter Konsequenz nur in der Freien Entscheidung des Individuums entstehen. Somit kommt China um eine echte, eine wahre Demokratie mit freien Wahlen und echter Pressefreiheit langfristig nicht umhin.

Alles in allem ist dies ein rosa-rotes Buch über China ... schöne neue Welt!
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am 7. April 2011
Wer verstehen möchte, wie China handelt und was das für uns bedeutet, muss dieses Buch lesen. Seit Jahren bereisen die Naisbitts China intensiv und konnten seine gewaltigen Veränderungen aus nächster Nähe beobachten. Seit 2007 leiten beide das Naisbitt China Institut in Tianjin. Der 'gelbe Riese' erlebt nicht nur eine stürmische wirtschaftliche Entwicklung ' China ist dabei, ein völlig neues Gesellschaftsmodell aufzubauen, das auf 8 Säulen ruht.
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