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am 27. Juli 2014
Für mich war das Thema Requirement-Engineering ziemlich neu und dieses Buch versprach mir umfassendes Wissen in diesem Thema anzueignen. Ich habe das Buch jetzt zu Hälfte durchgearbeitet. Mein Fazit: Der Inhalt ist recht gut verständlich und ich habe schon einiges gelernt. Was aber wirklich sehr schlecht ist, ist die Übersichtlichkeit. Die vielen gutgemeinten (handschriftlichen) Randnotizen, Kommentare und Skizzen, die auf jeder Seite verteilt machen dieses Buch äusserst schlecht lesbar und lenken während dem Lesen sehr stark ab. Das Buch füllt zwar mehr als 550 Seiten, aber ich glaube diesen (guten) Inhalt hätte man ohne viel zu verlieren auf 400 Seiten straffen können. Ich kann wegen diesen Negativpunkten dieses Buch leider nur beschränkt weiterempfehlen.
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am 26. November 2012
hab es für die gleichnamige vorlesung in informatik gebraucht. sehr gutes buch, toll und einfach beschrieben.
einige wenige kleine fehler drin, aber sonst echt gut erklärt mit schönen, verständlichen beispielen.
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am 29. Juni 2013
Für den Einstieg in das Thema RE kann ich dieses Buch empfehlen. Es ist sehr einfach und natürlich geschrieben. Was allerdings wirklich nervt, sind verhältnismäßig viele Rechtschreibfehler! Und das in der bereits fünften Auflage! Ich würde das Buch nur bedingt und auch nur an Anfänger weiterempfehlen. Für diesen durchaus teuren Preis habe ich mehr erwartet.
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am 23. September 2013
Bestimmt der beste Einblick in das Thema RE. Man merkt, dass die Autoren schon lange in diesem Bereich arbeiten.
Ein paar Kapitel (wie Vertragsmanagement, oder Konsolidierung von Anforderungen) empfinde ich als Abrundung des Themas - man könnte aber auch ohne ihnen leben. Andere Kapitel (wie zum Requirements-Template oder zum sprachlichen Regelwerk oder zu den Erhebungstechniken) sind ein absolutes Muss für jeden Analytiker.
Klasse geschrieben, gut illustriert - trotz des trockenen Themas gut zu lesen. Das richtige Niveau zwischen umgangssprachlich witzig und wissenschaftlich fundiert.
Klasse Buch.
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am 5. Juli 2013
Auf mehr als 500 Seiten werden die Themen des Requirements Engineering nicht nur umfassend, sondern auch inhaltlich gut gelungen präsentiert. Die optische Gestaltung, mehrfarbig und mit Illustrationen, möchte ich besonders hervorheben, sie ist weitgehend optimal, wirkt nicht überladen und ergänzt die Texte in ansprechender Weise.

Viele Hinweise aus der Praxis vermitteln tiefgehende Kenntnisse bei anhaltendem Lesevergnügen. Der Preis von 50 EUR ist angemessen. Man erhält dafür Wissen, Tipps und Tricks in anwendbarer Form.

Einzig wesentlicher Kritikpunkt meinerseits ist die Beschreibung der modellbasierten Anforderungsdokumentation. In dem Bereich finde ich das Buch Basiswissen (Pohl/Rupp) besser, da es Syntax und Anwendung schlüssiger erklärt.

Das Buch ist für alle bestens geeignet, die in und mit der Thematik arbeiten. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, muss etwas mehr Zeit aufwenden, wird dafür aber mit einer verständlichen Darstellung des Themas Requirements-Engineering und -Management belohnt.
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am 26. Januar 2010
Nicht nur im Bereich der Softwareentwicklung müssen Anforderungen ermittelt und letzlich umgesetzt werden. Überall dort, wo aus vage formulierten Wünschen greifbare Produkte und/oder Dienstleistungen entstehen sollen, geht es immer auch um die Ermittlung und das Management von Anforderungen.
Als ein seit mehr als 20 Jahren am Markt tätiger IT-Systemberater und Dozent für IT-Berufe halte ich dieses Buch für eines der grundlegendsten und zugleich verständlichsten Werke bezüglich der Anforderungsermittlung und -verwaltung.

Ich nutze es seit Jahren in der Ausbildung meiner zukünftigen IT-Fachkräfte und lenke ihre Aufmerksamkeit (aus Zeitgünden: Wir haben leider nur 80 Unterrichtsstunden.)vor allem auf die Kapitel 1, 4, 6 und 7 - mehr schaffen wir leider nicht!

Das Buch gibt detaillierte Antworten darauf, welche qualitativen Merkmale "formale" Anforderungen erfüllen müssen und auf welchem Weg das unter Nutzung unserer nicht immer präzisen Umgangssprache erreicht werden kann. Als besonders hilfreich empfand ich die ausführliche Auseinandersetzung mit den sog. "sprachlichen Defekten", deren Erkennung und Vermeidung.

Kritische Anmerkungen einiger LeserInnen kann ich nur sehr schwer nachvollziehen. Würden sich unsere vielen Systementwickler auch nur ansatzweise an den Empfehlungen, Methoden und Vorgehensweisen dieses Buches orientieren, gäbe es nach wie vor deutlich weniger gescheiterte IT-Projekte oder solche mit unzureichend erfüllten Anforderungen.
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am 27. April 2011
Ohne Frage das Standardwerk für alle, die sich mit dem Thema Requirements Management beschäftigen. In diesem Buch findet man alle relevanten Inhalte, weitere Literatur braucht man für die Theorie nicht. Wer Chris Rupp kennt, weiß auch warum: seit Jahren mit ihren Sophisten die methodischen Vortänzer in diesem Feld und wesentlicher Treiber in Sachen IREB und Zertifizierung.

Das Buch an sich ist in dieser Auflage mit einem innovativen Stil versehen worden: kein klassischer, lehrbuchartiger Text sondern sehr locker und effektiv und an den wesentlichen Stellen mit 'handschriftlichen Notizen' versehen. Ich fand das am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig, vielleicht sogar ob der unruhigen Art etwas störend. Doch da ich das Buch im Wesentlichen als Nachschlagewerk verwende, ist es doch sehr treffend. Daher würde ich es primär auch als solches empfehlen, als 'reines' Lehrbuch zum frontalen Aufarbeiten der Theorie halte ich es daher ggf. für weniger geeignet. Wer die Sophisten nicht kennt ist ggf. auch von dem ein oder anderen Bezug auf dieselben verwirrt ' das wirkt an manchen Stellen ein bisserl wie die Werbepause im Spielfilm bei RTL ;)

Inhaltlich als Grundlage über jeden Zweifel erhaben. An einigen Stellen wünsche ich mir allerdings etwas mehr Praxisbezug, dem erfahrenen RE wird hier einiges fehlen: wie verbinde ich mich mit Projekt- und Testmanagement? Wie gehe ich konkret mit Grauzonen um, wie steuere ich die Evolution der Anforderungen (sehr typisch z.B. für IT-Applikationsentwicklungsprojekte)? Da lässt das Werk einige Fragen offen ' oder Spielraum für einen zweiten Band ;)

Ich verstehe das Werk als Grundlagenwerk, leider macht der Titel dies aber nicht deutlich ' deswegen Abzüge in der B-Note. Aber wie gesagt, dieses Werk ist Standard für jeden Requirements Engineer und Manager!
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am 15. November 2013
Übersichtlich, gut strukturiert und optisch ansprechend aufbereitete Informationen. Chris Rupp und die Sophisten sind immer empfehlenswert. Ebenfalls sehr gut gefällt mir "UML 2 glasklar: Praxiswissen für die UML-Modellierung".
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am 25. Oktober 2013
Habe mir das Buch zwecks Auffrischung und zum Nachschlagen bestellt.
Ist absolut gut gegliedert und aufgrund grafischer Randnotizen einprägsam verfasst.
Kann das Fachbuch nur empfehlen!
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am 7. August 2011
Zuerst war ich ein bisschen skeptisch wegen dem teueren Preis. Das Buch ist aber äussert gut gelungen. Sämtliche Themen werden ausführlich am Beispiel eines Bibliothekssystems erläutert. Das Layout des Buches ist dabei ein besonderer Augenschmaus. Sämtliche Hinweise Tips und Trick sind blau farbig illustriert, die Beispiele in violetter Farbe gedruckt und vielerorts finden sich gelungene Farbskizzen als Metapher zum Thema. Das Buch liest sich dadurch sehr spannend. Es ist ideal für Praktiker die sich mit dem Thema vertiefen wollen. Man kann es auch gut für die IREB Zertifizierung als ergänzende Literatur verwenden, da das Standartwerk Basiswissen Requirements Engineering sehr trocken und häufig ohne Beispiele daher kommt. Für die Zertifizierung braucht man aber das Standartwerk Basiswissen trotzdem noch, da wohl kaum jemand Zeit finden wird alles durchzulesen und weil Gewisse Begriffe wie Strukturperspektive, Funktionsperspektive etc. gar nicht drin vorkommen. Im Buch merkt man, dass hier absolute Profis am Werk waren was das dokumentieren angeht. Das Buch ist hervorragend strukturiert. Anhand des ausführlichen Literaturverzeichnisses kann man auch erkennen, dass sich das alles nicht einfach irgendwer über Nacht ausgedacht hat sondern Bestpractises aus den letzten 20 Jahren Systementwicklung sind. Einzig die Rechtschreibung ist etwas schludrig ausgefallen, weshalb ich hier nicht 5 Sterne sondern nur 4 gebe. Für diesen Preisen erwarte ich hervorragende Rechtschreibung auch wenn es kein Lexikon ist. Aber Rein vom Inhalt und Layout her wird das Buch seinem hohen Preis locker gerecht.
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