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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
43
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am 13. August 2013
Die 16jährige Min ist in den Basketballstar der Schule Ed verliebt. Die Beziehung ist zwar nur sehr kurz, aber sehr intensiv. Für Min ist Ed die große Liebe, jedenfalls denkt sie das. Als es aus ist, schmeißt sie Ed einen Karton voller Erinnerungen vor die Tür zusammen mit einem Brief, in dem sie schreibt, warum es aus ist...

Das Buch besteht eigentlich nur aus diesem Brief, aber nach und nach erfährt man, wie die Beziehung entstanden ist und warum sie geendet hat. 43 Dinge sind in dem Karton, jedes Kapitel beginnt mit der Illustration eines Gegenstandes, darauf folgt dann Mins Geschichte dazu.

Die Idee zu dem Buch fand ich richtig genial. Leider hatte das Buch meiner Meinung nach zwischendurch immer ziemliche Längen, die sich wie Kaugummi zogen und wo ich dann geneigt war, das Buch zur Seite zu legen. Aber irgendwie wollte ich es dann doch zu Ende lesen und es gab natürlich durchaus auch viele Geschichten aus der Beziehung, die spannend waren. Vielleicht sollte man auch dazu sagen, dass ich altersmässig weit über der angesprochenen Zielgruppe bin.

Es ist durchaus ein schönes Buch, aber mir persönlich eben leider nicht fesselnd genug. Was mir aufgefallen ist, war dass das Buch sehr schwer war. Es ist zwar eine gebundene Ausgabe, aber doch nicht sehr dick. Trotzdem wiegt es vom Gewicht her, mehr als so manch ein dickeres Buch. Die Seiten sind auch sehr dick.

Die Illustrationen waren zwar ganz nett, hätten aber meiner Meinung nach nicht sein müssen und ich denke auch, dass diese das Buch nicht wesentlich aufwerteten.
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am 13. August 2013
Min liebt Ed, den Co-Kapitän einer Basketballmannschaft. Dann ist es eines Tages aus. Min ist wütend und verletzt. Enttäuscht schreibt sie ihm einen Brief und erzählt ihm, warum es aus ist. Sie hat alle Andenken an diese Zeit in einen Karton gepackt. Ihr Freund Al bringt sie mit Karton und Brief zu Eds Haus, wo sie alles vor der Tür schmeißt, damit es auch scheppert. Aber sie weiß genau, dass Ed nichts davon mitbekommen wird, obwohl er zu Hause ist.
Alles fing bei der Geburtstagsparty von Al an. Ed taucht dort mit seinen Mannschaftkollegen auf, weil er das Spiel verloren hat. Das machen sie immer so, dass uneingeladen auf einer Party auftauchen, wenn ein Spiel nicht gewonnen wurde. Min und Ed verabreden sich. Von Anfang an haben sie eigentlich nichts gemeinsam.
Ed ist Basketball-Star, der von allen Mädchen umschwärmt wird. Er nimmt sich, was er will. Dabei verleugnet er seine eigene Persönlichkeit.
Min ist ganz anders, sie liebt alte Filme, möchte Regisseurin werden und steht nicht gerne im Mittelpunkt. Ihre Freunde sind ihr wichtig.
Min verliebt sich Hals über Kopf in Ed. Sie unternehmen viel gemeinsam, haben ungewöhnliche Pläne und spüren instinktiv, dass sie nicht zusammen passen, wollen es aber nicht wahr haben. Min wundert sich, warum Ed sich ausgerechnet mit ihr abgibt und erhält als Antwort immer: Du bist anders." Obwohl Ed Min auch liebt, ist er ziemlich selbstsüchtig - kein Wunder, steht er doch überall im Mittelpunkt. Deshalb verliert Min immer mehr den Kontakt zur ihren alten Freunden. Eds Ex-Freundin Annette spielt immer noch eine große Rolle in Eds Leben. Min will das vor lauter Liebe nicht bemerken. Ebenso wenig bemerkt sie, das Al sie liebt und nicht nur ihre Interessen teilt.
Min hat ihre Art gefunden, mit dem Liebeskummer fertig zu werden. Min reflektiert ganz ehrlich die Zeit mit Ed. Man kann ihre Gefühle gut nachvollziehen, wenn man auch als Erwachsener findet, dass Min sich sehr naiv verhalten hat.
Die Art, diese Geschichte so zu schreiben, ist schon ganz besonders. Es ist ein ansprechendes Jugendbuch. Die Illustrationen untermalen die Geschichte sehr gut.
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am 30. August 2013
Inhalt:
Auf der Geburtstagsparty von Al lernt Min Ed kennen. Min ist der "künstlerisch angehauchte" Typ, Ed der Basketball Co-Kapitän, sie könnten nicht gegensätzlicher sein. Dennoch besteht eine Anziehungskraft und die beiden haben ein Date und werden schliesslich ein Paar. Doch leider trennen sie sich wieder. Um die Trennung zu verarbeiten, schreibt Min Ed einen Brief und erklärt die Gründe für die Trennung und zwar anhand von 43 Souvenirs aus ihrer Beziehung, wie z.B. die Kinokarte des ersten Dates, den Zuckerstreuer, den sie geklaut haben usw.

Meine Meinung:
Ich wünschte, ich hätte dieses Buch gehabt, als ich Teenager war. Es beschreibt absolut authentisch die Gefühle und Ängste die man als Mädchen bei der ersten grossen Liebe hat und erst recht nach der Trennung. So echt, dass ich überrascht bin, dass dieses Buch von einem Mann geschrieben wurde! Dieses Buch hätte meinen Trennungsschmerz nicht gelindert, aber erträglich gemacht, da es mir bewusst gemacht hätte, dass ich nicht die Einzige bin, die so fühlt. Mir gefällt ebenfalls die aussergewöhnliche Art, die Geschichte zu erzählen, anhand der Objekte, die aus der gemeinsamen Zeit stammen. Mich stört auch nicht, dass von Anfang an klar ist, dass die beiden sich wieder trennen, denn welche erste grosse Liebe hält schon ein Leben lang (ausser im Märchen)?
Das Cover ist schön und aussergewöhnlich gestaltet, mich hat die Schrift gleich angesprochen. Die Bilder von den Objekten sind ebenfalls wunderschön gezeichnet und lockern das Buch immer wieder auf. Da sie am Anfang des Kapitels stehen, machen sie immer gleich neugierig auf die Geschichte, die hinter dem Objekt steht.

Fazit:
Geniales Buch für jedes Teenager-Mädchen, aber auch für Erwachsene spannend, man fühlt sich gleich in die eigene Jugend versetzt.
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am 14. August 2013
Das Buch "43 Gründe, warum es AUS ist" von Daniel Händler erschien im Juli 2013 im Carl Hanser Verlag. Illustriert wurde es von Maira Kalman.
Zum Inhalt: Gleich zu Beginn ist Min unterwegs zum Haus von Ed - im Gepäck ein Karton mit 43 Dingen, die sich im Lauf ihrer Beziehung angesammelt haben. Zu jedem Gegenstand gibt es eine Geschichte, die von Min erzählt wird und begründet, warum die Freundschaft zu Ed gescheitert ist. Diesen Karton wird sie Ihm gleich -zusammen mit einem Brief, der alles erklärt- vor die Tür knallen. So wird sie hoffentlich mit dieser unglücklichen Liebe abschließen und offen sein für Neues.
Ich fand die Geschichte ungewöhnlich, weil man den Ausgang des Buches ja im Prinzip von Anfang an kennt. Trotzdem hat die Autorin es geschafft mich zu fesseln. Die Gedankengänge, Gefühlswirrungen, die Frage inwiefern man sich für einen anderen Menschen ändern kann und will, der Herzschmerz, wenn man enttäuscht wird, all das ist sprachlich ganz wunderbar beschrieben! Es hat Spaß gemacht Min, Ed und alle anderen durch dieses Buch zu begleiten.
Ganz besonders schön fand ich auch die Illustrationen. Jeder Gegenstand wurde liebevoll gezeichnet und so ist das Buch auch eine Sammlung farbenfroher Bilder.
Ein ungewöhnliches Jugendbuch, dessen Anschaffung sich lohnt.
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am 22. August 2015
Das Buch "43 Gründe, warum es aus ist", ist ein Brief, den Min an Ed schreibt. Min, die eigentlich Minerva heißt und zu ihrem Namen jedem, der es hören will (oder auch nicht), erzählt, wieso sie ihn trägt. Und Ed ist der coolste Junge der Schule, Star der Basketballmannschaft. Am Anfang erfährt der Leser, dass die Beziehung aus ist. Und Min begründet die Trennung, und zwar ausführlich anhand von genau 43 Gegenständen, die sie mit Ed verbindet - Kronkorken, ein Mantel, eine Kamera und lauter verrückte oder normale Dinge. Min erzählt und man nimmt ihr einerseits den verliebten Teenager ab, der völlig vernarrt ist in den Freund, diesen besonderen Freund und andererseits meint man beim Lesen ihre Trauer zu spüren, aber auch die Nüchternheit, mit der sie alles aufschreibt, ihre Enttäuschung darüber. Es ist ein Auf und Ab von freudigen Erinnerungen und den Konsequenzen aus der Trennung und dem, was Ed einfach vermasselt hat. Ach ja, und dann ist da noch Al, der eine ganz wichtige Rolle spielt. Der Min schon immer kennt, mit ihr die alten Filme schaut, die sie so gerne mag und immer schon die Strickjacke bereit liegen hat, wenn sie den Abend bei ihm verbringen und Min eventuell frieren könnte. Wer einen richtig besten Freund hat, der versteht die Beziehung der beiden. Al ist einfach immer für Min da und sie kann mit ihm über alles reden - außer über Ed, denn zu dem hat Al keine Meinung - was das heißt, ist wohl klar!
Das Buch ist eine wunderbare Sache! Jedem Teenager zu empfehlen, der den ersten Liebeskummer hatte (aber schon darüber hinweggekommen ist) Mit Zärtlichkeit wird in Erinnerungen geschwelgt, die schön waren und man fühlt mit, aber besonders beeindruckt hat mich die Nüchternheit, der Zorn und die Leidenschaft, mit der Min erzählt und uns hineinholt in ihr Teenagergefühlsleben. Das Buch lässt sich wunderbar lesen (nicht nur für Jugendliche) ohne kitschig oder überzogen zu wirken. Die Illustrationen machen den Lesegenuss perfekt!
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am 8. August 2013
Min ist natürlich nur ein Spitzname, sie lernt den Co-Kapitän der Basketballmannschaft auf einer Party ihres besten Freundes Al kennen. ED ist, na klar, sportlich und auch bei den Mädchen beliebt. Und trotzdem geht er mit Min aus. Sie und ihre Freunde können es zunächst gar nicht glauben. Die beiden verlieben sich, dabei merkt Min gar nichts von den Gefühlen ihres Kumpels Al, es geht natürlich nur noch um ED, ihre besten Freunde werden zur Nebensache. Min hat die sogenannte rosa Brille auf und geht über die greifbaren Unterschiede zwischen ihr und ED einfach hinweg. Min will Regisseurin werden, schon jetzt beschreibt sie alles mit Filmszenen gesehener Filme. Sie kennt sich gut aus. Al ist da genau auf ihrer Wellenlänge, ED nicht. Mit der Schwester von ED, Joan, kommt Min gut zurecht. Min sitzt jetzt, wie so viele Mädchen vor ihr, auf der Tribühne und jubelt ED bei Spielen oder beim Training zu. So wollte sie eigentlich nie werden. Weil Min so sehr in Filme und Schauspieler vernarrt ist, plant sie ein verrücktes Projekt. Im Kino sieht sie eine alte Dame und vermutet, dass es sich um die Schauspielerin in jungen Jahren handelt. Sie ist sich nicht sicher, plant jedoch zu deren Geburtstag eine außergewöhnliche Party, ED hilft so gut er kann, obwohl dies gar nicht sein Interessengebiet ist. Min ist eben irgendwie anders.
Als die kurze "Beziehung" schmerzlich endet, wird Min ihre Trauer darüber verarbeiten, indem sie ca. 43 gesammelte Dinge an ihren Exfreund zurück gibt. Dazu beschreibt sie die jeweiligen Situationen. Zudem rückt sie wieder näher an ihre Freunde Laureen und Al heran.
Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Der Autor hat einen guten Schreibstil, das Buch ist in angenehme Kapitel aufgeteilt und lässt sich flüssig durchlesen. Habe zweieinhalb Tage gebraucht. Die Illustrationen sind wirklich nur auf Jugendliche zugeschnitten, passen jedoch genau zum Buch. Jede Leserin wird das ein oder andere mal zustimmend und verständnisvoll genickt haben. Ich habe es getan. Ein gutes Gefühle, wenn man dieses Buch mit dem Abstand der Jahre lesen kann und nicht mehr selbst in diesen Zwickmühlen steckt.
Das Cover ist passend gewählt. Was mir auch gefallen hat ist, dass noch etwas zum Illustrator-/in und zum Übersetzer-/in geschrieben wurde. Das rundete das ganze Buch für mich ab. Dem empfohlenen Lesealter ab 14 Jahren stimme ich zu.
Fazit: Ein wirklich gutes Jugendbuch!
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am 22. August 2013
Entweder
du fühlst es
oder Du fühlst es nicht.

Inhalt:
Bei diesem Buch haben wir es nicht mit einem Roman im eigentlichen Sinne zu tun, sondern lesen vielmehr einen sehr langen Brief, den Min (kurz für Minerva) an ihren jetzt Ex-Freund Ed schreibt. Diesen Brief (bzw. dieses Epos) möchte sie zusammen mit einer Kiste voller Gegenstände (43 an der Zahl) vor Eds Haustür werfen und reflektiert anhand eines jeden dieser Dinge ihre Beziehung zu Ed. Dennoch hat man als Leser nicht das Gefühl, als werde die Geschichte lediglich nacherzählt, sondern man kann durchaus sagen, dass hier chronologisch eine Handlung, sprich die ganze Story von Mins und Eds Beziehung erzählt wird, da auch des Öfteren Gespräche lebendig wieder gegeben werden.

Meine Meinung:
„Ich habe zu diesem Buch keine Meinung“, würde Mins bester Freund Al jetzt wohl sagen, denn er hat zu nichts eine Meinung. Nein, im Ernst, ich bin mit sehr hohen Erwartungen an dieses Werk herangegangen und hatte mir eine tolle Geschichte erhofft, die in ihrer Umsetzung total einzigartig ist, da ich vor allem diesen Gedanken, in einem Brief mit 43 Gründen mit seinem Ex-Freund abzurechnen, zugegebenermaßen ziemlich inspirierend fand. Doch da wurde ich enttäuscht, vor allem vor dem Hintergrund, dass Daniel Handler und „Lemony Snicket“, der Autor von „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“ ein und dieselbe Person sind. Seine Ausführungen über die Baudelaire Waisen habe ich nur seines tollen Stils wegen gelesen und genau den habe ich bei „43 Gründe, warum es aus ist“ schmerzlich vermisst.

Doch auch inhaltlich konnte mich das alles nicht überzeugen, denn so gab es nunmehr so einige Punkte, die mich an der Protagonistin Min wirklich störten und verhinderten, dass ich sie verstehen, mit ihr mitfühlen und mich mit ihr identifizieren konnte.

Zum Einen wäre da diese Sache mit den Filmen. Min ist verrückt nach irgendwelchen nostalgischen Schwarz-Weiß Filmen, die kein Mensch kennt und die auch kein Mensch sehen möchte. Und dann zieht sie in den belanglosesten Szenen Vergleiche zu diesen total abgedrehten Filmen und bereits nach den ersten 50 Seiten hatte ich so mehr oder weniger die Nase voll davon. Das nervt dann einfach nur noch.

Zum Anderen ist Min einfach ein echt merkwürdiges Mädchen. Ich meine, natürlich gibt es Bücher über merkwürdige Mädchen, die dann sogar sehr gut, weil besonders sind, aber hier ist das ein Störfaktor. Sie ist sich ihres „Andersseins“ und ihrer „Besonderheit“ so dermaßen bewusst, dass sie das in gefühlt jedem zweiten Satz raushängen lässt und mir dadurch sehr unsympathisch wird. Außerdem hat man manchmal das Gefühl, es mit einem außerordentlich naiven 11-jährigen Teenie Girl zu tun zu haben und dann wiederum denkt man, da spricht eine verbitterte 45-jährige in ihrer Midlife-Crisis. Viele ihrer Darstellungen, warum es aus sein soll, warum sie sich über Ed geärgert hat oder warum irgendwelche anderen Leute blöd sein sollen, kann man oft auch einfach nicht nachvollziehen, da Mins Gedankengänge da viel zu unübersichtlich und teilweise unlogisch erscheinen. Anstrengend dieses Mädchen.

Und mich stört, dass alles an diesem Buch so unrealistisch ist. Als ob – Wirklich, als ob Ed diesen Brief lesen würde. Min war ihm doch so egal und warum schreibt sie diesen Brief überhaupt und – Es bleibt am Ende einfach ein großes „HÄ?!“ und eine Menge Fragen.

Fazit:
Daniel Handler hat sich hier wirklich mal etwas ganz Neues und wie ich finde, auch sehr Inspirierendes ausgedacht und seine Idee bietet beeindruckendes Potential, dass der Autor an vielen Stellen durch eine unverständliche Protagonistin und ebenso unverständliche Film-Vergleiche total versaut. Nur an wenigen Stellen merkt man an seinem zum Teil recht gelungenen Schreibstil, dass er es besser kann.
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am 25. August 2013
Entweder du fühlst es oder du fühlst es nicht.
Min und Ed, eine kurze heftige Liebesbeziehung. Min ist 16 Jahre alt, auf einer Geburtstagsfeier ihres besten Freundes Al, lernt sie Ed den gut aussehenden und beliebten Co- Kapitän der Basketballmannschaft ihrer Highschool kennen. Bereits von Anfang an erfährt man, dass diese Beziehung endet, denn Min schreibt Ed einem Abschiedsbrief, in dem sie die Beziehung verarbeitet. 43 Gegenstände hat Min in einem Karton gesammelt, welchen sie Ed in einer dramatischen Geste vor die Tür knallt. Die Geschichte ist wunderbar und in einem erfrischend jugendlichen Schreibstil gehalten, die Bilder sind herrlich bunt und schmücken dieses Buch hervorragend. Die Charaktere sind großartig ausgearbeitet und so eigen, sie machen diese Geschichte lebendig. Die Filmzitate die Min zu jeder Situation parat hat, lassen einen über dieses kluge und außergewöhnliche Mädchen schmunzeln. Ein wunderbares Buch, ein kleiner Schatz im Bücherregal und nicht nur für Jugendliche auch für Erwachsene prima zu lesen. Klare Leseempfehlung... (Beide Daumen hoch :D )
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am 7. September 2013
Min ist verliebt und ausgerechnet in Ed, den Basketball-Star ihrer High-School. Während die beiden tatsächlich ein Paar werden und die Beziehung kurz und heftig wird, leiden die Freunde von Min sowie die Freunde von Ed unter deren Liebschaft. Min ist eher der künstlerische Typ während Ed der Supersportler ist, der bereits mit allen Cheerleadern geschlafen hat. Ed gibt sich Mühe mit der Leidenschaft Mins für alte klassische Filme und Min gibt sich Mühe mit den Cheerleadern und dem Rest des Freundeskreises. Doch die Beziehung ist gescheitert und Min packt den Sammelkarton mit den Erinnerungen an Ed aus.

Eine wunderbare Geschichte über die Liebe, die Freundschaft und über Dinge, an denen wir hingen, selbst wenn es sich nur um eine alte Eintrittskarte handelt. Faszinierend und atemberaubend macht Min mit ihrem Karton klar, warum genau es aus ist! Für mich das zweitbeste Buch des Jahres 2013!

Ein Dank an den Hanser Verlag, das er dieses Buch endlich auf Deutsch veröffentlicht hat!
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am 17. August 2013
Dieses Buch hat mir gut gefallen.
Der Schreibstil ist einfach, aber nicht niveaulos, so dass am Anfang gar nicht klar wird, dass es sich bei der Ich-Erzählerin um einen Teenager handelt. Allein der Inhalt (Schule, erster Sex...) lässt darauf schließen - was ich als Leser sehr interessant finde. Man merkt, dass das Buch von einem Erwachsenen geschrieben wurde.
Obwohl das Ende des Romans verraten wird – die Beziehung wird scheitern – war es als Leser dennoch interessant und spannend zu lesen. Denn wer kennt nicht die Situation der ersten Verliebtheit, die leise und vorsichtige Kritik der Freunde, die sagen man sei zu verschieden, und die große Enttäuschung, Wut und Trauer die beim Scheitern einer Beziehung eintritt.
Für mich ein Buch nicht nur für Teenager, sondern auch für Erwachsene sich an ihre erste Liebe zu erinnern.
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