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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Januar 2007
Alte Bücher, in Leder gebunden und teilweise kaum noch gebrauchsfähig, dunkle Bibliothekssäle in Oxford, ein unternehmungslustiges Geschwisterpaar, mittelalterliche Geheimnisse, ein Drache aus geheimnisvollem Papier, Johannes Gutenberg und die Erfindung des Buchdrucks sind die Eckpunkte von Endymion Spring - Die Macht des geheimen Buches", dem beim Hanser Verlag in der gelungenen deutschen Übersetzung von Ulli und Herbert Günther sowie feiner und ansprechender Buchgestaltung erschienenen Debütroman von Matthew Skelton. Blake ist zwölf und mit seiner Mutter und der kleineren Schwester Duck für ein Studiensemester nach Oxford gekommen. Unversehens beginnt sein Leben abenteuerlich zu werden, als sich alte Geheimnisse rund um ein leeres Buch an ihn heften und ihrer Entdeckung harren. Eine Gesellschaft von Bücherfreunden, Büchersammler, Professoren, Bibliothekare und manch absonderliche Gestalt sowie ein erstaunlicher Hund kreuzen den Weg von Blake, der dem Ruf des geheimnisvollen Buches folgt und die in ihm niedergeschriebene Geschichte zu ergründen versucht. Matthew Skelton hat einen großartigen und vor innerer Spannung schier bersten wollenden Roman geschrieben, der geschickt zwischen den Zeiten hin und her wechselt und eine märchenhaft-phantastische Geschichte erzählt.
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am 15. Januar 2011
Ich fand das Buch sehr schön als ich es sah und daher hab ich es auch gekauft
und wurde auch nicht enttäuscht eine sehr schöne und spannende Geschichte
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am 5. April 2014
Hachja, wieder einer dieser Coverkäufe, welche zusammen mit dem Klappentext ein unglaublich spannendes Buch versprochen haben.

Aber hält es auch, was es verspricht? Hat es mich fesseln können oder war ich einfach ( mal wieder ) total enttäuscht. Lest selbst.

Blake ist zwölf Jahre alt und lebt derzeit mit seiner Mutter und seiner jüngeren Schwester Duck in Oxford. Während Duck nach einem großen Streit seiner Eltern, seinen Vater mehr denn je vermisst, geht Duck anders mit der vorrübergehenden Trennung um und lässt sich nirgendwo mehr ohne ihren gelben Regenmangel - welcher an eine gelbe Ente erinnerte - blicken.

Als Blake in einer der zahlreichen Bibliotheken ein altes Buch findet, ahnt er nicht, dass das Buch eigentlich ihn ausgewählt hat und was es damit auf sich hat.

Gemeinsam mit seiner Schwester macht er sich auf den Weg, die Geheimnisse des Buches zu ergründen und das sogenannte letzte Buch zu finden.

Duck, welche in dem Buch nichts als leere Seiten sieht, weiss anfangs nicht, wie sie mit all dem umgehen soll und doch ist ihre Neugierde geweckt und die beiden machen sich gemeinsam auf die Suche nach dem sagenumwobenen Buch.

Im Gegenzug dazu wird die Geschichte von Endymion Spring erzählt, welche eine Reise in die Vergangenheit bedeutet. Obwohl es geschichtlich etwas anders ist, als es damals war - was jedoch am Ende des Buches vom Autor selbst aufgeklärt wird - schreibt das Buch seine eigene Geschichte, schreibt quasi ein neues Buch.

Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er war flüssig zu lesen und anhand der Beschreibungen hatte ich oftmals das Gefühl, selbst mitten in Oxford in einer der Bibliotheken zu stehen. Blake war mir von Anfang an sympatisch und ich wollte gemeinsam mit ihm herausfinden, was es mit diesem mysteriösen Buch auf sich hat.

Obwohl ihm eine Menge Steine in den Weg gelegt werden, lässt er sich nicht richtig davon abbringen und Duck ist ihm dabei oft eine große Hilfe, wenn auch manchmal etwas unbewusst.

Viele Personen, die es gut oder auch schlecht mit den beiden Kindern meinen kreuzen ihren Weg und auch Endymion Spring muss in seiner Zeit lernen, dass er nicht jedem Vertrauen kann und darf, der ihm auf den ersten Blick vielleicht sogar sympatisch war.

Das Buch beherbergt Themen wie Freundschaft und Liebe, aber auch die vorrübergehend Trennung der Eltern der beiden Kinder spielt eine Rolle.

Der historische und auch der gegenwärtige Askept konnten mich persönlich überzeugen und ich kann dieses Buch empfehlen, auch wenn vermutlich so manch anderer, meine Meinung nicht teilen wird.
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Kurzbeschreibung
In der ehrwürdigen Bibliothek von Oxford stößt 12-jährige Blake auf ein seltsames Buch. Der Band ist unbedruckt, leer, ohne Worte, aber sein Papier hat feine, pulsierende Äderchen, als würde es leben. Blake ist fasziniert, das Buch zieht ihn magisch an. Plötzlich tauchen auf den Seiten Wörter auf. Wörter, die nur Blake sehen und lesen kann. Das Buch scheint sich selbst zu schreiben und ein jahrhundertealtes Geheimnis zu offenbaren. Blake begreift, dass er mit dem Buch eine unglaubliche Entdeckung gemacht hat, die nicht nur ihn selbst brennend interessiert und anzieht.

Meinung
Dies ist die phantastische Geschichte nach der Suche des „Letzten Buches“ und ich muß schon am Anfang sagen, dies ist ein Jugendbuch für Jung und Alt, bei dem aber nicht nur Bücherwürmer auf ihre Kosten kommen.

Von der ersten Seite an fühlte ich mich in das Buch hinein gezogen. Die Welt rund um Endymion und Blake wurde vom Autor so toll und mystisch dargestellt, das ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Spannung pur.....ein wahres Kopfkino entstand, ich fieberte und zitterte mit den Protagonisten mit und ein um das andere Mal dachte ich, ich wäre selbst mit dabei.

Die Handlung springt immer in zwei Zeiten, dem heutigen Oxford und Mainz im Jahre 1453. Dies stellte aber kein Problem dar und ich kam super in der Geschichte mit. Jede Zeitspanne wurde auf seine eigene Art und Weise ziemlich real dargestellt.

Der Schreibstil von Herrn Skelton ist einfach, aber sehr lebhaft. Das Buch selbst etwas breiter, dies stört aber nicht, das die Schriftgröße diesem angepasst wurde. Die einzelnen Kapitel beginnen mit einer Zeichnung, welche vom Autor sehr liebevoll gestaltet wurden.

Auch einen kleinen Lerneffekt hat diese Debüt von Matthew Skelton. Der Leser erfährt, natürlich kindgerecht, wie es zum Buchdruck gekommen ist und wer ihn erfunden hat.

Abschließend kann ich nur sagen, daß Endymion Spring – Die Macht des geheimen Buches ein zauberhaftes und phantastisches Buch mit vielen Überraschungen und Entdeckungen ist, und man sollte es unbedingt gelesen haben.

Cover
Das Cover sieht sehr schön aus und deutet auf etwas Mystisches hin. Die warmen Farbtöne und der schwarze Drache runden das Ganze ab und machen es zu einem Hingucker schlecht hin.

Fazit
Dieses Debüt von Herrn Skelton konnte mich überzeugen und machte mich auf jeden Fall neugierig auf sein zweites Werk „Cirrus Flux“. Ich merkte die Liebe zum Detail des Autors und kann es auf jeden Fall nur weiterempfehlen. Es erhält von mir 4 von 5 Sternen.
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am 13. März 2016
Erst zum Schluss wird das Buch ein wenig flüssiger zu lesen. Das hört sich immer doof an, wenn es in einem Buch das über mystische Dinge geht, empfindet dass es sich unrealistisch anhört, aber die Handlung hier ist wirklich sehr unrealistisch. Also eher die Geschichte um den Jungen herum. Eine Mutter die ständig in einer Bibliothek arbeitet ,die Kinder müssen nicht zur Schule und sind ständig in unter der Beaufsichtigung durch die Bibliothekarin. Die Mutter achtet darauf, dass die Kinder nicht bloß nicht weg gehen. Es ist schon sehr an den Haaren herbei gezogen und auch eher unsympathisch. Es gibt weitaus bessere Bücher
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Februar 2013
Cornelia Funke hat es vorgemacht: ein Buch über die Macht der Bücher, als Fantasy-Roman, für die jungen Leser und auch noch mitsamt Fortsetzungsbänden. Bei Funke ist die Idee voll aufgegangen und "Tintenherz", "Tintenblut" und "Tintentod" sind allesamt große Erfolge geworden.

Wer sich ein wenig mit Jugendbüchern auskennt, dürfte auch die Reihe um "Endymion Spring" nicht fremd sein. Und was bei Cornelia Funke funktioniert, klappt auch bei diesen Bänden. Spannung, Fantasie, zwei Zeitebenen, zwischen denen eine Verbindung besteht und noch ein paar historische Theorien. Daraus ist "Endymion Spring" gestrickt. Und zwar äußerst geschickt.

Endymion ist ein Junge, der unter seinem Meister Johannes Gutenberg in die Lehre geht und dabei dem Kaufmann Johannes Fust und Peter Schöffer begegnet. Diese tragen ein Geheimnis in einer Truhe mit sich herum, die sich später als magisches Buch mit einer Drachenhaut entpuppt.

In Oxford entdeckt Jahrhunderte später der Junge Blake ein seltsames Buch mit dem Namen "Endymion Spring", welches ihn zu stechen scheint. Erst zweifelt er an seiner Wahrnehmung, aber immer merkwürdiger werden die Ereignisse um dieses Buch. Es verschwindet und alle möglichen Leute interessieren sich plötzlich für das Werk und Blake und seine Schwester geraten in Gefahr.

Das Buch hat Blake ausgewählt, es wollte entdeckt werden und ihn zum "letzten Buch" führen. Es gibt ihm Rätsel auf, die erst am Ende alle zusammengefügt ein Bild ergeben. Dennoch ist mir ein wenig die Bedeutung dieses "letzten Buches" verborgen geblieben. Zuviele Verflechtungen komplizieren die Geschichte ein wenig.

Spannend ist jedoch die Reise dahin und in die Vergangenheit und geschickt verflicht der Autor historische Daten, literarische Theorien und Fantasy zu einem durchaus gelungenen Lesewerk. So wird angenommen, dass Johann Fust Vorbild für das Faust-Motiv ist. Fust als wissensgieriger Mensch, der einen Bund mit dem Teufel eingeht.

Interessant und lesenswert, jedoch müssen für mich nicht zwingend die nächsten Bände folgen.
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am 8. November 2006
Wer Cornelia Funkes Tintenherz / Tintenblut liebt, der wird auch von diesem Buch begeistert sein. Man benötigt Fantasie - wer diese nicht hat, braucht ein solches Buch nicht lesen. Es ist schön wieder einmal ein Buch mit Kinderaugen zu lesen. Es festelt und macht Spaß.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. September 2006
In diesem Buch wird die Geschichte von Blake und seiner Schwester Duck, die einige Zeit mit ihrer Mutter in Oxford verbringen, erzählt. Blake vermisst vor allem seinen Vater in der fremden Stadt, während Duck seit dem großen Streit der Eltern ihren gelben Regenmantel nicht mehr ausziehen möchte aus Angst vor einer bevorstehenden Scheidung.

Eines Tages findet Blake in einer der vielen Bibliotheken von Oxford ein geheimnisvolles Buch. Auf den scheinbar leeren Seiten entdeckt er einen rätselhaften Spruch, den nur er lesen kann. Das Buch schickt ihn und seine Schwester auf die Suche nach dem letzten Buch, welches allumfassendes Wissen und die absolute Erkenntnis birgt. Doch die Gefahr lässt nicht lange auf sich warten...

Parallel erlebt man mit Endymion Spring selbst lange Zeit zuvor, wie das Geheimnis dieses Buches gelüftet wird und welches Unheil es mit sich bringt.

Durch wundervoll bildhafte Formulierungen man hat das Gefühl, selbst das herbstliche Oxford zu durchstreifen auf der Suche nach dem wertvollen Buch von Endymion Spring und seinen Rätseln. Die Legende von den Baumdrachen ist faszinierend schön und lässt einen Bäume mit ganz anderen Augen betrachten.

Ob die Geschichte historisch korrekt ist, kann ich nicht beurteilen, jedoch vermag sie es, von Anfang bis Ende zu fesseln und einem wirklich tolle Bilder zu vermitteln.
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am 25. Mai 2009
"Endymion Spring" hat durchaus alle Charakterzüge, die ein gutes Buch ausmachen:
1) Eine spannende, fantasiereiche und geheimnisvolle Geschichte
2) Sympathische und fiese, gruselige und lustige Hauptfiguren mit Tiefgang
3) Kindgerechte Sprache, die auch Erwachsenen Lesefreude bereitet.

Eins hat "Endymion Spring" jedoch nicht geschafft:
Es hat nicht "begeistert", sondern allenfalls "gefallen".

Denn auch wenn alle aufgezählten Zutaten vorhanden sind, die Mischung passt hinten und vorne nicht. Zu wenig Platz wird der Entwicklung der Charaktere eingeräumt, der ein oder andere Name weniger wäre auch nicht verkehrt gewesen.
Der Spannungsbogen wird angezogen und dann Seite für Seite wieder gelockert. Auf Dauer ist das anstrengend und nervt.
Das Ende ist zwar eine irre und nicht vorhersehbare Wendung, doch irgendwie plätschert es trotz James-Bond-Show-Down irgendwie dahin. Vor allem weil es irgendwie so plötzlich kommt.

Fazit: Einen gewissen Zauber will ich dem Buch nicht absprechen. Mich hat "Endymion Spring" aber gerade deswegen, weil meine Erwartungen (tolle Story + fantastische Elemente + interessanter Klappentext = gutes Buch) nicht erfüllt wurden, eher enttäuscht.
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am 9. Oktober 2008
Immer auf der der Suche nach spannenden und unterhaltsamen Büchern und Hörbüchern stießen wir unweigerlich auf Enymion Spring und man muß natürlich dazu sagen, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Wer also ein vielschichtig, sprachlich verzwicktes und fordendes Fantasywerk im Tolkien - Format oder einen Michael Crichton erwartet, ist nicht richtig hier. Wer etwas auf dem Niveau der Wilden Kerle mit den Ochsenknechts erwartet,ist möglicherweise überfordert, Endymion Spring liegt dazwischen und war ideal für unsere Bedürfnisse. Die sahen so aus: Insgesamt sechs Stunden auf der Autobahn, im Auto ein Zehnjähriger, der Abenteuer und Action aber auch Inspiration erwartet, ein vielfahrender und viele Krimi - Hörbücher konsumierender, aber auch verwöhnter Vater, der durch eine Überdois 5 Freunde in den Kinderjahren unseres Sohnes eine art akustische Neurodermitis hat und sehr sensibel auf Tralala - Hörspiele reagiert sowie eine Mutter , die Autofahren hasst und ausgesprochen gut unterhalten werden muss, um nicht ins Armaturenbrett zu beißen. Die Geschichte um das geheimnisvolle Zauberbuch, das zur Zeit Gutenbergs in Mainz auftaucht und das Leben des stummen Gutenberg - Schützlings Endymion ebenso beeinflußt wie einige Jahrhunderte später in Oxford das Leben des jungen Amerikaners Blake und seiner Schwester Duck, hat uns wirklich gut gefallen. Phantasievoll erdacht, sprachlich fesselnd umgesetzt, spannend, informativ, sehr bildhaft ( man möchte sofort nach Oxford und in den Bibliotheken herumstöbern!) und lebendig erzählt fehlte unserem anstrengenden Hörerkreis in diesem Buch wirklich mal gar nichts! Natürlich ist die Geschichte verrückt und absolut Fantasy ohne Realitätsbezug, aber welche fesselnde Idee: Ein Buch, das alles Wissem der Welt in sich trägt......Ebenso verführerisch wie ein Ring sie zu knechten sie alle zu binden.....und auch hier gibt es eine Art tapferen Hobbit, der diese geballte Macht schützen und verbergen muss. Wie, das muss man selbst lesen oder hören. Normalerweise versucht unser Väterchen gern, unauffällig auf einen seiner Lieblingssender umschalten und sei es nur, um in der Live -Schaltung die Bundesliga- Ergebniss zu erfahren, aber diesesmal kamen wir am Ziel an und saßen noch wie festgewachsen im Auto, weil es grade so spannend war, daß keiner abschalten und ausschalten mochte. Ein größeres Kompliment kann man einem (HÖr) Buch kaum machen! Uns gefiel auch gut, daß die Passagen in Mainz und die in Oxford von unterschiedlichen Sprechern gelesen wurden. Aber trotz allem : Es ist ein Jugendbuch und kein Dan Brown.
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