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Kundenrezensionen

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am 23. Mai 2017
Flyte ist der zweite Roman in dem es sich hauptsächlich um Septimus Heap dreht. Sep ist der siebte Sohn eines siebten Sohnes und besitzt so außergewöhnliche magische Kräfte. Nachdem er seine ersten Lebensjahre bei der Jungenarmee verbracht hat, kehrt er nun zurück in die Burg und zwar als Lehrling der außergewöhnlichen Zauberin Marcia.
Der älteste Sohn der Hepas ist neidisch auf seinen kleinsten Brüder und wendet sich dem besiegt geglaubten DomDaniel zu.

Ich habe dieses Buch bzw. die ganze Reihe jetzt zum dritten Mal gelesen und ich bin immer wieder überrascht, wie gut diese Bücher sind. Angie Sages Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Im zweiten Teil sind die bisherige Charaktere besser ausgearbeitet und man gewinnt viele von ihnen noch lieber, als man sie ohnehin schon hatte.
Viele Stellen in diesem Buch brachten mich zum Lachen. Es ist spannend geschrieben und es macht einfach nur Spaß Septimus und Jenna zu begleiten.
Es ist für Kinder und Erwachsene geeignet und es sieht im Bücherregal, dank fantastischer Covergestaltung, einfach nur gut aus.
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am 15. Oktober 2006
Kaum zu glauben..! Nachdem mich der erste Band schon restlos überzeugt hat, ist der zweite Band ja noch besser gelungen.

Noch mehr Abenteuer, die einen in ihren Bann ziehen, die Charaktere wurden sehr interessant und logisch weiterentwickelt und neue Personen kommen ins Spiel.

Das Ganze macht das Buch zu einem totalen Vergnügen!

Klasse, weiter so!
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am 4. Oktober 2006
Auch das 2.Buch ist wieder klasse. Als "alter" Fantasy-Fan freue ich mich über jedes gelungene neue Buch. Ich habe das Buch verschlungen und auch meine Kinder waren begeistert!

Wir warten gespannt und ungeduldig auf den nächsten Band!
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am 5. Oktober 2006
Der zweite Teil des Septimus Heap steht dem ersten in Nichts nach. Im Gegenteil, ich finde, dass hier die Personen noch besser ausgearbeitet werden. Viele alte Bekannte tauchen - manchmal unverhofft und überraschend - wieder auf, um ihre Aufgabe - zum Guten oder Schlechten - zu erfüllen. Spannend, witzig und voller Phantasie - so müssen Bücher sein! An dieser Stelle sei auch der wirklich guten Übersetzung ein Zusatzstern verliehen - wenn es sowas gäbe...
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am 12. Juli 2006
Angie Sages Buch liest sich leicht und flüssig, wie auch schon der erste Teil der Septimus-Heap-Geschichte. Während in Magyk allerdings relativ schnell klar war, wie das Buch ausgehen wird, finde ich den zweiten Teil recht überraschend. Der Leser weiß nicht genau, wohin die Reise geht, und was Angie Sage mit ihren Charakteren vorhat. Es gibt ein paar neue witzige Personen und wir treffen auch ein paar alte Bekannte aus dem ersten Teil wieder. Ein bißchen gruseliger hätte das Buch allerdings sein können, aber vielleicht kommt das ja dann im nächsten Teil, auf den ich schon gespannt warte. Jedenfalls ist es ein gutes Buch zum Vor- und zum Selberlesen.
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am 22. Juli 2012
Nachdem ich vom ersten Teil 'Magyk' schon total begeistert und vor Allem, ueberrascht war, hab ich dann irgendwann den zweiten Teil nachbestellt. Generell mag ich es gar nicht, nicht gleich die folgenden Teile da zu haben. Wenn es dann doch gut gefaellt, aergert man sich nur, dass man nicht gleich ansetzen kann. Es ging aber, ich fand direkt wieder rein und rief mir ziemlich schnell die Ereignisse im ersten Teil zurueck. Ich denke, es liegt auch groesstenteils daran, dass es absolut ein Jugendbuch ist ' einfach geschrieben, sehr fluessig zu lesen.

Die ersten 100 Seiten plätscherte die Geschichte noch vor sich hin. Alles war mehr oder weniger wirr und schien nicht so recht in einen Zusammenhang zu wollen. War 'Magyk' von Anfang an eposartig, fing 'Flyte' nun doch etwas ohne Plan an. Sagen wir, es fehlte mir einfach ein Spannungsbogen. Simon, einer der Heap-Brueder, war wieder da ' er war auf einmal Schwarzmagier ' DomDaniel dümpelte wohl auch auf seltsame Weise wieder irgendwo rum. Es musste sich erstmal glaetten ' fuer mich sahs so aus, als haette die Autorin gaaaanz viele Ideen gehabt und versucht, alle auf einmal umzusetzen, weil sie so fantastisch warn.

Die Figuren, die man schon kennt, werden noch besser beschrieben und man baut ein noch innigeres Verhaeltnis zu ihnen auf, als im ersten Teil ' mein persoenlicher Favorit ist Tante Zelda (sie mag ich genauso wie Oma Wetterwachs in den Scheibenwelt-Romanen). Neue Figuren werden gut eingefuehrt.

Was ich Angie Sage auch hier wieder zu Gute halten kann: Wo andere Autoren sich am Ende hin ueberschlagen, um Sachen aufzuklaeren und zu einem logischen Ende zu finden, verbreitet Frau Sage lieber am Anfang Unruhe und Hektik, zum letzten Drittel wurde auch dieses Buch wieder zu einem fantastischen Gesamtkunstwerk, das das ganze Puzzle muehelos und richtig, richtig gut zusammensetzt.

Ich vergleiche hier oft mit Harry Potter ' die Geschichte ist eine voellig andere ' aber auch da empfand ich die ersten beiden Buecher noch recht schwach von der Charaktertiefe ' moeglichst simpel geschrieben, um den Anschluss nicht zu verpassen. Bei Angie Sage 'Septimus Heap'-Reihe faengts immer total harmlos an und dann schreibt die Frau sich richtig in Rage. Ich bin gespannt, obs noch gruseliger wird, bis jetzt gibts zwar gefaehrliche Situationen, aber es ist absolut fuer Jugendliche ab 12 geeignet. Das Buch ist uebrigens auch bestens zum Vorlesen geeignet.

Mir gefaellts und ich bin auf den naechsten Teil 'Physic' gespannt.
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am 28. Juli 2007
Hm, dieses Buch ist nicht zu gut zu lesen wie sein Vorgänger. Ich kann mich nicht von dem flachen Tempo mitreißen lassen, womit man einer etwas 'stumpfen' Handlung begegnet:
Die Prinzessin wird von ihren Bruder entführt. Septimus Heap macht sich auf den Weg. Und rettet sie mit Schokolade?! Das Drachenboot ist natürlich wieder mit von der Partie. Den Schluss mit dem wieder gekehrten bösen Zauberer DomDaniel habe ich auch nicht so ganz verstanden. Dessen Finale wurde in ein zwei Zeilen abgehandelt. Den Bösen Bruder Simon, der zu DomDaniels Lehrling wird. Dessen Aufstieg und Ablehnung gegen seine Schwester scheint für mich nicht glaubwürdig.

Nach dem Lesen kam ich zu dem Schluss, dass Fantasiereichtum und Spannung in dem Buch fehlten. Nun hoffe ich dass Physik (der dritte Teil von Septimus Heap) genau so großartig wird wie Magyk.
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am 26. November 2010
Im Zweiten Teil von Septimus Heap konzentriert sich Frau Sage nun erst mal etwas auf die Geschichte - und das ist gut so. Perfekt weitergesponnen. Langeweile Fremdwort. Wie im 1. Teil alles drin: Lustige, sympathische Figuren; Spannung; skurrile, fantastische Ideen - kurzum: KLASSE. Wie im 1. Band benutzt Frau Sage aber weniger Horrorelemente als ein anderer Zauberlehrling und ist deshalb für das jüngere Publikum sehr gut geeignet. Lesen!

PS: Aus Prinzip unterlasse ich das Spoilern und ich fordere andere Renzensenten ebenfalls dazu auf, da auch ich evtl. ein Buch lesen will, ohne die Geschichte im Detail zu kennen. Bitte verderbt mir meine Freude nicht!
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am 22. Mai 2013
Da das Buch bei meinem ersten Anlauf keine Chance hatte (irgendwie fand ich es so gar nicht – weder spannend, noch lustig noch sonstwas), gab' ich ihm nun eine zweite Chance und siehe da, es ist schon erheblich besser.
Jenna wird von ihrem Bruder Simon entführt, aber nicht einmal die Außergewöhnliche Zauberin Marcia Overstrand glaubt ihrem Lehrling Septimus. Also macht dieser sich alleine auf die Suche nach ihr. Aber Jenna kann sich auch selbst wehren und schafft es, Simon zu entfliehen. Natürlich findet Septimus Jenna mit Hilfe seiner Brüder, die mittlerweile im Wald leben und dem Wolfsjungen, der sich als bester Freund Septimus' in der Jungarmee erweist.
Mithilfe seiner Familie und seiner Freunde und der Unterstützung von Magie sollte es doch möglich sein, DomDaniel aufzuhalten. Aber davor müssen sie erst einmal Simon stoppen. Der ist eifersüchtig auf Septimus, weil er glaubt, dass ihm der Platz als Lehrling bei der Außergewöhnlichen Zauberin zugestanden hätte. Um sich gebührend rächen zu können, ließ er sich mit DomDaniel ein um von dessen schwarzer Magie zu profitieren.

Fazit:
Alles in allem ganz nett, wenngleich es auch nicht an den ersten Band heranreicht. Aber immerhin erfährt man auf recht unterhaltsame Weise, wie es mit Septimus weitergeht. Zwischendurch gibt es auch immer mal etwas zu lachen, wenn zum Beispiel der Gärtner mit seinem selbst erfundenen Rasenmäher herumfuhrwerkt. Dieser funktioniert nämlich mit Graseidechsen, die das Gras abfressen.

Rezension © 2013 by Ute Spangenmacher für BookOla.de
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am 23. August 2010
Der Nachfolgeband zu "Magyk" schließt vom Lesevergnügen an dieses an. Einfach zu lesen, sicher eher für Kinder und Jugendliche geschrieben, aber auch für erwachsene Fantasy-Freunde eine schnelle und erfreuliche Lektüre zwischendurch.
Man darf keine komplexe Handlung erwarten - der Handlungsstrang ist ziemlich linear ohne allzu große Überraschungen. Aber das schmälert den Lesespass eigentlich nicht, denn die kreativen Ideen der Autorin machen das wett.
Erwähnenswert sind besonders die liebenswerten und teilweise skurrilen Gestalten, die sich die Autorin hat einfallen lassen. Keine Überhelden, sondern Darsteller mit menschlichen Schwächen (sogar die Ratten haben welche ...), was sie so sympathisch wirken läßt.
Einfach ein schönes Buch, das man abends ohne große Konzentration schmökern kann.
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