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Kundenrezensionen

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am 4. Juni 2004
Eigentlich handelt es sich bei dem Buch "Die Englischen Rosen" um eine ganz einfache und alltäglich Erzählung, wie man sie in der ein oder anderen Art sicher schon einmal gehört hat. Aber gerade der ungezwungen Stil der Schreibe und das Einbeziehen der Leser/ der Kinder die es vorgelesen bekommen - in dem sie angesprochen werden - macht es so lesenswert.
Die Botschaft der Geschichte ist simpel: Man sollte sich nicht vom äußeren Schein blenden lassen und Menschen nach diesem beurteilen.

Selbst Kinder im Kindergartenalter können das schon verstehen. Erwachsene kommen mit Sicherheit ins Schmunzeln, da ihnen die Geschichte von Nicole, Amy, Charlotte und Grace sicher bekannt vorkommen dürfte.
Vergessen sollte man auch nicht die wunderschönen Illustrationen von Jeffrey Fulvimaki, ohne die "Die Englischen Rosen" nur halb so schön wären
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am 16. Januar 2004
Ich habe mir dieses Buch aus reiner neugierde bestellt.
Ich wusste zwar das Madonna zwei Kinder hat, konnte mir aber nicht vorstellen das ihr ein Kinderbuch gelingen würde.
Jetzt wo ich es gelesen habe bin ich sehr überrascht,dass Buch ist nicht nur was für Kinder sondern auch was für Erwachsene.
Im grossen und ganzen geht es darum das jeder Mensch gleich ist und jeder Mensch auch gleich behandelt werden sollte, ob er nun sehr hübsch ist oder nicht denn man sollte keine schnellen vorurteile machen.
Süsse kleine Geschichte, mit schönen Bildern.
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am 2. Oktober 2003
Dieses Buch ist echt lehrreich! Madonna hat die Lehre der Kabbala mit in dieses reizende Kinderbuch gepackt und ihr gelingt jüngere wie ältere Zuhörer zum Nachdenken zu bringen.
Der Inhalt geht um Neid und Eifersucht, zwei alltägliche Dinge, die viel zu viel Zeit verschwenden. Außerdem zeigt die Queen of Pop auf, dass man nicht immer vom Äußeren eines Menschen in seine inneren Werte schließen soll oder, dass es manchen Menschen schlecht geht obwohl sie hübsch sind. Man sollte mehr auf die Gefühle andere achten und andere respektieren. Für junge Menschen, vor allem in unserer Zeit, ist es wichtig diese Dinge schon von klein auf zu lernen. Madonna hat die Arbeit an diesem Buch sehr Spaß gemacht, sie will den Erlöss des Buches an eine Kinderhilfsorganisation spenden und wird noch weitere vier Kinderbücher herausbringen.
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TOP 500 REZENSENTam 22. Januar 2013
Da die Buchpreisbindung nunmehr aufgehoben ist, kann man dieses Buch nun schon recht günstig kaufen.
Als das Buch herauskam, gab es in meiner Familie kein Kind im passenden Alter, so dass mich nicht interessierte, was Madonna da Kabbalagelehrt zu Papier brachte. Jetzt kaufte ich es vom Buchgrabbeltisch und ich bin recht angetan davon.
Bei der Kabbala geht es, grob vereinfacht gesagt, um Höherentwicklung, um geistigen Wachstum; solche Themen können auf manche schnell die Wirkung des erhobenen Zeigefingers bewirken, sind aber nachhaltig.
Die Geschichte hier ist eigentlich schlicht, doch ist sie nicht so einfach erzählt, dass sie primitiv wirkt; sie transportiert ein märchenhaftes Aschenputtel-Thema in den Kinderalltag. Der kindliche Leser ist dabei dicht bei den Missgünstigen und kann so sein eigenes Verhalten gut vergleichen.
Etwas gewöhnungsbedürftig sind die direkte Ansprachen des Lesers durch zwei, drei Erzählereinschübe. Die waren zwar im Barock noch Mode, doch stören sie den Lesefluss etwas und bringen plötzlich eine weitere Person ins Bild, hier die Erzählerin Madonna, die sonst ja nicht auftaucht,da die Geschichte keine Ich - Passagen hat.

Eigentlich ist die Geschichte genau richtig für Mädchen in der zweiten Klasse, deren Lesegier gefördert werden soll.
Die etwas reduzierte Handlung wird durch die opulente Bildgestaltung gut ergänzt und wird der jungen Betrachterin(ist ein echtes Mädchen-Buch) Freude machen und sie zum Abmalen animieren.

Das Buch ist liebevoll gestaltet, das beginnt schon mit der ersten Seite : Dieses Buch gehört: ..... ,dem dicken Papier, auf dem es gedruckt wurde, der sorgfältigen Schriftgestaltung, der Farbigkeit der Illustrationen.
Ich mag es.
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Madonna hat mich seit ihrem ersten Auftritt vor gut zwanzig Jahren fasziniert. Nicht unbedingt wegen ihrer Musik. Und schon gar nicht wegen ihrer schauspielerischen Fähigkeiten. Was mich bis auf den heutigen Tag anzieht, ist das Exemplarische ihrer Vermarktung im Medienzeitalter, die Kunstfigur Madonna, der permanente Imagewechsel, die einzigartige Mischung zwischen Heidi, Femme fatal und Margaret Thatcher. Und ich war gespannt, wie sie es schaffen wird, älter zu werden, steuert sie doch mit Riesenschritten dem halben Jahrhundert zu.
Obwohl ich natürlich wusste, dass Madonna inzwischen Mutter von zwei Kindern ist, rechnete ich nicht damit, dass sie die Welt mit einem Kinderbuch überrascht. Wie es sich für einen Megastar gehört, erscheint das Buch gleichzeitig in 100 Ländern und 46 Sprachen. Ich habe Schlimmes erwartet und wurde äusserst angenehm überrascht. Zum Überraschungspaket gehört auch der Preis des Buches und die Verwendung der Einkünfte. Denn die gehen offenbar an die "Spirituality für Kids Foundation".
Worum es geht: Madonna erzählt eine moderne Version des Aschenputtel-Märchens mit autobiographischen Zügen. Ziemlich glaubhaft versichert die Autorin den Medien, dass die Idee von ihrer soeben schulpflichtig gewordene Tochter stammt. Und für Mädchen von 6-10 ist das Buch wohl auch gedacht. Die englischen Rosen sind vier Mädchen, die in die gleiche Schule gehen, im gleichen Viertel leben, die gleichen Spiele spielen, die gleichen Bücher lesen und die gleichen Jungs lieben. Wäre da nicht ein anderes Mädchen, auf das die kleine Viererbande einfersüchtig sind, könnte die Geschichte gar nicht beginnen. Doch die ungeliebte Aussenseiterin ist das schönste Mädchen weit und breit. Wie aus dem Quartett schliesslich ein Quintett wird, das etwas ganz Besonderes ist, muss man selber nachlesen. Oder besser gesagt anschauen. Denn nebst dem guten, altersgerechten, nie anbiedernden Text sind es vor allem die Illustrationen, die mich überzeugten. Die Zeichnungen von Jeffrey Fulvimari sind grosse Klasse, eigenständig, bunt, schrill, schräg, einfühlsam.
Wer das Buch kauft, tut sich, seinen Kindern und der Stiftung etwas Gutes.
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am 7. Januar 2004
Dieses Buch ist von den Illustrationen sehr schön für Kinder, die Geschichte die dahinter steht werden wohl die meisten Kinder nicht wirklich verstehen! Das Buch würde ich eher ab 8Jahren empfehlen!
An manchen Stellen allerdings nicht unbedint für ein Kind formuliert!
Schön finde ich aber den Gedanken dahinter! Wenn dieses Buch einige lesen, wird unsere Welt vielleicht doch mal ein wenig toleranter!
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am 1. Oktober 2003
Madonnas erster literarischer Gehversuch hat mich wirklich positiv überrascht. Am besten hat mir das Thema gefallen: Weiberneid. Als schöne Frau habe ich immer wieder mit den negativen Reaktionen meiner Geschlechtsgenossinnen zu kämpfen. Dabei geht es nicht allein um Schönheit. Das Selbstwertgefühl der meisten Frauen steht auf wackeligen Beinen und lässt sie ängstlich nach allen Seiten schielen.
Daher ist es pädagogisch sehr wichtig, dass bereits junge Mädchen sich über dieses zu gern verschwiegene Thema Gedanken machen und lernen sich so zu lieben, wie sie sind, um später nicht diesen negativen Gefühlen ausgesetzt zu sein. Madonnas Buch könnte ein erster Schritt sein auf diesem Weg.
Ein großes Lob auch für die gelungene Illustration, die Bilder sind sehr schön.
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am 1. März 2008
Die Geschichte ist sehr banal - die Sprache auch. Ich vermute, dass der Übersetzer sich nicht gerade viel Mühe damit gegeben hat.
Dafür sind die Illustrationen wunderschön. Knallbunt und sehr 50ies-Retro-Charme.
Der Plot ist einfach: Vier schicke Freundinnen sind eifersüchtig auf die hübsche Einzelgängerin und mobben bzw. ignorieren sie. Mutters Ermahnungen nützen wenig. Da kommt die gute Fee und zeigt ihnen, wie die arme Schöne wirklich lebt, nämlich als arme Halbwaise, die Papa den Haushalt schmeißt und schuften muss, noch dazu in einfachen Verhältnissen lebt (nur 1 Puppe, also wirklich arm)- und schwupps - tut sie ihnen leid und sie werden beste Freundinnen.
Die Moral ist einfach und in Ordnung. Die Illustrationen alleine hätten 5 Punkte verdient. Man hätte viel mehr draus machen können.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Januar 2007
4 Mädchen sind neidisch auf eine Hübsche. Doch da kommt eine gute Fee und erklärt ihnen, dass diese eigentlich ganz arm dran ist, ihre Mutter ist gestorben, sie muss viel arbeiten und ist einsam. Da haben die 4 Mitleid und nehmen das Mädchen in ihre Mitte auf und helfen ihr sogar bei der Hausarbeit.

Schön und zeitgemäß gezeichnet. Die Geschichte an sich nervte mich aber, wie ein erhobener Zeigefinger.

Muss ich gleich die härtesten Geschütze auffahren um Mitgefühl zu erlangen? Eine sanftere Botschaft hätte mir besser gefallen. Kinder brauchen es bestimmt nicht mit der groben Kelle. So bleibt nämlich die Frage offen: Was wäre, wenn das Mädchen einfach nur ein hübsches Mädchen wäre aus einer intakten Familie - wie würden die anderen Mädchen es dann schaffen, nicht eifersüchtig zu sein? Also vereinfacht gesagt: Für mich sollte es nie einen Grund brauchen, nicht eifersüchtig zu sein. DENN Ich bin gut und Du bist gut...

Und wegen Sätzen wie: "Unterbrich mich nicht dauernd" würde ich das Buch auch nicht vorzeigen/vorlesen
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am 30. Oktober 2003
Dieses Buch ist meiner Meinung nach sehr intelligent. Es beschreibt, dass es sinnvoller und auch fairer ist, Aussenseiter ohne Vorurteile in eine Gruppe aufzunehmen und dadurch mehr Spass und Erfolg zu haben.
Das Thema Neid wird ebenso miteingebaut und Madonna weiss ganz genau, dass Kinder grausam sein können. Deswegen finde ich auch die "Slang"-sprache, die sie einsetzt kindgerecht und äusserst intelligent.
Ein wirlich spannendes Buch, dass sich auch so manch "Erwachsene" zu Herzen nehmen können!
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