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am 1. Juli 2017
Ich bin eig. schon ein riesen Fan von Film (2004), den ich schon Jahre kenne. Jetzt hab ich endlich das Buch dazu gelesen. Und ich bin begeistert. Es ist nicht direkt mit den Film vergleichbar. Der Inhalt vom Buch unterscheidet sich schon sehr vom Film. Es sind auch wichtige Details im Buch, die leider im Film weggelassen wurde, wie z.B; warum man die Hand in Augenhöhe halten soll wird im Buch erklärt. Ich liebe den Film, aber das Buch liebe ich noch mehr!
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am 4. Oktober 2017
das mir mal eine Bekannte da Buch von Susan Kay geschenkt hat wollte ich gerne wissen wie Gaston Leroux sein Roman geschrieben hat.

ein wirklich tolles Buch das sehr spanned geschrieben ist. das Buch von Leroux beginnt aber direkt in der Oper anders als das Buch von Susan Kay das ist eher der Werdegang vom Phantoms von der Geburt bis zur Oper.

das aussehen des Phantoms wird ja in allen zwei Büchern beschrieben darum möchte ich dazu nichts schreiben.

wer ein Fan des Phantom der Oper ist und wissen will Wie er zur Oper kam sollte erst das Buch von Susan Kay lesen wer direkt Einsteigen will das Buch von Gaston Leroux.
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am 17. August 2012
... sondern ein Liebesroman?!

"Das Phantom der Oper" ist so ein Phänomen, das mir in allerlei Formen schon in anderen Medien auffiel. Sei es Parodie, Anspielung oder... na ja, vertiefen wir das nicht. Jedenfalls, auch wenn mir das Phantom schon anderweitig über den Weg lief war mir nicht bekannt, wer oder was er war und wie es so oft der Fall bei mir ist, siegt irgendwann die Neugierde. Wer ist das Phantom und was ist seine Geschichte?
Dabei kenne ich weder das Musical, noch die Verfilmungen des Romans und konnte mich also relativ unvoreingenommen an den Stoff wagen. Relativ nur deshalb, weil mir dennoch einige wenige Erignisse aus der Geschichte bekannt waren. Wer hat denn nicht vom Kronleuchter gehört?

Nun, worum es in der Geschichte geht verrät uns ja schon der Titel. In der Pariser Oper soll ein Phantom um sich gehen, viele wollen es gesehen haben, aber jeder hat eine andere Beschreibung. Mal sei es ein Mann mit Totenkopf, dann wieder ganz gewöhnlich und anderen erscheint es lediglich als geisterhafte Stimme. Tatsächlich passieren in der Oper allerlei seltsame Dinge und der Roman soll uns, wie uns das Vorwort verrät, lediglich davon überzeugen, dass es ein Phantom wirklich gegeben hatte. Leroux ging sogar so weit und hatte einige Fakten gesammelt und diese in seinen Roman einfließen lassen. Wie die Sache mit dem Kronleuchter, ein ähnliches Ereignis mit gleichem Ausgang hatte sich ereignet, nur hatte dort wohl kein Phantom seine Hände im Spiel.

Erzählerisch fand ich das erste Kapitel und auch noch das zweite als relativ unangenehm. In der Handlung wurden viele Figuren eingeführt, alle mit Namen. Da diese Namen auch noch auf französisch waren, kam ich irgendwann nicht mehr so ganz mit, wer denn wer war. Ebenfalls werden uns viele Figuren viorgestellt, die im späteren Verlauf nur eine geringe Rolle in der eigentlichen Handlung spielen. Auch fand ich die Nennung der Personen (die Sorelli, die Carlotta) ein wenig störend.
Letzten Endes werden die agierenden Personen langsam aber sicher "ausgegrenzt" und es agieren nur noch ein paar Figuren, was das Lesen erleichtert. Im Mittelpunkt stehen Christine Daaé und Vicomte Raoul, mit gelegentlichen Zwischenschnitten zur neuen Operndirektion und Madame Giry. Nicht zu vergessen das Phantom.
Wo sich die Geschichte zwischen Raoul und Christine immer mehr in Richtung Liebesgeschichte wandelt, sind die Ereignisse der Operndirektion fast schon komisch. Ich meine, wirklich, einige Szenen konnte ich mir so wudnerbar bildlich vorstellen, dass ich mir ein Schmunzeln nicht mehr verkneifen konnte. Trotz allem liegt das Hauptaugenmerk auf Christine und Raoul.
Dabei wechselt der Erzählfluss neben der Hauptgeschichte auch mal in Exposition, der uns Leroux persönlich einige Fakten zu den Protagonisten erklärt. Ich fand diese Passagen jetzt nicht störend, im Gegenteil, ich fand das ganze sehr interessant und auch die Geschichte aus den Blickwinkeln verschiedener Personen zu sehen machte die Sache sehr interessant.
Natürlich dürfen wir auch das Phantom nicht vergessen, dass im Verlauf der Geschichte immer wieder erscheint. Besonders ab Buchmitte, Kapitel 13, beginnt das Phantom eine viel prominentere Rolle einzunehmen und das war dann auch der Punkt, wo das Buch interessanter wurde. Davor war mir etwas zu viel geturtel. Wir erfahren mehr über den Spuk, der die Oper heimsucht und die Lage spitzt sich immer mehr zu. Auch wenn es bedeutet, dass dem Phantom immer mehr seine Übernatürlichkeit abhanden kommt.
Auch ist der Sprachstil nicht veraltet (oder zu veraltet), was für mich auch ein großer Pluspunkt ist.

Alles in allem, ich fand den Einstieg ins Buch ein wenig zäh. Zu viele Namen, zu viele Figuren auf einmal. Aber wie erwähnt, das legt sich und ebenfalls werden Figuren, die länger nicht mehr auftraten, mit Namen und ihrer "Funktion" noch einmal kurz neu vorgestellt. Trotz einer gewissen Spannung im Buch (eine Art Spannung, die dem Lesegenuss positiv entgegenwirkt) fand ich das Buch nicht sonderlich gruselig. Es hat einige Momente, ja, aber oberflächlich betrachtet hatte ich immer das Gefühl eine Liebesgeschichte zu lesen und als jemand der Romantik nicht gerne liest muss ich gestehen, dass es dem Buch gut tat. Und die Operndirektion und ihre... na ja... Marotten waren das Lesen auch mehr als nur wert.
alles in allem, ein schöner Klassiker, den ich gerne weiterempfehle. Das Lesen hat sich gelohnt und nach einer Weile fiel es mir nicht schwer zu sehen, warum das Phantom so beliebt ist.
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am 1. Februar 2016
Wahrlich ein Feuerwerk der Emotionen für mich. Ich habe eine unheimliche Schwäche für die Geschichte des Phantom der Oper. Mit Sicherheit eines der allerschönsten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Unglaublich gefühlvoll und mitreißend geschrieben; ich habe das Buch förmlich verschlungen (wobei ich erwähnen muss, dass ich früher sehr viel gelesen habe und dann plötzlich gar nicht mehr- ab und zu ein Buch anfing und es wieder weggelegt habe- bei diesem nicht!) und bin beim Lesen so weit abgetaucht, dass ich alles um mich herum vergessen habe. Wahnsinnig tolles Buch- ich werde es unter Garantie noch mehrere Male lesen. Sehr empfehlenswert bei dieser wahren, schaurig schönen und abgrundtief traurigen Geschichte....
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am 13. September 2013
Das Phantom der Oper, "Erik" genannt, verliebt sich in die junge Opernsängerin Christine. Eigentlich möchte sich der Vicomte de Chagny, Raoul, mit ihr verloben, doch sein und Christines Frieden wird stets durch Erik gestört, der Christine alleine für sich beanspruchen möchte. Mysteriöse Vorfälle, wie das Herabstürzen eines Lüsters, eine düster lachende Stimme in der Oper oder das Gequake einer Sängerin verwirren und verängstigen Theatercrew und Gäste. Christine verlobt sich mit Raoul, überzeugt Erik frei sein zu wollen und geht schließlich mit Raoul Richtung Norden...

"Das Phantom der Oper" ist zunächst einmal Leroux' bekanntester und wohl erfolgreichster Roman, der auch zahlreich verfilmt wurde. Die Geschichte an sich ist sehr freundlich ausgedacht: Eine unsterbliche Liebe, das Böse, Kriminalfälle... doch Leroux' Stil war mir persönlich etwas zu schwammig, nicht gerade packend und leidenschaftlich genug, vielleicht sind die Filme hier besser. Es herrscht nicht diese tiefe Suggestivkraft wie etwa bei Edgar Allan Poe und auch nicht dieses "in-Trance-versetzt-sein" wie bei den Romanen von Agatha Christie, darum vergebe ich nur 4 Sterne, wobei man auch sagen muss, dass man diesen einzigartigen Roman mit einer solch fabelhaften Liebesgeschichte, die nicht real und doch wundervoll ist, nicht ganz verkennen sollte. Auf jeden Fall ein lesenswerter Klassiker, wenn man sich nicht unbedingt mit dem Stil anfreunden möchte und von ihm absieht.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 6. April 2015
Da ich ein großer Fan von Phantom der Oper bin,musste ich das Buch doch mal lesen.
Ich liebe die Personen und obwohl es für mich etwas anstrengend zu lesen war, erfährt man soviel neues.
Vieles was man nicht wusste...und vieles was gar nicht erwähnt wurde :)
Das Phantom ist mir noch sympathischer geworden und Raul...naja..er ist wie er ist xD
Christine mag ich, aber sie scheint hier noch verwirrter und ja auch etwas geisteskrank zu sein, als sonst im Film.
Wirklich ein MUSS für einen PdO-Fan :)
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am 20. Dezember 2017
Ein sehr tolles Buch.
Ein Klassiker der Weltliteratur.
Schön geschrieben, einfach zum lesen, Cover schön gestaltet.
Eins meiner absoluten Lieblingsbücher.
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am 22. Oktober 2016
Tolle Geschichte, zwar teilweise nicht so einfach geschrieben, aber einfach fesselnd.
Man kann sich selbst in die Geschichte hinein versetzen, so dass man das Buch erst wieder aus der Hand legen will, wenn man es fertig gelesen hat.
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am 17. August 2017
ich hatte es für meine freundin gekauft da ich es schön besitze und hoffe sie wird dem bann des Phantom genauso verfallen wie ich es bin.
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am 23. November 2014
Ein sehr schönes Buch - anders als das Musical oder der Film.
Es war sehr spannend, sodass ich es kaum aus den Händen legen konnte.
Ich hatte allerdings am Anfang ein paar Probleme mit den französischen Namen und wusste manchmal nicht, wer gemeint war.
Durch den Film wusste ich dann wenigstens, welche Personen die wichtigsten waren.

Das Buch hat mich auf jeden Fall angeregt, wenn ich Paris einen Besuch abstatte mir die Oper anzusehen.

5 Sterne für ein tolles Buch.
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