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am 19. September 2001
Auf einer kleinen norwegischen Insel leben die Menschen noch in großer Abhängigkeit von den Naturgewalten- und voneinander. Wenn einer (oder wie in diesem Fall eine: Maren Gripes) aus dem gewöhnlich Trott aussteigt, gerät das ganze soziale Geflecht ins Wanken. Oystein Lonn läßt den Leser die Story durch seine immer wieder wechselnden eigenwilligen Betrachter erleben und mitfühlen. Die Ereignisse werden klar und einfühlsam geschildert, zugleich bleiben Verwirrung und Ohnmacht bestehen. Dieses Buch liest man sicher mehr als einmal.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. März 2011
In seinem Roman Maren Gripes notwendige Rituale schildert der Autor das Leben auf einer abgelegenen norwegischen Insel, dass mit dem Anlegen eines holländischen Schiffes völlig aus den Fugen gerät. Die Bewohner scheinen der Reihe nach verrückt zu werden. Plötzlich herrscht auf der Insel Fremdenfeindlichkeit. Die friedlichen Bewohner werden zu Sauf- und Raufbrüdern und setzen Stück für Stück die Häusern der Insel in Brand. Maren Gripe verliebt sich in den Fremden und versenkt schließlich sein Schiff.

Die Geschichte spielt an fünf Tagen und wird in Rückblenden erzählt. Die Bewohner der Insel berichten, jeder für sich, jeder mit seiner eigenen Wahrnehmung, über das Geschehen. Es liegt am Leser, die Stücke, die nicht immer passen, zusammenzusetzen.

Ich halte dieses Buch für ein großes Werk. Wirklich lesenswert. Der Erzählstil hat mich am meisten gefesselt. Schritt für Schritt wird die Handlung aufgedeckt, wobei der Leser bis zuletzt im Dunkeln tappt. Und auch das Ende bleibt offen. Eigentlich weiß man nie sorecht, woran man ist.
Ein Buch, bei dem man das Denken nicht abschalten muss. Hier werde ich endlich mal gefordert.
Ein Buch, dass nicht nur berauscht, sondern einen aktiv mit einbindet.
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