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am 17. Dezember 2001
Nach diesem Wochenende, wo ich das Buch "Medienmärchen" in einem Atemzug gelesen habe, bin ich sicher, dass mehr dran ist, als man glauben kann, wenn der Autor davon redet, dass Medien, bewußt oder unbewußt, lügen und dies gerade in Krisen- bzw. Kriegszeiten seltsame Blüten treibt.
Hochaktuell, und mehr als kriminell, die Nachricht dieses Wochenendes, die das bevorstehen des ersten "Deutschen Terroranschlages" angekündigt hat.
Die sich allerdings nach einem Dementi des Bundesinnenminsters Schilly als Medienente herausgestellt hat und es nicht einmal ersichtlich ist, woher die Nachricht stammt, die dazu geeignet ist die deutsche Öffentlichkeit in Angst und Panik zu versetzen.
Alles in allem ein mehr als hochaktuelles und aufklärerisches Werk eines Journalisten über seine eigene Berufszunft und gleichzeitig ein Aufruf dazu mehr wachsam gegenüber Falschmeldungen zu sein, die gerade in der aktuellen Weltlage national und international auftauchen.
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am 31. Oktober 1999
Medien, ihre Bedeutung und ihre Lügen stellen meiner Meinung nach, eines der großen Probleme unserer Gesellschaft(wenn es so etwas wie "die Gesellschaft" überhaupt gibt) dar. Dass die Medien inzwischen zu einer Gewalt, zu einer zentralen Macht innerhalb unseres Gesellschaftssystems geworden sind, steht für mich außer Zweifel. Um so schockierender war es für mich, zu erfahren, welche Unwahrheiten diese Medienmachinerie verbreitet. Dieses Buch entlarvt leider nur einige Gesinnungstäter im Jornalismus. Dennoch sehe ich, nach dem Studieren dieser, im Buch geschilderten Fälle, die Medien und ihre Nachrichten in einem vollkommen anderen Licht. Und ich bin sehr froh darüber!!!
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am 11. November 2013
Das Buch hat mich in meiner Meinung bestätigt, dass ein guter Journalist nur der sein kann, der sich auch in der Materie auskennt. Das sind leider wenige!
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am 12. August 2013
Ein Knüller das Buch: Sehr detailreich werden vermeintlich unumstößliche Fakten und historische Ereignisse auseinander genommen und enttarnt. Erschreckend, wie sehr uns die geballte Medienmacht so oft einen Bären aufbindet und "Verkehrte Welt" produziert. Einziges Manko: Zu bemüht, angestrengt und überdreht wirkt zuweilen die feuilletonistische Anmoderation der einzelnen Beispiele und Problemfelder.
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am 16. August 2001
Erwartet hatte ich DIE Offenbarung. Täter, die bloßgestellt werden. Fälle, die wirklich an die Nieren gehen. Dass die Medien um Ihre Wirkung wissen, ist längst bekannt. Dass sie es nutzen, ist denkbar. Vielleicht zu einfach. Deshalb musste offenbar ein Buch her. Es sagt, Fall A wurde folgendermaßen in der Presse geschrieben und beschrieben, spielte sich allerdings auf diese Weise ab. Tja, so weit, so gut. Dennoch kein Kassenschlager, der Titel. Auch kein Buch, das man nicht wieder weglegen möchte. Im Gegenteil. Meine Schrankwand sieht 1A geschmückt damit aus. Billig war's auch. Siehe Ramschkiste. Nicht umsonst fand ich es dort. Besser: Nicht kaufen!
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