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am 19. Juli 2015
William Faulkner hat zwei Kriminalromane geschrieben. Richtig gute. Keiner nimmt sie als typische Kriminalromane wahr. Aber "Der Springer greift an" und "Griff in den Staub" sind atmosphärisch dichte, spannende, wenn auch sprachlich eigenwillige Geschichten à la Stewart O'Nan. Oder umgekehrt. O'Nan versucht, wie Faulkner zu schreiben.
Dieses Roman ist ähnlich. Es ist KEIN THRILEER. Deshalb ist es schade, dass er so vermarktet wird. Es ist eine Gothic Novel, ein Roman von einem Geheimnis, mit echten Horrerelementen, aber er spielt unter der unbarmherzigen Sonne des ländlichen Amerika. Ein Roman von ähnlicher Härte ist Lee Childs "Der Anhalter". Es passiert so viel nicht. Es kommen mehr als drei Personen darin vor, das wird vielleicht ein bisschen unübersichtlich.
Aber ich konnte, nachdem ich diesen Roman zu Ende gelesen hatte, lange nicht gut schlafen. So entsetzlich und traurig ist die Auflösung. Übrigens auch bei Lee Child.
Wer eine flotten Thrilelr sucht,findet hier nichts. Auf diesen Roman muss man sich einlassen. Ich glaube aber, das ist Carol O'Connells bisher reifstes Werk - so sehr ich auch die blonde Mallory liebe. Ich kann ihn allen denen empfehlen, die eine sachlich geschilderte, subtile Form des Grauens lieben, wie es vielleicht in der Wohnung direkt nebenan existiert. Mögen Sie es etwas spannender, dann kaufen Sie "Der Anhalter" von Lee Child.
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TOP 500 REZENSENTam 24. April 2012
Vor zwanzig Jahren folgte Oren seinem jüngeren Bruder Josh in die dunklen Wälder, die das kleine Städtchen Coventry im Norden Kaliforniens umgeben. Doch zurück kam nur Oren. Von Josh fehlt seitdem jede Spur. Längst hat der örtliche Sheriff den Fall zu den Akten gelegt. Und Oren, den viele für verdächtig hielten, wurde von seinem Vater auf ein entferntes Internat geschickt. Die verschrobenen Einwohner Coventrys scheinen zur Ruhe zu kommen. Doch dann kehrt Oren überraschend in seine Heimatstadt zurück. Und er ist nicht der Einzige, der unvermutet auftaucht. (Verlagsinfo)

Interessanter Klappentext, oder? Mich hat er auf alle Fälle angesprochen, und ich hatte mich schon auf einen spannenden Krimi/Thriller eingestellt. Aber bereits nach den ersten Seiten setzte die Ernüchterung ein, denn da war bereits recht deutlich, dass dieses Buch in den Gothic Novel und Mystery-Bereich abdriftet.

Die Autorin Carol O' Connell hat ihre Geschichte in einer kalifornischen Kleinstadt angesiedelt und erschlägt den Leser von Beginn an mit einer Vielzahl seltsamer Gestalten. Anscheinend möchte sie nachhaltig den Eindruck vermitteln, dass jeder Bewohner dieses Ortes ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt und die sprichwörtlichen Leiche im Keller hat.

Allerdings bin ich der Meinung, dass O'Connell hier den Bogen eindeutig überspannt: Jeder ist verdächtig und hat etwas zu verbergen, aber schlussendlich hat mich das schon allein wegen der Fülle der Personen und der dazugehörigen Mysterien gelangweilt. Das war mir einfach viel zu unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen.

Dazu kommt, dass die Geschichte einfach nicht gut genug geschrieben ist und die Einzelcharaktere nicht differenziert genug herausgearbeitet sind, damit ein wirkliches Interesse an ihnen bei dem Leser geweckt wird. Für mich enttäuschend!
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am 21. Dezember 2014
Ich schließe mich meinem Vorkritiker an. Titel und Cover verheissen Spannung pur.
Ich habe mich tapfer noch bis zum 1. Drittel durchgekämpft und auch mal quergelesen.
Die Spannung wollte sich nicht einstellen.
Dann wars mir egal, wer der Mörder war, der Verlauf der Story ist m.E. zäh, sehr dialoglastig und langweilig.
Sorry, das ist eins der Bücher, die ein Fehlgriff waren.
Vielleicht sind die anderen besser, mal sehen.
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am 12. Mai 2012
Der Roman ist skurril, amüsant und auf keinen Fall langweilig. Er hat allerdings auch nichts mit einem landläufigen Thriller gemein. Die Geschichte ist ausufernd erzählt, viele Charaktere in einer kleinen Vorstadtidylle, die gar keine Idylle ist. Gute, literarische Unterhaltung, mit einem Tick Wahnsinn.
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am 17. August 2012
Da ich eigentlich nur Krimis/Thriller lese, muss ich jetzt meine erste Amazon-Buchbewertung abgeben. Dieses Buch konnte ich nur schweren Herzenz zwischendurch aus der Hand legen. Es ist einmalig witzig und gerade die verschiedenen dubiosen Charaktere machen es so lesenswert. Dabei blieb es für mich unheimlich spannend. Ich liebe es, wenn ich nicht allzu schnell selber den Täter errate. Das war hier (ausnahmsweise) der Fall.
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am 7. Mai 2013
Ich habe dieses Buch verschenkt, aber nicht in Eigenregie, sondern auf Wunsch.
Ich bewerte daher nur basierend auf dem Feedback, das ich erhalten habe und das war 5 Sterne wert :)
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am 5. Juni 2012
Auch ich habe mich, wie Hamlet, vom Klappentext täuschen lassen. Warum sich dieses Buch "Thriller" nennt, ist mir überhaupt nicht klar geworden. Ich fand es einfach nur langweilig und zudem schlecht geschrieben. Dies war mein erstes Buch dieser Autorin, und ich kann mir nicht vorstellen, nochmal den Mut aufzubringen für einen weiteren Versuch. Von den "Tödlichen Geschenken" kann ich nur abraten.
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am 13. August 2012
Dieser Thriller wurde in einer Radiosendung empfohlen. Auch Zitate aus renommierten Zeitungen (DIE ZEIT) ließen vermuten, dass sich die Geldausgabe lohnen würde. Unsere Einschätzung: Dieses Buch strotzt vor Klischees, wirkt extrem konstruiert, der Handlungsablauf ist nicht spannend, sondern trivial. Tipp: Besser Groschenhefte lesen.
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