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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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3,5 von 5 Sternen

am 12. Oktober 2017
Kvam zeichnet ein lebhaftes Bild von Heyerdahls Jugend und seinen ersten Reise nach Fatuhiva und Nordamerika und vor allem der Reise seines Lebens, der Fahrt mit der Kon Tiki. Das Buch schließt mit den Nachwirkungen dieser Reise, die Heyerdahl weltberühmt und reicht machte, aber nicht die von ihm so sehr ersehnte Anerkennung der Mainstream-Wissenschaft brachte.
Die Biographie wird von Kvam recht literarisch gestaltet und arbeitet auch mit fiktiven Dialogen. So ähnelt das Buch eher einem dokumentarischen Roman, auch weil Kvam wenig quellenkritisch vorgeht und auch die Person Heyerdahls - die auch viele fragwürdige Züge hatte - kaum kritisch würdigt. Leider fehlt ebenso die kritische Würdigung (aufgrund des aktuellen Forschungsstandes) der zentralen These Heyerdahls, der Besiedlung der pazifischen Inseln von Südamerika aus fast vollständig.
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am 21. Februar 2013
Der Verlag kündigt an, dass dieses Buch die erste umfassende Würdigung des großen norwegischen Wissenschaftlers und Abenteurers ist. Das ist falsch. Bereits 2004 erschien im Verlag Frederkind und Thaler die Biografie von Berndt Schulz, "Thor Heyerdahl. Expeditionen mit der Kon-Tiki, der Ra und der Tigris", ein Buch, das sowohl Heyerdahls Lebensgeschichte bis zu seinem Tod beleuchtet, als auch seine gewagten Projekte, bis hin zur Ausgrabung von Pyramiden sowohl in Tucumé, Peru, als auch auf Teneriffa.
Man sollte schon genau hinschauen und sich nicht mit fremden Federn schmücken.
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am 7. Juli 2012
Eine Biographie ist die Beschreibung des Lebens eines Menschen, seines Handelns, Denkens, seiner Träume usw. Dabei sollte man einerseits mit Empathie, anderersets mit freilassender Distanz arbeiten, um dem Leser selbst die Möglichkeit des Urteilens zu überlassen. Soweit die Theorie. Dieser entspricht diese Buch nicht! Zwar erfährt man viele interessante Details aus dem Leben Heyerdahls, doch muß man sie stets von der Suppe des Urteils, die der Verfasser reichlich über die Fakten ausgießt, trennen, soweit dies überhaupt gelingen kann. Damit reiht er sich ein in die Reihe der sattsam bekannten Talkshow-Moderatoren und deren 'Enthüllungen', um Sensatiönchen zu produzieren. Das wird dem Bechschriebenen nicht gerecht sondern dient der Selbstbespiegelung des Autors. Schade!
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am 29. Mai 2013
Tolles Buch! Es ist so interessant, dass es von der ganzen Familie verschlungen wurde. Passend kam gerade der Kinofilm, den wir uns ebenfalls mit Begeisterung angesehen haben. Sehr kurzweilig !
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