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am 9. März 2018
Nach den vorangegangen Bestsellern Walter Moers' ist das "Labyrinth der Träumenden Bücher" eine Enttäuschung. Die vorangegangene "Stadt der Träumenden Büchern" wird durch den Bericht einer Puppentheateraufführung noch einmal wiederholt. Man kann getrost viele Seiten überblättern (Merkt sogar an einer Stelle der Autor selber an!) und am Ende "fängt die Geschichte erst an". Sehr enttäuschend, da im Buch fast nichts passiert. Wäre es direkt weitergeschrieben worden (nächster Band, der hoffentlich spannender wird, erscheint erst 2024!), hätte das Buch vermutlich endlich Unterhaltungswert bekommen. Die Durststrecke bis dahin und das wirklich ereignislose Buch als "Vorgeplänkel" sind eine Zumutung selbst für große Moersfans der ersten Stunde. Man hätte sich gut 200 Seiten sparen können. Schade!
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am 7. September 2013
Seit dem ich zum ersten Mal "Die 13 1/2 Leben des Käpten Blaubär" gelesen habe, bin ich ein großer Bewunderer und Freund der Zamonien-Romane von Walter Moers.
Seine fantasievolle Welt , welche er entwirft, und sein "süffiger" Stil machen seine Romane zu einem wahren Lesevergnügen, und immer wieder Lust auf den nächsten Roman.
Doch beim "Labyrinth der Träumenden Bücher" muss ich leider sagen, das Walter Moers im Bereich "Fantasie" und "Kreativität" etwas schwächelt. Seine sehr lange Beschäftigung mit dem Phänomen "Puppetismus" ist eher ermüdend, und lässt nur hoffe das es die (notwendige) Vorarbeit für eine grandiose Weiterführung der Geschichte ist.
Auch ist auffallend das sein sonst so sicherer (und zum Teil frescher) Umgang verschiedenen Aspekten von versteckten Anspielungen und Wortwitzen hier sehr zu kurz kommt. Das verwenden von Anagrammen schein in diesem Buch das einzig Hintergründige zu sein womit er die Fantasie des Lesers herausfordert. Was im Grunde schade ist denn in anderen Romanen ist ihm dies besser gelungen. So bedient er sich etwa in "Rumo und die Wunder im Dunkel" aus der "Edda" und auch in "Ensel und Kretel" findet man eine Anspielung auf "Die Göttliche Komödie" von Dante Aligheri.
Für mich als Leser vermittelt sich der Eindruck, das Herr Moers zum Abgabezeitpunkt des Buches etwas fertig haben wollte, ohne sein Herzblut (wie bei den vorherigen Romanen) hineinzulegen.
Sicherlich ist es unterhaltsam, und hat nach genügend von den Dingen welche ich bei den Zamonien-Romane von Walter Moers schätze, um micht mit der Geschichte zu amüsieren. Wäre zu hoffen dass das nächste Buch wieder besser wird.
Noch einen Hinweis an Herrn Moers: Hildegunst von Mythenmetz ist nicht ganz Zamonien.
Dennoch viel Spaß bei lesen. Der Kauf lohnt sich dennoch.
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am 28. Januar 2018
Das Buch kommt leider nicht an den sehr starken Vorgänger ran. Wer aber lust hat sich wieder nach Buchheim zu begeben, der kann ruhig zugreifen. Die Illustrationen in diesem Buch gehören mit sicherheit mit zu den besten von Moers.
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am 9. Juli 2014
Ziemlich lustig, bei einigen Dialogen und Formulierungen muss man noch Tage danach lachen, wenn man daran zurück denkt. Aber leider wird während eines Drittels des Buches das erste Buch nacherzählt, was ich ziemlich langweilig fand.
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am 10. Juni 2014
Über zweihundert Jahre ist es her, seit Walter Moers, die Stadt der Träumenden Bücher schrieb.
Das gesammte Kapital des Verlages wurde von einem verheerenden Feuersturm zerstört.
Der Augenzeuge dieser Katastrophe, Walter Moers, ist inzwischen zum größten Schriftsteller Zamoniens avanciert und erholt sich auf der Lindwurmfeste von seinem monumentalen Erfolg. Er gefällt sich im täglichen Belobhudeltwerden, als ihn eine verstörende Botschaft erreicht, die seinem Dasein endlich wieder einen Sinn gibt. Der Abgabetermin ist überfällig. Walter rafft einige lose Blätter zusammen und schickt sie dem Lektorat das schnell ein Buch daraus macht. Und hier beginnt die Geschichte...
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Oktober 2017
Ich fühle mich etwas verar***t.
Langatmige Beschreibungen und Aufzählungen, nicht enden wollende Szenen.
Dann Abbruch der Handlung um mit einem billigen "Cliffhanger" das Folgebuch zu verkaufen. Ich werde aber lieber auf die Auflösung der Geschichte verzichten, als mir noch einen Moers-Roman anzutun.
(Anmerkung: Dies ist nicht mein erster, aber ganz sicher mein letzter "Moers")
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. April 2012
Das Buch ist, bei weitem, nicht so schlecht, wie es hier oft heschrieben wird. OK, nach langem warten auf eine neue Geschichte von Walter hatte ich etwas mehr erwartet. Trotz alle dem ist das Buch angenehm zu lesen und durchaus mit vielen lustigen Anspielungen gespickt.
Ich freue mich schon auf die darauf folgende Geschichte.
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am 4. Juli 2013
Leider nur eine längere Einleitung in den nächsten Teil.
Habe mir große Hoffnungen gemacht das dieses Buch so gut ist wie der Vorgänger,
es ist auch gut, aber nicht so spannend, da es sich um endlos lange beschreibungen des neuen Buchhaims handelt.
Außerdem wird auf einigen (!) Seiten nur eine Zusammenfassung vom ersten Band gedruckt.
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am 7. April 2016
Dieses Buh ist glaube ich dafür gedacht, wenn man das erste Buch schon etwas vergessen hat. Nicht so wie ich die das zweite sofort danach gelesen hat. Es hat leider etwas das lesen getrübt, das im mittleren Teil des Buches enorm (und ich meine wirklich enorm viel) wiederholt wurde was passiert ist. Die Idee dahinter ist ganz niedlich aber so ausufernd geschrieben ist es doch etwas anstrengend. Ansonsten habe ich dieses Buch wieder verschlungen und hoffe darauf das bald der dritte Teil rauskommt weil man am Ende doch etwas in der Luft hängt und wissen will wie es losgeht ;)
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am 25. Juni 2013
Ist leider nicht das beste Buch von Walter Moers.
Ich glaube er stand wegen "die Stadt der Träumenden Bücher" extrem unter Druck, weswegen das neue Buch noch besser werden sollte, bzw. daran anknüpfen sollte.
Die Bücher von ihm lassen sich sehr gut lesen, aber die unzähligen Ausschweifungen haben es doch sehr zäh werden lassen.
Leider muss ich wirklich sagen, denn ich lese ihn sehr gerne!
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