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am 28. August 2014
Nach Arne Dahl und Ian Rankin suche ich eine neue Krimireihe, die mich begeistert und aufs nächste Buch freuen lässt. Karin Wahlberg Reihe wird es wohl nicht werden.

Den Einstieg über die Aktion des Mörders/der Mörderin fand ich als sehr klinisch beschrieben, unbeteiligt. Nun gut. Lesen wir weiter. Das Buch beginnt mit Hilda, einer jungen Ärztin, die mit ihrem Leben nicht zufrieden ist. Frau Wahlberg springt im Erzählen des Hier und Jetzt unmittelbar in die Vergangenheit. Das hat mich eher gereizt als gestört, aber es passiert nichts. Ich warte und empfinde die Erzählung als quälend langsam.

Nun kommen die Ärztin Veronika und ihr Mann, der Kommissar ins Gespräch. Wir erfahren, dass die Ärztin 47 Jahre alt ist, mit knapp 40 Jahren schwanger wurde, ihre älteste Tochter jetzt vier Jahre alt ist. Über diese Rekordschwangerschaft hätte ich mich amüsieren können, aber es zeigt nur, dass mich nichts gepackt hat, denn im Idealfall hätte ich es wohl überlesen.

Das Maifeuer - endlich wird der/die Tote entdeckt. Nachdem ich die Gedanken der Polizisten über einen möglichen Selbstmord gelesen hatte, war es für mich eigentlich schon vorbei. Hab noch ein paar Seiten nachgelesen, aber beschlossen, lieber das Geld verschwendet zu haben als noch mehr Zeit in ein Buch zu investieren, welches nach über 100 Seiten noch nicht einen Funken Spannung aufgebaut hat.
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TOP 500 REZENSENTam 16. November 2013
Die Krimis von Karin Wahlberg habe ich anfangs noch sehr gerne gelesen.
Leider ging es schon seit einiger Zeit den Bach hinab, was Spannung und Logik - und vor allem die UEBERSETZUNG betrifft!
Denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Karin Wahlberg ihren Schreibstil nach so vielen Jahren und ebensovielen Krimis jetzt plötzlich geändert haben soll - und zwar ins Negative!
Ich habe in letzter Zeit wenig Buecher gelesen, die derart holperig herueber kamen. DAS tut dem Leseablauf natuerlich nicht sooo gut.
Und dann die ständigen Rueckblenden, die uns Einblicke in die Zeit VOR der verhängnisvollen Walpurgisnacht geben sollen - der Nacht, in dem eine Person im Walpurgisfeuer gefunden wird. Ziemlich angekokelt, stellt sich dann heraus, dass es sich um einen Mann handelt. Einen Mann, der von vorne gelobt und hinten herum gefuerchtet und beschimpft wird. Einen Mann, der einfach nicht loslassen konnte...

Hilda Glas ist eine neue Aerztin auf Probejahr im Krankenhaus, in dem Veronika Lundberg arbeitet. Hilda hat Geheimnisse, das stellt sich bald heraus. Und gerät per Zufall an die Krankenakte ihrer Mutter...
Danach ist nichts mehr, wie es einmal war.

Claas Claesson, Veronikas Mann, muss die Identität der/des Toten klären, denn auch eine junge Frau ist nun fast ein Jahr lang spurlos verschwunden. Keiner gibt mehr viel auf Ueberlebenschancen der "Rose", wie sie genannt wird.
Doch im Laufe der Ermittlungen sieht ein junger Polizist auf einmal "um die Ecke".
Und forscht doch noch einmal nach, wo bereits gesucht wurde...
Und in alledem spielen die schuechterne Hilda, ihr Bruder Samuel, ihre Eltern - aber vor allem das GLAS eine grosse Rolle.
Und wer alles ueber die Herstellung von kuenstlerisch gestaltetem Glas wissen mag - hier liegen Sie richtig.
Nur - die Glasherstellung, wirklich interessant geschildert, stiehlt halt dem Krimi oft die Show.

Alles in allem ein nur durchschnittlicher Schweden-Krimi, auch durchaus preisguenstig anderen Autoren gegenueber, aber leider, leider hölzern uebersetzt und altmodisch formuliert.
Wo habe ich zuletzt das Wort "Allmende" in einem Reisser gelesen - wissen wir eigentlich alle noch, was das Wort bedeutet???
Nun, entweder reisst sich die Autorin bzw. der Verlag mit der Uebersetzung am Riemen, oder die Verkaufszahlen duerften weiter sinken.
Meiner persönliche Meinung nach kein unbedingtes Muss, nicht einmal fuer absolute Schwedenkrimi-Fans.
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am 1. März 2015
Die Grundidee von Karin Wahlberg ist gut, sie vermittelt einen guten Plot, aber kann die Spannung durch die umfangreichen Beschreibungen nicht wirklich aufrecht erhalten und ich würde das Buch eher als Roman sehen, der Krimielement enthält, als wirklich als Krimi.
Leider kommt dazu, dass der Einstieg in das Buch etwas schwer fällt, die Handlung in sich auch teilweise etwas unlogisch ist und auch der Schreibstil von Karin Wahlberg ist nicht wirklich überzeugend, wobei das mit dem Stil auch wirklich ein Problem der Übersetzung sein kann, das kann ich dann leider nicht beurteilen.
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am 26. Juli 2014
nimmt die Handlung Fahrt auf, bis dahin sind die Schilderungen eher Romanschilderungen. Außerdem laufen 2 Handlungsstränge, die parallel erzählt werden, zeitlich nicht parallel, sondern mit teilweise mehreren Monaten Abstand, vor und nach dem "Ereignis" des Toten, der im Scheiterhaufen des Frühlingsfeuers gelegen hat. Etwas mühsam, wenn man manchmal zurückblättern und aufs Datum schauen muß, damit manche Zusammenhänge klar werden ( AJA, das hat ja noch garnicht stattgefunden).
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am 15. Oktober 2014
Ich glaube, ich habe noch nie so lange für einen Krimi von Karin Wahlberg gebraucht. Es kommt keinerlei Spannung auf; die Charaktere unterhalten sich wie Museumsführer, nur damit viel Hintergrundsinformation über die schwedische Glasblasindustrie transportiert wird. Das Buch ist auch rekordverdächtig dick; ein guter Lektor hätte es auf ein Drittel der Seiten gekürzt. Dann wäre sicherlich der eine oder andere Stern dazugekommen.
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am 27. Februar 2014
Habe alle Bücher von Karin Wahlberg gelesen und bin begeistert. Tiefgründige Charaktere die stimmig sind und im Vordergrund stehen.Die Spannung tritt etwas in den Hintergrund, obwohl die Handlung einen zum weiterlesen animiert und mich persönlich mitgerissen hat.
Gleichzeitig lernt man eine Menge über die berühmte schwedische Glasbläserindustrie und ihre Fertigung.
Fazit: Ein Krimi der leisen, aber tiefgehenden Art. Trifft meinen Geschmack zu 100%
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am 29. Dezember 2013
Der Name der Autorin und der Titel des Krimis halten das, was sie versprechen: Spannung von Anfang an bis zum Schluss.
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