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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
25
3,3 von 5 Sternen
Das Brandhaus: Roman (Die Irene-Huss-Krimis, Band 8)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. Oktober 2011
... und die haben rein garnichts miteinander zu tun!! Da fragt man sich schon allen Ernstes, ob Frau Tursten womöglich ursprünglich zwei Bücher draus machen wollte, dafür aber nicht ausreichend Substanz zusammenschustern konnte.
Irene Huss, die patente Kommissarin aus der Tursten-Reihe, ermittelt gegen einen Serienmörder, der seine Opfer - junge, naive Mädchen - im Internet für sich gewinnt,um sie dann zu ermorden, sobald sie sich mit ihm treffen. Das Ganze ist nicht wirklich verwickelt ausgedacht, sondern ist wohl mittlerweile ein eher oft strapaziertes Krimi-Szenario.
Deshalb musste dann wohl noch ein Cold Case herhalten, der von zwei Kollegen von Irene Huss bearbeitet wird: im "Brandhaus" (s. Titel) wird ein eingemauerter Ermorderter gefunden, und es stellt sich eine Verbindung her zu einem weiteren Mord an dessen Vater. Man vermutet dabei alle möglichen Verknüpfungen bis hin zu Spionageaktivitäten im zweiten Weltkrieg, aber die Auflösung ist dann garnicht mal so schlecht.
Irene Huss ärgert sich mit ihrer neuen Chefin herum, das ist ganz spaßig, aber dass sie so überhaupt nichts mit dem Cold Case zu tun hat ... das ist nicht schlüssig durchgezogen, und lässt nur drei Sterne übrig.
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am 21. Juli 2009
mit Hochspannung und gleich drei parallel zu lösenden Fällen.
Mir haben alle Bände sehr gut gefallen, aber dieser erreicht jetzt zum ersten Mal wieder das Niveau der ersten Fälle inklusive "Die Tätowierung".
Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass es Irene nicht mehr so gut geht wie in den früheren Bänden. Mir hat es immer sehr gefallen, dass hier einmal eine glückliche Ermittlerin tätig sein durfte, aber so ist vielleicht einfach das Leben.
Ich hoffe auf einen baldigen nächsten Band, in dem Frau Tursten ihrer Figur Irene wieder gewogener ist und ihr mehr Glücksmomente gönnt.
Wie gesagt haben mir alle Bände ganz gut gefallen und ich hätte immer mindestens 4 Sterne vergeben, weil die Geschichten gut erzählt sind und nie Langeweile aufkommt.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 26. Januar 2011
...das hat Helene Tursten mit ihren Vorgängeromanen zweifelsfrei unter Beweis gestellt. Während des Lesens von Brandhaus will jedoch nur gepflegte Langeweile aufkommen. Nicht dass es zu Missverständnissen kommt, das Buch hat einen flüssigen Erzählstil und ist flüssig geschrieben, aber die 2 Fälle plätschern relativ blut- und inhaltsarm nebeneinander her. Auf den 334 Seiten kommt zu keiner Zeit wirklich Spannung auf, auch die Protagonisten sind relativ lieblos gezeichnet. Wer die anderen Romane der Autorin nicht kennt, wähnt einen durchschnittlichen Krimi aus der Masse der Schwedenkrimis in der Hand zu halten, wer jedoch ihre vorherigen Romane kennt wird maßlos enttäuscht sein. Es könnte fast der Eindruck entstehen, das Frau Tursten vom Verlag genötigt wurde ein neues Buch auf den Markt zu bringen, die Autorin zwei entsprechende Ansätze machte, die jeder für sich jedoch nicht genügend Umfang für ein einzelnes Buch hatten, weshalb die beiden Ansätze der Einfachheit halber einfach zu einem Buch zusammengefasst wurden.
Das alleine gibt zwei Sterne Abzug.
Die Eklatanten und massenhaft auftretenden Übersetzungsfehler, so wird zum Beispiel bereits in der Widmung aus einem Sven Andersson mal schnell ein Sten Andersson, aus einem Jonny ein Jimmy, aus September zwischendurch November, etc. tun ihr übriges und kosten nochmals einen Stern.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 7. November 2012
Kurz hintereinander werden in Göteborg die Leichen von zwei jungen Mädchen gefunden. Beide wurden vergewaltigt und grausam ermordet. Alles deutet daraufhin, dass beide Jugendliche von ein und demselben Täter getötet wurden. Inspektorin Irene Huss und ihre Kollegen übernehmen die Ermittlungen und schon bald stellt sich heraus, dass der Mörder seine Opfer über das Internet kennenlernt. Doch als wären die beiden Morde nicht genug, wird beim Abriss eines alten Gebäudes eine mumifizierte Leiche gefunden.

Helene Tursten behandelt in ihrem aktuellen Krimi zwei voneinander unabhängige Fälle. Zum einen ermittelt Inspektorin Huss zusammen mit ihren Kollegen an dem Fall der ermordeten Mädchen, zum anderen wird die Sonderkommission Cold-Cases mit dem Fall der Mumie betraut, deren Spur in die Zeit kurz nach dem 2. Weltkrieg führt. So wechseln die Handlungsstränge ständig zwischen diesen beiden Fällen und diese Wechsel setzt die Autorin gekonnt an den interessantesten Stellen. So hält sich zumeist die Spannung auch auf recht hohem Niveau.

Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt ruhig und eher nachdenklich angelegt. Das Thema, welcher sich mit dem Fall der ermordeten Mädchen befasst, ist leider sehr aktuell. Der Täter erschleicht sich mit einer falschen Identität über einen Chatroom das Vertrauen junger Mädchen, um so ein Treffen mit ihnen herbeizuführen. Bei dem Mumien-Fall ist ein Motiv sehr lange nicht ersichtlich. Klar ist nur, dass dieses in der Vergangenheit zu finden ist und so ist das Cold-Cases-Team hauptsächlich mit Recherchearbeiten und Befragungen befasst.

Wie bisher auch gewohnt, räumt die Autorin dem Privatleben von Irene Huss wieder viel Raum ein und so erfährt man, wie Irene mit dem Auszug ihrer Zwillingstöchter klarkommt und die Sorgen um ihre Mutter Gerd nicht nachlassen. Dies ist aber wieder gut dosiert und wie immer sehr unterhaltsam in die Geschichte mit eingebaut.

Fazit: Der mittlerweile 8. Band der Irene-Huss-Reihe gehört nicht unbedingt zu den Besten, ist aber in jedem Fall ein Muss für alle Fans.
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am 4. November 2009
Das Buch liefert solide Unterhaltung für den Liebhaber skandinavischer Kriminalliteratur. Es baut parallele Handlungsstränge gekonnt auf, verknüpft sie und hält die Spannung bis zum Schluss. Helene Tursten versteht ihr Metier und lässt die Kommissarin Irene Huss menschlich erscheinen. Ihre persönlichen Schicksalsschläge bewegen neben dem Interesse für den Fall, den sie zu lösen hat.Was will man mehr?
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am 20. März 2012
Ich bin ein großer Fan der Irene Huss- Krimis. Aber dieses Buch ist wirklich nicht sehr spannend. Der Schreibstil ist wie immer flüssig, aber man hat keinerlei Möglichkeit, sich selbst zum Huss-Fall Gedanken zu machen und Lösungsansätze zu finden. Der zweite Anderson- Fall ist schon etwas besser, aber auch recht lahm. Es wirkt so, als wollte die Autorin der Cold-Case-Gruppe ein Andenken setzen und hat nur einen zweiten Fall für Irene Huss eingeflochten, um es als Huss-Krimi vermarkten zu können.
Wirklich enttäuschend. Vor allem, da man weiß, dass es besser und wesentlich spannender geht!
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am 26. November 2009
Ich sammle alle Bücher von Helene Tursten. Speziell die ersten beiden hatten mich total überzeugt. Jetzt finde ich aber langsam, nach den letzten ein, zwei Bänden schon, dass ihr entweder die Lust oder die Ideen ausgeht/-en. Das Buch ist herunter geschrieben wie ein Polizeibericht. Dröge, ohne Überraschungen. Da ist in einem Internetforum / Chatroom ein Perverser, der sich an pubertierende Mädchen heranmacht, sich mit ihnen verabredet, sie vergewaltigt, foltert, und tötet. Sie stellen ihm eine Falle, schnappen ihn, und fertig. Parallel ermittelt die Abteilung für nicht aufgeklärte Verbrechen in einen Mordfall, dessen Wurzeln in den 2. Weltkrieg reichen. Auch dieser Fall wird gelöst. Beide Fälle haben nichts miteinander zu tun. Hier, in diesem Buch, ist alles nur noch pure Aufzählung. Keine Rückschläge in der Polizeiarbeit, keine Verwicklungen, keine aufgedeckten Tragödien, kein Verdächtiger oder Zeuge mit einer dunklen Seite... Das alles erwarte ich aber von einem guten Kriminalroman. Schließlich handelt es sich hier um FIKTION, die mich unterhalten soll. Der Serienmörder, der sich an Teenager heranmacht, ist zB in Elena Forbes' Roman Komm stirb mit mir" weitaus besser gezeichnet. Wenn ich eine stringente Aufklärung eines Falls, eine einfache Aufzählung gut geglückter Polizeiarbeit lesen will, dann kann ich auch in einer Polizeipressekonferenz mitschreiben. Im Gegensatz zu ihren ersten Büchern wirkt Helene Tursten lustlos, als scheine sie einfach ihren Vertrag zu erfüllen. Das gleiche Syndrom wie bei Patricia Cornwell, Sara Paretsky oder eine Zeitlang Elizabeth George. Vielleicht ist es manchen Autoren einfach nicht möglich, eine SERIE in gleich bleibender Qualität durchzuhalten. Obwohl Faye und vor allem Jonathan Kellerman zB etwas anderes beweisen. Aber vielleicht hat Minette Walters deshalb nie eine Serie angefangen, und haben deshalb Ann Granger und Ian Rankin ihren Reihen jeweils ein festes, würdiges Ende gesetzt. Also, den nächsten Tursten tue ich mir noch an, aber wenn sich die Lustlosigkeit fortsetzt, war es das für mich.
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am 27. November 2009
Ein sehr enttäuschendes Buch von Helene Tursten. Auf der einen Seite ein Serienmörder der im Internet wildert, auf der anderen ein Mord aus Nazizeiten - und beide Fälle haben absolut nichts miteinander zu tun. Ebensowenig wie die Ermittler. Wie einige meiner Vorrezensionisten schon geschrieben haben plätschert die Geschichte seicht dahin ohne Tiefgang, ohne Spannung und ohne ersichtliche Motivation. Bin wieder mal froh, dass das nicht mein erstes Buch der Autorin war. Aber vielleicht ist es wirklich der Druck - von welcher Stelle auch immer - Bücher in bestimmten Zeiträumen produzieren zu müssen.
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am 31. August 2009
ist dieses Buch, interessant nur die verschiedenen Handlungsstränge, von denen man nicht weiß, ob sie zusammenführen. Ansonsten solide Erzählung mit typischem Schwedenkrimi-Hintergrund, aber nicht wirklich begeisternd. War das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe, kann also nicht sagen, ob die vorhergehenden besser waren.
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am 9. September 2011
Eine würdevolle Fortsetzung der Serie! Äußerst gelungen finde ich, dass die Persönlichkeiten der Serie immer mehr in den Vordergrund treten und sich weiterentwickeln, und auch sensible Themen durch Geschehnisse angesprochen werden. Kann ich empfehlen, aber zum besseren Verständnis finde ich, man sollte die vorherigen Romane gelesen haben, da man dort bereits die Personen sehr gut kennengelernt hat - wie in einer Serie typisch bauen die Romane aufeinander auf.
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