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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 6. Oktober 2010
Ich war sehr begeistert, als ich das Buch zuschlug. Endlich mal eine überraschende Geschichte, ohne Heldenklischees. Die schwedische Provinzpolizei, die dort im Mittelpunkt steht, wirft nicht gerade das beste Licht auf ihresgleichen. Es gibt kein Superhirn-Ermittler, der alles rausfindet, ebenso gibt es keine Ultra-FBI-Hightech-Ausrüstung und Profiler, immerhin passieren solche Dinge dort nicht alle Tage. So kommen die Ermittler ein bißchen trottelig und ratlos rüber, im Gegensatz zu Kay Scarpetta und David Hunter o.ä. Auch die obligatorische Schießerei am Ende fehlt, also wer so was braucht... Demgegenüber überzeugt der Mörder umsomehr. Er ist intelligent, strukturiert und man weiß kaum was über ihn. Ich will auch nicht zuviel verraten. Vielleicht hätte man die Lösung finden können, mir ist es nicht gelungen. Am Ende bleiben ein paar Fragen offen, aber man hat den Eindruck, dass die Lösungen im Buch enthalten sind und man ist versucht, das ganze nochmal zu lesen, was mir sonst nie passiert. Klar ist die Lösung konstruiert, ist ja auch ne erfundene Geschichte, aber unrealistisch finde ich sie ganz und gar nicht. Viel Spass beim Lesen!
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Henrik, Katharina, Gunnar, Anna und Erik sind schwedische Touristen, die sich zufällig in Mousterlin, dem schönen Ferienort der Bretagne treffen und einige gemeinsame Tage dort verbringen. Mit dabei ist ein namenloser Unbekannter, den Erik zufällig aufgesammelt hat und der nun bei diesem im Ferienhaus wohnt. Wenige Jahre später wird einer nach dem anderen der Gruppe ermordet und Kommissar Gunnar Barbarotti und sein Team tappen im Dunkeln, obwohl der Mörder Barbarotti persönliche Briefe schickt, in denen er die Namen des nächsten Opfers bekannt gibt. Immwer wieder stellt sich die Frage: Was geschah damals in Mousterlin?

"Eine ganz andere Geschichte" kann man gut ohne Vorkenntnis des Vorgänger, "Mensch ohne Hund", lesen. Barbarotti ist ein angenehmer Kommissar, der nicht - wie viele andere nordische Beamte - in privaten Sorgen aufgeht und seine Fälle mehr melancholisch als analytisch löst. Doch natürlich hat auch er ein Privatleben, das er am liebsten mit seiner Freundin Marianne verbringen mag. Da kommt ihm dieser briefeschreibende Mörder sehr unrecht. Vor allem, weil dieser ihm offensichtlich keine Chance lässt, die Opfer zu retten.

Dies war mein erstes Buch von Håkan Nesser und ich wurde angenehm überrascht, hatte ich doch befürchtet, einen depressiven Kommissar anzutreffen. Barbarotti ist aber ein Mensch wie Du und ich, der sich fast unauffällig in seine Welt einfügt. Dies hat den Nachteil, dass er leider auch im Roman selbst eine eher unauffällige Rolle spielt und sich durch nichts besonders hervortut. Ein Charakter, an dem der Autor also ruhig noch etwas hätte feilen können, der aber in Kombination mit seiner Kollegin Eva Backman herrlich humorvoll werden kann. Sprachlich is "Eine andere Geschichte" sehr angenehm zu lesen, obwohl der Autor den Spannungsbogen nicht immer aufrecht erhält.

Die Kombination mit der Gegenwart (Kommissar Barbarotti mit seinen Ermittlungen) und den Mousterlin-Aufzeichnungen (was geschah vor einigen Jahren in der Bretagne) ist sehr gelungen und mit jeder Seite wird man natürlich neugieriger, was hinter der ganzen Sache tatsächlich steckt. Die Atmosphäre des Buches ist eher gemütlich und behäbig - ganz wie Kommissar Barbarotti. Man sollte also keinen actionreichen Page-Turner erwarten. Das Ende ist schließlich überraschend und doch wirkte es auf mich irgendwie zu konstruiert.

Insgesamt also ein Buch, das man gerne liest, aber vermutlich auch bald wieder vergisst.
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am 4. Juni 2015
Irgendwie hatte ich anfangs Probleme an dem Buch dranzubleiben.
In den ersten 2/3 geht es hauptsächlich um das Privatleben und die Befindlichkeit des Kriminalinspektors Barbarotti und plätschert eher so dahin. Die Tagebuchaufzeichnungen waren da das Interessanteste und haben mich zum Weiterlesen getrieben (oder sollte ich besser sagen getreten?).
Im letzten Drittel gewinnt das Buch dann endlich an Fahrt und die Spannung beginnt und bleibt auch erhalten.
Man rätselt mit und dann, ja dann ist doch alles ganz anders - eben "Eine ganz andere Geschichte".

Fazit:
Man hätte einiges mehr aus dieser Geschichte rausholen können, wenn sich Nesser nicht zu sehr auf die privaten Geschichten des Kriminalinspektors eingeschossen, und sich stattdessen mehr auf die Kriminalgeschichte selbst konzentriert hätte.
Leider wird auch nicht geschrieben, wie man dem Täter auf die Schliche gekommen ist. Auf einmal war die Lösung vorhanden und über meinem Kopf drei große Fragezeichen.
Und auch weitere Fragen bleiben offen, aber man meint, dass die Lösungen im Tagebuch zu finden sind. Daher ist die Versuchung groß, das Ganze nochmals zu lesen, was mir wiederum so noch nie passiert ist und ich auch sicher noch nachholen werde *g*

Kommt meiner Meinung nach nicht dem ersten Teil "Mensch ohne Hund" ran und trotzdem finde ich ihn lesenswert, da ein typischer Nesser mit überraschendem Ende.

"Eine ganz andere Geschichte" setzt nicht den ersten Teil "Mensch ohne Hund" voraus und ist ein eigenständiger Kriminalroman.

Bin nun am 3. Barbarotti-Fall dran und hoffe, dass der das Niveau vom ersten Teil "Mensch ohne Hund" wieder erlangt.
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am 16. August 2015
Ein ausgesprochen spannender und interessanter Krimi, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Ganz das Gegenteil vom ersten Band, der mich nicht überzeugen konnte. Im zweiten Band kommt weder das Interesse, noch die Spannung zu kurz. Allerdings gab es auch hier und da Passagen, die etwas langatmig erschienen. Gut fand ich, dass man auch in Gunnar Barbarottis Privatleben Einblick bekam und ich mir so ein besseres Bild des Inspektors machen konnte. Die Aufklärung der Fälle gestaltete sich etwas schwierig und ich hatte bis zum Schluss keine eigene Idee, wer der Täter sein könnte. Die Überraschung hob sich Hakan Nesser bis zuletzt auf.

Hakan Nessers Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen. Die Charaktere werden ausführlich und anschaulich beschrieben. Die Handlungen sind stimmig und spannend von der ersten bis zur letzten Seite, trotz einiger langatmiger Passagen, wodurch das Interesse ab und an ins Stocken gerät.

Ausgezeichnet!
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am 2. September 2008
nachdem hakan nesser - sehr zum leidwesen vieler krimifreunde - seinen stammermittler "van veeteren" in den ruhestand geschickt hat - darf nun sein quasi nachfolger "gunnar barbarotti" erneut zur tat schreiten .
dieser , bereits im vorgängerbuch "mensch ohne hund" in`s leben gerufene , bekommt es in seinem zweiten fall mit einem allen anschein nach vollkommen wahnsinnigen - briefeschreibenden - und nicht zuletzt überaus intelligenten mordbuben zu tun .

"eine ganz andere geschichte" ist der titel seines neusten werkes und der leser bekommt sie auch geliefert - im wahrsten sinne des wortes , denn nesser versteht es - auf gewohnt meisterlich - literarische art und weise - in die irre zu führen und eine doch recht überraschende und gut durchdachte finale auflösung zu präsentieren .

mich hat er gepackt - sein sehr , sehr angenehm zu lesender schreibstil - spannend und durchaus auch humorvoll - manchmal philosophisch und mit tiefgang ...... zwei tage hats gedauert , dann hat ich`s durch - das sagt wohl alles.

ein klasse buch das ich jedem freund der etwas gehobeneren krimiunterhaltung wärmstens an`s herz legen möchte.
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Ein typischer Nesser. Diesmal läßt er seinen sympathischen Kommissar Barbarotti in seinem zweiten Fall wieder einen verzwckten Fall aufklären. Dabei hat Nesser aber wiederum vor allem eines im Sinn: Ein Porträt der Gesellschaft und des Miteinanders zu zeichnen.

Der Fall selbst ist mysteriös und wirklich auch spannend. Man fragt sich die ganze Zeit, Wie kann das sein? Wie hängt das alles miteinander zusammen?

Kleiner Tipp: Sie können darauf kommen! Legen Sie das Buch immer wieder mal aus den Händen und überlegen Sie einmal, wie Sie mit den vor Ihnen liegenden Informationen umgehen würden. Erfahrene Krimi-Leser sollten eine ganz gute Chance haben, den Mörder zu finden. (Nicht das der Eindruck entsteht, mir wäre das gelungen. Mich hat die Auflösung auch überrascht. Habe mir nur nachher gesagt. Natürlich! Etwas weniger hintereinander weg lesen. Etwas mehr selber ein bisschen rätseln. Und man hat eine ganz gute Chance.)

Ein sehr gutes Buch in vielerlei Hinsicht, empfehlenswert.
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am 15. August 2010
H. Nesser führt einen lange aufs Glatteis und baut somit gute Spannung auf. Die Täuschungen des Mörders sind wahrscheinlich auch für erprobte Krimi-Leser neu und so wartet man begierig, wie sich das Ganze denn nun auflöst. Dies erfolgt dann, wie erwartet, nicht nur überraschschend, sondern auch leider etwas sehr schnell und ziemlich banal mit etlichen zurück bleibenden offenen Fragen. Die Beweisführung kommt sehr kurz, wenn sie überhaupt erkennbar ist. Man bekommt den Eindruck, dass der Autor für das Finale vom Verlag dann plötzlich nur noch 20 Seiten bekommen hat. Schade. Die privaten Geschichtchen und Befindlichkeiten des Kommissars kommen, wie in so vielen Krimis, leider auch in diesem Roman für meinen Geschmack eindeutig zuviel Platz. Noch mehr Konzentration und Dichte auf den Kriminalfall selbst und insbesondere im Finale hätten diesen Krimi tatsächlich zu einem Spitzenprodukt gemacht.
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am 3. September 2008
Ein Krimi wie er sein muß: spannend, gut konstruiert, mit authentisch wirkenden Charakteren und bis zum Schluß undurchschaubar.Ausserdem verdammt gut geschrieben, teilweise ironisch-humorvoll, teils philosophisch, mal locker plaudernd, mal tiefsinnig.
Einzig störend: das allzu seltsam schnelle Ende. Ich hatte eine intelligentere Fall-Lösung erwartet. Es wirkt gerade so, als sei der Autor die vielen vergeblichen Bemühungen seines Ermittlerstabs plötzlich leid geworden. Und da wirft er eine derart unlogisch anmutende Lösung hin, dass man nur den Kopf schütteln kann. Schade!! Sonst wäre dieser Krimi mein Jahresfavorit geworden. So bleibt er lediglich im *guten* Bereich , ist nicht wirklich als großartig zu bezeichnen.
Dennoch freue ich mich, wie es mit dem vitalen,sympathischen Kommissar Barbarotti weiter gehen wird. Er ist soviel *echter* und lebensbejahender als alle anderen skandinavischen Ermittler.Ein Kommissar, wie er noch fehlte.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Oktober 2015
„Eine ganz andere Geschichte“ hätte ich unter normalen Umständen, sprich hätte ich es nicht gewonnen, niemals gelesen. Zum Einen ist es für mich ein Quereinstieg gewesen und zum anderen bin ich kein Fan von schwedischer Literatur. Damit möchte ich gleich vorweg sagen, dass es das Buch bei mir eh schon recht schwer hatte.

Ich habe gelesen, dass einige das Buch mit dem Klassiker „Die Morde des Herrn ABC“ vergleichen. Ein Buch, welches ich 2011 gelesen und geliebt habe. Leider kann ich nun wirklich keine Gemeinsamkeit finden, denn mit einem Kriminalroman oder gar einem spannenden Buch hat dieses Exemplar nicht viel zu tun. Es beginnt interessant mit der Tatsache

Gerade habe ich Nessers "Eine ganz andere Geschichte" gelesen. Gelesen? Hindurchgeärgert habe ich mich. Querlesen über zig Seiten hinweg. Eine "Öde" an die Langeweile, wenn man so will.

Spannung wollte zu keiner Zeit aufkommen, denn Nesser schrieb - wie übrigens auch Mankell, den ich in den gleichen Topf werfe - keinen Krimi. Stattdessen hat der Leser Gelegenheit, verschiedene Menschen durch ihren beruflichen und leider auch privaten Alltag zu begleiten. Rein zufällig handelt es sich um Polizisten, und rein zufällig liegt gerade ein Fall vor. Zum Glück, denn sonst würden von den 600 Seiten die gefühlten zwanzig fehlen, sich tatsächlich mit diesem befassen. Ich kann nicht umhin, dem Mörder an dieser Stelle für seine Taten zu danken. Das Buch wäre ohne ihn noch ärmer.

Ein Mord geht im Kriminalroman traditionell mit seiner Aufklärung einher.
Mord? Aufklärung?
Beginnen wir mit Zweiterem: Was soll ich von einem Buch halten, in welchem das Arbeitsergebnis eines Profilers in Form von Platitüden en passant mitgeteilt wird, irgendwo zwischen der Diskussion über das zweitschönste Hotel Schwedens und der Weinsorte? Einem Buch, in dem der Autor sich nicht im geringsten bemüht, in mir die Illusion vom wissenschaftlich arbeitenden Profiler zu erzeugen?
Dem Privatleben der Hauptperson wird übrigens ein Mehrfaches des Raumes gewidmet als den Täterprofilen, die auf Basis der vorliegenden Fakten erstellt werden.
Solche Folgerungen darzustellen sind eine besonders schwache Seite Nessers. Die Kunst der Abduktion (nein, nicht Deduktion, auch Holmes abduziert!), also der - schlüssigen - Erklärung für Beobachtungen findet keinen Platz bei ihm, stattdessen werden Vermutungen ohne nähere Begründung per Mehrheitsentbeschluss des Entwicklerteams zur Spur, die man verfolgt.

Und der Mord? Eigentlich keine schlechte Idee, das mit der Polizei, die an der Nase herumgeführt wird. Ich würde mich jedoch sehr dafür interessieren, inwieweit die Darstellung realistisch ist. Sprich: ist die zeitliche Anordnung der Briefe und Morde realistisch genug, dass die Kripo des 21. Jahrhunderts ihr auf den Leim geht. Das heißt: nein, ich will es lieber nicht wissen. Ich habe den dringenden Verdacht, dass auch dieser Aspekt mit der im Buch vorherrschenden Lustlosigkeit behandelt wurde.
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am 27. Oktober 2011
Während eines Sommers verbringen sechs schwedische Touristen einige Wochen in der Bretagne. Fünf Jahre später beginnt jemand, sie zu töten, einen nach dem anderen. Der Mörder kündigt seine Taten durch Briefe an Inspektor Barbarotti an. Dieser findet heraus, dass die Lösung des Falles mit jenem Sommer in der Bretagne zusammenhängen muss.
Di Spannung dieses Krimis wird dadurch erzeugt, dass der Leser einen Wissensvorsprung vor der Polizei besitzt.
Ich wollte des Rätsels Lösung wissen und habe mich durch den Roman gekämpft.
Die Auflösung ist jedoch genauso abwegig und schwach konstruiert, wie das gesamte Buch. Es ist eine einzige Enttäuschung.
Inspektor Barbarotti glänzt, wie auch im Vorgängerroman Mensch ohne Hund" durch Arbeitsverweigerung. Es ist diesmal wirklich auf die Spitze getrieben, denn die Polizei ermittelt wirklich gar nichts, erfüllt die nahe liegenden Aufgaben nicht und zeigt keinerlei kriminalistisches Gespür. Der Roman wirkt wie eine ganz schlechte Kopie von Mankells Die falsche Fährte", denn auch Henning Mankell gibt in diesem Roman den Lesern einen Wissensvorsprung vor der Polizei. Mankell hat es gut gemacht, Nesser ist kläglich gescheitert.
Noch ein Wort zum Privatleben von Inspektor Barbarotti. Was in Mensch ohne Hund" noch niedlich und nett wirkte, ist hier nur nervig. Alles wird bis ins kleinste Detail erklärt, tauchen Probleme am Horizont auf, dann hilft ein Blick in die Bibel und weil alle anderen so reagieren, wie Inspektor Barbarotti es sich vom lieben Gott erbeten hat, lösen sich immer alle Sorgen in Wohlgefallen auf.
In der Gesamtschau handelt es sich für mich um einen der schlechtesten Kriminalromane, die ich bisher gelesen habe.
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