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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
18
Atem: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. August 2016
Tim Winton ist fantastischer australischer Autor, der zwar kaum in Deutschland wahrgenommen wird, aber immerhin wird er übersetzt. Mit der Übersetzung war ich zwar auch nicht immer einverstanden, das tut aber Tim Winton keinen Abbruch. Oft könnte man einfach im Englischen bleiben, ob es sich nun um den Drugstore oder die Namen australischer Vogelarten handelt. Aber Winton, so literarisch, wie er schreibt, zu übersetzen, ist auch eine Herausforderung. Und klar kann man immer etwas besser machen. Niemand kann Figuren und Atmosphäre in kleinen australischen Nestern so gut wie er. Psychologisch ist das alles sehr nachvollziehbar.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. September 2013
Tim Winton ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller Australiens. Dieses Buch gibt dem recht.

atem ist ein Buch über Bruce, der mit seinem wilden Freund Loonie entdeckt, dass langes Tauchen high im Kopf macht. Wie die beiden älter werden, lernen sie Sando einen ehemals erfolgreichen Surfer kennen, der ihnen das Surfen beibringt. Sando führt die beiden zu immer schwierigeren "swats", an denen die Jungs, die zu der Zeit in der Pupertät stecken, ihren Mut beweisen können. Dieses gefährliche Surfen immer mit dem drohenden Tod im Auge wird für die Beiden zur Sucht und lässt sie nicht mehr los.

Tim Winton hat ein herausragendes Wissen vom Surfen, dass er mit wunderbaren Worten auch dem Nicht-Surfer erklären kann. Seine Beschreibungen der Angst, Freude und Hoffnung seiner Protagonisten sind eindringlich und verursachen eine Gänsehaut. Das Gefühl kurz vor dem Tod zu stehen, die Sucht das Gefühl wieder zu erlangen sind die Triebfedern von Bruce. Gleichzeitig mischt sich mit der Sehnsucht nach mehr Gefahr die Angst vor dem Tod mit ein.

Auch wenn man keinen Bezug zu Australien oder dem Surfen hat, ist dieses Buch eine wunderbare Ansammlung von Wörtern, die Gefühle und menschliche Freude und Leid beschreiben. Man sollte es unbedingt gelesen haben!
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am 10. November 2016
Ich hab mir das Buch gekauft um mir die Zeit zwischen zwei Urlauben zu versüßen und hab mich irre auf einen richtig guten Surferroman gefreut... und wurde ziemlich enttäuscht.
Die Übersetzung des Buches ist ein Graus, es wird mit Begriffen um sich geschmissen, die wenig authentisch sind. Vielleicht ist es im Original besser, ich weiß es nicht...
Die Story hat mich leider auch nicht überzeugt. Das Buch handelt von zwei konkurrierenden Kindern/Jugendlichen und ihrem doppelt so alten "Surfguru". Hauptakteur ist der Junge Bruce Pike, das Buch erzählt seine Geschichte im Alter von 10-15 Jahren. Wenn man ehrlich ist, erlebt Bruce nicht viel - er macht nicht viel, sieht nicht viel, und seine einzigen Gefährten im Buch sind sein Freund, sein Guru und dessen Mädchen. Ich dachte immer, jetzt kommt mal ein bisschen Spannung, ein bisschen Leben ins Buch. Doch dann plätscherte es weiter vor sich hin, bis man von einem völlig wirren, abgehackten und sowas von unspektakulär langweiligen Ende überrollt wird.

Ich hätte mich gefreut, wenn man ein bisschen dieses Feeling aus dem Buch ziehen könnte, welches mir hier auf dem platten Land so fehlt und weswegen ich das Buch überhaupt gekauft hab. Stattdessen hab ich nun ein Teenager-Drama im Regal... Schade!
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am 8. April 2015
Da ich ein großer Fan von Simon Baker bin und dieser sich dazu entschlossen hat, das Buch zu verfilmen, habe ich mir vorgenommen, zunächst das Buch zu lesen und herauszufinden, was so besonders an dieser Geschichte ist. Um ehrlich zu sein, war ich zu Anfang wirklich skeptisch, weil ich mit Surfen an sich nicht viel am Hut habe, aber nach den ersten Seiten war ich wie gefesselt. Ich habe das Buch innerhalb von einem Tag durchgelesen und war hellauf begeistert. Tim Winton schafft es auf seine ganz eigene Art den Leser, um seinen Finger zu wickeln und ihn bis zum Ende an den Erlebnissen von Bruce zu fesseln. Inzwischen habe ich das Buch schon mehrmals durch und auch bei den anderen Malen empfand ich keinerlei Langeweile. Also eine absolute Empfehlung für diese Geschichte!
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am 25. Februar 2014
Sehr gewöhnliche Surfgesichte. Klar, es wird mit mehr Begeisterung vom Surfen erzählt als ein Hobbysurfer hat allerdings ist die Geschichte nicht großartig anders als die meisten anderen Surfgeschichten. Erstes mal gesurft, immer von der großen Welle geträumt und gedacht, dass es unmöglich ist und dann doch die große Welle gesurft.
Ist allerdings ein sehr viel besseres Buch als Surfing Buddha ;)
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am 6. Juli 2017
Dieses Buch hat mich gefesselt. Nach einem kleinen Intro konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis die letzte Welle gesurft war und man wieder in vollen Zügen atmen konnte.
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am 12. April 2018
Das Buch liest sich wie eine willkürliche Aneinanderreihung von belanglosen Handlungssträngen, die zum Schluss in perversen sexuellen Neigungen münden und nicht im geringsten das Thema Surfen behandeln. Die Hauptfigur stellt sich als charakterloser Mitläufer heraus, der zu keiner Kommunikation fähig ist und stattdessen gefühlte 100 mal "mit den Achseln zuckt", was einen spätestens beim 15. Mal Lesen nervt.
Alles in allem ist das Buch den Druck nicht wert. Kann aber prima als ausgehöhltes Versteck genutzt werden, denn der stylische Einband sieht ganz nett aus.
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am 9. März 2013
Sprache/Duktus:
Tim Winton hat zahlreiche literarische Preise gewonnen und gilt als einer der bedeutendsten Autoren Australiens. Seine Sprache ist klar und einfach und entbehrt jeglicher Verschnörkelung. Es gelingt ihm nahezu perfekt, das Geschehen zu verbildlichen, ohne sich eines Adjektiv- und Metapherzirkus bedienen zu müssen.

Fazit:
Tim Winton ist ein Satzsurfer zwischen Welle und Literatur. ‚Atem’ ist ein cleverer Coming of age – Roman, spannend und verstörend zugleich. Die vielfach bemühte Surferromantik findet sich hier nur an der bildlichen Oberfläche. Das eigentlich Interessante an ‚Atem’ ist die psychische Motivation der Akteure und ihre komplexe Interaktion. Während die meisten Menschen in ihrem unspektakulären Zivilleben ihre Motive und ihre charakterlichen ‚Untiefen’ mit Leichtigkeit verschleiern können, gelingt dies im Angesicht des Todes - also hier beim Extremsurfen - nicht mehr. Die Untiefen werden sichtbar und was sich offenbart, steht oft im Gegensatz zu den traumhaften Bildern. Schwächen hat der Roman für mich zum Ende hin. Der spätere Lebensweg des Protagonisten Bruce wird zu stark gerafft. 50 Seiten mehr hätte ich Bruce gegönnt, um seine Entwicklung und deren Problematik deutlicher zu machen.

Insgesamt ist ‚Atem’ ein sehr empfehlenswertes Buch nicht nur für Wellenreiter.
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am 8. Mai 2011
Tim Winton, geboren 1960, ist einer der erfogreichsten Autoren Australiens. Sein neuester Roman 'Atem' handelt von zwei Jungen, die sich einem älteren Mann anschließen. Er bringt ihnen das Surfen bei. Zu dritt suchen sie fortan nach immer höheren und gefährlicheren Wellen, nach immer größeren Herausforderungen. Die ständige Angst, die sie dabei empfinden, wird zu einer Art Droge, ohne die sie nicht mehr leben können.

'Atem' ist ein kurzweiliger und gelungener Roman nicht nur über Extremsportler, sondern allgemein über Obsessionen, die sich immer auf dem schmalen Grat zwischen ultimativem Kick und Selbstzerstörung bewegen.

Zumindest in der Surferszene könnte Tim Wintons Buch Kultstatus erreichen, so dass es künftig sicher vor allem an den Stränden der Welt gelesen werden dürfte.
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am 25. September 2017
Die Story ist langweilig und der Hauptcharakter durchläuft keine Entwicklung. Im großen und ganzen bekommt man auf den knapp 300 Seiten einen Einblick in ein verkorkstes Leben, ohne Spannung oder tolles Ende.... Fazit: Enttäuschend
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