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am 18. Juli 2007
Liegt es an Van Veeteren oder an mir, dass ich einfach keine Spannung aufbauen konnte? Mir fehlte der gewisse "Kick", um wirklich Gefallen an dem Buch zu finden.
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am 7. November 2011
Der Titel verrät bereits den Unschuldigen. Von den 3 Morden liegen 2 schon lange zurück, der dritte ist sehr eklig. Als Leser werde ich mit vielen Zeugen und Verdächtigen konfrontiert. Zu ausführlich sind manche Passagen, die Charaktere jedoch kaum ausgestaltet, ausser beim sympathischen Hauptkommissar VanVeeteren und einem weiteren Polizisten namens Münster. Aber ich werde als Leser nicht in die schliessliche Lösung des Falles einbezogen, hatte keine Chance, bei der langen Liste der Befragten auf die richtige Spur zu kommen. Nesser hat sich aber in der Zwischenzeit weiterentwickelt, so dass ich es gerne wieder mit ihm probiere.
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am 19. Mai 2010
Der Inhalt des Romans ist schon ausführlich besprochen worden. Hier geht es um die Hörbuchfassung mit Dieter Moor als Sprecher. Da ich in letzter Zeit fast ausschließlich enttäuschende Hörbuchfassungen erlebt habe, legte ich die erste CD skeptisch im Auto ein - und erlebe ein wunderbar abwechslungsreiches Hörbuch sowohl im Inhalt wie auch in der Art des Vortrags. Der Sprecher versteht mit seiner Betonung perfekt, Schwerpunkte zu legen, Pointen heraus zu arbeiten, die einzelnen Figuren durch veränderte Sprache zu charakterisieren. Ein köstlicher Hörgenuss
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am 18. Mai 2001
H. Nesser beschränkt sich in seinem Buch auf das Wesentliche, die Beschreibung der Handlungen und der Denkweise seiner Protagonisten. Er verzichtet auf soziologische und politische Pseudoerklärungen menschlichen Handelns und bleibt dadurch sehr wesensnah an den Menschen. Durch die zeitliche Verschiebung der Handlungsebenen wird der Spannungsmoment verstärkt und das Mitfühlen des Lesers an den Lebensgeschichten der Romanfiguren verdichtet."Schließlich ist nicht alles so, wie es aussieht". Mit diesem Satz am Ende des Buches hat Nesser vollkommen den Punkt getroffen.
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am 16. Mai 2003
Der hochgelobte Krimi von Hakan Nesser hat mich persönlich - nach zahlreicher Lektüre von Mankell, Elizabeth George und Faye Kellermann - sehr enttäuscht. Die Handlung und die Charaktere haben mich nicht erreicht. Obwohl der Beginn recht vielversprechend ist wird das tatsächlich Geschehen um die drei Morde nur gestreift, nicht vertieft und nicht ausgefeilt erzählt. Der bei einem Krimi erwartete Clou bleibt aus; das Ende ist plump. Meines Erachtens ist Nesser keine Alternative zu oder Konkurrenz für Mankell.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Juni 2010
In seinem dritten Fall "Das falsche Urteil" ermittelt Van Veeteren in einem Mordfall bei dem das Ermittlerteam zunächst eine bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte Leiche identifizieren muss, um die wahren Hintergründe der Tat aufzudecken.
Håkan Nesser schafft es in "Das falsche Urteil" den Leser wieder von seinem gewohnten Stil zu überzeugen und ihn dadurch für sich einzunehmen.
Dennoch fehlte es größtenteils an Spannung und auch der "Aha - Effekt" blieb aus. Das kann vor allem daran liegen, dass Van Veeteren in der ersten Hälfte der Handlung aus persönlichen Gründen nur vereinzelt auftaucht und die Ermittlungen von seinen Kollegen geleitet werden. Man merkt als treuer "VV - Fan" das etwas fehlt.
So wird das Tempo der Handlung auch zunehmend besser, sobald der Kommissar dann wieder gewohnt in die Ermittlungen eingreift.
Dennoch war es Håkan Nessers authentischer Schreibstil, der eine gewisse Atmosphäre geschaffen hat und dadurch die Handlung interessant und nachvollziehbar machte.
Vor allem das Ende scheint die weitere Entwicklung der Figur "Van Veeteren" nachhaltig zu prägen.
Ich bin also sehr gespannt!

3, 5 von 5 Sternen!
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am 2. April 2013
Jetzt besitze ich ca 4 Hörbücher von Hákan Nesser, von denen mir "Das falsche Urteil" am besten gefällt. Die rauhe Art des Kommissar Van Veeteren sagt mir sehr zu, und so, wie Dieter Moor ihn und seine Mitarbeiter interpretiert, mag ich die unverblümte Art des Kommissars. Trotz der Dramatik muß ich manchmal laut loslachen. Dieter Moor trägt jede einzelne Person in unterschiedlichen Stimmlagen vor, was im Ganzen ein besonderes Hörvergnügen bereitet. Es erfordert m. E. unerhörte Konzentration und Einfühlungsvermögen, ein Hörbuch so nuancenreich vorzutragen. Meine Hochachtung für diese Leistung!
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Eine einfuehlsame Geschichte mit ausreichender Gesellschaftskritik : Straftaeter und deren problematische Wiedereingliegerung in die Gesellschaft, noch schwieriger in laendlicher Umgebung. Mit dem Hauptdarsteller hatte ich richtig Mitleid. Ausserdem wird versucht, das Thema des Verzeihens oder Wiedergutmachens anzuschneiden, aber der wahre Showdown fehlt in meinen Augen.
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am 20. Dezember 2013
Ein angeblicher Doppelmörder wird kurz nach seiner Haftentlassung seinerseits ermordet.
Das vorschnelle und reflexartige Urteil: dies war ein Akt der Selbstjustiz aus Rache und Sühne!

Passend zum Romantitel ist dies wohl "das falsche Urteil"!
In Wahrheit sucht die Polizei einen Dreifach-Mörder. Doch dies ist von Anfang an nicht sicher.
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am 18. Dezember 2012
für Krimi-Freunde, die etwas in der Art Mankell-Wallander suchen durchaus noch lesenswert. Allerdings immer noch eine Klasse hinter Mankell-Wallander.

Schade, daß der Mankell vor sich hin schmollt und meint er muß dem schwarzen Erdteil mit einfühlsamen Lebens- und Leidensgeschichten Buße tun. Welch ein vergeudetes Talent. Schade!
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