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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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am 31. Januar 2003
Der reichste Mann Göteborgs, Richard von Knecht, stürtzt an einem regnerischen Novembertag von seinem Balkon in den Tod, direkt vor die Füße seiner Frau und seines Sohnes.
Unfall oder Mord ?
Nun beginnen die Ermittlungen um das sympatische Göteborger Polizeiteam und ihrer Inspektorin Irene Huss.
Ähnlich wie in den Krimireihen von Donna Leon, Henning Mankell oder Elizabeth George, geht es nicht nur darum einen Mord aufzuklären, gleichzeitig erhält der Leser/die Leserin auch einen
Einblick in das Privatleben der Ermittlerin.
Irene Huss ist eine erfahrene Inspektorin ,hat einen Mann und zwei Kinder im Teenageralter, was hin und wieder Probleme mit sich bringt.
Als sie mit dem Fall betraut wird,versucht sie sich Zugang zu der snobistischen Familie von Knecht zu verschaffen und schnell findet sie heraus, daß viele Personen einen Vorteil aus Richard von Knechts Tod ziehen können. Lange Zeit tappen die Polizisten im Dunkeln, bis ein zweiter Mord passiert und die Ermittlungen in Schwung kommen.
Mein erstes Buch dieser Autorin, aber sicherlich nicht das letzte.In der Reihe um die Göteborger Inspektorin sind bereits zwei weitere Bücher erschienen und das nächste kommt im Februar 2003. Ich werde sie mir bestellen !
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am 12. Juni 2009
Tursten die neue Queen of Crime aus Schweden? Bei weitem nicht, erst müssten alle anderen Autoren des Landes ausgestorben sein. Aber für den totalen Verriss reicht es auch nicht. Dieses Buch kann sich schlicht in die Reihe mittelmäßiger Krimis, für mittelmäßige Unterhaltung, einreihen. Man kann es lesen, muss es aber nicht.

In der, nicht gänzlich uninteressanten, Story wimmelt es an einer Vielzahl von Ermittlern die dem Leser nicht näher gebracht werden, weil sie unwichtig sind. Genauso wie eine Reihe von Nebenfiguren, die davon ablenken sollen, dass eigentlich nur die Familie des ersten Mordopfers wirklich verdächtigt werden kann. Tursten versteht es nicht Dreidimensionalität herzustellen ohne in banale Nebensächlichkeiten abzurutschen, das verlängert das Buch unnötig auf Kosten der Spannung. Erst zum Ende des Buches bekommen einige der Ermittler ein Gesicht, bei anderen fragt man sich selbst dann noch wer das eigentlich ist.

Drei Sterne dafür dass die Logik eingehalten wird. Das Buch enthält in dieser Hinsicht keine groben Mängel. Das Tempo der Erzählung jedoch erinnert eher an spanische Siesta. Idee gut, schriftstellerisch aber schlecht umgesetzt.
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am 17. Juni 2016
Ich hatte mir vorgestellt, dass ich vielleicht eine für mich neue Schriftstellerin entdecken würde, aber dem war nicht so! Ich habe selten so einen langweiligen Krimi gelesen. Eigentlich hätte ich schon bei Seite 300 aufhören wollen, doch dann habe ich gelesen, dass der Schluss sehr spannend sein soll... Ich habe allerdings vergeblich auf die Spannung gewartet. Der Schluss war genauso nichtssagend wie die ganze Geschichte
und ich musste mich sehr bemühen, den Faden nicht zu verlieren. Was denkt sich eine Autorin, die die Kommissare Jimmy, Jonny und Tommy nennt? Und jeden Morgen die gleiche langweilige "Sitzung" der Mordabteilung. Doch das Schlimmste war, als die halbtot geprügelte Irene, die in einer Scheune eingeschlossen war, eine durchs geschlossene Fenster fliegende Handgranate mit einer Hand auffängt und sie geistesgegenwärtig sofort wieder zurück wirft. Wer soll denn so etwas glauben? Schlimmer geht's nimmer!
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am 6. Juni 2010
Über mehrere Hundert Seiten habe ich mich durch die handwerklichen Defizite der Frau Tursten gequält.
Mit einem viel zu großen Ermittlerteam überladen, schafft die Autorin es kaum, Persönlichkeiten auszugestalten, die den Leser irgendwie ansprechen. Die Teenagerprobleme von Irene Huss' Kindern tun genauso wenig zur Sache, wie der Bluthochdruck des Hauptkommissars und dessen Abneigung gegen selbstbewusste Frauen, die es im Job zu etwas gebracht haben.
Der Erzählstil beschränkt sich größtenteils auf das Zusammentragen der ermittelten Informationen in endlosen Teambesprechungen....ein bisschen in Gang kommt die Sache in den persönlichen Befragungen aber viel mehr Schauplätze bietet das Buch auch schon nicht mehr.
Frau Tursten wirkt wie jemand, der bemüht ist, seine Hausaufgaben ordentlich zu machen, dabei aber bei den Richtlinien hängen bleibt, die der Lehrer vorgegeben hat.
Die Sprache wirkt an einigen Stellen fehlerhaft (z.B. "Augenkontakt" statt "Blickkontakt"; "Brot" statt "belegte Brote"), was wahrscheinlich auf eine fehlerhafte Übersetzung zurück zu führen ist (mangels ausreichender Schwedischkenntnisse kann ich dies leider nicht überprüfen).

Dank des Showdowns am Ende ertappe ich mich dabei, mich von den handelnden Figuren trotz allem ungern lösen zu wollen, das ist aber die Mühe nicht wert...lieber etwas Anderes lesen!
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am 15. September 2008
Ich bin leider nicht über Seite 56 hinaus gekommen. Länger konnte ich die schlechte Qualität der Sprache nicht ertragen. Ich vermute, dass es an der Übersetzung liegt. Aber ich muss sagen, ich bin erstaunt, btb ist doch eigentlich kein schlechter Verlag... Nur ein Beispiel: "Der weiße Ford Escort mit der Aufschrift >Arzt< auf beiden Vordertüren war am Rand des abgesperrten Gebietes abgestellt. Heraus segelte die Professorin der Gerichtsmedizin. Auch die, die keine Ahnung von ihrem Beruf hatten, wichen ihrer selbstverständlichen Autorität." Hilfe!!!
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am 15. Juli 2002
Der Novembermörder war das erste Buch, das ich von Helene Tursten gelesen habe. Ich war sofort begeistert von der spannenden Handlung, die wie aus dem Alltag gegriffen schien. Sehr sympatisch finde ich auch die Kommissarin Irene Huss, das weibliche Gegenstück zu Kurt Wallander, jedoch ohne dessen Psychosen. Kurzum ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann!
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am 17. Juni 2009
So langsam wird es ärgerlich mit der nordischen Krimi-"Literatur". Helene, lass das Schreiben! Bitte, bitte, lass das Schreiben sein! Nimm nie wieder einen Stift in die Hand und belästige motivierte Krimileser in aller Welt. Ich flehe dich inständig an, es nie wieder zu tun! Selten habe ich ein so elend langweiliges, schlecht übersetztes, grottengrausam kontruiertes Machwerk erlebt, wie dieses Buch. Getoppt kann es nur noch von Jason Starr werden.
Eine Hand voll tumber Ermittler, die nur sich selbst im Hirn haben. Eine Hauptfigur, die keine 3 Tage im Polizeidienst der Realität überleben würde. Ein Plot, so hirnrissig zusammengestoppelt, dass es schmerzt.
Der eine Cent als gebrauchtes Buch ist noch viel zu viel! Hände weg davon!
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am 11. Juli 2001
Nach der Lektüre des "Zweiten Mordes", der mir als eingefleischter und anspruchsvoller Krimi-Leserin sehr gut gefallen hat, habe ich mir sofort erwartungsvoll das vielgelobte Erstlingswerk der Autorin gekauft, das sich leider jedoch als Enttäuschung erwies. Das liegt sicherlich zu einem nicht geringen Teil an der schlechten Übersetzung, die mir bereits nach den ersten Seiten die Freude am Lesen vergällte. Aber auch die vielen Verzweigungen tragen nicht gerade dazu bei, aus dem Roman eine spannende und kurzweilige Lektüre zu machen. Trotzdem ist die Geschichte interessant, die Figuren gut dargestellt und die Schilderungen der verschiedenen Milieus gelungen. Daß Frau Tursten noch zu Steigerungen fähig ist, hat sie ja in ihrem zweiten Werk gezeigt, für das dann auch klugerweise ein anderer Übersetzer gewählt wurde. Wenn das nächste Buch ähnlich gut ist wie das letzte, wird sie sicher nicht hinter Henning Mankell zurückstehen müssen.
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am 20. August 2001
Zum Inhalt: Schwerreicher Mann fällt vom Dach seines Hauses vor die Füße seines Sohnes und seiner Frau. Durch viele Zufälle löst die Inspektorin endlich den Fall, dessen Lösung durch tausend Nebenschauplätze und unmögliche Handlungsstränge völlig unnötig herausgezögert wird.
Mir hat dieser Krimi deshalb nicht gefallen. Wer regelmäßig Krimis liest, weiß spätestens zur Mitte des Buches alle Zusammenhänge. Schon nach 20 Seiten reimt man sich so ziemlich die Story zusammen. Besonders nervig: Kein Randthema wird ausgelassen, z.B. Aids, Hells Angels, Drogen, Sex, Unfruchtbarkeit, Gewalt gegen Frauen, Skinheads und rechte Gesinnungen... In dieses Buch wurde von Vielem zu viel und von der Spannung und der detaillierten Kriminalarbeit zu wenig eingebracht.
Ich kann dieses Buch nicht empfehlen. Vertane Stunden. Wer einmal Henning Mankell gelesen hat (auch seine schwächeren Werke wie "Der Mann der lächelte"), kann mit dieser Autorin nicht glücklich werden. Nebenbei: Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Original so schlecht geschrieben ist, wie es in der Übersetzung rüberkommt.
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am 21. Oktober 2000
Der Novembermörder ist eine spanndende Kriminalgeschichte, bei der man wirklich erst auf den letzten Seiten entdeckt, wer der Mörder ist. Um das Hauptgeschehen, der Mord an einem der angesehensten Bürger Göteborgs, beschreibt Helene Tursten in einer einfühlsamen Weise die Gedanken der mit dem Fall betrauten Inspektorin Irene Huss. Diese muß sich nicht nur in einer Männerdomäne durchsetzen, sondern ist auch Mutter von Zwillingen in der Pubertät, die ihre Aufmerksamkeit fordern. Dieses ist ein sehr unterhaltsames Buch, das einen von der ersten Seite an in Bann zieht.
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