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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
52
3,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 23. September 2003
Diesen Krimi fand ich von allen vieren am spannendsten geschrieben. Der Richard von Knecht-Fall könnte sich auch im wirklichen Leben zutragen, wo es um Neid, Macht, Geld und Egoismus zugeht.
Auch die familiären Probleme, mit denen sich Inspektorin Huss beschäftigen muss, finde ich sehr natürlich und reell. Insgesamt ein sehr spannender Krimi.
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am 3. November 2002
Ich fand dieses Buch super. Es hat sich fast gelesen wie ein Mankell. Man erfährt nicht nur über die müheselige Ermittlungsarbeit in einem Mordfall, sondern auch über die Familie: Probleme mit der KIndererziehung; Schwierigkeiten mit den Kindern, etc. Zusätzlich hat Helene Tursten gesellschaftliche Probleme aufgegriffen: Aids, Gewalt (beispielsweise die Hells Angels). Die Charaktere waren gut ausgebildet, man konnte sie fast fühlen. Sie waren plastisch, "dreidimensional" und nicht so platt. Es ist ein verzweifelter Fall, in dem ein reicher Mann ermordet wird. Als erstes Motiv erscheint dann Geld, aber dieses hatte sich dann schnell erledigt. Es war in der Ermittlung ein müheseliges KLein-klein, vergleichbar mit der Syssiphus- Arbeit. Man erfährt, dass Polizeiarbeit nicht immer nur harmonisch ist, sondern, dass es auch kleinere Reibereien gibt. In der Ermittlung wird auch deutlich, welche Probleme reiche Leute bereiten können. Es ist abwechslungs- und facettenreich.
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am 9. April 2007
Also ich fand das Buch gar nicht so übel wie viele meiner Vorschreiber.

Ich fands ehr interessant das ganze drumherum das zu so einer Ermittlung halt gehört. Und das private Wischiwaschi passte auch ganz gut dazu.

Schliesslich hat die Kommissarin nun mal ein Privatleben.

Es gibt sicher Millionen besserer Krimis aber lesen kann man den trotzdem.
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am 4. Mai 2000
schön geschilderter krimi mit guter entwicklung der handlung und logischem und klugen ende. die autorin schafft es, der inspektorin einige tagesaktuelle stellungnahmen über zB AIDS, Skinheads und Homosexualität in den Mund zu legen, ohne ideologisch überlastet zu wirken. Einziger Negativpunkt: viele Namen, die ein gutes gedächtnis erfordern, keine Nachschlagemöglichkeit. manche stellen lesen sich fast schon zu ausführlich detailorientiert. trotzdem 4 sterne für die gute idee /geschichte und ihre ausführung
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am 5. Januar 2001
Das Buch ist wirklich spannend bis auf die letzte Seite geschrieben. Auch die Ermittlungen der sympathischen Inspektorin/en sind schlüssig und klingen realistisch. Das war mein erstes Buch der Autorin, aber bestimmt nicht mein letztes.
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am 31. Oktober 2009
Der Beginn ist etwas zäh und man wartet, dass noch mehr passiert, aber die Spannung steigt eindeutig bis zum Schluss. Irene Huss, Komissarin der Göteborger Polizei, ermittelt in der Göteborger High Society und stößt nicht zuletzt auf Familienintrigen. Wer den Krimi aus dem rauhen Norden liebt, wird auch dieses Buch verschlingen!
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am 26. Januar 2005
Von diesem Buch hatte ich mir deutlich mehr versprochen. Ist man doch in letzter Zeit aus Schweden mit Mankell und Nesser geniale Romane gewöhnt. Nur leider muß man sich beim Novembermörder öfters zwingen, weiterzulesen.
Man hat das Gefühl, die Autorin hatte beim Schreiben eine Liste neben sich liegen, was noch alles rein muß, damit die Hauptperson so richtig schön menschlich rüberkommt, mit all den Sorgen und Problemen, die Frauen und Eltern so haben.
Ein paar Beispiele:
- Nervige Emanzipationsgeschichten: Bei jedem Gespräch muß mindestens eine halbe Seite rein, wie sich die Inspektorin über einen männlichen Kollegen aufregt. Wirklich bei JEDEM.
- Tochter schleicht sich nachts aus dem Haus und wird Mitglied in Rockband. Das erfordert natürlich seitenweises Sorgen machen.
- Tochter wird Skinhead: Dieses Kapitel habe ich größtenteils übersprungen. Da werden einfach mal 10 Seiten eingeschoben: Tochter wird Skinhead, Mutter macht sich Sorgen, total besorgter Kollege kommt vorbei, erzählt ergreifende Geschichte, was seine Großeltern unter den Nazis erleiden mußten, Tochter heult und versteht endlich, wie falsch das alles ist. Danach ist alles natürlich Friede, Freude, Eierkuchen und alle sind wieder glücklich. Und das Buch 10 Seiten dicker.
Das alles wirkt sehr aufgesetzt und man fragt sich dauernd, was das jetzt eigentlich soll oder ob das wohl später im Buch noch mal irgendwie wichtig wird. Wird es nicht. Die eigentliche Story nimmt so vielleicht die Hälfte des Buches ein und ist auch nicht gerade sonderlich spannend.
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am 25. Juni 2004
Helen Tursten hat ein ganz nettes Buch geschrieben, das ein wenig von der depressiven Stimmung, die oft bei skandinavischen Krimiautoren Einzug gehalten hat,durch die Inspektorin Irene Huss genommen hat. Es geht um den Mord des reichsten Mannes Göteborgs, Richard von Knecht, an einem regnerischen Novembertag. Helen Tursten packt viele Themen in ihren Roman, High Society, Rechtsradikalismus, Hells Angel und Sexismus. Ich frage mich, ob das nicht manchmal etwas zu viel war. Es dauert lange, bis man kapiert, was eigentlich passiert ist und warum die Inspektorin plötzlich auf die Lösung von kleineren Fragen kommt. Dann ist es gleichzeitig auch so verflochten, dass man Probleme hat zu folgen, was das Buch auf der einen Seite interessant macht, aber auch irritiert. Andere Lösungen liegen klar auf der Hand und man fragt sich, warum es keiner sieht.
Das Buch hat gemischte Gefühle bei mir hinterlassen, auf der einen Seite war die Idee eigentlich ganz gut, aber ich glaube, man hätte mehr daraus machen können.
Das Buch ist jedoch ganz nett und man kann sich die Zeit damit vertreiben. Ich werde jedenfalls ein zweites Buch von ihr lesen.
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am 30. September 2000
Trotz einer halbwegs stimmigen Geschichte, die immer wieder auch spannend ist, enttäuschen vorallem die sprachlichen Schwächen. Die Übersetzung ist oft holprig, es gibt auffällige und nervige Wiederholungen. Das Buch scheint nicht oder nur nachlässig lektoriert worden zu sein. Schade, mit etwas mehr Überarbeitung hätte es ein ganz guter Roman werden können.
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am 23. März 2001
Nachdem ich alle Mankells verschlungen habe und es nur schade finde, daß dieser Mann nicht jeden Monat ein Buch auflegt, ist Helen Tursten ein vollwertiger Ersatz, um die Wartezeit zu überbrücken. Wer bisher nur Spannung und Unterhaltung portionsweise verabreicht und keine Büchergeheimtips bekam, sollte auf jeden Fall ihre bisher erschienen Bücher lesen.
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