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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
10
Yesterday: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 11. April 2013
In einem seiner Bücher empfiehlt Wolfgang Welt, der Rockpoet aus Bochum, dieses Buch. Also schnell einmal bestellt, dann kam der Postbote mit fast 600 Seiten klein bedruckt, und der Geschichte von vier Jungs aus Norwegen, die sich vorstellen, die Beatles zu sein. Das Buch liest sich locker, aber die kleine Schrift ermüdet die alten Augen doch schnell.
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am 7. Januar 2000
Als ich es mit siebzehn zum ersten Mal in die Hand bekam, erwies sich Yesterday als DAS Buch zum Verschlingen schlechthin und auch heute ist es noch DAS Buch zum zwei-, drei- oder fünfmal lesen. Und obwohl mit seinen fast sechshundert Seiten relativ umfangreich, gehört es zu jener raren Gattung Roman, bei welcher man/frau mit Schrecken wahrnimmt, daß der noch nicht gelesene Teil ziemlich schnell immer dünner wird. Lars Saabye Christensen besitzt die Gabe, statt mit einer spannenden Handlung, mit seiner Sprache zu fesseln; unaufhörlich weckt er das Bedürfnis, Textpassagen noch einmal zu lesen, einfach weil sie so schön sind. Das Gefühl,was er dabei am besten schildern kann, ist die Melancholie, eine Melancholie, die nicht voller plumper Klischees daherkommt und die gerade so intensiv wirkt, weil sie sich ganz einfacher und trotzdem ungewohnter sprachlicher Bilder bedient. Obwohl Seb, Gunnar, Ola und Kim in einer Zeit leben, in der sich Erwachsenwerden um einiges komplizierter gestaltete, als es heute ist, scheinen doch viele der beschriebenen Erlebnisse und Emotionen absolut nachvollziehbar. Denn auch wenn es heute kaum noch Eltern gibt, die lange Haare als den Gipfel der Rebellion ansehen, weiß jede(r) noch zu gut, wie es war, zum ersten mal verliebt und voller Illusionen zu sein. Yesterday wird wohl noch eine ganze Weile mein Lieblingsbuch bleiben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. Juni 1999
In eindrucksvoller Weise gelingt es Lars Saabye Christensen dem Leser eine Vorstellung ueber das Leben, ueber die Wuensche und Traeume sowie ueber die Aengste und Probleme der 68-Generation zu vermitteln. Er erzaehlt die Geschichte einer Freundschaft - die Geschichte fuenf junger Norweger, die sich immer wieder um ihren Schallplattenspieler versammeln, um der neuesten Beatels Platte zu lauschen und zwischen der ersten und der letzten Platte fast unbemerkt erwachsen werden. Die Jungen traeumen von einer eigenen Band, machen erste Erfahrungen, entdecken ihre erste grosse Liebe... bemerken aber schon zu bald, dass ihre Wuensche nur Traume bleiben, ihre Ideale zu Illusionen verblassen, ihre Idole sie enttaueschen, das Leben diese scheinbar immerwaehrende Freundschaft trennen wird. Christensen schreibt feinfuehlig und lebendig, gestaltet die Charaktere mit solcher Hingabe, dass man von der ersten Seite an mit den Protagonisten in diese so aufregende Zeit gesogen und mit der letzten Seite geradezu aus dieser Illusion gerissen wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. August 1999
Selten habe ich einen Roman gelesen, in dem die Aufbruchstimmung der 60er Jahre genauer und unterhaltsamer dokumentiert wird, als in Christensens "Yesterday". Ein wahrer Lesegenuß!
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am 19. März 2001
Yesterday ist ein spannendes und faszinierendes Buch, das einen so schnell nicht mehr aus seinem Bann lässt. Ich habe es bisher dreimal gelesen und jedesmal empfand ich denselben Reiz, den die Zeit in der diese vier Jungen leben, ausübt. Jedes Abenteuer ist ein weiteres Kapitel vom Kindsein zum Erwachsenenleben. Yesterday ist die Chronik der Heranwachsenden. Es erzählt von Freundschaft, Liebe, Sehnsucht, Drogen, Politik und Musik. Es ist die Zeit der Beatles, die für die vier Osloer Jungs alles sind. Das Faszinierende für mich war, dass die Geschichte am Ende diegleiche ist wie am Beginn, nur dass die Jungs andere sind. Doch kann man sie auch nun noch verstehen, da man ihr Leben kennt.
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am 8. September 2016
Also was soll man schon von einem Buch sagen, das man nach quälenden, langweiligen 100 Seiten befreit in die Ecke feuert! Vielleicht ein Fehler,...wie ein Vorgänger schon schrieb, aber die Luft war restlos raus! Ich hatte mich von all den positiven Stimmen hinreißen lassen und hatte mich wahrlich darauf gefreut. Nur sehr selten passiert es mir, dass ich schon auf den ersten Seiten völlig genervt bin. Da springt der Autor ständig zwischen den Originalnamen Kim, Ola, Age und Per und zwischen den Pseudonamen der Beatles Ringo, George, John und Paul hin und her und irgendwann schnallt man gar nichts mehr und ist nur noch wirr! Wer Gregs Tagebuch liebte und sich im Alter zwischen 8 und 15 befindet, banale kurze Sätze und öde Formulierungen schätzt (oftmals endet eine Erzählung abrupt sinnlos und man denkt sich,...heee, da muss doch jetzt noch was kommen), oder von langweiligen Jungenstreiche begeistert ist und etliche Seiten Fussballgeschwätz bevorzugt, der kommt mit diesem Buch voll auf seine Kosten. Ansonsten kann ich absolut nicht nachvollziehen, dass sogar "die Zeit" sich für eine positive Stimme hergegeben hatte!?!?
Allenfalls klingt er wie ein Aufsatz der Klassenstufe 7, Realschule! Bewertung 3Punkte , mangelhaft!!!
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am 12. August 2002
Yesterday spielt im Zeitraum von 1965 - 1972. Der 14jährige Kim Karlsson erlebt seine Jugend in Oslo. Zusammen mit drei Freunden erfährt er eine Zeit der Veränderungen. Ob Vietnamkrieg, Prager Frühling, Pariser Maiunruhen oder den ersten Menschen auf dem Mond. Die Rebellion gegen das elterliche Spießbürgertum, Liebe und Gewalt im Leben eines Jugendlichen. Alles wird eingerahmt von der Musik der Beatles. Sie ist das inspirierende Element für Kim und seine Freunde. Jede neue Platte der Fab Four aus Liverpool wird mit Hochspannung einem Zeremonium gleich gemeinsam angehört. Die Jungs träumen davon, eine eigene Band zu gründen.......
Yesterday wird zum Ende immer besser! Was sich am Anfang noch relativ trivial liest, bekommt irgendwann eine besondere Atmosphäre und die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug.
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am 30. Dezember 1999
Der Autor erzählt die Geschichte von vier Jugendlichen und wie sie mit den Songs der Beatles aufwachsen. Deren einzelne Schicksale werden sehr einfühlsam und nachvollziehbar geschildert. Auch der Bezug zu Liedern wie "Suzanne" von Leonard Cohen wird sehr schön hergestellt. Besonders gut hat mir der überraschende Schluß gefallen.
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am 1. April 2000
Ein Buch, dass zum ständigen Begleiter wird; ein Buch, dass man immer wieder lesen wird. Seb, Ola, Gunnar und Kim werden zu Freunden, die man nie mehr missen möchte.
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am 19. Januar 2012
Meine Erwartungen waren hoch den Roman, doch die ersten 100 Seiten waren eine glatte Enttäuschung. Seitenlange Schilderungen von jugendlichen Fußballspielen, einfach nur langweilig. Aber das Buch steigert sich, und wird zum Schluß richtig gut. Es gibt die Atmosphäre dieser Jahre gut wieder und weckt viele Erinnerungen, auch wenn ich damals noch etwas jünger war als die 4 Jugendlichen aus Oslo, die dort das volle Programm mitkriegen: Streß in der Schule, der Streit um die Haare, Alkohol in Mengen, die Demonstrationen, Wehrdienst-Entkommen, das Trampen quer durch Europa, die Drogen, die K-Gruppen und natürlich die Musik. Das Zelebrieren der jeweils neuen Beatlesplatten ist ja kaum noch nachvollziehbar, wird aber eindrucksvoll geschildert. Auch wird ein bischen viel gekotzt, aber das Ende ist überraschend. Auf jeden Fall lesenswert.
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