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am 21. April 2017
Auch im diesen Buch zeigt DS Logen wieder seinen können... Ich finde seine Denkweise einfach gut... man weiss nie was er als nächstes macht und das macht es so spannend
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Mai 2011
Klapptext

Der Anblick der Opfer ist selbst für altgediente Ermittler nur schwer zu ertragen.Mit ausgestochenen Augen und ausgebrannten Augenhöhlen,mehr tot als lebendig,werden polnische Einwanderer in Aberdeen aufgefunden.Wer hinter diesen unfassbaren Verbrechen steckt,können oder wollen die Opfer nicht sagen.Doch der Täter selbst schweigt keineswegs.In immer neuen anonymen Briefen an die Polizei beschimpft er die Immigranten als fremde Wölfe,denen Einhalt geboten werden muss,als Hunde,in deren Blut die Menschen waten werden.
Für Detective Sergeant Logan McRae und seine Kollegen entwickelt sich der Oedipus Fall zum Alptraum.
Steckt wirklich ein verrückter,womöglich ein regligiöser Fanatiker,hinter den Attacken?
Oder sollen die Briefe nur davon ablenken,dass es hier um etwas ganz anderes geht.
Beispielweise um Verteilungskämpfe in der Unterwelt von Aberdeen,wo sich osteuropäische Kräfte ein Territorium erkämpfen wollen.
Konkrete Hinweise existieren dafür allerdings nicht,und der einzige Zeuge einer der unmenschlichen Attacken ist der polizeibekannte Pädophile Rory Simpson,der bei der ersten Gelegenheit das Weite sucht...

Meine Meinung
Das ist das erste Buch von Stuart Mac Bride, das mich doch etwas enttäuscht hat.Es war nicht so spannend wie seine Vorgänger, die ich alle verschlungen habe.Was ich von diesem Buch diesmal nicht gerade schreiben kann.
Die 600 Seiten hätte der Autor auch kürzer gestalten können,denn manchmal plätscherte es einfach nur dahin, sodaß bei mir etwas langeweile aufkam.Die Handlung fand ich garnicht so schlecht, doch irgendwie fehlte mir einfach die Spannung. Ich muss sagen, das mich das Buch nicht vom Hocker gehauen hat.Ich hoffe, das der nächste Teil mich wieder fesseln wird.
Auf jedenfall sollte man die Vorgänger lesen, da diese voll Spannung sind. Das kann ich hier nur als Empfehlung schreiben.

Alle Vorgänger

1.Die dunklen Wasser von Aberdeen
2. Die Stunde des Mörders
3. Der erste Tropfen Blut
4. Blut und Knochen
5. Blinde Zeugen
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am 3. September 2010
Stuart MacBride ist ein Garant für Thriller-Unterhaltung mit einer Prise außergewöhnlichen Humors.
Das Ermittlerteam McRae, Steel und Insch (der dieses Mal leider fehlt, aber vortrefflich durch den nicht minder charismatischen Finnie ersetzt wird), wird bei den Lesern sicherlich polarisieren; entweder liebt man den rauen Umgangston, der unter den Detectives herrscht oder man fühlt sich von der Fäkalsprache abgestoßen.
Meinen Humor trifft MacBride zu 100 %!
Ich würde bei "Blinde Zeugen" allerdings im Gegensatz zu den anderen Fällen einen halben Punkt abziehen, da die eigentliche Geschichte nicht so richtig in Gang kommt und auch ein wenig verworren erscheint. MacBride konzentriert sich ein bißchen zu sehr darauf, seine Akteure alle Facetten ihrer bitterbösen (und trotzdem aüßerst liebenswürdigen) Charaktere ausspielen zu lassen, daß der eigentliche "Thriller-Gedanke" teilweise auf der Strecke bleibt.
Nichtsdestotrotz: Stuart MacBride ist klasse!
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am 19. August 2010
Ich lese gerne und viele Thriller, aber bei den meisten hat man das Gefühl die Geschichte schon etliche Male gehört zu haben.
Sie sind langweilig und austauschbar, oft mit einer Handlung die absolut an den Haaren herbeigezogen ist und mit Figuren, die uninteressant sind.
Das ist bei Stuart MacBride alles anders.
Die Story ist sehr hart (nichts für Mimosen), super spannend, absolut schlüssig und strotzt nur so vor bitterbösem Humor.
Das Ermittlerduo Logan MacRae und Roberta Steel ist eines der besten in der Krimi-Unterhaltung. Die Beiden werfen sich die Bälle nur so zu, manche Dialoge möchte man fast auswendig lernen.
Polizist Logan, der sympathische Typ, der bei jeder Beförderung leer ausgeht und Roberta seine lesbische, Ketten rauchende, Whiskey saufende Chefin, die nach einem gescheiterten Adoptionsvorhaben Logan nun ganz schön auf die Nerven geht, da sie ihm eine Samenspende schmackhaft machen möchte.
Für alle, die einen richtig guten Krimi lesen wollen, kann ich Stuart MacBride nur wärmstens empfehlen.
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am 5. Mai 2011
Das ist mein 4.ter Krimi um Logan MacRae und Roberta Steel.
Was soll ich sagen, Stuart MacBride hätte lieber eine Pause einlegen sollen.....
Jeder Fluch aus dem Munde der Protagonisten, ja sogar jeder weitere Arbeitsschritt und jeder Pubbesuch, mit anschließendem Besäufnis, war vorhersehbar. Die Figuren haben sich leider keinen Deut weiterentwickelt. Das Buch habe ich nach 150 Seiten weggelegt, ich konnte nicht mehr.... Bleibt zu hoffen, dass MacBride beim nächsten Teil wieder zulegen kann.
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am 13. Mai 2011
Die ersten drei Bücher der Logan-Serie fand ich wirklich genial aber leider baut die Serie seit dem 4.Teil (Blut und Knochen) deutlich ab. Ich hatte die Hoffnung der schwache vierte Teil war ein Ausrutscher aber auch "Blinde Zeugen" bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Die Figuren sind nur noch übertrieben - fast schon Karikaturen ihrer selbst, die Handlung fahrig und ansonsten leider auch nichts Neues. Es hat den Anschein als wollte Stuart Mac Bride mangelnde neue Ideen durch viel Brutalität ausgleichen - dabei bleibt aber die Spannung in diesem Teil leider völlig auf der Strecke! Zudem kommen seit neustem die Bücher anscheinend nicht mehr als normales Taschenbuch sondern nur noch als 14,99 € Variante auf den Markt...gefällt mir nicht!
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am 2. September 2014
In Aberdeen und bei der Grampian Police ist wieder so einiges los. Da gibt es den Fall Ödipus: Ein unbekannter Täter sticht seinen Opfern die Augen aus und brennt ihnen dann die Augenhöhlen aus. Jedes einzelne der Opfer weigert sich, etwas übe den Täter oder den Tathergang auszusagen. Dann macht noch eine Gang von vier Kaputzentypen Aberdeen unsicher, erpresst Schutzgeld und geht mit Messern auf Passanten los. Ein Wohnwagen voller Feuerwaffen wird gefunden, die Spannungen zwischen Schotten und Polen steigern sich. Ach ja, DCI Finnie hat DS Logen McRae auf dem Kieker (nicht nur weil eine Razzia fehl schlug) und drangsaliert ihn ständig, DI Steel (die das Adoptionsverfahren vergeigt hat) will mit ihrer Frau ein Baby und könnte sich gut vorstellen, Logans Sperma für die Bechermethode zu missbrauchen und dann ist da noch die nette Samantha (aus der Kriminaltechnik) die ein Auge auf Logan geworfen hat. Jemand zieht durch Aberdeen und zertrümmert mit dem Klauenhammer die Kniescheiben von Kriminellen, Molotowcocktails fackeln Bars ab.

Klingt fast wie Ausnahmezustand – ist aber nicht so schlimm. Obwohl DS Logen McRae so einiges versemmelt macht er sich doch einigermaßen souverän an die Lösung der Fälle. Wer Autor Stuart MacBride kennt weiß dass all diese Geschehnisse irgendwie zusammengehören. Miteinander zu tun haben oder sich anderweitig tangieren. BLINDE ZEUGEN ist in altbewährter Manier geschrieben und diesmal sogar mit einer Prise Humor gewürzt. Da ich die Vorgänger ebenfalls gelesen habe sieht es für mich aus, als hätte MacBride nun seinen Stil gefunden. Das Buch wirkt irgendwie lockerer, flüssiger und kompakter als die Vorgänger.

BLINDE ZEUGEN ist der bisher härteste Fall für Logan McRae, allerdings auch der längste. Gegen Ende zieht es sich dann doch ein klein wenig hin und das hat dem Buch dann doch den vierten Stern gekostet. Ansonsten lesenswert für Thrillerfreunde.
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am 21. Juli 2013
Es wird geflucht, gesoffen - beides nicht zu knapp - die Kollegen sind neidisch und die Vorgesetzten demonstrieren ihren Untergebenen gerne einmal verbal, wo diese ihrer Meinung nach stehen.

Stuart MacBride hat eine Menge derben/schwarzen Humor einfließen lassen und hatte mit Sicherheit eine interessante Handlungsidee, aber stellenweise kam mir das Buch eben nicht wie ein Thriller vor. Das war hauptsächlich dann, wenn es um die vielen kleinen Nebensächlichkeiten ging, die mit der eigentlichen Hauptstory nichts oder nur ganz am Rande zu tun hatten und diese schon mal mehrere Seiten einnahmen. Der Babywunsch von Steels Lebensgefährtin Susan zum Beispiel, oder der Pädophile.
MacRae machte auf mich im letzten Drittel des Buches auch mehr den Eindruck eines Wracks, dessen bester Freund der Wodka geworden war und wo ich jeden Moment damit gerechnet hatte, dass er nun gänzlich abrutscht - Traumata hin oder her.

Ich finde, der Thriller hat seine guten und seine schlechten Momente, aber er ist lesenswert, wenn auch nicht so spannend, wie ich ihn mir erhofft hatte.
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am 28. August 2012
Den Vorgänger Blut und Knochen fand ich derart abartig, dass ich mich lange Zeit nicht überwinden konnte, diese Reihe weiter zu lesen, obwohl ich die vorigen Bände super fand. Diesen Band hingegen fand ich besser als den Vorgänger. Auch wenn es wieder zu viele abartig beschriebene Szenen gab für meinen Geschmack. Die Handlung war mir ein bisschen zu verworren, zu viele Handlungsstränge nebenbei. Ab und zu wusste ich nicht, wer welcher Verdächtiger war. Wenn man das Buch einen Tag zur Seite legt, hat man vermutlich Schwierigkeiten wieder in die Handlung zu finden. Alles in allem aber fand ich das Buch super spannend. Etwas weniger präzise beschriebene Gewalttaten täten dem Buch allerdings keinen Abbruch.
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am 14. September 2010
Die Handlung des Buches war nicht schlecht, aber nicht halb so spannend wie die anderen Bücher von Stuart MacBride. Er hat zwar wieder einige sehr komische Situationen beschrieben und zeitweilig auch für Action in seinem neuesten Buch gesorgt, aber manchmal wurde die Handlung doch sehr in die Länge gezogen. Meiner Meinung nach hätten ein paar hundert Seiten weniger dafür gesorgt, dass das Buch an einigen Stellen nicht so langweilig gewesen wäre.
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