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Kundenrezensionen

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am 5. Juli 2005
Ich kann die negativen Bewertungen, die dieser Roman erhalten hat nicht ganz nachvollziehen. "Park Avenue Prinzessinnen" wird aus der Sicht eines Society-Girls erzählt, das in Manhatten eine Kolumne schreibt (ja, erinnert an SATC), dieses It-Girl beschreibt ihr Leben und das ihrer Freundinnen, das sich natürlich vordergründig um Outfits und Parties dreht, aber auch tiefgründigere Seiten beinhaltet, nämlich die Suche nach einem Mann. Die Ich-Erzählerin rutscht von einer Beziehung in die nächste und wird stets auf`s neue enttäuscht, bis sie am Schluss (der wirklich herrlich ist) doch noch ihren Mr. Perfect trifft, der auch ganz im Sinne ihrer Mutter ist, die in England wohnt und an die nervige Mutter von Bridget Jones erinnert...
"Park Avenue Prinzessinnen" ist in einem wunderbar leichten, lustigem Ton geschrieben, wobei man den ironischen Unterton nicht überhören kann, den die Autorin wohl als leise Kritik am High-Society-Leben einsetzte. Eine Mischung aus "Sex and the city" und "Clueless", eine leichte Komödie, die ein kurzweiliges Lesevergnügen bietet! Man darf das Ganze eben nicht zu ernst nehmen :-)
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am 20. Juni 2005
Ich habe das Buch in Englisch gelesen und es gab zig Stellen, bei denen ich schmunzeln und sogar richtig lachen konnte. Es war unterhaltsam, aber dennoch für mein Empfinden zu oberflächlich. Ich wartete das ganze Buch lang darauf, dass die Protagonistin "zur Vernunft kommt" und die Geschichte endlich Tiefgang findet - leider umsonst.
Was zwar eher unwichtig ist, mich aber trotzdem beschäftigt hat, ist die Frage, woher sie eigentlich ihr Vermögen hat und wie es möglich ist einen Job zu behalten, ohne wirklich zu arbeiten?!?!
Ist das Buch empfehlenswert? Als Urlaubslektüre, vielleicht. Weitaus ehrlicher, unterhaltsamer und spürbarer sind Bücher von Belinda Jones, die vermutlich den meisten gefallen werden, die "Park Avenue Prinzessinnen" bzw. "Bergdorf Blondes" ähnlich erlebt haben wie ich.
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am 12. Juni 2005
Natürlich darf man keine herausragende literarische Leistung erwarten, wenn man sich dieses Buch kauft. Aber eigentlich müsste man ja schon am Titel erkennen, dass es sich um ein witziges und unterhaltsames Thema dreht. Überspitzt dargestellt beschreibt Plum Sykes das Leben der sogenannten Park Avenue Prinzessinnen, also der Top 5 der reichsten New Yorkerinnen. Besonders als Strandlektüre zu empfehlen, aber vorsicht: Suchtfaktor!
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am 12. November 2006
....und zum schreien komisch.

Die Geschichte über verwöhnte New Yorker Mädels, die so versnobt sind, daß sie es als unter ihrer Würde betrachten, mit Menschen zu verkehren, die Prada-Taschen und Manolo Blahnik-Schuhe aus der letzten Saison tragen. Die den ganzen Tag nur mit shoppen, lästern und schick essen gehen verbringen. Die sich noch nie in ihrem Leben anstrengen, geschweige denn arbeiten mussten. Die nur damit beschäftigt sind, Daddy`s Kreditkarte zum glühen zu bringen. Und die allen Ernstes Männer als Accessoire ansehen.

Trotzdem geraten auch diese schönen und reichen Mädels immer wieder an die falschen Kerle. Verlieben sich und werden fallengelassen. Tja, ein dickes Konto schützt halt auch nicht vor Liebeskummer.

Ich habe mich bei der Lektüre dieses Buches jedenfalls herrlich amüsiert und kann es nur weiterempfehlen.
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am 30. August 2006
Dieses Buch ist eins der besten die ich je gelesen habe!!!-Auch wenn es sich vom Anspruch her vielleicht nicht auf höchstem Niveau befindet.-Es ist trotzdem ein super gelungenerund very "chic" geschriebener;)Mädchenroman, der einen nicht nur ins träumen versetzt, sondern uns auch einen (mal mehr, mal weniger der Wahrheit entsprechenden)Einblick in die Glamourwelt der verwöhnten Ney Yorker Upper-Class-Töchter(Park Avenue Prinzessinnen)verschafft! Dieses wird immer lustig,amüsant und hundertprozentig Glamour und Fashion beladen beschrieben!!!

Ich kann dieses Buch nur weiterempfelen!!! Wer sich für Mode interessiert und/oder auch schon Bücher wie Gossip Girl gerne gelesen hat, wird dieses Buch lieben!!!
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am 1. September 2006
Ich habe mich gekringelt vor Lachen!

Park Avenue Prinzessinnen erzählt die Geschichte von New Yorker Mädels - die Story an sich ist recht leicht zu durchschauen, es gibt kaum überraschende Wendungen, was aber nicht heißt, dass der Plot flach ist. Im Gegenteil! Die durchsichtige Handlung verschlechtert das Buch nicht, da es wirklich witzig und gut geschrieben ist. Die Hauptperson findet sich in Situationen wieder, die einfach nur zum schreien komisch sind, man kann gut mit ihr mitfühlen, auch wenn man wahrscheinlich eher nicht die selben Situationen durchleben würde. Das Buch ist als Sex and the City Ersatz bezeichnet worden, und die Geschichte wird dem durchaus gerecht!

Für alle, denen SatC fehlt und die noch ein wenig mehr von den Party Girls New York lesen/hören möchten ist das Buch empfehlenswert. Eine einfache und sau komische Lektüre, die ich gerne gelesen und verschenkt habe!

Mädels: kauft es euch und genießt es!!!
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am 11. Dezember 2006
Plum Sykes entführt den Leser in die Welt der Schönen und Reichen New Yorks. Dabei schildert sie die täglichen "Probleme" der Protagonisten mit viel Witz und Ironie. Die Hauptfiguren sind durchaus liebenswert und sympathisch.

Die Autorin nutzt bewusst das Stilmittel der Übertreibung. Mancher Leser mag dies nicht erfassen. Für alle anderen ist dieses Buch ein gekonnter Ausflug in die Welt der High-Society. Für mich absolut 5 Sterne wert!

Ich erwarte mit Spannung das nächste Buch von Plum Sykes!
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am 25. Oktober 2006
Wer demnächst nach New York fliegt (oder auch "nur" nach London) wird an diesem Buch seine helle Freude haben! Sehr amüsant, sehr leicht, man schmunzelt oft. Prima für einen netten Nachmittag. Hinterher geht's einem richtig gut,man fühlt sich beschwingt und locker und hat Lust, den nächstbesten, gutaussehenden Mann anzuflirten. Und wer "Sex and the City" mochte, wird Plum Sykes lieben!
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am 30. November 2006
Nach mind. 5jähriger Lesepause hat mich dieses Buch wieder überzeugt! Durch die witzig-sarkastischen Aussagen und Situationen hatte ich dieses Buch innterhalb kürzester Zeit fertiggelesen. Sicher sind die Problemchen dieser Damen in der realen Welt eher zu belächeln und einfach nicht zu ernst zu nehmen, doch durch die Geschichte finde ich es ein gelungenes Werk.
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am 14. Januar 2008
Um eins vorweg klarzustellen:
Dieser Roman ist nichts hochtrabend intellektuelles oder sonstwie in irgendeiner Weise besonders anspruchsvolles!
Vielmehr ist er zum leichten Runterlesen geeignet, bei dem man sich einfach nur unterhalten lassen möchte.
...aber das dürfte ja eigentlich jedem klar sein, der den Klappentext gelesen hat.

Der Inhalt ist ja schon bekannt:
Es geht um das Leben einer Gruppe von Society Girls, die auf der Suche nach dem richtigen Mann sind.

Ich muß ganz ehrlich sagen, besonders gefallen hat mir das Buch nicht.
Die Geschichte dümpelt so vor sich hin und ich glaube ich habe erst nach den ersten 100 Seiten allmählich begriffen worum es gehen soll.
Desweiteren ist alles was danach kommt sowas von vorhersehbar, dass es einem irgendwie doch den Spaß am Lesen verdirbt.
Ja, es ist vieleicht ganz amüsant, wobei ich zugeben muß, dass ich, wenns hochkommt, nur an einer einzigen Stelle geschmunzelt habe.
Alles andere ist derart übertrieben, dass man manchmal nur die Augen verdreht und sich fragt ob die Autorin das wirklich ernst meint.
Ich persönlich glaube da ja eigentlich nicht dran, denn soviel Pech, peinliche Situationen und dumme Zufälle kann ein normaler Mensch ja gar nicht erleben! - und auch kein/e Romanprotagonist/in, der/die in irgendeiner entfernten Form vom Leser ernst genommen werden soll.

Die Hauptdarstellerin und ihre Freundinnen sind allesamt einfach nur Klischeebehaftet dumm und schön.
Als eins dieser "IT Girls" irgendwann von einer Yacht aus der Ägäis anruft, erwischt man sich als Leser bei dem Gedanken, ob die denn überhaupt weiß wo das liegt...
Die Veranstaltung eines Buchclubs endet in Dekorations- und Klamottenauswüchsen (die irgendwie sowieso das Einzige sind, das zählt) und als dort über ein Buch diskutiert werden soll fällt den schrulligen Tussen denn auch nichts besseres ein, als den armen Literaturprofessor nach seinen reichen Verwandten auszufragen (natürlich zwecks Heirat in eine stinkreiche Familie, wobei ja eigentlich alle Mädels sowieso schon steinreich sind) und peinliche Fragen zu stellen, die natürlich NICHTS mit dem Buch zu tun haben, sondern vielmehr auf Schlankheits-, Klamotten- und Partywahn abzielen. Da fragt man sich als Frau dann doch zuweilen, wieviel die Autorin eigentlich von sich selber und ihrem Geschlecht hält...
Die Männer in diesem Roman sind doch irgendwie allesamt intelligenter beschrieben habe ich so das Gefühl.
Irgendwie erinnert es doch sehr an diese Society-Dummchen-Serie "The simple Life" mit den zwei Intelligenzbestien Paris Hilton und Nicole Richie, bei denen mir dann doch eigentlich nur ein Wort einfällt: FREMDSCHAM!!

Trotzdem war es eine zeitweise ganz amüsante Kurzgeschichte für einige Tage, und deshalb gebe ich noch 2 Sterne.
Manchmal braucht man sowas ja einfach :)
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