Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Learn More Sommerschlussverkauf Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
35
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:7,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 9. Januar 2010
Ich bin im Buchladen sicher zwanzig Mal an diesem Buch vorbeigelaufen und habe es aufgrund des meiner Ansicht nach nicht unbedingt gelungenen Covers (Kritzelfledermaus, sprach irgendwie für Vampir-Mainstream-Massenware) nicht gekauft. Schließlich habe ich über einen Freund erfahren, daß es rund um den Globus eine riesige Christopher-Moore-Fangemeinde gibt. Also habe ich mir einfach das Buch gegriffen und im Laden gleich das ganze erste Kapitel gelesen. Volltreffer, peng.

Das Besondere, Gute und auch Entspannende bei Moore ist: Er schreibt scheinbar unabsichtlich witzig. Es wird nicht mühevoll Gag an Gag gereiht, die Geschichte wirkt seltsam und schräg, aber nicht überdreht slapstickhaft. Man spürt förmlich das Grinsen, mit dem Moore das Buch geschrieben hat und schmunzelt amüsiert mit. Die Story drängt sich nicht auf, hier und da werden kleine Geschichten angerissen, die den Plot nur dezent und humorvoll untermalen.

Mein Tipp: Einfach mal im Laden anlesen, nur fünf oder zehn Seiten. Ihr werdet es lieben (oder auch nicht - aber wahrscheinlich doch).
11 Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. März 2006
Seit über 70 Jahren hat Travis O'Hearn einen ungewöhnlichen Begleiter - den Dämonen Catch, den er in seiner Jugend aus Versehen heraufbeschworen hat. Seit diesem Tag ist Travis nicht gealtert, aber das ist mehr oder weniger der einzige Vorteil, den der unfreiwillige Dämonenbesitzer genießt, muß er doch stets Catchs Hunger auf Menschenfleisch in halbwegs richtige Bahnen lenken. In Pine Cove, Kalifornien erfüllt sich schließlich Travis' und Catchs verwobenes Schicksal mit der Hilfe von alten und neuen Freunden und Gian Hen Gian, dem König der Dschinn.
„Der kleine Dämonenberater" ist ein Buch, das einfach Spaß macht. Es ist frech, erfrischend anders und flott geschrieben. Eigentlich bin ich kein großer Fantasy-Fan, aber dieser Roman sprach mich schnell an. Das liegt vor allem an den großartigen Haupt- und Nebencharakteren, deren Eigenheiten und Schrulligkeiten Christopher Moore hervorragend herausgearbeitet hat. Das Buch liest sich gut in der deutschen Übersetzung, auch wenn der deutsche Titel etwas daneben ging („Anleitung zur Dämonenhaltung" wäre vielleicht besser gewesen).
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 1999
Christopher Moores Buch ist (leider) kein Sachbuch (auch wenn der Titel dies vermuten läßt). Wer zuhause einen Dämon -gleich welcher Art- vorfindet, wird sich eher ein anderes Buch besorgen müssen. Es handelt sich bei dem Roman (1997) um eine Geschichte über einen Mann namens Travis O'Hearn. Seit über 70 Jahren ist er mit einem Dämon verbunden der ihn werder altern noch sterben läßt. Das ewige Leben wäre nicht so schlimm, würde der Dämon nicht ab und an, Leuten den Kopf abbeißen. Aus diesem Grund will Travis Catch (so der Name des Dämon) loswerden. Dabei trifft er auf Gian Hen Gian, den König der Dschinn, welcher zufällig auf der Jagd nach Catch ist.
Der "Dämonenberater" ist sehr gut geschrieben. Am Anfang des Buches hat man zwar den Eindruck man hätte sich besser ein anderes Buch gekauft, aber dies ändert sich schon im 2. Kapitel. Das Buch erinnert eher an einen Douglas Adams als an einen Pratchett. Jedoch kommt der Humor auf keinen fall zu kurz (sehr schwarz und sehr spitz). Aufgrund der knapp 300 Seiten kann man das Buch relativ schnell durchgelesen haben. Wenn man, wie ich ein Fan der humorvollen Fantasie ist, kann man das Buch getrost kaufen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. August 2005
Das Buch habe ich gekauft, als ich "Die Bibel nach Biff" gerade mal zur Hälfte ausgelesen hatte. Schon zu diesem Zeitpunkt war ich von Christopher Moores schreiberischen Fähigkeiten total überzeugt; ich wußte einfach, dass auch seine anderen Bücher mindestens den gleichen Humor, wenn nicht sogar die gleiche ausgezeichnete künstlerische Hochwertigkeit, besitzen würden.
Und ich wurde nicht enttäuscht.
Zwar ist "Der kleine Dämonenberater" nicht ganz so spaßig, wie "Die Bibel nach Biff" und bei weitem auch nicht mit einem derart ernsten bzw. denkanregenden Thema verbunden, mag aber sicher trotzdem zu begeistern.
Zur Story: Der Roman spielt in der Stadt Pine Cove, in der, meines Wissens nach, schon mehrere Geschichten von Moore ihren Schauplatz fanden. Die Stadt ist ein Touristenmagnet, besitzt aber einen festen Kern von Einheimischen, die zwar vom Tourismus leben, aber trotzdem scheinbar nicht viel damit anfagen können.
Nacheinander lernen wir Figuren wie z.B. die frisch von ihrem trunksüchtigen Ehemann getrennte Kellnerin Jenny, den eher widerwilligen Herren des Dämonen Cash, Travis O'Hearn, sowie den König der Dschinns, einer uralten Rasse, die vor den Menschen über die Erde herrschte, kennen.
Etliche andere Nebencharaktere, sowie Handlungsstränge, finden zum Ende des Buches eine teils erwartete, teils überraschende Einigkeit im Kampf gegen Dämon Cash, der für sein Leben gern Unheil stiftet und Menschenfleisch verspeist.
Wie gesagt, die Gags sind nicht in dem Maße gesäht, wie man es von "Biff" kennt, trotzdem sind sie gut und machen das Lesen bis zum Ende zu einem Erlebnis.
Besonders Cash, trotz seiner Blutrünstigkeit, sorgt mit trockenen Sprüchen und fragwürdigem Humor für komische Gelegenheiten, ganz zu schweigen von gewissen Nebencharakteren, wie "Roxane" oder "The Breeze."
Einer von einigen, kleinen Kritkpunkten ist für mich die eher geringe Seitenanzahl bzw. die Kürze der Geschichte. Meiner Meinung nach hätten der Story 50 zusätzliche Seiten gut getan, im Rückblick mag die ganze Handlung doch etwas kurz geraten sein; gerade bei so einem umwerfend lustigen Humor, sowie den erzählerischen Fähigkeiten des Autors.
Und was ist das bitte für eine deutsche Übersetzung zu, "Pracital Demonkeeping" ? Sehr fragwürdig, meiner Meinung nach.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2016
Nachdem ich ja im letzten Jahr dank J.P. Conrad feststellen musste, dass es
Dämonen tatsächlich gibt, war ich sehr gespannt auf Christopher Moores
"Kleinen Dämonenberater" und er hat mich gefangen genommen vom ersten
Moment an.

Travis, ca. 20 Jahre alt ist in Wahrheit schon viel viel älter und er hat keineswegs
einen Jungbrunnen entdeckt. Nein, viel schlimmer, er ist der Meister eines Dämons,
den er von Anfang an versucht wieder los zu werden. Dieser Versuch führt in quer
durch die Vereinigten Staaten, denn einen Anhaltspunkt, wie er das erreichen
könnte, hat er. Doch es ist ein langer Weg und nur mit Hilfe einiger beherzter
Einwohner von Pine Cove - ein Ort, der abenfalls eine lange Geschichte hat - gelingt
ihm sein Vorhaben. Oder doch nicht?

Ich habs glatt vergessen, deswegen kann ich es euch nicht erzählen, aber ich kann
euch empfehlen, ds Buch zu lesen und ganz viel Spaß dabei zu haben. Natürlich
nicht nur Spaß, sondern auch Grusel und Unwahrscheinlichkeit kommen vor. Auf jeden
Fall hat Christopher Moore eine tolle Schreibe, die Lust auf mehr von ihm macht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2012
Christopher Moore unterhält mit diesem Büchlein wirklich sehr gut. Es ist locker geschrieben und auch immer wieder recht witzig. Ich hatte dieses Büchlein gelesen als Einstieg in die Romane von Moore und "Der kleine Dämonenberater" hat mich dazu verführt mehr von Moore zu lesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2006
der Titel ist etwas irreführend, es ist mitnichten eine Anleitung zur Dämonenhaltung oder ein Ratgeber. Eher geht es darum, wie ein Dämon dahingeschickt wird, wo er herkommt. Ich fand das Buch nett geschrieben, aber nie wirklich amüsant. Man kann es gut in einem Rutsch lesen, es ist nicht langweilig. Eben so ein Mittelding, habe mir mehr versprochen nach den begeisterten Rezensionen. Aber ich bin auch verwöhnt durch Terry Pratchett und fand das Buch vielleicht deshalb nicht so spektakulär.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2006
Der erste Roman von Christopher Moore ist locker, heiter und spannend. Bereits hier streift Moore ein biblisch-religiöses Thema, das später in "DIE BIBEL NACH BIFF" einmal das Hauptthema eines seiner Romane werden sollte.

Kurzweilig, amüsant, originell und spannend so präsentiert sich Moores erster Roman. Man muß bereit sein, die skurrilen Ideen des Autors mitzumachen. Gelingt einem das, wird man mit einem echt originellen und sehr kurzweiligen Lesevergnügen belohnt. Leider habe ich dieses Buch nicht als ersten Roman von Moore, sondern als letzten nach "DER TÖDLICHE ENGEL" gelesen, sodaß ich mit Moore`s Skurrilitäten bereits gut vertraut war und deshalb die Euphorie etwas geringer ausfällt. Dennoch: für Leute, die für verschrobenen Humor, gepaart mit guter Spannung, etwas übrig haben, ein absoluter Top-Tip. Es gilt aber nach wie vor die goldene (ungeschriebene) Regel, daß es sich empfiehlt, die Bücher eines Autors in chronologischer Folge zu lesen. Also zuerst dieses!

... und wie immer, viel Spaß beim Nachlesen!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2016
Christopher Moore kenne ich durch die Bibel nach Biff, aber ich kann alle anderen Werke von ihm, die ich bisher gelesen habe nur weiter empfehlen. Der Humor ist einfach super. Mal schwarz, mal etwas dumm, aber auf jeden Fall immer lustig.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2006
nachdem ich die Bibel nach Biff fast "gefressen" habe und mich noch heute immerwieder lachend an einige stellen erinnere musste ich mir dieses buch natürlich auch gleich besorgen und lesen.

aber im vergleich hatt es mich leider enttäuscht. es ist zwar auch sehr lustig und der schreibstil ist einfach klasse aber es kommt lang nicht an die bibel ran...

trotzdem aber zu empfehlen
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden