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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
5

am 21. Oktober 2003
Wer die "Menschliche Komödie" von William Saroyen geliebt hat, der wird auch dieses Buch lieben. Reuben, der Icherzähler, schildert seine Welt so liebevoll und lebhaft, dass man jedes Familienmitglied in sein Herz schließt. Und der Schluss ist wirklich "wunder"bar ohne aufgesetzt zu wirken.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. September 2016
Die Geschichte hat sich mir in Form eines warmen Regens gezeigt. Leicht dahinplätschernd, mal etwas stärker werdend, dann wiederum nur leichtes Nieseln. Man wartet ständig auf das Gewitter und auf die dicken, fetten Regentropfen, die auf einen herabstürzen. Es bleibt bei einem leichten Niederschlag. Selten schafft es ein Autor besser den Leser zu fesseln und seinen Geist anzuregen wie Leif Enger und das, obwohl nur wenig geschieht. Das Buch besticht durch seine Einfachheit und der zu entdeckenden Randnotizen. Für den der es zu erkennen versteht, ein wahres Wunder.
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am 13. September 2002
Reuben Land weiß, dass bereits nach seiner Geburt ein Wunder geschah. Denn er wurde mit verklebten Lungen geboren und alle hielten ihn für tot. Nur sein Vater hat ihn nicht aufgegeben. Jetzt als Jugendlicher leidet er immer noch unter Atembeschwerden und er scheint der einzige zu sein, der weiß das sein Vater Wunder vollbringen kann. Mit seinem älteren Bruder Davy, seiner jüngerer Schwester Swede und seinem Vater lebt er in den sechziger Jahren in einer amerikanischen Kleinstadt. Das Leben der Familie ist, bis auf die Wunder die sein Vater vollbringt und die anscheinend nur Reuben sieht, ziemlich normal. Das ändert sich jedoch, als Davy zwei junge Männer erschießt, die die Familie bedroht haben. Plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Jeremiah Land scheint unter der Last der Reue als Vater versagt zu haben, fast zusammenzubrechen, während Swede, die mit Vorliebe Gedichte über einen Westernhelden schreibt, und Reuben ihren großen Bruder als Helden ansehen. Sie planen sogar Davy aus dem Gefängnis zu befreien. Das schafft dieser aber selber und das FBI sucht im ganzen Land nach ihm.
Mit der Familie Land scheint es immer weiter bergab zu gehen. Reubens Vater wird krank, die Kleinstadt in der sie leben steht ihnen immer feindlicher gegenüber und Davy ist weiterhin auf der Flucht. Da scheint nur noch eins helfen zu können: Davy muss gefunden werden, und so scheint Gott wieder einmal den Weg von Jeremiah Land zu leiten.
Dieses Buch ist ein echtes Kleinod! Leif Enger zieht den Leser geradezu in die Geschichte hinein. "Ein wahres Wunder" ist fantastisch geschrieben, zwar nicht unbedingt das was ich sonst lese, aber auf jeden Fall ein Buch, was ich nicht wieder vergessen werden. Dafür hat der Autor mit seinem einzigartigem Erzählstil und den bemerkenswerten Hauptfiguren gesorgt! Einmalig!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Oktober 2005
Ich liebe dieses Buch! Reuben kommt beileibe nicht mit einem Silberlöffel im Mund auf die Welt und sein Leben entwickelt sich alles andere als unkompliziert. Doch wer meint, dass damit sowieso schon alles "gelaufen" sei, kann sich hier eines Besseren belehren lassen. Das Wunder, das im Buch beschrieben wird, hat jeder jederzeit zur Verfügung stehen: Optimismus, Demut und festen Glauben. Reuben macht es vor und ermutigt den Leser, es ihm nachzumachen - so wie unsere Mütter immer sagen: Alles wird gut!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. März 2002
Seine Schwester hat einen Westernfimmel und himmelt Banditen an. Sein Bruder ist zweifacher Mörder. Sein Vater kann in der Luft spazieren und die Mutter hat die Familie vor Jahren im Stich gelassen. Zudem sind Reuben Lands Lungen seit der Geburt verklebt. Nicht unbedingt die besten Voraussetzungen, um ein normales, erfülltes Leben zu führen. Auch nicht im Minnesota des Jahres 1962. Doch selbst ausgewiesene Gegner des Americain Way of Life und ewiggleichen Hit-the-road stories werden von der Selbstironie und der liebevollen Beobachtungsgabe des zögerlich pubertierenden Icherzählers für diese Geschichte gewonnen. Während der Lektüre riecht es nach Zimtbrötchen, eiskalter Winterluft und Pulverdampf. Der Erzählstil ist fintenreich. In einem Wort: das Buch ist smart und georgeous.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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