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am 27. März 2011
"Der letzte Kick" von John King war die literarische Vorlage für den Spielfilm "Football Factory". Das Drehbuch für den Film weicht vom Buch erheblich ab.

Tom gehört zum erlebnisorientierten Anhang von Chelsea London. Sein Leben spielt sich zwischen Arbeit, Pub und Stadion ab - nur unterbrochen von Gewaltausbrüchen. An guten Tagen gibt es sogar Sex, an sehr guten knallt es mit verfeindeten Fußballfans.
Das Buch selbst beschreibt nicht nur einige Fußballschlägereien, sondern portaitiert das Lebensgefühl einer ganzen Generation. Fußballgewalt gehörten da halt einfach dazu. Heranwachsende Jugendliche begaben sich den den Rand der Gesellschaft und prägten das Bild englischer Fußballfans. Dabei wird auch hinter die Kulissen geblickt. Der Autor zeichnet auch das Bild einer Gesellschaft, die überhaupt erst das Phänomen Hooligan hervorbringt.

Fazit: ein wirklich gutes Buch für Leute, die sich mit Hooliganismus befassen. Den Rest der Leserschaft dürften die Exzesse eher abstoßen.
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am 26. März 2007
Das Leben des Chelsea-Hooligan Tom Johnson.

Faszinierend, schockierend - John King gewährt nicht nur Einblicke in die Welt eines rüden Männerhaufens mit seinen Gewalt- und Alkoholexzessen; "Der letzte Kick" ist auch nicht Spiegelbild einer speziellen verrohten sozialen Kaste oder einer bestimmten Generation; es beleuchtet eher die Denk- und Verhaltensstrukturen eines Großteils der männlichen Bevölkerung Englands unabhängig von Alter, Herkunft oder Bildung.

Nick Hornby schrieb über Fußballenthusiasmus und schrullig-spleenige Fans, John King schreibt über Fußballwahnsinn und seine so gewöhnlich erscheinenden Protagonisten.

Anschließend noch die BBC-Reportage aus 2001 über britische und italienische Hooligans sehen und langsam den Boden unter den Füßen verlieren !
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TOP 1000 REZENSENTam 17. November 2006
Nach dem recht gelungenem Film und dem Zuspruch von Irvine Welsh, hätte ich hier mehr erwartet. Wie schon weiter unten gesagt, wiederholen sich die Abläufe immer wieder, Treffen-Spiel-Knüppelei-Saufen. Die Figuen bleiben charakterlos, Spannung will auch nicht richtig aufkommen. Der Schreibstil wirkt auch stark von Welsh beeinflusst, nur der schwarze Humor fehlt. Irgendwie nicht ganz rund. Wer etwas über die englische Hoolszene lesen möchte und auf viele detailierte Schlachtberichte aus ist, wird hier ganz gut bedient. Eines der wenigen Beispiele, wo ich den Film besser fand als das Buch, obwohl er von der Story abweicht und Randfiguren zu Hauptfiguren macht, was ich sonst überhaupt nicht leiden kann.
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am 19. Januar 2000
"Die in England herrschenden Zustände haben sich zum Glück geändert!" Dies nur zum Anfang,so kann ich auch erklären ,warum ich seit einiger Zeit nach England in die Stadien fahre,denn wäre es noch so, wie zu der beschriebenen Zeit von John King,so verginge mir die Lust!Nachdem ich das Buch gelesen hatte,trat ich in Kontakt mit einigen Engländern und für wahr,es erklärte sich für mich, warum die Polizei in Stadien noch heute einen eisigen Schauer von Gewalt verbreitet.Es wurde mir einiges klar,dank John King`s authentischem Buch !! Ein absolutes muss fuer Begeisterte des englischen Fussballs!!!
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am 23. Februar 2000
Es handelt sich um einen Chelsea Hooligan der zwischen Fußballstadien und billigen Pups herumschlendert.Man muss das Buch einfach gelesen haben wenn man sich für denn Englischen Fußball interesiert.Ich finde das Buch total klasse.Die besten Kapitel sind Stierkampf und Auswärts bei Mllwall.
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am 3. April 1999
In seinem Buch 'Der letzte Kick' schildert John King treffend die britische Gesellschaft der Neunziger. Die Hauptperson Tom Johnson, ein alternder Hooligan des Londoner Fußballclubs Chelsea, repräsentiert mit seinem Leben zwischen Lagerhalle und Stadion all die rohen Realitäten des Lebens: Rassismus, Alkoholmiß-brauch, schlechten Sex, soziale Randstellung und Gewalt. Nicht zu kurz kommt in Toms Leben auch Kings Su-che nach den Verantwortlichen für diese Situation. Der Mensch ist nur Statistik, und die Politiker sorgen sich nur um sich selbst. Daraus entsteht dann Frustration, die in Gewalt mündet, sei es beim Trip nach Liverpool oder nach Newcastle, beim Heimspiel gegen den großen Rivalen West Ham oder ganz einfach im Pub. King beschreibt Toms Weg durchs Leben in einer plastischen und lebhaften Sprache, die die Realität roh und tref-fend wiederspiegelt. Das Buch ist Pflichtlektüre für Leser, die wissen wollen, wie das Großbritannien der Neunziger aussieht. Und für diejenigen, die erfahren möchten, was aus der „Englischen Krankheit" (Hooliganismus) geworden ist. ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG!!!
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am 16. November 1999
Das Buch ist wirklich gut, doch darf man nicht glauben, dass King über die Geschehnisse der 90er schreibt. Schließlich ist es ein Roman. Die Ereignisse, die King beschreibt, hat er übertragen in die 90er Jahre, die meisten Szenen spielten sich in den 80ern ab. Auch die Ausschreitungen fanden - außer Millwall - nicht wirklich gegen den jeweiligen Gegner statt. Dennoch: Lesenswert.
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am 30. Januar 2000
Das Buch hat mich bitterst enttäuscht. Wer Nick Hornby mag wird hier kaum glücklich. Zufrieden werden die sein, denen es nichts ausmacht, wenn schlechter Erzählstil gepaart mit Fäkalsprache, Sexszenen auf fettigen Bettlaken und ähnliches zusagen. Es verwundert sehr, wie John King soviele Seiten mit sowenig Inhalt hat füllen können. Von "ehrlicher Sprache" zu schreiben finde ich anmaßend, aber auch diese Kurz-Rezension ist selbstverständlich nur ein rein subjektiver Eindruck.
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am 1. April 2000
Ich hatte den Eindruck, als würde dem Autor eigentlich die Story fehlen. So schlängelt sich der Roman dahin, die selben Geschichten werden wieder und wieder erzählt. Ganz sicher kein Buch über englischen Fußball, sondern vielmehr die Schilderung des öden Lebens eines typischen Taugenichts. Geschmackssache !
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