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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
151
4,0 von 5 Sternen
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am 6. Juni 2016
Herzgrab hat mir gut gefallen und hat mich voll und ganz gefesselt. Es ist eine recht komplexe Handlung und durchgehend spannend. Die Charaktere fand ich auch sehr gut und die Handlung, zum Teil in Wien und zum Teil in Italien, war ebenfalls recht interessant.
Trotzdem fand ich die Serie mit Maarten S. Snejder und Sabine Nemez noch besser, da warte ich bereits sehnsüchtig auf den 3. Teil!
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am 19. November 2013
"Herzgrab" war nach "Todesfrist" das zweite Buch von Andreas Gruber. Da ich von "Todesfrist" schon sehr angetan war, war es für mich fast ein Muss auch "Herzgrab" zu lesen.
Und es hat sich gelohnt. Mehr als gelohnt.
Rasant steigt der Leser schon mitten in die Geschichte ein, ohne großes Vorgeplänkel.
Eine Frau österreichischer Staatsbürgerschaft verschwindet spurlos in Italien.
Die österreichische Polizei wird zu den Ermittlungen hinzugezogen, welche sich nicht als so einfach erweisen.
Wie gesagt, die Geschichte beginnt rasant und dies hält sie auch bis zum Ende durch. Ich habe dieses Buch an einem Tag verschlungen, nur für so überflüssige Dinge wie Essen unterbrochen. Ich musste wissen wie es weiter geht, es ging einfach nicht anders. Spannend von Anfang bis Ende, sehr flüssig zu lesen und mit kleinen humoristischen Einlagen gespickt - perfekt!
Die Ermittlungen stehen hier im Vordergrund, und der Privatbereich der Ermittler hält sich im Hintergrund, genauso wie ich es bei solchen Büchern mag.
Die Figuren in dieser Geschichte fand ich im übrigen sehr lebendig gezeichnet, sie schienen mir während des Lesens greifbar, beinahe real. Das schafft nicht jeder.
Mein Fazit: Spannend, spannend, spannend! Unbedingt lesen! Sicher mein Monatshighlight!
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am 5. Februar 2014
Wie schon der eine oder andere Rezensent schrieb: nach Todesfrist war dies wohl nix! Der Roman scheint ohne viel "Herzblut" geschrieben worden zu sein: es kam keine richtige Spannung auf, alles passierte schnell, die Hauptdarsteller waren die Superhelden, denen eigentlich alles gelang, wie kommt ein 2 x 3 m großes Holzkeilgemälde durch die Bodenluke des Malerverliesses in's "Salvatore....Museum"?. Wie kann eine mind. 2 Wochen lang gefangen gehaltene Person (fast kein Wasser und keine Nahrung) sich befreien und hat dann noch die Kraft, aus dem tiefen Keller mit extrem vielen Stufen zu entkommen? Da gäbe es noch mehr, aber das erspare ich mir. Lieber Herr Gruber, etwas mehr Zeit beim nächsten Roman lassen und einfach mal wieder so richtig langsam und nachvollziehbar Spannung aufbauen.
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am 27. Juni 2014
Anfangs konnte ich mich nicht dazu durchringen, dieses Buch zu kaufen, da ich erst vor Kurzem eines gelesen hatte, das in der Toskana spielt ("Nur eine böse Tat" meiner Lieblingsautorin Elizabeth George) und ich eher ein Fan von Schauplätzen in Schottland oder England bin.
Nachdem ich aber schon "Todesfist" und "Rachesommer" gelesen habe und mir beide sehr gut gefallen haben, beschloss ich, es auch mit "Herzgrab" zu versuchen und wurde nicht enttäuscht.
Ich kann die negativen Rezensionen nicht ganz verstehen, denn "Herzgrab" ist wirklich spannend geschrieben und auch die Lösung des Falls ist nicht wirklich vorhersehbar.
Es mag schon sein, dass einige Akteure in manchen Situationen Superkräfte zu entwickeln scheinen, aber wenn ich ein Buch lese, möchte ich vorrangig unterhalten werden und nicht ständig überlegen müssen, ob alles zu 100% realistisch erscheint.
Wer dieses Buch schon "blutrünstig" findet, der sollte die Finger lieber von einem Chris Carter lassen, dagegen ist "Herzgrab" wahrlich harmlos!
Alles in allem ein packender Thriller, den ich in zwei Tagen ausgelesen habe und wirklich nur weiter empfehlen kann! Vor allem freue ich mich, dass unser kleines Land auch mal einen Autor hervor gebracht hat, der es durchaus mit den "Großen" dieses Genres aufnehmen kann!
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am 17. September 2015
Ich bin ein Fan von Andreas Gruber, besonders mag ich die Walter Pulaski Reihe und die Maarten S. Sneijder Reihe.

Die Bücher beginnen meist mit zwei unterschiedlichen Hauptcharaktern und zwei unterschiedlichen Storys und im Laufe des Buches (der Bücher) verschwimmen die unterschiedlichen Geschichten und werden zu einer.

Das ist auch bei diesem Buch wieder gegeben, wenn auch etwas abgeschwächter.

Trotzdem finde ich "Herzgrab" wieder sehr gelungen und spannend - wie alle Bücher von Andreas Gruber!
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am 11. Januar 2016
Alle Romane, die ich bisher von Andreas Gruber gelesen habe (4) waren enorm spannend und sehr fesselnd. Man mag als obszessiver Leser die Romane von ihm gar nicht aus der Hand legen. Insbesondere die Romane mit der Figur des Maarten S. Sneyider sind absolut lesenswert. Und so freue ich mich auch schon auf diesen Roman. Werde ihn alsbald "in Angriff" nehmen! Rolf Lumack
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am 3. Januar 2014
Ich habe das Buch gerade fertig gelesen und bin entsetzt über dieses Sammelsurium aus Übertreibung- Unglaubwürdigkeit und maximaler Blutdrünstigkeit.
Zwei Polizisten, die nach Italien eilen um der Bananenrepublik zu zeigen wie Ermittlung geht und dabei selbst alle Regeln zu brechen - natürlich nur für höhere Gerechtigkeit- schade, wieder ein Buch wo die Übertreibung wahrscheinlich verkaufsfördernd sein soll- mehr Blut, noch mehr schreckliche Todesarten und dann die Höhe - ein Bild gemalt aus Blut und Organen- schade.
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am 16. Dezember 2013
Nach Rachesommer hat Andreas Gruber wieder einen draufgesetzt. Sehr spannend und interessant geschrieben - man mag sich vom Buch irgendwie nicht lösen. Einziger Wermutstropfen - mir persönlich gefällt die Schlussphase nicht wirklich. Diese erinnert mich ein wenig an Fitzeks derzeitigen Bücher - welche ins unrealistische abdriften. Ich hoffe nicht dass sich dieser Autor in Zukunft auch in diese Richtung bewegt. Das wäre sehr schade!
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Die Privatdetektivin Elena bekommt den Auftrag in Italien den vermissten Maler Salavatore zu suchen, zeitgleich wird ihr Mann von dem sie zur Zeit getrennt lebt, beauftragt die Schwester des Malers zu suchen. Peter ist Kommissar in Wien, es geschehen einige grausame Morde, die alle miteinander zu tun haben und von der italienischen Polizei vertuscht werden.
Italien, scheint ein Land zu sein in dem Korruption und und unhaltbare hygienische Zustände herrschen, die Polizei die eigentlich mit Peter zusammenarbeiten soll, hält Informationen zurück, macht sich über Peter und seinen Kollegen lustig und foltert ihre Verdächtigen.
Das Hotel in dem Peter untergebracht wird ist schmuddelig genauso wie der Rezeptionist und in den Gassen stinkt es.
Die Familie der vermissten, besteht aus Despoten und Trinkern
Nein es war kein großes Vergnügen dieses Buch zu lesen, eher ein Ärgernis, deswegen habe ich die letzten 100 Seiten auch nur überflogen um zu erfahren was genau geschah.
Der Autor scheint etwas gegen Italien und die Italiener zu haben und hätte deswegen, sein Buch vielleicht in einem anderen Land ansiedeln sollen.
Momentan lese ich Todesfrist, auch ein Buch Grubers, es muss ja etwas dran sein, an den überschäumenden Bewertungen die der Autor im Allgemeinen bekommt.
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am 29. September 2015
Diesmal hat sich Gruber daran gewagt, zwei Erzählstränge über eine private Verquickung zusammenzuführen. Kein uninteressanter Ansatz. Stellt man darauf ab, wird der Leser am Ende ein doppeltes "Happy End" präsentiert bekommen. Ob beide Ansätze in dieser Form Zufall sind oder nicht - das ist die Freiheit des Autors und soll nicht hinterfragt werden.

Ich möchte inhaltlich nicht zu viel vorwegnehmen. Wer indes schon einmal in der Toskana unterwegs war, wird Grubers Schilderungen und Beschreibungen bildlich vor Augen haben. Stellt man sich nun auch noch ein im Buch geschildertes Hotel bildlich vor (Peter und Dino wissen welches ich meine), kommt man zT aus dem Lachen nicht heraus. Insoweit hat Gruber in Herzgrab auch Humor bewiesen.

Vom Aufbau her wie immer kurze Kapitel, die aber allesamt spannend verfasst sind und den Leser im steten Wechsel zwischen den Akteuren mitnehmen. Auch hierbei gelingt eine gute Zusammenführung.

Ich würde mich freuen, wenn Gruber uns mit "Gerink - Gerink" ein weiteres, diesmal enger verbundenes Ermittlerpaar anbieten würde. Vielleicht ist es bei diesen sogar möglich, weiterhin "Auslandsaufenthalte" als Einbettung für den jeweiligen Plot zu verarbeiten. Mir jedenfalls hat dies -auch als Toskana-Fan - sehr gut gefallen!

5 Sterne!
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