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am 8. Februar 2015
Ich habe das Buch verschlungen. Eine gute Fortsetzung zu den ersten Bändern. In jeder Mum steckt eine kleine Bridget Jones.
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am 7. März 2015
Musste diese Fortsetzung unbedingt sein? JA! Aber warum musste Mark Darcy unbedingt sterben? Keine Ahnung! Auch nachdem ich den Roman gelesen hatte, konnte ich mir darauf keinen wirklichen Reim machen. Nicht mal Rückblenden hat sie den Leserinnen gegönnt. Trotzdem ist die Geschichte wirklich witzig. Nach dem eher schwachen 2. Band, hat die Autorin nach über 10 Jahren wieder zu ihrer alten Form gefunden. Bridget (50+) liegt wie immer voll im Trend. Sie twittert und hält sich einen 20 Jahre jüngeren Toyboy (30). Sie hat zwei kleine Kinder, eine Putzhilfe und eine Nanny. Arbeiten muss sie nicht, trotzdem versucht sie sich an einem Drehbuch. Man begleitet Bridget durch ihren Alltag mit den Kindern, ihren alltäglichen Peinlichkeiten und der Trauer um ihren Mann. Die Geschichte hat keinen tieferen Sinn, ist aber wahnsinnig witzig (wenn man mal von der traurigen Tatsache "Mark Darcy" absieht). Es gibt ein Wiedersehen mit Bridgets Freunden - Jude, Shazzer und Tom - uuuund natürlich auch mit Daniel Cleaver, in Form des Patenonkels. Geschrieben wurde die Geschichte erst in der Gegenwart, ist dann in die Vergangenheit gewechselt (kurz nach Marks Tod) und dann wieder zurück in die Gegenwart. Im Grunde vor und während ihres Techtelmechtes mit dem Toyboy.

"Und wenn die Leute beim Lesen so viel lachen wie ich beim Schreiben, ist wirklich jeder rundum glücklich!"
Helen Fielding

Mich hat Helen Fielding mit diesem 3. Band überzeugt und mir ein paar "glückliche" Stunden beschert.
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am 23. August 2016
Wer Teil 1 und 2 kennt, will auch Teil 3 haben. Diese Frau ist der Wahnsinn und weiß immer wieder wie man mit viel Witz und Humor durch das Leben gehen kann.
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am 2. Juli 2014
Bridget is back – wer hätte damit gerechnet? Ich jedenfalls nicht und als Fan der chaotischen Londonerin musste ich mich narürlich auf den mittlerweile dritten Roman stürzen.

Bridget ist mittlerweile über 50, Mutter von zwei süßen Kindern und verwitwet. Ja, ihr habt richtig gelesen. Dabei werde ich euch aber nicht spoilern, weil dieser Umstand von Anfang an bekannt ist. Während ich also noch dem charismatischen Anwalt Mark Darcy nachtrauerte, wurde mir das ganze Ausmaß der Misere klar: Bridget ist noch chaotischer, noch unverantwortlicher als eh und je und sie hat einen 29jährigen Toyboy – Roxter. Das Chaos sorgte aber dafür, dass ich dieses Mal kaum eine liebevolle Beziehung zu der Heldin entwickelte, denn es war mir einfach zu viel und Bridget hat mich mit ihrem Verhalten oft genervt. Meiner Meinung nach hat Helen Fielding die Situation einige Male zu oft überspitzt, um noch witzig zu sein. Teilweise habe ich mich sogar gefragt, wie Bridget überhaupt noch lebensfähig ist bzw. mit ihren Kindern so weit gekommen ist. Da schien mir der Toyboy Roxter wesentlich mehr Verstand zu besitzen, was das Wörtchen “Toyboy” ja eigentlich schon ad absurdum führt!

Auch wenn Roxter mir lange Zeit sehr sympathisch war, musste er zum Schluss doch noch abdanken – eine recht schlaue Lösung für das Ende, auch wenn viel zu lange darauf gewartet wurde. In Bezug auf den Ende möchte ich nichts verraten, außer dass es mir gut gefallen hat und mich letztendlich mit Bridget versöhnen konnte.

Als leichte Lektüre kann ich “Bridget Jones – mad about the boy” bzw. “Verrückt nach ihm” durchaus empfehlen, hoffe allerdings, dass Helen Fielding diese Reihe nun endgültig abgeschlossen hat!
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am 21. Juni 2017
Bridget Jones ist mittlerweile 51, seit fünf Jahren verwitwet, mit zwei Kindern fünf und sieben Jahre alt. In diesem Bestseller berichtet sie hochgradig selbstironisch von ihrer Rückkehr auf den Dating-Markt.
Autorin Helen Fielding schreibt sehr witzig, mit starken Dialogen, SMS- und Twitter-Texten. Dazu kommen amüsante Listen, Zusammenfassungen und schreibtechnische Ideen. Hektik, Unsicherheit und Stimmungswechsel der oft überforderten alleinerziehenden Protagonistin werden in vielen kurzen, mitunter nur einzelne Minuten auseinanderliegenden Tagebuchnotizen deutlich, die oft in verknappter Telegrammsprache erscheinen.
Weniger als Stil und Dialoge überzeugt die Handlung. So will Fielding viel Witz aus dem Single-Mom-Dasein ziehen, schildert zu oft chaotische Schulwege, häusliches Durcheinander, Straßenverkehr und Parkplatznot und mehrfach anrüchige Unfälle mit Kindern und Tieren. Sogar über ihren Junglover schreibt die Ich-Erzählerin:
…we were building a little world together: the farts, the vomit, jokes about food…
Dazu kommen weitere Dick-und-Doof-artige Pannen, die ich fast nicht glauben konnte. Ungefähr fünfmal wird es kurz triefend melodramatisch oder kitschig.
Schwer zu verkraften auch: Bridget Jones rennt den Kerlen fast wie ein Schoßhündchen hinterher, schmachtet maskuline Macher-Männer ergeben an und glaubt ernsthaft alles, was schrille Freunde und Dutzende Lebenshilfe-Bücher ihr raten. Sie kontempliert unentwegt ihr Aussehen und verhält sich ein paar Mal absurd dumm (u.a. simst sie privat in wichtigen Konferenzen und obwohl sie unbedingt abnehmen will, verschlingt sie ständig fettiges Zeug).
Assoziationen:
Ein anderer lustiger englischer Tagebuchschreiber aus weiblicher Feder ist Adrian Mole.
Einige Paarszenen aus London erinnerten vage an David Nicholls (der bei Filmskripten schon mit Helen Fielding zusammenarbeitete).
Das verzweifelte Grübeln über Männer und eigenes Aussehen ließ mich auch an die Frauen von Sex and the City denken.

Pressestimmen u. Links i.m. Blog.
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am 1. Juli 2014
Nun gut - ich habe mich dann doch entschieden, hier meine Rezension beizusteuern und zwar deswegen, weil ich einige der extrem schlechten Bewertungen, die ich lesen durfte, so ganz und gar nicht teilen kann. Ich werde versuchen, nicht zu sehr auf den Inhalt einzugehen. Das ist ja in den Vorgängerrezensionen schon ausgiebig passiert und ich möchte auch nicht zu viel verraten, weil es sicherlich die ein oder den anderen gibt, der das Buch noch lesen möchte. Und da sind wir auch schon beim Thema: "den anderen (steht für männlich)". Wahrscheinlich unterscheidet sich meiner einer in erster Linie dadurch von einem Großteil der anderen hier, weil ich ein Mann bin (guckt nicht so - für einen schwulen Kerl ist das nicht so ungewöhnlich, dass er auch Frauenromane liest) und ich habe die 40 bereits überschritten, was dann wohl für einige bedeutet, dass ich mich langsam mal auf die Suche nach einem Sarg machen kann, oder? Ich seh das allerdings nicht nur ein bisschen, sondern komplett anders! Und das prägt auch meine Meinung zur Story. Da dieser dritte Teil tatsächlich mehr denn je ein Roman für das weibliche Geschlecht ist und wie schon von anderen hier erwähnt, viele der einst wichtigen Nebencharaktäre nur noch sporadisch (und manchmal etwas unpassend) auftauchen, ziehe ich dennoch einen Stern ab. Die Geschichte wird zumindest wenig Raum für eine Verfilmung lassen, da einst wichtige Personen einfach nicht mehr oder zu wenig vorkommen.
Ansonsten muss ich sagen: BRIDGET eben! Wie sie leibt, liebt und lebt. Ich habe mich fast genauso gut amüsiert, wie bei den ersten beiden Bänden und natürlich kann man hier nicht wirklich etwas innovativ Neues erwarten. Aber will man das überhaupt? Ich für meinen Teil wollte auf jeden Fall keinen alltäglichen Erziehungsratgeber oder eine Story lesen, wie man sie z. B. von Susanne Fröhlichs Andrea Schnitz kennt - das hatten wir auch schon alles zur Genüge. Ich wollte mich amüsieren und das habe ich auf jeden Fall. Und warum stellt man überhaupt in Frage, ob sich eine 51-jährige Frau so verhalten darf? Ähm, hallo?! Wie verhält sie sich denn? Wie eine 51-jährige Witwe mit zwei Kindern, von denen eines seinen Vater nie bewusst kennenlernen konnte. Wie jemand, der Sorgen, Nöte und Bedürfnisse hat und nebenbei ein wenig unkoordiniert und tollpatisch ist! Wieso sollte sich unsere Hauptfigur also nicht so verhalten - sie ist schließlich Bridget. Man darf dabei nicht vergessen, dass bestimmte Eigenschaften und vor allem Charakterzüge von jedem von uns nicht einfach mit dem Alter verschwinden und eine Bridget Jones ohne ihre Gewichtsprobleme, Männerprobleme und das geordnete Chaos, wäre nun mal keine Bridget Jones! Das wäre für mich z. B. dann ein Grund, das Buch schlechter zu bewerten! In diesem Fall wäre sie nicht mehr authentisch!
Im Zeitalter von Toyboy & Co. ist die Liebelei mit Roxter auch nicht so wirklich außergewöhnlich und meines Erachtens auch nicht peinlich. Im Gegenteil - sie spiegelt genau das wieder, was in der Realität heute Alltag ist. Nicht nur Männer dürfen jüngere Frauen haben, nein - wir leben im Jahr 2014 (oder 2008-2013 im Buch) - da geht das auch umgekehrt! Wer hätte das gedacht?!
Und dann darf man nicht vergessen, dass es im Buch auch noch eine Figur namens Scott Wallaker gibt, die einen durch die ganze Geschichte immer mal wieder kurz im Hintergrund begleitet. Was sich dann im Finale abzeichnet, war für mich relativ schnell klar und eigentlich hatte ich auch genau das erwartet! Jetzt könnte man sich darüber streiten, ob man die Endsequenz diesbezüglich nicht hätte länger gestalten können (ist gerade mal eine Seite im Buch), aber dann wären wir bei "Schokolade zum Frühstück". Ich denke, Helen Fielding wollte hier nur dafür sorgen, dass Bridget am Ende der Geschichte gut aufgehoben und glücklich ist. Alles in allem finde ich die Geschichte stimmig und natürlich haben sich einige von uns vielleicht ein bisschen mehr erwartet. Dennoch kann ich das Buch uneingeschränkt jedem empfehlen, der Lust hat, einfach mal wieder eine lustige, unkomplizierte Geschichte zu lesen. In diesem Sinne....
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am 25. November 2014
Nachdem ich die durchwachsenen Kritiken gesehen hatte, habe ich das Hörbuch erstmal aus der Stadtbibliothek geliehen.
Und tatsächlich war ich anfangs irritiert, dass eine über Fünfzigjährige noch genauso neurotisch sein soll, wie sie als
jüngere Frau war.
Als ich mich daran gewöhnt hatte, hat es mir aber ausgesprochen gut gefallen und ich werde mir den Download noch kaufen.
Unbezahlbar, wie Bridget weiterhin Kalorien und Ereignisse zählt.
Die Dating-Tipps haben Hand und Fuß und es ist köstlich, wie Bridget sie alle ignoriert.
Die Stimmen fand ich auch gut, besonders Talithas. Ich habe schon Engländerinnen genauso sprechen hören.
Von mir eine eindeutige Kaufempfehlung! (Und das Hörbuch des ersten Bandes habe ich gleich mal bestellt.)
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am 1. Mai 2014
Wie ich erwartet habe ein tolles Buch von Helen Fielding. Fortsetzung leider ohne Mark Darcy...aber trotzdem typisch Briget Jones-tolles Lesevergnügen!
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am 14. September 2014
Immer wieder herrlic. Auch der dritte Band ist super. Man kann mit Bridget lachen und weinen. Von mir auf jeden Fall eine Empfehlung.
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Bridget ist wieder da. Einige Zeit ist ins Land gezogen und Bridget ist mittlerweile 51, hat zwei kleine Kinder und ist Witwe. Aber Bridget wäre nicht Bridget, wenn sie das alles nicht irgendwie in den Griff bekommen würde – oder es zumindest versucht. Ihr Leben als alleinerziehende Mutter gestaltet sich unter dem Druck nach Perfektion, die sie bei den anderen Müttern sieht, mehr als chaotisch.

Im Mittelpunkt stehen ihre beiden Kinder und daher ist es klar, dass sie selbst zu kurz kommt. Zwar bräuchte sie nicht zu arbeiten, denn ihr Mann hat vor seinem Tod für sie vorgesorgt, doch Bridget möchte einfach selbst wieder was auf die Beine stellen und tapst dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste. Auch ihr Liebesleben möchte Bridget wiederbeleben und geht dabei ungewohnte Pfade, die sie zu einem Toyboy führen, der zudem noch ganze 20 Jahre jünger ist als sie. Das Chaos scheint perfekt …

Nach so vielen Jahren taucht plötzlich die gute alte Bridget wieder aus der Versenkung auf. Natürlich ist man neugierig, wie sich Bridget und ihr Leben weiterentwickelt haben. Im gewohnten Tagebuchstil mit den obligatorischen Angaben zu Gewicht, SMS und anderen Dingen fällt dem Leser der Einstieg in Bridgets Welt leicht. Schnell hat man sich festgelesen und muss sich zunächst orientieren. Denn Bridget hat mittlerweile zwei Kinder, ist Witwe und hat ihren 51. Geburtstag gefeiert.
Doch wer nun erwartet hat, dass Bridget mit dem Alter reifer, ruhiger und organisierter wird, der hat sich getäuscht. Bridget ist noch genauso chaotisch und naiv wie vor 15 Jahren und gerade das macht sie dem Leser vertraut und sympathisch. Wer sagt denn, dass man mit 51 Jahren reif, organisiert und eine Spaßbremse sein muss? Bridget wirkt wie immer liebenswert und die Geschichte dadurch locker und beschwingt.

Im Tagebuchstil verfolgt der Leser den Alltag von Bridget und merkt deutlich, womit sie zu kämpfen hat und an was sie nagt. Natürlich sind auch immer noch ihre alten Probleme, wie z.B. das Gewicht vorhanden, aber es kommen noch neue dazu. Bridget stellt sich ihnen und löst sie auf ihre ganz eigene Art.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn ich immer wieder am Alter von Bridget zweifelte, aber warum nicht? Wer weiß, wie man selbst mit 51 Jahren ist. Die Geschichte ist bis auf das Ende in sich schlüssig, spannend und urkomisch. Bridget lässt selten ein Fettnäpfchen aus und kommentiert dies dann auch noch entsprechend. Auch wenn ich einen Unterschied zu den beiden ersten Romanen erkennen kann, so kann ich doch sagen, dass losgelöst von den Vorgängern, dieser Roman eine witzige, spritzige Unterhaltung ist, bei der man sich unterhält und abtauchen kann in eine Welt des Chaos. Nicht immer ist alles und jeder perfekt – aber so ist das Leben nun einmal.

Fazit:
Eine locker leichte Unterhaltung, bei der man Bridget so wiederfindet, wie man sie bereits von früher kennt und liebt.
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