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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
12
Ins Eis: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern


TOP 500 REZENSENTam 14. Juli 2013
Es handelt sich wie schon in den bisherigen Rezessionen festgestellt um einen hervorragenden und fesselnden Kriminalroman. Aber auch abseits dieser Handlungen um die Familie mit ihren inneren Zwisten fand ich, als jemand der auch selber zeitweise in diese gewaltige Natur der arktischen Gebiete eintaucht, eine perfekt recherchierte Beschreibung dieser Landschaft mit ihren Schönheiten aber auch ihren allgegenwärtigen Gefahren. Der Autorin hat sich in der Tat die Mühe gemacht die Handlung der Figuren im Roman perfekt in ein real existierendes Umfeld einzugliedern:

Ja beim Lesen kommen bei mir Bilder, oder nein - ganze Sequenzen, von eigenen Erlebnissen in meine Erinnerung. Landschaften aber auch örtliche Einrichtungen sind immer wieder so perfekt beschrieben, dass ich spontan anfange in eigenen Fotos zu blättern, fündig werde und plötzlich entdecke ich bislang übersehene Details welche die Autorin von "Ins Eis" beschreibt.

Die extremen Wetterwechsel, die Schilderung von Frost der einem in die Glieder zieht und die noch bedrohlicheren Gedanken die aufkommen, wenn man plötzlich diesen Frost kaum mehr spürt ...... Beim Lesen war mir schnell klar: Solch präzise Darstellungen kann man nur wiedergeben, wenn man selber diese Land erlebt und bewusst erfahren hat.

Die im Roman beschriebenen Morde hätten nach meiner Einschätzung ebenso eine zufällige Häufung von tragischen Unfällen sein können, so dass das Buch für mich bis zur Auflösung auf den letzten Seiten spannend blieb. Ich warte gespannt auf das nächste Werk von Karen Nieberg.
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am 31. März 2015
Die Autorin muss selbst an Touren auf Spitzbergen teil genommen haben, alle Inhalte sind Praxisnah und sinnvoll, die Handlung interessant und kreativ, lesenswert, insbesondere für alle Freunde des Nordens und des Winters.
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am 5. Juli 2013
Eine intrigante Bankiersfamilie trifft sich zu einer Familienfeier auf einer Inselgruppe im Nordpolarmeer. Darunter ist eine junge Mutter, deren Mann dort vor kurzem bei einem Unfall starb. Sie nutzt die Gelgenheit, um seine letzten persoenlichen Hinterlassenschaften abzuholen. Doch diese werfen Fragen auf. Wenige Tage spaeter stirbt bei einem Ausflug in die abgelenen eisigen Fjorde ein weiteres Familienmitglied an einem Unfall. Manche munkeln Mord. Jeder haette ein Motiv. Die junge Witwe geht beiden Unfaellen auf die Spur...

Bis zum Ende kann der Leser mitraetseln, wer denn nun der Taeter ist, welche Indizien von Wichtigkeit sind, welche nicht. "Ins Eis" ist ein ueberaus spannender Roman vor gigantischer Kulisse. In lebhafter Sprache, in der pfiffige Details den allgmeinen Lesefluss wuerzen, schildert die Autorin einen Ort, der sicher nicht vielen bekannt ist. Das Buch ist sehr gut recherchiert und in vielen Dingen von den eigenen Reiseerfahrungen der Autorin gepraegt. Daher schafft sie es, den Leser so hautnah ins Geschehen hineinzuziehen.

Achtung: Wer dieses Buch auf einer Bahnfahrt liest, sollte besonders darauf achten, den Zielbahnhof nicht zu verpassen. Man legt es so schnell nicht aus der Hand.
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am 14. Juli 2013
"Ins Eis" ist ein Kriminalroman im klassischen Sinn. Trotz einigen Toten gelingt es der Autorin wenig Blut fließen zu lassen, dafür aber unsere intellektuellen Fähigkeiten zu fordern. Bei all den gängigen Thrillern ist "Ins Eis" ein kluger Roman, der ebenso eine Reisegeschichte über Spitzbergen erzählen könnte, wenn wir das Kriminalgeschehen außen vor ließen. Man merkt, die Deutsche Karen Nieberg hat viel Zeit im Norden Europas sowie auf Spitzbergen verbracht, und es war ihr nicht nur ein Bedürfnis uns die Historie, die Fauna und Flora nahezubringen, sondern dies mit einem geschickt konstruierten Krimi zu verschmelzen. Während des Lesens habe ich die Schauplätze mehrmals auf Google Earth angesehen,und die neu erworbenen Kenntnisse u.a. auf Wikipedia vertieft. Ich empfehle potentiellen Lesern, dies vor dem Lesen zu tun um bereits einige Eindrücke der wunderbaren Inselwelt Spitzbergens zu bekommen. Ein sehr lehrreicher Roman, ohne jemals "belehrend" zu wirken.
Karen Nieberg hat mit ihrem Debütroman ein kleines Meisterwerk geschaffen. Die Handlung ist durchweg schlüssig, die Protagonistin Kirsten Stolt mit ihrem Söhnchen Jonas sehr liebenswert, der Rest der Familie und die dargestellten Personen sind so beschrieben, das wir uns von ihnen, ihren Eigenheiten und ihren Persönlichkeiten ein eigenes klares Bild machen können. Der Autorin gelingt es die Spannung nicht nur zu erzeugen, sondern auszubauen und bis zum überraschenden Finale zu halten. Ganz klar: 5 Sterne.
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am 3. Juli 2013
Unfall oder Mord?

Es geht es um einen Mann, der in Spitzbergen bei einer Wanderung stirbt. Angeblich an einem Unfall. Nur wenige Monate später reist seine Frau mit dem fünfjährigen Sohn zur Geburtstagsfeier ihres Schwiegervaters auf die Insel im Polarmeer. Doch dann passiert ein zweiter angeblicher Unfall mit einem Gewehr. Zwei Unfälle in einer Familie - auch in einer solch intriganten, wie sie im Roman vorkommt - sind selbst für die Arktis zu viel. Seine Frau macht sich auf die Suche nach dem dunklen Geheimnis der Familie ihres Mannes. Spätestens ab dem Moment überschlagen sich die Ereignisse, und man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit: Sehr spannende und eindrückliche Story, die nicht nach 08/15 Krimi-Muster gestrickt wurde und mit starken Charakteren. Toll ist insbesondere auch die Atmosphäre mit faszinierenden Landschaftsbeschreibungen, die Lust auf Spitzbergen machen würde, würde es der Autorin nicht so überzeugend gelingen, einen schaudern zu lassen. Dabei merkt man, dass die Autorin selbst von Spitzbergen in ihren Bann gezogen wurde. Das Buch kann ich nur weiter empfehlen!
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am 21. Dezember 2014
Dieser Roman hat mich positiv überrascht. Die Landschaftsbeschreibungen sind so detailreich, die Charaktere so tief beschrieben, dass das Kopfkino keinerlei Schwierigkeiten hat, in Gang zu kommen. Die Autorin hat sich offensichtlich richtig Arbeit mit der Recherche gemacht, was man deutlich merkt. Der Plot ist spannend, für versierte Krimileser allerdings gegen Ende doch sehr vorhersehbar. Aber auch, wenn man weiß, wie es ausgehen wird, ist der Showdown spannend und befriedigend. Kurzum: Eine runde Geschichte vor fantastisch lebendig werdender Kulisse. Mehr davon!
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am 24. April 2014
Der Roman hat mir alles in allem recht gut gefallen, obwohl mir das Ende ein bisschen an den Haaren herbeigezogen schien. Es wird viel die Landschaft, die Kälte usw. beschrieben. Aber auch über die einzelnen Personen erfährt man viel, es "menschelt" also sehr.
Die Spannung wird eigentlich durchgängig hochgehalten, was dazu veranlasst, das Buch zu Ende zu lesen.
Wer also eine Affinität zu kalten Regionen hat, sollte den Krimi unbedingt lesen, er kommt auf seine Kosten.
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am 10. September 2014
Ein absolut atmosphärischer Krimi, der mir die Landschaft und ihre Begebenheiten so authentisch beschreibt, dass es mich friert beim Lesen...

Das erste Viertel ist noch nicht wirklich spannend, aber danach konnte ich es nicht mehr weglegen.

Ich wünschte es gäbe mehr von Karen Nieberg! Gerne auch wieder im Eis...
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am 29. August 2013
Sehr spannend mit wunderbar geschildertem Leben auf Spitzbergen. Habe nach meiner Spitzbergenreise viele Handlungsorte wieder erkannt und die extremen Lebensbedingungen im Winter nachvollziehen können.
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am 21. Mai 2014
Kirstens Mann Kristoffer ist im Eis erfroren. Deshalb nimmt sie die auf Spitzbergen stattfindende Geburtstagsfeier ihres Schwiegervaters zum Anlass, mehr über die näheren Umstände seines Todes zu erfahren. Daraus hätte sich eine gute Geschichte entwickeln können.
Nur leider ist es so, dass sich die ersten zwei Drittel des Buches im wesentlichen mit der Insel Spitzbergen und den Charakteren der Famile und ihren zwischenmenschlichen Reibereien beschäftigt. Erst dann kommt mit dem Tod ihres Schwagers Bewegung in die Geschichte. Allerdings ist zu diesem Zeitpunkt bereits klar, dass die Geschehnisse mit der Vergangenheit ihres Schwiegervaters zu tun haben müssen, was für mich den Täterkreis bereits auf eine Person reduzierte, denn die spärlich gelegten Finten waren zu leicht als solche zu erkennen.

Dieser Krimi ist für mich zu eindimensional. Die Suche nach der Wahrheit verläuft ebenso zufällig wie das gute Ende für die Protagonistin. Die Eingangsfrage, wie letztlich Kristoffer zu Tode gekommen ist, erfährt man nicht einmal im Rahmen der Geschichte, sondern erst im Epilog (gnädigerweise).
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