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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
53
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 5. September 2017
.
Victor ist ein Auftragskiller… und auch in dem 3 Teil der Victor-Reihe gilt:

Er stellt keine Fragen, er tötet ohne Skrupel, er hinterlässt keine Spuren, er macht keine Fehler.

Tja… mehr wollte ich nicht…

P.
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am 19. November 2013
Bei den meisten Roman-Reihen kommt man irgendwann an den Punkt wo nicht wirklich vile neues kommt und man das Gefühl hat dem Autor fällt einfach nichts mehr ein.

DAS IST HIER NICHT SO !!!

Das Buch hat eine ausgezeichnete Story, ich habe es innerhalb von 2 Tagen verschlungen. Dem Autor gelingt durch die vielen detaillierten Beschreibungen selbst Stellen an denen nicht so viel passiert, immer interessant zu gestalten. Das Buch ist durch und durch ein guter Thriller und hat alles was sich das Spionage/CIA/Auftragskiller Herz wünscht.

5 Sterne für einen Autor der wirklich Potential hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. September 2013
Autor Tom Wood präsentiert mit "Blood Target" den dritten Roman rund um den Profikiller Viktor.

Kurz zur Story: Viktor lässt sich darauf ein, für die CIA in die Rolle eines anderen Killers zu schlüpfen, um so dessen Auftraggeber zu enttarnen. Zum Schein übernimmt er einen Auftrag, der allerdings einen unerwarteten und für ihn lebensgefährlichen Verlauf entwickelt. Aber Viktor weiß sich bekanntermaßen seiner Haut zu wehren ...

"Blood Target" weicht ohne Frage von den Mechanismen der beiden vorherigen Romane ab: war Viktor bisher der eiskalte, professionelle Einzelgänger mit unumstösslichen Prinzipien, so lässt er sich nun quasi blindlings und als Mitglied eines Teams auf einen sehr undurchsichtigen Auftrag ein. Dieses Vorgehen passt nicht zu seinem bisherigen Charakter und löst verständlicherweise kritische Anmerkungen aus.

Ich unterstelle einfach mal, dass der Autor mit seinem Protagonisten hier bewusst neue Wege geht, um einer möglichen Routine seiner Erzählungen und damit verbundener Langeweile vorzubeugen. Ich erkenne diesen Ansatz durchaus an, dennoch haben mir die Veränderungen nicht so richtig gefallen. Augenfällig war für mich auch der geringere Actionanteil, der in den ersten beiden Romanen deutlich umfangreicher war. Dennoch entwickelt die Story einen gelungenen Spannungsbogen und hat mich durchaus in ihren Bann gezogen. Nachdem die Durststrecke des Vorgeplänkels überwunden war, wurde ich abschließend durch ein gelungenes Finale entschädigt. So gesehen will ich mich auch nicht über Gebühr beschweren.

Das Ganze wird vom Autor in gewohnter Qualität sprachlich klar und strukturiert präsentiert.

Fazit: Durchaus spannende Unterhaltung mit einem Viktor auf neuen Pfaden. Gewöhnungsbedürftig, aber in meinen Augen dennoch unterhaltsam. Im Ergebnis gerade wegen der Abweichungen zu den vorherigen Romanen und der etwas enttäuschten Erwartungshaltung aber eher 3,5 Sterne. Ich hoffe, dass der Autor nach diesem "Ausflug" wieder zum "alten Viktor" zurückkehrt.
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am 7. Oktober 2013
Victor war freiberuflicher Profikiller, arbeitet aber jetzt nur noch für einen Mandanten: Die CIA.

Von jener wird er in diesem dritten Teil der Reihe beauftragt, den Platz desjenigen Profikillers einzunehmen, den er zuvor beseitigt hat. Denn dieser ist Teil eines Attentat-Teams. Mehrere parallele Handlungsstränge laufen nacheinander ineinander über und wieder auseinander ohne irgendwann kompliziert zu werden.

Dabei steht der Vollprofi Victor stehts im Mittelpunkt des Buches. Nicht der Grund für das Attentat oder Victors Persönlichkeit oder höhere Ziele der CIA (etwa wie bei Gabriel Allon in den Silva RomanenDer Oligarch: Thriller (Gabriel Allon-Reihe)), sondern schlicht überwiegend die Art und Weise Victors.

Niemand tötet so überlegt und schön wie er, für alles hat er einen Plan, hinter allem Handeln steht ein Grund. Und das ist auch der Reiz der Bücher von Tom Wood. Großartige Moral gibt es nicht, dafür aber zynisch kalkuliertes Agieren und erläutern jeder Kampfbewegung. Dies geschieht allerdings nicht militärisch nüchtern, sondern vielmehr mit einem angenehmen Zynismus.

So ist die Story und ihre Wendungen erfrischend, auch wenn nicht weniger die Story den Reiz des Buches ausmacht, als der Weg dorthin: Getreu dem Motto, der Weg ist das Ziel.

Wer schnelle Action mit einigem an zynischer Taktik sucht sollte hier zuschlagen, bei Leuten, die ein Politthriller-Ambiente brauchen würde ich was anderes empfehlen.

5 Sterne
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am 11. März 2014
Um die Antwort vorweg zu nehmen: Ich weiß es nicht. Aber einen solchen Helden wie Victor in 'Blood Target' einer ist, habe ich noch in keinem Buch erlebt. Er tötet, ohne mit der Wimper zu zucken - und der Leser freut sich darüber, dass es nicht Victor 'erwischt' hat.

Die teilweise detaillierten Beschreibungen der - ja ich möchte es 'Kunst' nennen - einen Menschen zu töten, sind sicher nicht jedermanns Sache. Aber der Autor Tom Wood erzeugt damit auch eine ungeheure Spannung. Die Geschichte ist langsam aufgebaut, hat aber einen sehr langen und dazu noch überragenden Höhepunkt.

Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite. Selten konnte ich in der letzten Zeit ein Buch so schwer aus den Händen legen.

5 Sterne.
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am 29. Mai 2015
Viktor ,der Auftragskiller, hat gerade im Auftrag der CIA einen Kollegen “beseitigt”, als er den ungewöhnlichen Auftrag erhält, dessen Platz im Rahmen eines Auftrags einzunehmen. Mit dem undurchsichtigen Makler Leeson und als Teil eines Teams begibt er sich auf wackligen Boden, und spät erst erkennt er den teuflischen Plan in seiner ganzen Dimension.
Eine exzellente Fortsetzung der Victor Serie! Wem die bisherigen Teile gefallen haben, der wird diesen auch verschlingen, wobei ich auch den starken Hörbuchsprecher Carsten Wilhelm loben will. Erneut besticht Tom Wood mit einer unglaublich detailreichen Beschreibung Viktors, der in (fast) allen Situationen durch sein analytisches Denken und die Vorbereitungen Herr der Lage bleibt. Toller Thriller!
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am 2. Januar 2014
Also wenn man ehrlich ist, dann ist der neueste Streich von Tom Wood natürlich abermals kein literarisches Meisterwerk. Streckenweise ist das Buch so simpel und einfach geschrieben, dass man wieder mal meint ein fertiges Hollywood Drehbuch vor sich zu haben. Aber hey ich finde genau dieses simple und einfache, schnörkelos auf den Punkt gebrachte wieder mal richtig gut ! Es macht nämlich immer noch einen Haidenspaß den paranoiden Meisterkiller Victor bei der Arbeit zu erleben. Paranoid deshalb weil einen der Autor abermals in die Gedankenwelt von Viktor eintauchen lässt und dieser "logischerweise was sein Job so mit sich bringt" ständig auf der Hut ist und in Gedanken seinen Gegnern stets einen bis zwei Schritte voraus ist. Interesant bei allen Bänden ist dabei auch immer das Victors taktische Herangehensweisen genau erläutert werden und es zahlreiche Infos zu Waffen und Kampftechniken oder Gefächtstaktiken gibt von denen ich zwar nicht weiß ob sie alle zutreffend sind es aber so plausibel erklärt wird, dass man sich es als Laie einfach gut vorstellen kann oder möchte.

Die Victor Bücher sind einfach extrem kurzweilig geschrieben und lassen sich, mit etwas Zeit vorausgesetzt,leicht auf einen Rutsch durchlesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass der neueste Band erstaunlich langsam in die Gänge kommt und sich nach dem rasanten Einstieg erst einmal lange Zeit nicht wirklich viel tut. Muss aber auch gar nicht sein, denn der Autor versteht es diesmal auch ohne große Actionszenen und Leicheberge Viktor spannend in Szene zu setzen. Das Buch zieht dann ab dem Mittelteil wieder stärker an und lässt den Leser lange Zeit im Unklaren worum es in Viktors neuestem Auftrag überhaupt genau geht. Dies wird natürlich nicht verraten an dieser Stelle !

Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass mir auch der neueste Teil ziemlich gut gefallen hat wenngleich er auch nicht an die Abwechslung und die spannenden Momente/Szenen der ersten beiden Bänder heranreicht (Geschmackssache). Durch die einfache und sehr bildliche Schreibweise ist der Roman aber auch gut für Action Einsteiger geeignet und auch Leuten zu empfehlen die nur selten bis gar nicht lesen. Durch diese Bücher wird man defentiv mal wieder dazu motiviert etwas mehr zu lesen :-). Mein Fazit 3,5 Sterne aber ich runde auf auf 4 Sterne weil mir der Charakter Viktor einfach extrem gut gefällt und ich defentiv noch weitere Bücher über ihn lesen möchte ! Klare Empfehlung !
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Oktober 2013
Als Victor für die CIA einen anderen Auftragskiller umbringt, ist ihm noch nicht bewusst, dass er kurz darauf in die Haut des anderen schlüpfen muss, um für seine Auftraggeberin die Pläne des Toten in Erfahrung zu bringen. Entgegen seiner Prinzipien trifft er sich mit dessen bislang unbekanntem 'Makler' in Rom und stösst dort auf ein Team an weiteren, jeweils stark spezialisierten und nicht zwingend ihm sympathischen Berufsmördern. Schnell wird ihm klar, dass er gar keine Möglichkeit hat, den nächsten Auftrag abzulehnen. Und während er noch versucht, das Zielobjekt in Erfahrung zu bringen, haben andere sein Schicksal längst besiegelt.

Bereits der erste Roman 'Codename Tesseract' gefiel mir ausserordentlich gut und Tom Wood schafft es, die Serie weiterhin interessant zu gestalten. Nach nur wenigen Seiten reisst das enorme Tempo bis zur letzten Seite mit, die Figuren und Örtlichkeiten sind wunderbar bildhaft beschrieben und besonders der trockene Humor ist gut platziert und sorgt hin und wieder für eine ganz kurze Atempause. Nicht nur die Cliffhanger sind ausserordentlich gelungen, auch gibt es einige starke Wendungen, die selbst versierte Genre-Leser kaum ahnen dürften. Von den so vielen 'high octane'- oder 'action'-Thrillern unterscheidet sich auch 'Blood Target' darin, dass auch hier der Protagonist seine Situationen detailreich, schnell und ausführlich analysiert und der Leser so Zugang zur komplexen Gedankenwelt eines spezialisierten, gar nicht einmal gewissenlosen Auftragmörders erhält und nachvollziehen kann.

Während ich mir derzeit gar nicht mehr so sicher bin, ob ich ohne längeres 'Reinlesen' einen neuen Ludlum-Roman rund um 'Jason Bourne' aufgrund vieler Kritikpunkte bisheriger Veröffentlichungen blindlings kaufen würde, so würde ich bei einem neuen Thriller von Tom Wood zweifelsfrei einfach blind und besten Gewissens zugreifen: Noch keiner seiner Romane hat mich bislang enttäuscht. Stattdessen wurde ich stets mit kurzweiligster, etwas anspruchsloser, aber dennoch fabelhaft gut gemachter Unterhaltung belohnt. Wer Thriller von Ludlum, Clussler, dem 'Shootingstar' Hobbs, Patternson, Child oder Abbott mag, könnte auch schnell Gefallen an 'Tom Wood' finden - wie auch die zahlreichen, weiteren so positiven Rezensionen bisher bestätigen.
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am 4. März 2015
Endlich einmal eine andere Handlung mit Überraschungen. Victor war diesmal selbst das Opfer, was er aber erst spät erfuhr. Zum Finale war er Gottseidank wieder der Akteur
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am 15. August 2015
Es beginnt banal mit einem Routinejob für Auftragskiller Victor. In Algier soll er den holländischen Killer Kooi töten. Nach vollbrachter Tat erholt er sich Wochen später in Wien. Da fällt ihm auch prompt ein Überwachungsteam auf, das ihm auf den Fersen ist. Schnell findet er heraus, dass es ein Team der CIA ist, für die er arbeitet. Schnell wird klar, dass die CIA einen Job für ihn hat. Er soll Kooi spielen und einen Vermittler zur Strecke bringen.

Tom Wood wechselt in BLOOD TARGET die Schauplätze von Algier nach Wien, nach Italien, Gibraltar und Andorra - in bester Agenten und James Bond Manier. Apropos Andorra; da wird eine allein erziehende Mutter und ihr Sohn entführt. Was das allerdings mit dem Auftrag Victors zu tun hat bleibt lange unklar.

Hauptfigur Victor ist ein knallharter Bursche, Profikiller und Ein-Mann-Armee. Er denkt immer an alles, ist übervorsichtig, hat immer einen Plan B in petto und tut seinen Job so gut, so schnell und so hart er kann. Also genau der richtige Charakter für einen Thriller. Allerdings ist das Thema gar nicht neu: feindlicher Agent wird in eine Gruppe eingeschleust und soll das Ganze aufliegen lassen, vorher aber noch heraus finden was die bösen Buben geplant haben. Und dabei gibt es einige brenzlige Situationen…

Auch das Ende kommt dann schnell und plötzlich und hätte Potential für einen großen Showdown gehabt. Hier scheint es aber, als hätte Tom Wood keine rechte Lust mehr gehabt und wollte das Buch schnell zu Ende bringen.

Letztendlich ist BLOOD TARGET aber ganz okay und gut zu lesen. Daher klare drei Sterne.
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