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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. August 2013
Jordan Belfort war einer der erfolgreichsten Broker der Wall Street - sein Name sagte mir dennoch zunächst rein gar nichts, obwohl ich mich intensiv mit der Börse befasse. Der Klappentext versprach jedenfalls eine spannende Geschichte und so bestellte ich mir schließlich das Buch. Das ist inzwischen drei Jahre her. Gelesen habe ich es erst jetzt, genauer gesagt, als der Trailer zum Kinofilm veröffentlicht wurde. Denn: "Der Wolf der Wall Street" wurde tatsächlich verfilmt, Regie führte Martin Scorsese, Jordan Belfort selbst wurde von Leonardo di Caprio verkörpert, im Dezember 2013 kommt der Film in die deutschen Kinos. Scorsese und di Caprio - eine Paarung, die einen guten Film verspricht. Folge: Ich griff das Buch wieder aus dem Regal und fing an zu lesen. Buch vor Film, das ist mein Motto. Heute, einige Tage später, bin ich durch. Zwischenzeitlich wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Jordan Belfort versteht es, seine Geschichte eindrucksvoll zu erzählen. Und selbst die deutsche Übersetzung scheint dieser Erzählung keinen Abbruch zu tun. Aber worum geht es überhaupt?

Die Handlung spielt Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre. Jordan Belfort - aus einfachen Verhältnissen stammend - gründet gemeinsam mit seinem Freund Danny Porush die Brokerfirma Stratton Oakmont, die schon bald zu einer der größten Firmen des Sektors aufsteigt. Das Unternehmen ist dermaßen erfolgreich, dass es Belfort ein Millionenvermögen verschafft. Immer am Rande der Legalität operierend - Belfort hat das US-amerikanische Wertpapiergesetz quasi auswendig gelernt - gelingt Stratton ein Coup nach dem anderen. Das Geld sprudelt nur so heraus, Belfort kauft sich ein tolles Haus, fährt die schnellsten Autos, besitzt einen Privatjet, einen Hubschrauber und lebt das Leben der "Reichen und Gestörten", wie er selbst sagt. Das "reich" erklärt sich angesichts des luxuriösen Lebens von selbst, das "gestört" folgt daraus: Exzessiver Drogenmissbrauch, wilde Parties, viele Frauen. Die Fassade bekommt Risse. Und immer wieder denkt man: Jetzt kracht das schnell aufgetürmte Kartenhaus ein. Doch Belfort manövriert sich immer wieder raus, überlebt sogar den Untergang seiner 50-Meter-Yacht "Nadine" vor der Küste Sardiniens. Die Erzählung ist reich an überraschenden Wendungen.

Es ist ein verrücktes Leben, das dem Leser zugemutet wird. Und obwohl es eine gewisse Tragik in sich birgt, bringt es einen immer wieder zum Lachen. Das liegt am Erzähl-Stil Belforts, der nichts auslässt, nichts beschönigt. Klar, nicht jeder Dialog entspricht zu hundert Prozent der Realität, nicht jede Erinnerung ist wasserdicht - auch weil Belfort einen Großteil der Zeit unter massivem Drogeneinfluss verbrachte. Aber es handelt sich hier schließlich um eine Autobiografie in Roman-Form, und nicht um ein Sachbuch.

Ich für mich jedenfalls halte fest: Ein gutes Buch, das nicht nur Börsen-Interessierte ansprechen dürfte. Belfort hat einen packenden Erzähl-Stil. Wer das Buch liest, taucht ein in die Welt der "Reichen und Gestörten" ein. Und das kann - bei aller Tragik - durchaus auch erheiternd sein. 5 Sterne und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung meinerseits.
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am 24. März 2016
Da ich mich aufgrund Studium und persönlichem Interesse schon länger für Börse / Wirtschaftswelt allg. begeistern konnte, las ich dieses Buch mit großem Interesse vorab.

Nach dem 1. Kapitel jedoch wird der Inhalt sehr merkwürdig und immer schwerer verständlich. Man hat im Endeffekt eher den Eindruck, als wollte der Autor einen allzu langen inneren Monolog verfassen und darin bestimme Fehlentscheidungen (Affären, kriminelles Handeln etc.) als eine Art Lebensbeichte loswerden. Ferner sind die Handlungsinhalte sehr sprunghaft und haben teilweise keinen erkennbaren Zusammenhang.
Stattdessen sollten Menschen wie er lieber vorausschauener im Berufs-/Privatleben handeln und nicht versuchen, aus solchen persönlichen Eskapaden Geld herauszuschlagen.

Dagegen sind eBooks zu diesem großen Thema wie "Cityboy" von Geraint anderson oder "Die Unersättlichen - Ein Goldman Sachs-Banker rechnet ab" von Greg Smith (vgl. meine Rezensionen dazu) mehr als besser gelungen und zudem informativer.

FAZIT: Insgesamt enttäuschende Lektüre, daher keinesfalls zum Kauf zu empfehlen!
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am 7. August 2015
Anfangs ganz ok, als der Aufstieg zum Finanzhai mit eigener Firma beschrieben wird. Jedoch fehlen hier sämtliche Angaben darüber, wie sich alles entwickelt hat. Irgendwie ist plötzlich alles da. Auch die weiteren Figuren sind komplett undurchsichtig. Das macht den Film wesentlich schlüssiger als dieses Buch. Später geht es nur noch um Drogenkonsum (das Wort "Quaaludes" kann ich nicht mehr hören), Sex jeder Art mit der Ehefrau ("Herzogin" ist jetzt auch so ein Unwort bei mir) oder irgendwelchen Prostituierten und Ausschweifungen im Büro. Das wird spätestend ab Seite 100 nur noch nervtötend und langweilig. Nebenbei hält sich der Protagonist in jeder Lage (und jedem Rauschzustand) immer jedem überlegen und scheint der einzige mit Durchblick zu sein (jedenfalls seiner Meinung nach). Alle anderen sind dämlich und unfähig. Gerade in der Beschreibung seiner Reisen nach Europa (Schweiz, England) zeigt sich in der laienhaften Beschreibung, daß er weit von weltmännischem Denken und Reflexion seiner Person entfernt ist. So eine Karriere kann man wohl nur in den USA machen (hier mal eine engstirnige Einschätzung von mir). Wer zudem tiefergehende Einblicke in die (amerikanische) Finanzwelt erwartet, ist fehl am Platz. Das Buch hätte ich niemals zu Ende gelesen, wenn ich vorher den Film nicht gesehen hätte.
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am 21. Januar 2015
Der erste Teil des Buches kann durchaus gefallen und entspricht auch dem vom Film bekannten Inhalt (in Wirklichkeit natürlich anders herum).

Aber ab dem Ausscheiden von Belfort aus der von ihm gegründeten Brokerfirma verflacht die Handlung zusehends.

In Summe hat mich das Buch eher enttäuscht.
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am 18. Februar 2015
Ich habe den Film zu dem Buch drei mal gesehen gehabt und konnte einfach nicht genug bekommen. So habe ich mich dazu entschieden dieses Buch durchzulesen und muss zugeben, dass ich froh war vorher den Film gesehen zu haben. Das Buch ist zwar unterhaltsam, jedoch erst dann, wenn man schon die Charaktere die im Film vorkommen bildlich im Kopf hat. Es gibt zwar viele Abweichungen zum Film, aber im großen und ganzen ist es lesenswert.
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am 21. Oktober 2008
Bevor ich zum Grund meines Titels komme, hier noch kurz etwas zum Buch: Wir schreiben die 80er-Jahre und die Akteure im Herzen des Financial Districts sehen sich selbst als "Masters of the Universe". Die Broker quatschen ihren Kunden am Telefon Aktien auf, an denen sie selbst am meisten verdienen. Jordan Belfort ist ein kleines Milchgesicht, das frisch in diesem Hexenkessel anfängt. Eine meiner Lieblingsstellen: "Ich glaube nicht, dass Du es schaffst. Du siehst aus wie ein Kind. Die Wall Street ist nichts für Kinder. Die ist was für Killer!"
Szenenwechsel, ein paar Jahre später:
Belfort hat mittlerweile eine eigene Brokerfirma und schwimmt im Geld. Seine Exzesse mit Drogen, Alkohol und Prostituierten führen zu Dauerstreit mit der Frau Gemahlin. Man erlebt die Welt aus der Sicht eines Junkies, der mehr Geld hat als er ausgeben kann und dabei die geistige Reife eines Frühpubertierenden an den Tag legt.
Als Belfort beschließt, in der Schweiz Geld zu waschen, ist dies der Anfang vom Ende. Es folgen Knast und Absturz, mehr möchte ich hier nicht verraten.

Zurück zum Titel. Warum Respekt vor dem Übersetzer? Er hat es geschafft, eine unglaubliche Schwemme von "Four-Letter-Words", vermutlich in den meisten Fällen "F...!" in ein adäquates Deutsch zu verarbeiten. Die Gossensprache, derer sich Belfort und seine Kumpane oft bedienen, wirkt so auch im Deutschen authentisch, ohne aber mehr als unbedingt nötig ins Fäkale abzugleiten. Sicherlich kein leichter Job, gut gelöst.
Dazu kommt für mich noch dieses sensationelle Cover. Rundum gelungen.
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am 12. August 2012
Der Wolf der Wall Street ist ein ausgezeichnetes Buch. Definitiv zu empfehlen! Wer nun, wie in "The Big Short" oder "Liars Poker", viel Fachwissen erwartet ist hier jedoch falsch.

Das Buch beschreibt ausgezeichnet den Yuppie Lebensstil, dieser Zeit, anhand von sehr lustigen Beispielen.

Das Buch wuerde ich zu 100& weiterempfehlen.

Viel Spass mit dem Buch
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am 4. Dezember 2008
Eine Wahnsinnige Geschichte,es geht um sehr viel Geld,viele Frauen,Drogen,und wieder Drogen ....eigentlich alles wo von mann immer geträumt hat,über die Börse wird leider nicht sehr viel erzählt,aber dafür umso mehr,wie man mit illegalen Tricks zu sehr viel Kohle kommt...:-)...Ich würde aber auch sagen dass ab und an einfach zuviel erzählt wird,man hätte es spannender schreiben können , aber trotz allem 100 % ....zu empfehlen......
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am 25. Februar 2016
Das Buch ist recht gut geschrieben aber definitiv nicht Anspruchsvoll.
Wer den Film gesehen hat kann sich das Buch definitiv sparen.
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am 18. Januar 2016
Kann man gut lesen, allerdings sollte man sich kein Beispiel daran nehmen. Wer den Film mag, sollte sich dieses Buch kaufen!
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