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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 26. November 2014
genial, subtil, nachhaltig .... oder um Herrn Sloterdijk (sehr frei) zu zitieren "hier ist nicht von Begeisterung und Ablehnung zu sprechen, vielmehr trennen sich die Geistlosen von den Geistreichen.
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am 12. August 2012
Über den Inhalt wurde hier bereits ausreichend gesagt. Das Buch liest sich hervorragend! Ich persönlich finde es "knackiger" geschrieben als die Barock-Trilogie. Bei dieser hatte ich manchmal das Gefühl, die Dialoge kreisen sehr weit um eine Frage, bis er irgendwann zur Sache kommt. Anathem hingegen liest sich da besser. Aber, das sei gesagt, alle Gedankengänge nachzuvollziehen erfordert auch eine gewisse geistige Anstrengung.
Das Buch zu lesen macht Spaß und es hat so viel Substanz, dass man es nicht in einem Tag schafft.
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am 17. Juni 2014
Neal Stephenson lebt von seinem Ruhm für "Snow Crash" und "Diamond Age", die ihn zu recht unsterblich gemacht haben. Ich habe mich seinerzeit durch "Cryptonomicon" gekämpft, habe später vergeblich mit seinem Barock-Zyklus gerungen und es fast schon aufgegeben, Neal Stephenson zu lesen.
"Anathem" klang interessant. Leider hat meine Leidensfähigkeit in den letzten Lesejahrzehnten wohl so weit abgenommen, dass ich nicht einmal ein Viertel dieser völlig verkopften Bleiwüste geschafft habe.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. April 2012
Vor Anathem: Roman sollte man mindestens zwei andere Werke von Neal Stephenson gelesen haben Cryptonomicon und Snow Crash, damit man eine Vorstellung davon hat, auch welche Erzählwut man sich einlassen muss. Mit Anathem: Roman hat Neal Stephenson eine fremdartige Welt geschaffen, deren Besonderheit in jedem Detail auch in der deutschen Übersetzung sehr gut reflektiert wird.
Ein absolutes Highlight ist die fremdartige Begrifflichkeit des Buches, beim Lesen erlernt (erlebt) man eine neue Sprache. Hier gibt es nur ganz oder gar nicht.
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am 20. Juni 2011
da bereits zahlreiche sehr ausführliche Rezensionen vorhanden sind, versuche ich mich kurz zu fassen:

Das Buch ist eine Mischung aus Umberto Eco ("Name der Rose" und "Das focaultsche Pendel"), J.R.R. Tolkien ("Herr der Ringe") und Frank Schätzing ("Limit").

Warum:
Es basiert auf einer komplett geschaffenen Welt - mit eigener Historie, Verhaltensweise und Sprache - ganz wie bei Tolkien.
Es ist spannend und dabei "realitätsnah" wie bei Schätzing.
Es basiert auf präziser Berücksichtigung von Forschungsergebnissen, aktueller Wissenschaft und philosophischen Ideen der Weltsicht (wie Umberto Eco).

Sicherlich braucht man einige Seite, vielleicht sogar 30 oder sogar 50 Seiten, um sich in das Buch "reinzufinden" - aber wenn man sich einmal an Sprache und Stil gewöhnt hat, ist das Buch fesselnd und faszinierend zugleich.

Leseempfehlung!!!
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am 11. März 2010
Ich habe noch nie ein Buch dieses Autors gelesen - und freue mich, nach dieser fulminanten Entdeckung jetzt noch ein paar seiner Titel lesen zu können.

Das Buch ist leider zu kurz:-) Und außerordentlich geistreich, humorvoll und schnell zu lesen. Wer gerne über philosophische und mathematische Probleme nachdenkt, wird eine Fülle von Anregungen und klugen Gedanken finden. Die Handlung hat mich eigentlich eher an einen historischen Roman erinnert und nicht so sehr an Science Fiction. Genau wie Umberto Eco in "Der Name der Rose" wird ein ganzes intellektuelles Panorama einer Kultur gezeichnet.
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am 1. Juni 2016
Leider ist das Buch langatmig, weitschweifig, langweilig, fast unlesbar
Als Kenner von Neal Stephensons Werken hatte ich etwas anderes erwartet.
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am 4. April 2012
Über die ersten 200 Seiten dieses Busches sind die Meinungen geteilt. Ich persönlich finde den ersten teil fast noch besser (als den ebenfalls hervorragenden) Rest, auch wenn in der Tat noch wenig Konfliktträchtiges passiert. Ich perönlich mochte die Barock-Trilogie gar nicht, aber das liegt vielleicht daran, dass ich es nicht mag wenn fiktive Charaktäre mit realen vermengt werden. In Anathem is alles Fiktiv. Nun, die wissenschaftlichen Details sind natürlich teils real, teils spekulativ.

Für mich hätte dieses Buch gern doppelt so dick sein dürfen!
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am 24. August 2013
Bin durch Zufall auf diesen Schriftsteller oder besser Philosophen gestoßen.
Laut Ankündigung ist dieses Buch der SF Literatur zuzuordnen oder irre ich mich da. Für mich eine Art Philosophiebuch mit angehauchten SF Touch mit antiken Gestalten/ Parallelen sind unverkennbar in der griechischen Antike angesiedelt.
Und Philosophie bedeutet jedenfalls für mich, Diskussionen um nicht viel, wenn nicht sogar um gar nichts. Man kann sich die seitenlangen Diskussionen reinziehen ohne den Sinn für dieses Buch zu erkennen.
Ich bin ein großer Fan der SF Literatur, aber dieses Buch, obwohl wie viele Leser schreiben -- großartig etc. kann ich das nicht nachvollziehen. Ich lese gern richtig "dicke Bücher". Aber da sollte sich doch etwas wie Spannung aufbauen. Die kommt mal gar nicht erst auf, oder dann so ab Seite 650 ein bisschen, als die Katze aus dem Sack war und es sich als "Raumschiff" darstellt. Habe mich ehrlich durchgequält um irgendwie doch noch den Dreh herauszufinden, wo die Spannung hinausläuft. Es kann doch keine noch so utopische Welt so umständlich mit einer Bedrohung(Konvox einberufen) umgehen und in tagelange Diskussionen mit Essensritualen sich ergießen wie zum Beispiel dieses "Raumschiff" rotiert etc. Bin vielleicht nicht der Typ für diese Art Literatur, aber ein bisschen Spannung sollte sein und keine endlosen über Seiten sich hinziehende Diskussionen über die verschiedenen Anschauungen in den Konzenten. Habe schon viele andere SF Literatur gelesen und da ist jedenfalls bei jedem Buch eine gewisse, wenn nicht sogar großartige Spannung aufgebaut worden. Beispiel --- die Hyperiongesänge ---.
Aber wie gesagt, die Geschmäcker sind verschieden und ich kann dem seitenlangen Ergüssen über irgendwelche nichtssagende Themen, die an sich gar nichts mit dem Inhalt zu tun haben nur wundern, weiter lesen sagte ich mir immer, wird schon noch. Doch es wurde nichts, nicht mal das "Finale" hat bei mir bestanden.
Für mich war es Zeitverschwendung.
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am 31. März 2013
Mittlerweile bin ich in Kapitel 10 angekommen und empfinde dieses Buch quasi als Bestrafung des Lesers es stiehlt einem schlicht die Zeit; Zeit in der man mit anderen Büchern von Neal Stephenson schon besser unterhalten wurde. Die Times nett das Buch "Brilliant!", ich nenne es "Bizarr" um ebenfalls ein Wort mit "B" zu benutzen.

Im Prinzip lernen wir eine nicht irdische Welt kennen, und weil das so ist, müssen wir uns 250+ Seiten durch Begriffsdefinitionen, wie Fraa, Suur, Voko, Konvox, Ebnen, Anathem, evozieren, praxisch, theorisch, hyläisch und gefühlt 100 andere Wortschöpfungen quälen. Außerdem erfahren wir das Fraa Erasmas zur Strafe ein Buch lesen muss, jedes dieser Kapitel muss er auswendig lernen, wobei jedes Buchkapitel eine Größenordnung mehr Zeit braucht. Ich glaube, dass bei dem Buch von Neal Stephenson das Kapitel mit den 100.000 Stellen von Pi einfach herausgelassen wurde. Außerdem taucht von irgendwo ein Raumschiff auf, und irgendwie muss sich eine sektenartige Welt (Unarier, Dezenarier, Hunderter, Millenarier, Himmelsleute, Bazen) irgendwie einen Reim darauf machen, wo das Schiff herkommt und was es bedeutet. Wir können im Buch Seitenlang (500+) den geistigen Ergüssen von pseudointelligenten Menschen beiwohnen oder auch nicht.
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