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Kundenrezensionen

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am 15. November 2012
"Ravenwood - Die Schule der Nacht" ist Mia James Debütroman.
Das Cover ist in grün gehalten und sehr hübsch. Im Hintergrund sieht man eine Art Burg und im Vordergrund ein wirklich hübsches Mädchen.

Die Protagonistin April Dunne ist sehr sympatisch. Sie ist ein hübsches eher schüchternes Mädchen. Sie braucht einige Zeit um sich jemandem anzuvertrauen. Und auch nach einer längeren Bekanntschaft verrät sie nicht alles. April hinterfragt sehr viel und glaubt nicht alles was ihr erzählt wird. Generell ist sie sehr gewissenhaft. Sie versucht immer eine wahre Freundin zu sein, doch über ihre Skepsis hinaus kommt dies nicht immer so zur Geltung. Stattdessen wirkt sie, als wäre sie absolut skeptisch und glaube ihrem Gegenüber kein Wort. Hat sie sich erst einmal etwas vorgenommen, so zieht sie es auch durch, egal was kommt. Sie ist taff und tapfer und überwindet für ihren Zweck auch einmal ihre größte Angst.

Die Nebencharaktere sind auch in diesem Roman wieder sehr elementar.
Hier einmal die Wichtigsten, denn es gibt viel viel mehr als nur die paar.
Da wäre zum einen der Vater von April. Es ist liebevoll und tut alles für seine Familie, auch wenn die ein oder andere Entscheidung nicht nachvollziehbar scheint. Doch er hat auch seine geheimnisvollen Seiten die hier und da immer wieder zum Vorschein kommen.
Aprils Mutter erscheint dem Leser eine lange Zeit als egoistisch und kalt. Doch nach dem Tod von Aprils Vater zeigt sie ihre emotionale, verletzliche Seite. Sie versucht für April da zu sein, und verliert sich selbst in ihrer Trauer. Doch auch sie hat Geheimnisse vor April.
Dann wäre da Fione, alias Fee, Aprils beste Freundin aus Edinburgh. Sie ist zu jeder Zeit treuherzig und Aprils gute Halt. Sie steht für ihre Freundin ein und hilft ihr wann und wie immer sie kann.
Caro hat April an ihrer neuen Schule kennen gelernt. Sie wird ihr zu einer guten Freundin. Sie ist durchgeknallt wie eh und je. Doch hat sie sich erst einmal einer Sache angenommen, so ist sie in ihr auch hingebungsvoll und gründlich.
Dann wäre da noch Gabriel. April schwärmt für ihn. Er ist geheimnisvoll und scheint für sie unnahbar. Wenn sie sich endlich einmal näher unterhalten, so blockt er bestimmte Fragen immer ab. Doch eigentlich ist er eher liebevoll und süß und versucht April um jeden Preis zu schützen.

Mia James Schreibstil ist toll. Sie schreibt spannend und gefühlsvoll, so dass die Emotionen gut auf den Leser übergreifen können. Eben diese Emotionen sind auch fesselnd und der Leser kann sie gut nachvollziehen. Sie schreibt klar, deutlich und leicht verständlich. Für einen Debütroman sind mir wirklich wenige Unstimmigkeiten aufgefallen. Genug Spannung ist auch vorhanden, so dass dem Leser nie langweilig wird.

Die Story ist packend. Bis Seite 400 ungefähr ist der Roman fantasylos, was aber absolut kein negativer Punkt ist. Eher im Gegenteil. So kann sich der Leser die Situationen besser vorstellen und sich in sie einfühlen.
Was mir etwas säuerlich aufgestoßen ist war das ständige Hin und Her zwischen April und Gabriel. Erst vertraut sie ihm, dann wieder nicht, dann vertraut sie ihm wieder und so weiter. Natürlich ist man skeptisch. Aber irgendwann muss man sich doch einmal entscheiden.
Generell ist der Fortgang der Story wirklich gelungen. Alles baut auf einander auf und ist dabei spannend, so dass der Leser an das Buch gefesselt wird.
Der Leser kann sich so ziemlich den ganzen Roman über sehr gut in die Charaktere und ihre verschiedenen Szenen und Situationen hineinversetzen und fühlt sich so der Realität verbunden.

"Fee, sag die Wahrheit! Hast du irgendwie mit Photoshop daran rumgebastelt?"
Zitat S. 198

Auch an Humor mangelt es in diesem Roman nicht und an so mancher Stelle muss man sich ein lautes Auflachen echt verkneifen.
Es ist stets so spannend, dass man unbedingt weiterlesen will um zu wissen wie es weitergeht. Ebenfalls regt der Roman das eigene Denkvermögen an und der Leser fragt sich wer der Täter der Morde ist.

Das Ende ist klar abgeschlossen und lässt keine Fragen offen. Dennoch bleibt es auch hier spannend und man möchte wissen wie es weiter geht.

Fazit:

Mia James "Ravenwood - Die Schule der Nacht" ist ein wirklich tolles und spannendes Debüt. Es bringt für mich alles mit was ein gutes Fantasybuch zu bieten haben sollte - Humor, Liebe, Spannung, Action und einen gewissen Hauch vom Bösen.
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. März 2014
Rezension

Wegen seinem neuen Job, muss April Dunne gemeinsam mit ihrem Vater und ihrer Mutter aus dem geliebten Schottland nach Highgate in London ziehen. Natürlich passt ihr das so gar nicht und dass sie eine neue Schule namens Ravenwood besuchen soll stimmt sie noch weniger fröhlich. Doch schon kurz nach ihrem Einzug erlebt April auf dem Friedhof einen Mord mit - und wird von Gabriel Swift, einem ihrer Schulkamaraden, gerettet. Doch was hat er damit zu tun? Und wie hängen auch die weiteren Morde zusammen, welche nach und nach Highgate heimsuchen? Als April die Notizen ihres Vaters und seine Recherchen über den sogenannten Highgate-Vampir sieht, bekommt sie das ungute Gefühl, dass es mit den Vampiren doch etwas auf sich haben könnte. Und als ihr Vater kurz darauf ermordet wird, hat April keine andere Wahl: Sie muss herausfinden, wer hinter alledem steckt. Auch, wenn sie dafür die Existenz von Vampiren in Erwägung ziehen muss.

Ravenwood - Die Schule der Nacht ist der erste Band einer Trilogie, in welcher es um die Existenz von Vampiren und ihren Machenschaften in England und auf der ganzen Welt geht. Dabei steht Protagonistin April Dunne im Vordergrund, welche weder an die Existenz von Vampiren glaubt, noch etwas mit den Hirngespinsten der Leute zu tun haben will. Doch bald schon muss sie feststellen: Umso mehr sie sich heraushalten möchte, desto tiefer wird sie in die Geheimnisse, Mythen und Legenden des Ortes verstrickt. Spannend, detailreich und mit vielen Hintergrundinformationen erzählt die Autorin die Story und schafft es, den Leser nicht nur mit einer fesselnden, wenn auch oftmals ruhigen, Story zu begeistern, sondern auch Figuren mit Potenzial zu kreieren.
Protagonistin der Geschichte ist dabei vordergründig April Dunne, welche sich zunächst kaum in ihrer neuen Schule einzufinden vermag. Man lernt sie als besonnenes, ruhiges Mädchen kennen, das sich allerdings nicht zurückzieht, sondern mit ihren Freunden das Leben genießt und wie alle anderen Mädchen gern shoppen geht und rund um die Uhr über die High Society informiert ist. Dies ändert sich allerdings im Verlaufe der Storyline immer mehr, denn April entwickelt sich schnell zu einer wissbegierigen Figur, welche eigenen Nachforschungen nachgeht und vor allem nach dem Mord an ihrem Vater voller Entschlossenheit nach seinem Mörder sucht. Dabei verfolgt sie vor allem ein Ziel: Rache. April wirkt in den meisten Momenten sehr authentisch. Besonders gut gelungen ist dabei die Darstellung ihrer Gefühle und Handlungen, welche auf konkreten Überlegungen basieren. Doch oft wirkt ihr Charakter allerdings etwas stereotyp, sodass sie natürlich auch zu überstürzten Taten tendiert, Sturheit ihrem Weg Bahn bricht und man teils einige Handlungen und Emotionen nur schwer nachvollziehen kann.

Dies zeigt sich vor allem in der sich entwickelnden Liebesgeschichte zwischen ihr und Gabriel Swift, welcher ebenfalls eine wichtige Figur innerhalb der Geschichte darstellt. Geheimnisvoll, still und absolut gutaussehend - der klassische heiße Typ, wie er im Bilderbuche steht. Doch viel zu schnell verändert sich sein Verhalten und seine Handlungen, sodass es wirkt, als ob eine Wandlung seiner Charakteristika erzwungen wird, um den Handlungsstrang der Story voranzutreiben. Zwar besitzt diese Figur durchaus Potenzial, sticht allerdings bei weitem noch nicht als herausragender Charakter heraus. Störend ist allerdings diese typische Liebe-auf-den-ersten-Blick-Geschichte, welche oberflächlich und flach daherkommt und kaum bis gar nicht zu überzeugen weiß. Denn eine Beziehungsstruktur muss sich aufbauen - hier jedoch ist sie wie aus dem Nichts gegeben, sodass man sich ernsthaft die Frage der Glaubwürdigkeit stellen muss.
Desweiteren tauchen noch einige weitere Nebenfiguren auf, welche zwar eine gewisse Authentizität besitzen, wegen ihrer raren Auftritte allerdings kaum als tiefe Charaktere zu bezeichnen wären.

Zur Handlung selbst lässt sich sagen, dass sie gut durchdacht ist, voller Details steckt und die gegebenen Hintergrundinformationen einen fundierten Plot bieten. Als Leser erhält man viele Informationen und hat Zeit, sich auf die Geschichte und ihre Atmosphäre einzulassen, was oftmals in anderen Romanen zu kurz kommt. Hier jedoch schafft die Autorin es, ein gelungenes und glaubhaftes Setting zu zeichnen, dass den Leser in den Bann zieht und einen zum Lesen antreibt. Zwar ist der Plot nicht der innovativste, dennoch lassen sich einige nette Ideen herauspicken, welche verknüpft eine interessante Storyline bieten. Oftmals wechseln sich mit fortschreitender Seitenzahl Spannung und eine gewisse Langatmigkeit ab und manchmal hat man das Gefühl, ein paar Abstriche hätten dem Roman gut getan, doch alles in allem lässt sich sagen, dass die Geschichte einen begeistert und befriedigt zurücklässt. Auch das Finale des ersten Bandes, wenn auch ziemlich offensichtlich, lässt den Leser nochmals mit fiebern und beantwortet einige drängende Fragen, ohne in einem Cliffhanger zu enden. Und trotz einiger Negativaspekte und Schwächen ist dies ein mehr als gelungenes Debüt, welches durchaus zu empfehlen ist.

Fazit

Die Schule der Nacht von Mia James bietet eine solide Vampirstory, welche durch einige innovative Aspekte heraussticht. Detailreich erzählt, gut recherchiert und mit Spannung versetzt ist dies ein Roman, welcher trotz seiner Schwächen im Bezug auf die Beziehungsstrukturen und die einzelnen Charaktere an sich, ein freudiges Leseerlebnis bietet.

Gesamte Trilogie in einem Überblick:

01. Die Schule der Nacht
02. Gefangene der Dämmerung
03. Der schlafende Engel

Pro & Contra

+ Atmosphäre & Setting
+ Detailreich
+ Gut recherchiert
+ Angenehmer Schreibstil
+ Einige innovative Ideen

o Offenes Potenzial

- Teilweise langatmig
- Beziehungsstrukturen zu unglaubwürdig
- Charaktere teils unglaubwürdig (schließt Handlungen & Emotionen ein)
- Gabriels und Aprils Beziehung/Gefühle füreinander baut sich nicht auf, sondern ist einfach da

Bewertung:

Handlung: 3/5
Charaktere: 2,5/5
Lesespaß: 3,5/5
Preis/Leistung: 3/5
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am 31. Juli 2013
Es geht in diesem Buch um ein Mädchen, das einen Vampir trifft und sich in ihn verliebt. Es handelt sich also um keine Geschichte, die es noch nicht gibt. Ich habe ja nichts gegen wiederholte Geschichten, aber dann müssten sie wenigstens gut sein. Womit wir auch schon zu meiner Begründung der zwei Sterne angelangt sind:

Die Autorin schafft es nicht den Leser in den Bann zu ziehen. Sie baut kaum Spannung auf und die Story ist im Großen und Ganzen sehr oberflächlich geschrieben. Passagen, die total nebensächlich sind, werden über mehrere Seite durchgekaut und ein unwichtiges Ereignis reiht dem nächsten. Charaktere werden nicht richtig ausgebaut, sodass man sich mit ihnen nicht verbunden fühlt.
Die Autorin hätte sich einen Plot ausdenken müssen und die Geschichte zu dem Plot hinarbeiten müssen. Aber dem Buch fehlt ein Höhepunkt. Und selbst das, was wahrscheinlich der Höhepunkt sein sollte, ist ziemlich uninteressant.
Außerdem braucht sie lange, um die Geschichte etwas interessant zu machen. Ich hatte nach der Hälfte des Buches eigentlich keine Lust mehr gehabt weiter zu lesen.

Und dann diese "Liebesgeschichte". Ich hab schon tausende bessere Liebesgeschichten gelesen.
Das Buch spielt in einem Zeitrahmen von einem Monat. In diesem Monat geht April auf die neue Schule und ihr Vater wird ermordet. Sie hat Gabriel in dieser Zeit gefühlte vier Mal gesehen und keine Begegnung verlief eigentlich positiv. Wie kann man denn da von Liebe sprechen? Man wechselt mal 10 Sätze miteinander und schon liebt man den anderen?!

Hm, also ich weiß nicht,ob ich mir die Fortsetzung antun soll.
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am 19. Januar 2016
Inhalt:
April Dunne ist gar nicht begeistert von Ravenwood, ihrer neuen Schule im Londoner Bezirk Highgate. Der einzige Lichtblick: der attraktive, aber unnahbare Gabriel Swift. Als April am Abend ihres ersten Schultags von einem mysteriösen Wesen attackiert wird, ist es Gabriel, der sie rettet. Doch eine Mitschülerin hat nicht so viel Glück – hatte Gabriel am Ende etwas mit der Sache zu tun? Dann wird Aprils Vater, der an einem Buch über den legendären Highgate-Vampir arbeitete, durch einen Biss in den Hals ermordet, und April ahnt: Vampire gibt es wirklich. Und sie selbst könnte ihr nächstes Opfer sein…

Zum Buch:
Es War wirklich interessant zu lesen, anfangs hat es sich etwas von der Spannung her in die Länge gezogen und war daher etwas unspektakulär zu lesen. Ab der Mitte wurde es dann besser und die Geschichte machte einen dann etwas neugierig.

Protagonisten:
Es gäbe hier einige auf die man näher eingehen könnte, da einige interessante und geheimnisvolle Charaktere anzutreffen waren in dieser Geschichte. Ich gehe deshalb nur auf die zwei Hauptpersonen in wenigen Sätzen ein.

Tiefsinnig, geheimnisvollen, verwirrend und launenmässig sind nur einige Wörter die perfekt zu Gabriel passen. Er schwebt in einem andauernden Zustand zwischen Interesse an April und dem Verlangen seiner wahren Natur.

April ist wohl das was man als Papakind bezeichnen kann. Sie bewundert ihren Vater und dessen Tatendrang in seinem Job sehr. Abgesehen davon ist sie ein typischer Teenager, etwas naiv lässt sie sich sofort auf Mitschülerinnen ein die sie eigentlich nicht leiden kann, aber im nächsten Moment dann irgendwie doch. Trotz ihrem Leben in der "besseren" Gesellschaft hat sie oftmals wenig Selbstbewusstsein und vergleicht sich gerne mit ihren schönen, anmutigen Mutter. Auf den Schicksalsschlag in ihrem Leben reagiert sie wie ein typischer Teenager, sie stößt alle von sich weil sie denkt das niemand sie in ihrer Trauer genügend unerstützt, anstatt auch eine Moment inne zuhalten und mitzubekommen das andere auch leiden. Das hat sie für mich etwas unsympathisch gemacht kurzzeitig.

Meinung:
Ein gut gelungener Auftakt einer neuen Reihe die gefüllt mit Drama, Zickereien, Verzweiflung und der Liebe. Das Buch war angenehm zu lesen und man freut sich auf den Zweiten Teil, jedoch konnte es mich bisher noch nicht entgültig fesseln und mitreißen. Ich hoffe im 2. Teil geschieht das noch.
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am 1. April 2015
Das Cover:

Hier bin ich total begeistert, denn es passt zum einen hervorragend zum Buchinhalt und des Weiteren ist es farblich sehr schön gehalten. Auffallend, düster und gleichzeitig sehr elegant.

Mein Fazit:

Der Inhalt der Geschichte hat mich schon sehr neugierig gemacht und daher bin ich mit einer gewissen Vorfreude an die Geschichte herangegangen.

Ich finde ja, dass die Geschichte sehr schön aufgebaut wurde. Zuerst erfährt man etwas über die Hauptprotagonistin April Dunne, welche auf Grund eines Jobwechsels ihres Vaters, in eine neue Stadt bzw. Gegend gezogen ist. Dort ereignen sich viele mysteriöse Dinge und schon kurze Zeit später steckt April in einer gefährlichen Situation nach der anderen fest.

Sehr schön finde ich den Schreibstil der Autorin, da alles sehr detailgetreu und bildhaft beschrieben wird. Teilweise auch etwas sehr ausführlich, aber irgendwie hat es zu diesem Band sehr gut gepasst. Es gibt einfach Bücher wo es nicht notwendig ist, aber hier hätte wohl einfach etwas gefehlt.

Man erfährt viele Hintergründe zu Orten, Gebäuden und Vergangenheiten welche einem zu Beginn eventuell etwas unnötig vorkommen, doch im Laufe der Geschichte merkt man sehr schnell das diese Hinweise keineswegs unwichtig sind. Im Laufe der Seiten helfen sie einem den Überblick zu behalten.

Der Charakter April ist sehr authentisch, liebevoll aber manchmal auch sehr „kindisch“ aufgebaut worden. Die Gefühlswelt von April liegt nach vielen verschiedenen Dingen, wie den Tod ihres Vaters, die sich entwickelnde Liebe zu einem scheinbar unerreichbarem Mitschüler, ihre neuen und alten Freundinnen und den verschiedenen Mordfälle natürlich unglaublich blank. Schon kleine Dinge bringen sie auf die Palme, machen sie unsicher oder verwirren sie. Es gibt stellen wo ich mir denke, „Kind werde erwachsen“. Aber auf der anderen Seite, wenn ich genauer darüber nachdenke, dann kann ich sie auch wieder verstehen. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen würde wenn ich solch erschreckende und angsteinflößende Informationen erhalten würde.

Auch alle anderen Charakter werden gut dargestellt, bekommen ihren eigenen Charme und bringen ein gutes Gefühl. Selbstverständlich gibt es auch die Bösewichte, welche nicht nur gefährlich sondern auch teilweise krank dargestellt werden. Gerade Marcus ist eine krasse und sehr starke Persönlichkeit, welche mich auch unglaublich erschreckt hat. Es ist Wahnsinn, wie schön ausgearbeitet die Charaktere sind und wie gut man sich diese vorstellen kann.

Gerade die erste Hälfte des Buches hält sich eher etwas zurück. Man erfährt viel über die Gegend um London, die neue Schule Ravenwood und auch die Mitschüler. Nach und nach kommen Theorien auf, um die Morde welche in der Nähe stattgefunden haben. Nach und nach kommt immer mehr Leben in die Geschichte, man hat Angst das April etwas passiert, man ist neugierig wer ein Vampir ist und warum er gewisse Sachen tut. Ich habe richtig mitfühlen können und war stets mitten dabei.

Ich konnte mir die Gegend hervorragend vorstellen und auch die einzelnen Personen haben einen bildhaften Platz in meinem Kopf bekommen.

Sehr gut finde ich auch die Gewaltszenen, welche im Buch durchaus vorkommen. Sie sind brutal und dennoch ohne Magengeschwüre lesbar. Ich fand es super, dass diese im Buch auch vorkommen sodass man auch die „Böse“ Seite kennenlernt. Diese haben alles nochmal mit authentischer und nachvollziehbarer gemacht. Da die Gewaltszenen glücklicherweise nicht so häufig vorgekommen sind habe ich mich unglaublich gut gefühlt. Auch wenn ich mir bei manchen Szenen selber auch den Kopf, die Beine und sonstiges gehalten habe. Autsch, selbst beim Lesen tut es schon weh. Wie erst, wenn es einem tatsächlich passiert. -.-

Die Übergänge im Buch sind meines Erachtens gut gewählt worden und da aus der Sicht eines Erzählers geschrieben wurde, kann ich nur sagen das ich allem sehr gut folgen konnte.

Was ich immer wichtig finde und auch in diesem Buch wiedergefunden habe sind die Gefühle. Ich hatte bei den romantischen Szenen durchaus Herzklopfen, hatte bei den gefährlichen mit Angst und wahr aufgeregt, wenn April irgendwo herumgeschnüffelt hat. Da merke ich persönlich einfach immer wieder, dass ich mitgezogen werde und tatsächlich ein Teil der Geschichte sein kann.

Die im Buch enthaltene Liebesgeschichte finde ich ganz süß gemacht, wenn ich mich auch an dem ein oder anderen etwas gestört habe. Im Gesamten fand ich sie aber gut ausgearbeitet und aufgebaut. Hier muss noch um die Liebe gekämpft werden. ;o)

Perfekt finde ich ja den Schluss des Buches, denn es ist kein großer Cliffhänger. Ich konnte das Buch zuschlagen und vorerst abschließen, wenn auch das Interesse zum nächsten Band sehr stark ist. Ich muss unbedingt wissen, wie es mit April, ihrer Liebe, ihren Freunden und der ganzen Geschichte mit den Vampiren weitergeht.

Ich würde dieser Geschichte durchaus 4,5 Sterne geben, da sie eine verzwickte Geschichte birgt die glaubwürdig, leicht verständlich und gut durchdacht ist. Ich habe mich sehr wohlgefühlt.

Mein Gesamtfazit:

Eine sehr schöne Geschichte, welche mich unglaublich neugierig auf mehr macht. Wie wird es wohl mit April, Gabriel, Caro, Fee und allen anderen weitergehen? Ich bin schon sehr gespannt!
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am 18. Oktober 2016
Liebe zukünftige Leser,
Es mag sein,dass dieses Buch ab und zu etwas einfach ist und nicht jeden Literatur Fan umhaut,
Aber meiner Meinung nach geht es beim Lesen eines Buches ja auch darum, das man in eine Geschichte eintauchen und sie leben bzw träumen kann!
Das ist mir beim Lesen dieses Buches bestens gelungen!!!
Also kann ich nur eins sagen:
Viel Spaß beim eintauchen in Aprils Welt, es lohnt sich!!!!!
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am 11. Januar 2015
Der erste Teil der Ravenwood-Trilogie hat mir persönlich gut gefallen. Für mich war es eine gute Mischung, wobei vielen sicherlich die Romantik anfangs etwas zu kurz gekommen ist.

Den Schreibstil von James finde ich sehr gut. Man kann sich in die Geschichte reinversetzen und wird mitgerissen. Zwar hat die Autorin bei mir keine Gefühlsausbrüche ausgelöst aber es hat auf alle Fälle dafür gereicht, dass ich unbedingt weiterlesen wollte. Einige Dinge waren recht vorhesehbar aber trotzdem fand ich es schön gelöst, wie wir uns mit April zusammen auf die Suche nach Antworten machen. Und es bleibt noch einiges an Fragen offen, die im zweiten und dritten Teil gelöst werden müssen. Da es der Einstieg in eine Trilogie ist, wird natürlich viel erklärt aber dennoch fand ich das Buch nicht langweilig oder langatmig. Man hat genug erfahren, um eine Ahnung zu haben aber nicht zu viel, damit es weiterhin spannend bleibt. Und obwohl es überwiegend um ernstere Themen in diesem Buch geht, kommt der Humor nicht zu kurz und wird passend eingesetzt. So konnte ich mir das ein oder andere Schmunzeln nicht verkneifen.

April ist ein schöner Charakter und ich konnte mich gut in sie reinversetzen, wenn sie mir auch manchmal etwas zu aufbrausend und ungerecht gegenüber anderen ist. Aber letztendlich entspricht das eben auch ihrem Alter. Als postiv empfand ich auch, dass zwar mehr als einmal erwähnt wird, wie toll Gabriel und auch andere Typen an der Schule aussehen, aber es war keine übertriebene Schwärmerei, so dass man auf jeder zweiten Seite lesen muss, wie göttlich der Typ aussieht und wie anbetungswürdig er ist. Das stört mich an anderen Büchern dieses Genres immer etwas. Mir hat auch gefallen, dass April jemand ist, der sich selbst ganz gut mit Worten selbst verteidigen kann und wenn sie etwas vor hat, dann zieht sie es auch durch. Ob mit Hilfe oder ohne.

Gabriel fand ich auch einen ganz netten Charakter, wobei man ihn für meinen Geschmack etwas zu wenig kennenlernen kann. Man erfährt zwar einiges über seine Vergangenheit aber nicht so viel über seinen Charakter.

Auch die Nebencharaktere waren gut getroffen. Man kann zwar nicht jeden intensiv kennenlernen aber für mich spielt das auch keine so große Rolle.

Ein Kritikpunkt für mich war allerdings der Ablauf der Romanze zwischen April und Gabriel. Meiner Meinung nach hat die Autorin den Übergang zwischen Schwärmerei und Kennenlernen zu Beziehung ausgelassen. Die Beiden sehen sich anfangs ein paar Mal, reden aber nicht viel miteinander und keines der Treffen läuft positiv und nach einem Gespräch, wo er ihr sein Geheimnis offenbart (ich finde übrigens der Klappentext hat schon viel zu viel verraten), wird plötzlich schon von der ganz großen Liebe gesprochen und dass die Zwei ohne einander nicht mehr leben können und wollen. Mir hat da zwischendrin einfach was gefehlt, dass das Ganze logisch erscheinen lässt und erklärbar macht. Natürlich kann man sich schnell verlieben aber von der ganz großen Liebe zu sprechen, finde ich nach ein paar Tagen doch etwas überzogen. Ich konnte nicht so recht erkennen, was die Beiden denn nun aneinander finden und ich fand es auch schade, dass das kaum erklärt wurde. Weder April noch er lassen erahnen, was sie denn, bis auf das Aussehen vielleicht, aneinander so anziehend finden. Besonders bei Gabriel hat es mich doch sehr gewundert. April verhält sich ihm gegenüber überwiegend abweisend und beledigt ihn auch mehr als einmal sehr unschön. Da fragte ich mich doch zwischendurch, in welche Charakterzüge und warum überhaupt er sich in sie verliebt hat. Ich hätte es jedenfalls schöner und logischer gefunden, wenn die Beziehung zwischen ihnen, etwas langsamer aufgebaut wird.

Fazit: ein toller Einstieg, der auf jeden Fall Lust auf den zweiten Teil macht aber mit Luft nach oben.
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am 14. März 2014
Inhaltsangabe (Quelle Goldmann Verlag):
April Dunne ist gar nicht begeistert von Ravenwood, ihrer neuen Schule im Londoner Bezirk Highgate. Der einzige Lichtblick: der attraktive, aber unnahbare Gabriel Swift. Als April am Abend ihres ersten Schultags von einem mysteriösen Wesen attackiert wird, ist es Gabriel, der sie rettet. Doch eine Mitschülerin hat nicht so viel Glück – hatte Gabriel am Ende etwas mit der Sache zu tun? Dann wird Aprils Vater, der an einem Buch über den legendären Highgate-Vampir arbeitete, durch einen Biss in den Hals ermordet, und April ahnt: Vampire gibt es wirklich. Und sie selbst könnte ihr nächstes Opfer sein…

Meine Einschätzung:
Jetzt sind einige Stunden vergangen seit ich den ersten Band dieser Trilogie geradezu verschlungen habe. Bereits der Prolog überzeugte mich davon, dass es sich mehr als lohnen würde diesen Roman zu lesen.

Von Seite 1 an wurde ich durch den leichten, flüssigen und bildreichen Schreibstil quasi an das Buch gefesselt. Trotz der teilweise, wie ich finde, doch recht melancholischen Stimmzng, war es einfach fantastisch zu lesen.

Wie der Titel schon vermuten lässt sind Vampire ein zentrales Thema und doch ist es kein typischer VampirJugenroman in der Art von Twilight - wie ich ihn eigentlich erwartet hatte. Hier werden Vampire nicht glorifiziert oder verschönert, man bekommt sprichwörtlich die dunkle Fratze des Vampirismus ins Gesicht gehalten.

Trotz seiner Dicke von knapp über 600 Seiten kommt nicht auch nur einmal Langeweile oder Langatmigkeit auf. Konstant wurde von Mia James der Spannungsbogen aufrecht erhalten und ließ mich mehr als einmal fast atemlos zurück.

Bei den Charakteren fand ich die "Guten" durchweg sympathisch und fieberte, litt, hoffte, bangte und trauerte mit ihnen und April. Und selbst bei den "Bösen" waren interessante Personen dabei und ich bin mir sicher, da erwartet mich noch so manche Überraschungen.

Was die verschiedenen Theorien von April angehen, habe ich so meine eigenen. Und wie so oft bei Auftaktromanen zu Reihen/Trilogie werden Fragen über Fragen offen gelassen und nur wenige Antworten geliefert. Nichts desto trotz ließ mich die Autorin mit einem zufriedenen Gefühl zurück. Doch ich kann es kaum erwarten weiter zu lesen.

Mein Fazit:
5 Sterne für einen fesselnden, atemberaubenden Roman. Empfehlenswert.
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am 19. Oktober 2013
Zum Inhalt:
Wegen der neuen Arbeitsstelle ihres Vaters muss April von Edinburgh, wo all ihre Freunde sind, nach Highgate, einem Londoner Nobelbezirk ziehen, wo vor kurzer Zeit ein bekannter Sänger zu Tode gekommen ist.
Außerdem muss sie die unheimliche Eliteschule Ravenwood besuchen, wo die Schüler fast alle aus reichen Familien stammen. Ihre neue Freundin Caro glaubt, dass mit den Reichen etwas nicht stimmt.
April fühlt sich unwohl in der neuen Umgebung. Das Einzige, was ihr irgendwie gefällt, ist Gabriel Swift. Attraktiv und mysteriös, wie er ist, fühlt April sich sofort zu ihm hingezogen. Doch er scheint sie nicht zu mögen.
Als April eines Abend spazieren geht, findet sie einen toten Fuchs auf dem Friedhof und Gabriel, der sie dazu auffordert, sofort zu verschwinden. Am nächsten Tag erfährt sie, dass noch am selben Abend ein junges Mädchen auf dem Friedhof ermordet wurde. Hat Gabriel etwas damit zu tun?
Es gibt immer mehr Zeichen dafür, dass auf Ravenwood etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.April versucht, des Rätsels Lösung selbst zu finden. Und dabei gerät auch ihr eigenes Leben in Gefahr ...

Meinung:
Da ich irgendwie nichts von diesem Buch erwartet habe, gefiel es mir ganz gut. Aber das war's dann auch schon.
April ist eigentlich ein ganz normales Mädchen. Will beliebt sein, interessiert sich für Jungs und meckert ein bisschen her9um, weil sie umziehen musste.
Etwas langweilig fand ich es, dass alle Kerle in ihrer Umgebung toll aussehen und mit ihr flirten (auch wenn es dafür später eine Erklärung gab). Abgesehen von Gabriel natürlich.
Ich war nicht unbedingt ein Fan von ihm, weil er abwechselnd warm und kalt war. Er schien sich einfach nie entscheiden zu können.
Die Idee des Buches fand ich ganz in Ordnung. es ist die ganze Zeit klar, dass Aprils Eltern etwas vor ihr verbergen, wobei April kaum was bemerkt.
Überhaupt hat fast keiner April verraten, was vor sich geht, obwohl die meisten es zu wissen scheinen. Das sollte vermutlich Spannung aufbauen, aber ich fand es etwas nervig, weil es nicht so überzeugend geschrieben war.
das Buch fand ich ganz nett und bin nach dem Cliffhänger schon gespannt auf Band 2.
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am 9. Oktober 2013
Inhalt:
Manchmal ist es Lebensgefährlich, die neue in der Schule zu sein ....
April Dunne ist gar nicht begeistert von Ravenwood, ihrer neuen Schule im nobelen Londoner Bezirk Highgate.
Der einzige Lichtblick: der attraktive, aber unnahbare Gabriel Swift.
Als April am Abend ihres ersten Schultags von einem mysteriösen Wesen attackiert wird, ist es Gabriel, der sie rettet.
Doch eine Mitschülerin hat nicht so viel Glück - hatte Gabriel am Ende etwas mit der Sache zu tun ?
Dann wird Aprils Vater, der an einem Buch über den legendären Highgate-Vampir arbeitete, durch einen Biss in den Hals ermordet, und April ahnt: Vampire gibt es wirklich.
Und sie selbst könnte ihr nächstes Opfer sein.....

Meine Meinung:
WOW!!!
Das Buch ist der Knaller! Ich dachte anfangs ist sicher so ein House of Night verschnitt aber gar nicht der erste Teil von Ravenwood hat mich echt gepackt .
Es hatte mich in seinem Bann von der ersten bis zur letzten Seite !
Nicht nur das viel in dem Buch passiert es ist auch die Art wie es geschrieben ist konnte mich total überzeugen.
Also wer Liebe Gefahr Spannung und Vampire liebt sag ich lest dieses Buch ich musste an manchen Stellen schon 1 oder 2 Tränchen wegwischen.

Fazit:
Sehr Sehr tolles Buch holt es euch lest es und schreibt mir doch mal eure Meinung im Januar erscheint schon Teil 3 der Reihe!
Und da ich es so toll fand ist denke ich meine Bewertung klar Ravenwood 1 bekommt von 5 von 5 Sterne

Zum Autor:
Mia James ist in London geboren und aufgewachsen. Wenn sie dort nicht gerade Friedhöfe besucht oder durch Covent Garden streift (natürlich nur zu Recherchezwecken, nicht etwa zum Shoppen), sitzt sie schreibend an ihrem alten viktorianischen Schreibtisch, von dem sie den Eindruck hat, dass es dort spuken könnte. Mit der "Ravenwood"-Trilogie gibt sie ihr Debut als Romanautorin.

(Quelle :[...])
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