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am 5. März 2016
Wieder eine super Story von Rachel gelesen. So liebenswerte Charaktere und eine klasse Handlung. Ich hoffe auf noch mehr Geschichten dieser Reihe. Wie immer zu empfehlen!!!🎀😘💞
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Dieses Buch ist ein typischer Fall, wenn es darum geht falsche Eindrücke zu bekommen. Denn von Cover und Klappentext her, hätte das Buch genau auf mich zugeschnitten sein müssen. Es hörte sich nach locker-leichter und humorvoller Unterhaltung an. Ein Buch, das sich toll zwischendurch lesen lässt, das einen zum Grinsen bringt, das ein wenig Romantik mit sich bringt. Manche würde es als Strandlektüre bezeichnen, ich hatte mir ein Wohlfühlbuch erwartet. Rachel Gibson ist für mich keine neue Autorin – ich habe ihre Bücher auf Deutsch und auf Englisch gelesen und obwohl es seit dem letzten Buch ein paar Jahre her sind, hätte ich doch nicht mit so einem Absturz gerechnet. Ich hoffe inständig, dass es nur ein Ausrutscher war, denn Rachel Gibson hatte ich positiver in Erinnerung. Und zwar genau mit jenen Attributen, die ich eben erwähnt hatte. Leider ist davon hier gar nichts zu sehen und vielmehr war es anstrengend das Buch nicht genervt weg zu legen.

Das Drama beginnt schon bei den Charakteren. Die Autorin versucht zwar sie ihn sympathisch darzustellen und schreibt ihnen positive Charakterzüge zu, aber von denen ist absolut nichts zu sehen. Wir lesen, dass die Heldin humorvoll sein soll, aber sie ist die Einzige, die über ihre Witze lacht. Grade bei Humor bin ich eigenwillig und für vieles zu haben, aber lustig habe ich davon nichts gefunden. Ich habe zwar zu Beginn des Buches noch gegrinst, aber das war eher verzweifelt, weil ich mir nicht sicher war, ob ich die Charaktere und ihre Ausdrucksweise wirklich ernst nehmen soll. Das verzweifelte (erfolglose) Suchen also, dass das alles ein Scherz war und das ‚richtige’ Buch gleich beginnen würde. Beim Helden sieht es übrigens nicht besser aus, der ja so ein starker, harter Kerl sein soll, aber nach ein paar Monaten Enthaltsamkeit nur noch mürrisch und grüblerisch ist. Und das ist in keinster Weise positiv oder ansprechend gemeint.

Daneben konnte aber auch der Plot nicht überzeugen und manchmal habe ich mich doch in die falsche Zeit zurück versetzt gefühlt. Man weiß genau, dass Rachel Gibson hier Spannung reinbringen wollte und sie gibt eigentlich ein gutes Tempo vor, wenn man bedenkt, dass die Geschichte innerhalb weniger Tage spielt. Aber es hat sich alles so erzwungen angefühlt, steif und förmlich und falsch. Zeitweise dachte ich, ein Buch aus den 80er Jahren vor mir zu haben, das nur mit modernen Gegenständen ausgestattet wurde. Vom Verhalten und der Ausdrucksweise der Charaktere her, könnte man aber noch ein paar Jahrzehnte zurückgehen. Zudem war die Handlung so gar nicht durchdacht und man merkt genau, dass die Autorin hier nur einen Faktor benötigt hat um die Charaktere zusammen zu bringen und danach ignoriert sie diesen Part einfach! Dann noch das Familiendrama, das dann in zwei Sätzen angesprochen wurde, schlussendlich aber auch nicht geklärt ist. Damit wurden hier so viele Dinge begonnen und dann einfach links liegen gelassen. So Leid es mir auch tut das zu sagen, aber halbherziger hätte man wohl kein Buch schreiben können.

Direkt nach dem Lesen hatte ich dem Buch sogar noch eine bessere Wertung gegeben und obwohl ich normalerweise die Wertung danach nicht mehr ändere, sondern den ersten Eindruck festhalte, konnte ich das hier einfach nicht machen. Es hat mich nicht los gelassen und wenn ich Küssen gut, alles gut mit all den anderen Büchern vergleiche, die eine bessere Wertung bekamen, dann kann ich es nicht auf eine Stufe stellen. Hier war so viel dabei, das mich gestört hat und das schlägt sich leider in der Wertung nieder. Schlussendlich waren mir Geschichte und Charaktere zu oberflächlich und das Buch auch zu kurz. Da hätte so viel mehr dazu gehört um den Charakteren ein bisschen Persönlichkeit zu verschaffen, um Spannung zu vermitteln, eine Beziehung aufzubauen, die über das Körperliche hinaus geht. Stattdessen wird vieles angesprochen, das nie wieder eine Rolle spielt oder man bekommt etwas gesagt, aber nie gezeigt. Wer gerne mal ein Buch von Rachel Gibson lesen möchte, dem kann ich nur ihre älteren Werke empfehlen! Das war noch Humor und Unterhaltung.
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am 8. März 2016
Stella ist eine sympathische,junge Frau,die in Miami als Barkeeperin arbeitet und in einer unangenehmen Situation mit ihrerm Chef auf Beau Junger trifft.Er ist ihr komplett fremd,doch scheint er trotzdem alles von ihr zu wissen.Er hat einen Auftrag:Stella zu ihrer Familie zu schaffen.Doch der Weg nach Texas ist weit,und sie verbringen in den Tagen viel Zeit miteinander.....vielleicht auch zu viel.

Das war mein erstes Buch von Rachel Gibson und ich muss sagen ihr Schreibstil ihr sehr erfrischend.Man ist direkt locker und flüssig ins Buch eingestiegen und man konnte es nicht aus der Hand legen.Der Schreibstil war sehr überzeugen und auch die teilweisen witzigen Dialoge waren einfach toll,musste mehrmals lachen :)

Stella,die Hauptprotagonistin,tut mir aber etwas leid.Sie ist irgendwie ganz alleine und kann von niemanden viel erwarten....ihre Mutter/Großmutter leben von ihrem Geld,und machen ihr noch Vorhaltungen,damit sie sich das Geld ja nicht nimmt.Sie muss dafür jeden Cent zwei mal umdrehen.Ihr Vater hat sich nie für sie interessiert,aber das spielt auch keine Rolle mehr,da er nun Tod ist.Sie hat noch eine Schwester...aber die kennt sie nicht.Noch nicht... Der erste,der es schafft,das zu durchbrechen und ihr näher zu kommen ist Beau,doch der ist ein Ex Marine,hat eine eigene Firma und viel unterwegs,also so gar nicht geeignet für ein Leben zu zweit.

Das Cover spielt für mich ja auch immer eine große Rolle :) Dieses hat mir sehr gut gefallen,die Farben,der Schreibstil des Titels/Autor,aber auch die Farbtupfer (Blumen) im Cover.Was so gar nicht passt,ist die Frau...zumindest die Haarfarbe nicht,da Stella doch schwarzhaarig ist.

Fazit:
In dem Buch ist mir nichts negatives oder schlechtes aufgefallen.Der Schreibstil war super und witzig,das Cover mit den Farben ist schön und auch der Inhalt des Buches hat mich komplett überzeugt.Das wird mit Sicherheit nicht das letzte Buch von der Autorin gewesen sein.
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am 19. September 2015
Normalerweise gliedere ich meine Rezensionen immer in Inhalt, Meinung und Résumé - doch leider ist das bei diesem Buch nicht möglich.
Weder gibt es genug zum Inhalt zu sagen, noch habe ich eine so gute Meinung davon, dass ich sie kundtun möchte, noch gibt es etwas zu sagen, dass die Leserschaft interessieren würde.

Ich bin eigentlich ein Fan von Rachel Gibson, doch dieses Buch war wirklich sooooo flach - schade um die Lesezeit.
Da ich den Nachfolgeband schon gelesen habe und auch gut fand, wollte ich unbedingt den Vorgänger auch noch, um die Reihe komplett zu haben.
Die Story ist oberflächlich, die Protas langweilig, Hintergründe nicht vorhanden, Entwicklung Fehlanzeige....

Abschließend kann ich sagen: Teil eins und fünf der Lovett-Texas Reihe sind gut, zwei (Novelle, ebook), drei und vier kann man sich getrost sparen, wenn man sie nicht gerade günstig auf dem Flohmarkt ersteht.
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am 26. August 2017
Als Stella Hilfe wegen ihres Chefs braucht ist Beau sofort zur Stelle, dass er aber nicht zufällig in ihrer Nähe war, findet sie erst später heraus. Aber zwischenzeitlich knistert es gewaltig zwischen den beiden.
Für mich wieder einmal ein typischer Rachel Gibson Roman, der einen in einem locker leichten Erzählstil gut unterhält und zum schmunzeln bringt. Die Geschichte hat genau die richtige Mischung aus Spannung, Erotik, Humor und Romantik.
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am 20. März 2014
Der bisher letzte Teil der Lovett, Texas- Reihe handelt von Stella Leon, der mexikanischen Stiefschwester von Sadie Hollowell aus "Wer zuletzt lacht, küsst am besten" und von Beau Junger, dem Zwillings- Bruder eines Kumpels von Vince Haven (Sadies Verlobtem)- auch bekannt als Bruder von Autumn Haven u. Schwager von Sam LeClaire aus Band 6 der "Seattle- Chinooks- Reihe".
Wie gesagt, es sind nicht die ganz großen Gefühle, aber die Story ist gar nicht so schlecht und auch durchaus glaubhaft- bis auf den sehr schnellen Antrag von Beau (aber vielleicht heiraten sie ja erst später und haben noch genügend Zeit, sich besser kennen zu lernen) Von Stella war ich, wie meistens bei den wbl. Protas, oft total genervt wg. ihrer Gedanken/Äußerungen oder Handlungen, ihr hätte meiner Ansicht nach als "Halb- Latina" auch etwas mehr Temperament zugestanden. Beau's Handlungen und Dialoge wiederum passten ganz gut zu dem ihm zugedachten Naturell/Charakter, ich konnte ihn mir a. G. der Beschreibung wieder viiiiiel zu gut vorstellen (seufz) Ein oder zwei witzige Passagen gab es auch, die Sexszenen waren z. T. schön, hätten aber manchmal etwas detaillierter beschrieben werden können.
Das immer wieder Paare oder Personen aus früheren Bänden Teil der aktuellen Geschichten sind bzw. eine eigene Geschichte erhalten, gefällt mir persönlich ausgesprochen gut, das kann ruhig noch weiter ausgebaut werden. So kann man deren Lebensweg auch weiter verfolgen, da es sich ja immer um sehr interessante Charaktere handelte.
Was mir nicht gefällt, sind fehlende Pro- und/oder Epiloge, gerade wenn Happy End bzw. Schluss zu kurz abgehandelt werden, wie auch schon im Vorgängerband. Wenn man das ganze Buch darauf wartet, ob und wann sie sich kriegen, dann sollte dies schon etwas länger und ausführlicher oder eben in einem Epilog nachträglich beschrieben/erwähnt werden.
Weiterhin finde ich auch, dass die deutschen Titel oft nicht zu den Geschichten passen, so wie ich auch häufig die Preise für total überzogen halte- gerade bei den eBook's.
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am 19. März 2014
Da kann ich meiner Vorrezensentin nur beipflichten. Die Geschichte selbst wäre in groben Zügen gar nicht mal so schlecht. Aber die Autorin hat nichts daraus gemacht. Von den letzten 4 oder 5 Romanen Rachel Gibsons gefällt mir gerade noch "Küssen hat noch nie geschadet" - wobei ich die blödsinnigen Titel schon nicht leiden kann. Die Personen haben wenig Profil, man kriegt sie nicht zu fassen. Und die Geschichte konnte ihr Potential nicht enfalten, weil die Autorin entweder seit einiger Zeit eine Schaffenskrise hat oder aufgrund ihrer Verträge schreiben muss, ob sie im Moment die "Kraft" dazu hat oder nicht. Auf jeden Fall ist der Preis mehr als überzogen. Das war definitiv mein letzter Roman von Rachel Gibson. Diese Tour, die auch andere Autoren pflegen, ständig an den letzten Roman anzuknüpfen, indem die Geschichte einer Person daraus fortgeschrieben wird, ist oftmals echt ein faules Ei. Und je weiter der Faden fortgesponnen wird, desto seichter und krampfhafter wird meist die Geschichte.
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am 1. April 2015
ZUM INHALT:

Gegensätze ziehen sich aus! Die neue Gibson: romantischer, witziger und unwiderstehlicher denn je

In Stella Leons Leben läuft gerade alles schief: Ihr schmieriger Chef Ricky de Luca wollte ihr zu nahe kommen, als ein Unbekannter ihn kurzerhand niederschlägt. Ricky ist ein gewalttätiger Ganove, der das nicht auf sich sitzen lassen wird. Stella bleibt also nichts anderes übrig, als Beau Jungers Angebot anzunehmen und mit ihm zu fliehen. Als sie herausfindet, dass Beau nicht zufällig vor Ort war, sondern den Auftrag hatte, sie zu ihrer Familie in das texanische Städtchen Lovett zu bringen, ist Stella außer sich. Wieso mischt sich dieser muskelbepackte Schönling in ihr Leben ein? Doch Ricky ist ihr dicht auf den Fersen, und ein ungebetener Retter in der Not ist immer noch besser als gar keiner ...

MEINE MEINUNG:

Dies ist mein erstes Buch der Autorin, aber ich habe vorher schon einiges von ihr und ihren Büchern gehört.

Nun habe ich das Buch beendet und mir hat es richtig gut gefallen.

Es geht hier um Stella, eine junge Frau die nicht so wirklich weiß wohin sie gehört und sich in ihrem Leben nur immer durchkämpfen musste. Sie hält nicht viel von sich selbst, was überwiegend an ihrer Kindheit liegt, da ihr leiblicher Vater so gar nichts von ihr Wissen wollte und das hat sie ziemlich geprägt. Zudem läuft ihr Leben einfach nicht so wie sie es gerne hätte, sie hält sich mit Barkeeper-Jobs über Wasser, hätte aber mehr erreichen wollen.

Doch Stella hat eine Schwester, dies hat erst vor kurzem erfahren, dass es Stella überhaupt gibt und beauftragt Beau sie ausfindig zu machen. Was dieser auch macht und so aber auch einige Schwierigkeiten mit sich bringen, für Stella, aber auch für ihn selbst, so dass die beiden die Reise nach Texas zusammen bestreiten müssen.

Wie gesagt, mir gefiel es richtig gut, es ist eine leichte Geschichte für zwischendurch. Ein Buch was man einfach so wegschmökern kann, denn man wird wirklich gut unterhalten, denn man findet hier tolle Charaktere und spritzige Dialoge und auch die Erotik kommt nicht zu kurz. Man spürt das Prickeln der beiden und der Leser merkt schneller als die Charaktere das das mehr ist zwischen ihnen. Es ist süß wie die beiden zueinander finden und wie gut sie zusammen passen. Und endlich taut auch Stella auf, obwohl man das von Beau auch sagen kann, denn sonst eher ein Miesepeter, weckt Stella endlich sein Herz aus dem Tiefschlaf auf, auf ihre ganz besondere Art und Weise.

Und das gefiel mir einfach, denn es war nicht unrealistisch sondern wirkte sehr echt und man war als Leser mittendrin.

Besonders das Ende gefiel mir gut, weil man da vorallem die Liebe merkt und man schließt das Buch mit einem süßen Lächeln auf den Lippen.

Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich mir schon andere Bücher der Autorin besorgt habe, denn ich will mehr von ihr lesen.

Ich kann es jedem absolut empfehlen, der süße Liebesromane mag, die aber auch einen Touch von Humor haben, dann ist man hier richtig.

4/5 Sterne
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am 24. Juni 2014
Als Rachel Gibson Fan habe ich mich auf ihren neuen Roman gefreut. Vorallem da es sich dabei um den Beginn einer neue Serie, den 'Military Man' handelt. Auch wenn ihre letzten Bücher zwar nicht mehr ganz so interessant und humorvoll umgesetzt wurden, war ich gespannt, was mich diesmal erwarten würde.

Story:
Bei Stella Leon läuft anscheinend gerade alles schief. Ihr Boss, ein schmieriger Ganove will ihr nach Arbeistschluss an die Wäsche. Doch noch bevor der Typ sein Ziel erreichen kann, kommt Stella ein völlig Fremder zuhilfe. Es ist Beau Junger, der damit beauftragt wurde, die hübsche Latina zu finden, und zu ihrer Stiefschwester Sadie (Wer zuletzt lacht, küsst am besten: Roman) nach Lovett zu bringen. Damit sich die beiden nach dem Tod des Vaters endlich kennenlernen. Auf der Fahrt von Florida nach Texas, dauert es nicht lange, und zwischen beiden sprühen nur so die Funken. Und der Ex-Marine muss immer mehr dagegen ankämpfen, bei der rassigen Frau auf seinem Beifahrersitz, sein selbstauferlegtes Zölibat nicht umgehend aufzugeben.

Fazit:
Nachdem ich nach den letzten Rachel Gibson Romanen ziemlich enttäuscht war, bin ich mit keinen allzu grossen Erwartungen an ~Küssen gut, alles gut~ ( Oh weh dieser Titel!) herangegangen. Nach kleinen Startschwierigkeiten hatte ich ein unterhaltsames Wochenende. Denn es hat tatsächlich wieder Freude gemacht in eine ihrer Geschichte einzutauchen. Aber vorallem mit Beau & Stella auf Reisen zu gehen.

Der Ex-Marine gefiel mir, er hatte Charisma. Er und seine Blendgranaten haben die Story tüchtig aufgepeppt. Seine stille Art, war erfrischend, mal kein Hero der ständig mit flotten Sprüchen um die Ecke kommt. Die Kabbeleien zwischen ihm und seinem Zwillingsbruder Blake waren auch ziemlich unterhaltsam. Aber auch Beaus Sorge um ihn. Ich freue mich schon jetzt auf dessen Buch und hoffe, auf ein paar kleine Wortgefechte zwischen Superman und Batman.
Stella ist ebenfalls ein symphatischer Charakter. Die kleine Latina sagt sofort was sie denkt, ohne an mögliche Konsiquenzen zu denken. Ohne einen liebenden Vater aufzuwachsen hat sie teilweise geprägt. So sieht sie dem Treffen mit ihrer Halbschwester Sadie auch mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits sehnt sie sich danach, befürchtet jedoch, dass diese gar keine richtige Beziehung zu ihr aufbauen will.

Manko:
Was mich jedoch richtig störte, war die Seitenanzahl. RG hätte meiner Ansicht nach, noch so einiges aus der Story rausholen können. Ich mag es ganz und gar nicht, wenn die Hadlung gerade super läuft, aber das Happy End bereits in den Startlöchern steht. Vorallem, da auch einige altbekannte Gesichter wieder auftauchen. Und die beiden Helden der kommenden Bücher auch eine gewisse Rolle spielen. Deshalb ist es schade, dass es nach dem rasanten Schluss, nicht wenigstens einen gescheiten Prolog gab. Das hätte für mich die Story rund gemacht.
Desweiteren finde den Preis bei 280 Seiten recht überteuert. Und lieber Goldmann Verlag, Schluss mit diesen bekloppten Titeln!!! Warum können nicht die Original Titel genutzt werden? Eben einfach und schlicht.

Sicherlich hat RG in der Vergangenheit schon romantischere und witzigere Romane geschrieben. Nach den letzten Enttäuschungen hat mir die Autorin mit Beau & Stella jedoch ein paar unterhaltsame Lesestunden beschert. Eigentlich hätte ich gerne 4 Sterne vergeben, doch wegen dem übereilten Ende sind es 3,5 Sterne. Die leichte Sommerlektüre ist trotzdem zu empfehlen... happy reading!

Military Men Serie:
1. Kasper & Blue - Blue By You
2. Beau & Stella - Küssen gut alles gut
3. Blake & Natalie - What I Love About You (Truly, Idaho)
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am 9. Mai 2014
Das Buch liest sich wie immer flüssig und leicht. Dennoch finde ich, dass ist bisher ihre schlechteste Leistung. Aber weil die Autorin Rachel Gibson ist, gebe ich ihr dennoch 3 Sterne.
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