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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 5. Januar 2011
Karen Duve schafft es mit 'Anständig essen' gut recherchiertes Wissen zum Thema Tierschutz und Ernährung mit der gebotenen Drastik zu vermitteln und gleichzeitig amüsant und gut lesbar zu bleiben.

Das Buch liest sich in zwei Tagen und wie von allein, es ist spannend, aufregend und durchaus befähigt, den letzten Anstoß zu einer Änderung des Lebenswandels zu geben. Frau Duve hat viele Quellen angezapft und Querverbindungen gezogen. Der Bogen des Buchs spannt sich von Ernährung über Tierschutz zum Klimawandel und zurück, selbst der peak oil wird kurz gestriffen.

Den Fundamentalisten unter den Veganern (oder Frutariern) wird das Buch vielleicht ein wenig zu lax sein, dem unverbesserlichen Fleischfresser zu radikal. Alle Anderen werden wohl auf die eine odere andere Weise ihr Gewissen befragen und überlegen, ob sie sich weiterhin so ernähren und auf die Weise konsumieren wollen, wie sie es bisher taten. Trotzdem fühlt man sich nie bervormundet oder vom moralischen Zeigefinger gepiekt, weil Frau Duve nicht mit ihren eigenen Schwachstellen und Gelüsten hinterm Berg hält und ihren Weg sehr ehrlich und immer wieder lustig schildert. Es ist eher so, als würde man sie dabei begleiten und ihre Erfahrungen selbst durchleben.

Ich wäre froh, wenn sehr viele Menschen dieses Buch lesen und danach wenigstens dem Fleischverzehr den Rücken kehren würden. Sobald die Taschenbuchausgabe erscheint, werde ich es in Massen verschenken müssen.
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am 15. März 2011
Nein, dieses Buch würde mir als inkonsequenter Doppelnatur nicht schmecken: Auf der einen Seite Tierliebhaber auf der anderen Fleischfresser. Das war von vorneherein klar und deshalb wollte ich es auch gar nicht lesen. Doch dann hat es jemand mitgebracht und ich linste hinein, um es dann ganz zu lesen. Ja, natürlich hat man nach der Lektüre ein schlechtes Gewissen und fühlt sich genötigt, sein Verhalten zu ändern. Das war von vorneherein klar. Womit ich nicht gerechnet hatte: Dass Karen Duve so verdammt gut und auch humorvoll und selbstironisch schreibt. Sie packt den Leser gleich auf der ersten Seite, als sie schildert, wie sie sich gerade einen Hähnchen-Grillpfanne für 2,99 Euro in den Einkaufswagen pfeffert und daraufhin von ihrer Mitbewohnerin zusammen gestaucht wird. Nein, Karen Duve ist nicht besser als wir, zumindest anfangs nicht, die wir unsere Haustiere lieben und verhätscheln und gleichzeitig, ohne darüber nachzudenken, im Supermarkt an der Fleischtheke nach den aktuellen Sonderangeboten schielen. Und das, obwohl alle von uns Filme und Berichte über die tierquälerische Ausbeutung der Masttiere kennen.
Duve startet einen Selbsttest, ernährt sich zuerst einige Monate nur mit biologisch erzeugten Lebensmitteln inklusive Fleisch, dann vegetarisch, anschließend vegan und zu guter Letzt frutarisch, isst also nur noch Früchte, die die Pflanze 'abgibt' ohne selbst zerstört zu werden. Ihr Fazit: Wenn einem die Mitgeschöpfe wirklich am Herzen liegen, wäre eine vegane Ernährung angesagt. (Frutarisch ist dann doch zu einseitig und anstrengend.)
Duve untermauert ihren Erlebnisbericht mit vielen Recherchen. Nicht alles, so Duves Erkenntnis, lässt sich hundertprozentig beweisen, manchmal steht Studie gegen Studie. Einige Dinge regen aber auf jeden Fall zum Nachdenken an. Milch ist ja so gesund! Wirklich? 75 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung, in Südostasien über 90 Prozent, können sie gar nicht verdauen. Darunter sind die Japaner, deren traditionelle Ernährungsweise unter Experten als eine der gesündesten überhaupt gilt. Andererseits sind Osteoporose und Diabetes, die manche Studien mit übermäßigem Milchproduktegenuss in Verbindung bringen, gerade in Ländern wie Deutschland, Großbritannien und Skandinavien weit verbreitet.
Viele der Dinge, die Duve beschreibt und berichtet, sind in der Tat nicht nur unappetitlich sondern schockierend und schmerzlich. Dennoch ist ihr Buch kein Horrorkabinett, in dem es ihr, wie manchen Eiferern, vor allem darum geht zu schockieren. Das bringt ja auch nichts, denn im Grunde wissen wir ja, dass die Massenproduktion von Tieren verwerflich, wenn nicht gar verbrecherisch ist. Warum essen wir, obwohl wir uns für herzliche, mitfühlende Menschen halten, dennoch Fleisch? Um diese Frage dreht sich Duves Buch vor allem und so ist es, statt eines Pamphlets, das nur anprangert, so dass wir es dann ob seines moralinsaueren Tons fast schon wieder mit gutem Gewissen aus der Hand legen und abhaken, ein Werk, das zu Veränderung anregt. Ich befürchte zwar, dass ich dadurch, frei nach Duve, dennoch kein guter Mensch werde und auch nicht ganz auf Fleisch und schon gar nicht auf Milchprodukte verzichten kann, aber ich hoffe, dass es dennoch so nachwirkt, dass ich vielleicht ein etwas besserer Mensch werde.
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am 31. Mai 2013
Ich selbst bin Kraftsportler und daher absolut überzeugter Fleischfresser (1,5-2kg pro Woche).

Daher war ich bereits nach wenigen Minuten sehr kritisch, weil die Autorin ja in eine für mich sehr unbequeme Nische sticht.

Letztendlich muss ich aber sagen, dass sie mir den Hintergrund zum Fleischgenuss ausgesprochen madig gemacht hat - es ist für mich sehr schwer, zu glauben, dass tatsächlich so viele Tiere (und zum Teil auch Menschen, insb. in anderen Ländern) so leiden müssen, um den Fleischgenuss westlich orientierter Länder zu unterhalten.

Die ethische Betrachtung von Ernährungsformen ist der Autorin mehr als gelungen, was insb. im Hörbuch sehr gut zur Geltung kommt (wohl besser als im gedruckten Werk).

Ich habe durch dieses Werk tatsächlich den Anstoß bekommen, darüber nachzudenken, meine Ernährung abzuändern (was ich wohl im Leben nicht gedacht hätte, wenn Sie mich vor dem Hören gefragt hätten!).

Ich bin von dem Werk mehr als begeistert (und über die Umstände der Tierhaltung mehr als entsetzt), ich würde es jedem, der sich sowohl für Ernährung als auch insb. die Ethik dahinter interessiert, empfehlen.

Von der deutschen Politik bin ich (wie mittlerweile eigentlich gewohnt) mehr als enttäuscht - dass es gesetzesmäßig zulässig ist, solche Bedingungen der Tierhaltung und -pflege zu legitimieren, ist für mich kaum zu glauben und nicht zu verstehen.

Beeindruckende Arbeit, Frau Duve!
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am 5. Januar 2011
Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen, weil es leicht und mit Humor geschrieben ist.
Und, ich konnte auch noch das ein oder andere neue für mich mitnehmen, oder mir wurde wieder in Erinnerung gebracht, das z.B. die männl. Küken geschreddert werden, da nutzlos.
Das Buch hat mich wieder angeregt, bewusster einzukaufen (weniger bis keine Milch/Produkte, selten Eier)
Ich bin seit 1 1/2 Jahren Vegetarier und Bio Esser und habe auch eine kleine Ernärungsreise hinter mir, in meinem Bekanntenkreis wurde man Anfangs z.T schon beim Einkauf in Bioqualität schief angeschaut.
Inzwischen habe ich aber immer mehr Menschen mit meiner Einstellung infizieren können.
Ein Wandel im Denken ist eindeutig spürbar, wenn auch mit kleinen Schritten.
Dieses Buch regt dazu an seine Ess- und Konsum Gewohnheiten neu zu überdenken und man kann wenn man denn will, auch ohne Döner, Currywurst, Pizza, Glutamat, Maggie, Cola und anderen künstlichen Dingen sehr gut leben, man muß nur seinen erlernten Geschmack neu programmieren.
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am 2. Januar 2012
Darauf habe ich gewartet: Ein Buch, das ich am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte - am besten gekoppelt mit Informationen und moralischem Anspruch. Eben ein Buch, das sich flüssig liest und gleichzeitig zum Nachdenken anregt.

Als ich das Buch las, war es, als hätte Karen Duve in meinen Kopf geschaut und meine Gedanken niedergeschrieben. Auch habe ich, trotz des bedrückenden Themas, oftmals lautstark lachen müssen. Ich lebe seit ein paar Monaten vegetarisch und weiß nun, dass ich mit meinem Anspruch an mich selbst, ein immer besserer Mensch zu werden - und doch ab und an zu scheitern - nicht alleine bin.

Was mich zum Kauf bewogen hatte: Karen Duve berichtet nicht trocken über Fakten, wie ich sie überall finden kann. Nein, sie testet selbst und teilt ihre Erfahrungen mit uns Lesern und kommt zu einem eigenen Fazit. Ich werde sicherlich noch mehr Bücher von ihr lesen.

Es bleibt nichts weiter zu schreiben, als: Absolute Kauf- und LESEEMPFEHLUNG!
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am 8. August 2014
Habe dieses Buch heruntergeladen und mehr oder weniger in einem Rutsch durchgelesen.
Was andere Rezensenten geschrieben haben, kann ich unterstreichen. Es liest sich unterhaltsam, stellenweise witzig und locker-flockig. Trotzdem ist es sehr informativ.

Zum Schluss hin hat es Längen (oder ich war das Thema ein bisschen satt). Da kam dann nichts Neues mehr. Außer hin und wieder "Schreckensmeldungen" über klimabedingte Unwetterkatastrophen in Indien, Pakistan, Südamerika etc. Diese Meldungen waren offensichtlich bewusst zusammenhanglos in ihre Reportage eingefügt und es bleibt dem Leser selber überlassen, Zusammenhänge zwischen Massentierhaltung etc. und außergewöhnlichen bis katastrophalen Klimaphänomenen herzustellen.

Womit sie Recht hat - zumindest was meine Person betrifft: wenn man sich informiert hat, kann man nicht mehr zurück. Ich verzichte darauf, mir im Youtube irgendwelche Horrorvideos über Schlachthöfe etc. anzusehen (mein Sohn hat mir "Jamies Hühnerhölle" ans Herz gelegt, aber ich brauche so etwas nicht). Aber ich werde meine Ernährung von absolut omnivor jetzt mal in Richtung vegan umstellen: wobei ich absolut ideologiefrei bin. Ich weiß auch noch nicht, ob irgendeinem Tier damit geholfen ist, dass ich meine ganzen JA BEREITS VORHANDENEN LEDERKLAMOTTEN und -SCHUHE aussortiere und wegwerfe. Wenn ich zukünftig darauf verzichte, welche zu kaufen (oder zumindest weniger....) ist das vielleicht für die noch lebenden Tiere Konsequenz genug? Ich glaube, ich werde auch weiterhin gelegentlich ein Ei zu mir nehmen. Ein vom Bauernhof selbst gekafutes. Oder das eine oder andere Milchprodukt. Gegen Soja bin ich nämlich allergisch, daher funktioniert das mit dem Soja-Joghurt nicht. Und ansonsten werde ich meine Gewissensgrenzen individuell festlegen. Wie gesagt, Ideologien liegen mir nicht.
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am 7. Juni 2016
Kann das Buch jedem wärmstens empfehlen, egal ob Vegetarier, Veganer oder nicht.. Karen Duve gibt dem Leser viele Informationen, ohne zu verurteilen. Mir hat sie aus der Seele gesprochen. Sie beschreibt genau die Fragen, Sorgen und Gewissensbisse, die jemand hat, der sich mit dem Thema auseinandersetzt. Und ich denke es ist wichtig, dass sich jeder einmal mit dem Thema befasst und so wie Karen Duve seine Ernährung und Lebensweise überdenkt. Am Ende des Buches muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Konsequenzen er daraus zieht. Aber wenn man erst mal über alles Bescheid weiß, dann gibt es kein Zurück.. auch Karen Duve sieht sich nicht als perfekten moralischen Menschen, aber wer ist das schon.. ich denke man kann nur so gut es geht versuchen, das Leid auf der Welt so gering wie möglich zu halten. Am Wichtigsten ist, denke ich das man nicht mehr davor die Augen verschließt, auch wenn das der einfach Weg wäre.. aber leider nicht der Richtige..
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am 3. November 2012
Diese Buch ist sehr zu empfehlen, grad für Menschen, die sich noch nicht tiefer in dieses Thema hinein gelesen haben.
Im Prinzip erhält man alle erschreckenden Infos ohne gleich ein Trauma zu erleiden und ich denke, dass der ein oder andere Einsteiger durch die Lektüre Lust auf mehr bekommt.
Es ist salop und locker geschrieben und kann trotz todernstem Hintergrund als "leichte Kost" bezeichnet werden.

Die Schlussvolgerungen der Autorin kann man für moralisch ok ansehen oder auch nicht.
Ich persönlich kaufe auch schon länger keine Woll- Daunen-oder Lederprodukte, obwohl ich bislang
"nur "Vegetarier bin,
Aber meine noch vorhandenen tierischen Utensilien werde ich nicht entsorgen, da es eine schlimme Verschwendung wäre und auch dem Tier nicht mehr zu helfen ist dadurch.

Weniger zu konsumieren halte auch ich für sinnvoll und erstrebenswert !

Im übrigen musste ich bestimmt ein Dutzend verschiedene Sojamilchsorten testen bis ich die richtige für den Kaffe gefunden habe und eine andere die sich toll zum kochen verwenden läßt..... Heute empfinde ich den Geruch von Kuhmilch als schlecht und den Geschmack als übel - der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier umso beeindruckender, was die Autorin da durchgezogen hat.
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am 5. Juli 2014
Aus dienstlichen Gründen musste ich zunächst "Artgerecht ist nur die Freiheit" von H. Sezgin lesen. Diese Art der Tierethik empfand ich als fundamentalistisch und zu radikal. Wobei mir durchaus klar ist, dass Sezgin manchen Tierfreunden noch zu wenig radikal ist.
Wie auch immer: Ich empfand Sezgin unerträglich konsequent, unerträglich humorlos. Als "Ausgleich" habe ich mir danach "Anständig essen" vorgenommen. Karen Duve schreibt nicht als Wissenschaftlerin - diesen Anspruch erhebt sie auch an keiner Stelle. Sie beschreibt ein Experiment und sie beschreibt es vielleicht so, wie sie ihre Romane schreibt: Es soll Spaß machen, es soll unterhalten, es soll informieren, es soll neugierig machen, es soll zum Nachdenken anregen. Das alles hat Duve in meinem Fall erreicht. Zudem hat sie mich, einem alten pädagogischen Prinzip folgend, "da abgeholt, wo ich bin" - und am Ende da hin geführt, wo sie wollte... Und das ist okay!

Dass sie sich am Ende nicht konsequent für ein veganes Leben entscheidet, empfinde ich nicht als heuchlerisch sondern als menschlich und ehrlich. Die Welt ist nicht schwarz oder weiß, nicht 0 oder 1. Duve beschreibt ihr Ringen um ihren künftigen Weg sehr glaubhaft und nachvollziehbar und dafür bin ich ihr dankbar.
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am 8. September 2015
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Da ich schon lange als Vegetarier unterwegs bin, war für mich zwar nicht viel Neues dabei, aber es gibt gute Recherchen und Argumente für Gespräche mit Fleischessern. Erfrischend erzählt sie, wie sie als Fleisch- und Alles-Esser allmählich ein Gefühl für gesundes Essen und die Problematik beim Fleisch-Essen bekommt. In einem Selbstversuch ernährt sie sich zunächst 2 Monate mit Bio-Produkten, dann 2 Monate als Vegetarier, 3 Monate als Veganer und dann noch als Früchte-Esser. Mit welchen Schwierigkeiten sie kämpft, um die erforderlichen Lebensmittel zu bekommen, wie allmählich auch ihr Gewissen wegen der grausamen Massentierhaltung erwacht und vieles mehr ist amüsant, stimmt aber auch nachdenklich. Mir gefällt auch, dass sie nicht ermahnend den Zeigefinger erhebt sondern bekennt, dass sie auch mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Am Ende hat sie zwar immer noch Gelüste nach Fleisch, aber sie schränkt den Konsum drastisch ein und isst es nur noch Bio und wenn, dann wenigstens mit schlechtem Gewissen.
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