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am 12. September 2011
Der vorliegende Roman ist Christopher Moores zwölftes Buch und stellt die bereits zweite Fortsetzung der Geschichte um die beiden liebestollen Vampire Jody und Tommy dar. Die ersten beiden Bücher waren "Lange Zähne" und "Liebe auf den ersten Biß", es ist also absolut anzuraten, die beiden anderen vorher zu lesen.

Teil 1 führt die Personen ein - Tommy ist 19 Jahre alt und will Schriftsteller werden. Aus diesem Grunde wagt er eine Abnabelung und reist nach San Francisco, wo er zunächst mit der harten Wirklichkeit konfrontiert wird. Er wohnt mit etlichen Chinesen in einem Kellerloch, die ihn alle heiraten wollen und arbeitet als Warensortierer in der Nachtschicht eines Supermarktes. Jody hingegen ist die mehr oder minder graue, 26-jährige Büromaus, die von einem alten Vampir aus ihrem Trott gerissen wird. Frisch verwandelt verliebt sie sich in Tommy, den Regalhelden und Möchtegern-Lyriker, was dem alten Vampir gar nicht schmeckt.

Teil 2 steht dann im Zeichen der hochvampirlichen Eifersucht, denn der alte Blutsauger Elija, der Jody vor ein paar Wochen verwandelt hat, trachtet Tommy nach dem Unleben, denn er will seine sexy Schülerin zurück. Dabei gibt es haufenweise Irrungen und Wirrungen rund um Tommys Supermarkt-Kollegen, eine blaue Nutte und einen riesen Haufen Geld. Außerdem steht die Liebe von Jody und Tommy vor einem Problem: der Sex ist zwar super und leidenschaftlich, aber da Jody nur nachts, und er nur tagsüber existieren kann, leben sie irgendwie aneinander vorbei. Also gibt es eigentlich nur eine Lösung: Tommy muß ein Vampir werden.

Teil 3 - und damit dieser Roman - erzählt die Geschichte nun weiter. Jody und Tommy wurden von Abby, dem Teenie-Gothic-Girl in Bronze gegossen (geschieht noch in Teil 2); und ihr Freund, der Wissenschaftler erforscht den Vampirismus.
Alle drei Bücher nehmen natürlich Bezug auf anderen Romane der Zunft - hier aber wird es sehr deutlich, da es streckenweise in Blog-Form, also als modernes Tagebuch, von Abby Normal geschrieben ist. Bram Stokers Dracula ist ebenfalls in Tagebuchform verfaßt.
Jody und Tommy kommen frei, verlieren sich aber aus den Augen und irren hilflos durch die Großstadt. Derweil kommt eine Art Aufräumkommando der Vampirzunft nach San Francisco, die den Mist, den Elija angerichtet hat, wieder gradebiegen soll.

Soweit in aller Kürze zu den Geschichten, die - ganz in moore'scher Manier - mit größtem komödiantischen Talent erzählt werden. Ein weiteres Gimmick ist, daß mitterweile in fast allen Büchern Moores Personen aus seinen anderen Werken Cameo-Auftritte haben. Das schafft ein besonderes Gefühl für das Gesamtkunstwerk. Robert Rankin hat das seiner Zeit auch getan, mit Erfolg.
Wer Bücher von A. Lee Martinez, Tom Sharpe oder eben Robert Rankin mag, kommt an Moore definitiv nicht vorbei. Der Mann ist einfach spitze und seine Bücher zum totlachen - im positiven Sinne.

Daher: kaufen!

PS: anbei noch die weiteren Werke von Christopher Moore:
- Der kleine Dämonenberater
- Blues für Vollmond und Koyote
- Lange Zähne
- Himmelsgöttin
- Der Lustmolch
- Die Bibel nach Biff
- Flossen weg!
- Der törichte Engel
- Ein todsicherer Job
- Liebe auf den ersten Biß
- Fool
- Ein Biß sagt mehr als tausend Worte
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am 9. April 2013
Tja, nicht immer ist es möglich einen guten Wurf nochmal zu werfen. Manchmal fällt der dann noch vor dem Start auseinander. Moore wird leider immer schwächer. Seit dem Steilerfolg der "Bibel nach Biff" - noch immer eines meiner absoluten Lieblingsbücher - geht die schiefe Ebene für Moore nur mehr in eine Richtung - bergab.
Eckig geschrieben, gekünstelte Gruftisprache, ausgelutschter Witz. Die Vorgängerausgaben haben mir besser gefallen.
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am 30. April 2013
Schade - es ist kein Aha-Erlebniss entstanden ! Positiv : Seelig sind die geistig Armen trifft nicht unumschränkt zu . Man hofft nach dem 3. Teil der Trilogie nicht mehr auf einen besseren nachfolgenden Teil . Es gibt noch viel andere unbefriedigende Literatur . Negativ : Die Befürchtung hat sich bewahrheitet - Die Bibel nach Biff war zu gut um getoppt zu werden . Trotzdem hat es der Autor nicht verdient als schlecht dargestellt zu werden . Die Vampirtrilogie ist nur einfach nicht das Maß aller Dinge , wenn man zuvor das Glück hatte so tolle Geschichten von Moore zu lesen . Also ist das Buch für mich kein Fehlkauf gewesen , aber nach der Lektüre folgt die Ernüchterung , dass man einfach zuviel erwartet hat .
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am 3. Mai 2011
Endlich ist er da: der 3. Teil der Vampir-Saga von Christopher Moore!

Der 3. Teil knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an. Fehlen darf natürlich auf keinen Fall die durchgeknallte Göre Abby Normal, die es sich mit ihrem Liebesninja im Loft von Jody und Tommy bequem gemacht hat. Durch ein Missgeschick werden Tommy und Jody aus ihrer Bronzestatue befreit. Tommy verschwindet und daraufhin beginnt eine verrückte Suche durch San Francisco, auf der die Beteiligten unteranderem auf einen Japaner in orangefarbenen Socken, Vampirmiezen und drei sehr alte Vampire treffen. Natürlich dürfen auch die entvampirisierten Barbaren und das Polizistenduo nicht fehlen. Natürlich möchte ich nicht zuviel verraten, aber auch der Kaiser und seine Mannen sind wieder dabei.

Ich finde den 3. Teil ganz gelungen, da er stellenweise richtig spannend ist. Auch der typische leicht schräge Moore-Humor ist dabei, wobei er manchmal etwas gebremst wirkt. Die "Chroniken der Abby Normal" sind manchmal nervig zu lesen, mit dem ständigen "Ok, also", "ich so" und "er so" usw. Aber das ist halt nun mal Abby's Sprache. Abby gibt auf jeden Fall genügend Stoff für ein eigenes Buch her.

Wie immer gilt auch hier: Lesen Sie es selbst. Christopher Moore-Fans werden nicht enttäuscht werden, auch wenn das Buch nicht der absolute Reißer ist.
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am 9. Dezember 2012
Eine gelungene Zusammenführung der Handlungsstränge aus den vorherigen Büchern der Vampirreihe. Nur eine Kleinigkeit ist anders: Das Buch strotzt nicht mehr so vor Humor und Witz wie die ersten der Reihe, was aber auch garnicht sein muss. Einige Passagen sind jedoch in einem etwas nervigen Schreibstil verfasst: "Abby Normal" schreibt Tagebucheinträge und die sind wirklich überwiegend flach...
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am 4. Mai 2012
Moore-Fans werden sich freuen! "Ein Biss sagt mehr als tausend Worte" macht Spaß und bietet Spannung bis zur letzten Seite. Da ich die beiden Vorgänger "Lange Zähne" und "Liebe auf den ersten Biss" kenne, kann ich nicht sagen, ob jemand, der die Vorgeschichte nicht kennt, von diesem Buch auch so begeistert ist wie ich, denn wie häufig bei Christopher Moore ist der Roman eine Fortsetzung und enthält Querverweise auf andere Romane (hier z.B. auch mehrere Anspielungen auf "Ein todsicherer Job"). Allerdings kann man auch ohne diese Vorkenntnisse in jeden seiner Romane einsteigen und sich über seine skurrilen Charaktere amüsieren. Um es mit Abby Normal zu sagen: "Und ich voll so: Cooles Buch! Alle untot! - Und Fu so: Wie konnte das denn passieren? - Und ich so: Ist doch total egal! Das IST eben so."

(Hinweis: Wer bisher von Christopher Moore nur "Die Bibel nach Biff" gelesen hat, könnte enttäuscht sein. Dieses Buch unterscheidet sich nämlich ebenso wie "Fool" grundlegend von Moores anderen Romanen...)
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am 5. März 2015
Eine tolle Fortsetzung des Vorgängers - aber nur zu Beginn des Buches.
Die Ausdrucksweise von Abby ist massiv gewöhnungsbedürftig, wenn man die Anzahl der "so`s" abzählt,
wirst Du verrückt.
Der Auftritt des Kaisers und seinen "Mannen", der Barbaren und unserer 2 Bullen sind routiniert witzig und auch erwartet.
Und das Ende ... tja in Anbetracht der Tatsache, daß Jody und Tommy einander ewige Liebe, immer zusammenbleiben was auch immer geschieht, usw, usw....... ununterbrochen in den 2 Vorgängerbänden geschworen haben (obwohl sie gerne Vampir ist, er nicht so),
ist das Ende eher enttäuschend unerwartet und seltsam abgehackt. Der Autor hätte durchaus einen adäquateren Abschluß finden können.
Unter Umständen wird dieser Umstand in einem weiteren Band geändert.
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am 26. April 2014
Bestellung über Amazon war wie immer einfach, schnell und insgesamt "alles gut!".

Es ist die Weiterführung der "heiter bis besinnlich" geschriebenen Geschichte von Jody und Tommy. Nach "Lange Zähne" und "Ein todsicherer Job" wird nun in "Ein Biss sagt mehr als tausend Worte" die Geschichte der beiden Blutsauger auf intelligente und zugleich komische Weise weitergeführt - ein Muss für Freunde des Autors Christopher Moore, der auch das sensationelle Buch "Die Bibel nach Biff" geschrieben hat. Wer hier beim Lesen keine (Lach-)Tränen in den Augen hat, der müsste mal zum Arzt.
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am 22. Dezember 2014
Abby Nomal wurde zu viel Raum für ihre schnodderige Weltanschauung gegeben, was auf Dauer enorm unlustig wird. Der Schluß ist erzwungen und nicht zufriedenstellend.
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am 1. Juni 2011
Da ist sie endlich, die Fortsetzung von "Lange Zähne" und "Liebe auf den ersten Biss" !!
Endlich gibts ein Wiedersehen mit der Vampirin Jody und ihrem neuverwandelten Freund Tommy, den bekloppten Jungs aus dem Supermarkt, den 2 schrulligen Detectives, dem Kaiser von San Francisco und natürlich dem Gothic-Teenie Abby, der selbsterkorenen Vampirdienerin, die in diesem Buch als Erzählerin zu Wort kommt.

Wieder mal ein Meisterwerk von Chris Moore !!
Kurzweilig, amüsant, mit viel Liebe und detailliert geschrieben.
Absolut lesenswert !
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