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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
387
3,9 von 5 Sternen
Das Orchideenhaus
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. Juni 2016
Unglaublich langatmig und langweilig
Klassische Spannungsbögen und blasse Figuren ohne Ecken und Kanten
Schreibstil typisch trivial ohne eigene Note
Ende
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am 7. Dezember 2016
Ich fand den Titel interessant und vielversprechend, auch die Hörprobe, aber leider hat die CD dasicht gehalten. Daher auch nicht alles gehört.
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am 2. März 2014
Spiegelbestseller und interessant klingender Titel, da dachte ich mir bei meinem letzten Besuch in der Buchhandlung, dass dieses Buch super geeignet ist für meine Urlaubslektüre. Leider wurde ich bitter enttäuscht, und kann auch die Euphorie mancher überhaupt nicht verstehen.

Zu Anfang lässt das Buch sich noch recht gut lesen. Man wird in die Vergangenheit entführt und ist durchaus gespannt auf den weiteren Verlauf. Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Grundidee der Geschichte nicht schlecht ist. Leider, leider, leider wird das Buch immer dramatischer und abstruser... Ich hatte das Gefühl, das die Autorin krampfhaft versucht hat, alle möglichen Probleme und Schicksalsschläge, die ein Mensch erleiden kann, in diese Geschichte zu packen. Und dabei bleibt sie furchtbar oberflächlich. Bei jeder neuen grauenhaften Offenbarung denkt man sich am Ende nur noch: "Nein, das ist jetzt nicht ihr Ernst, oder?" Und jedes Problem wird innerhalb von paar Seiten abgehandelt, sodass man als Leser gar keine Möglichkeit hat, sich in die Person reinzuversetzen oder mitzufühlen, weil auch die Charakter nur sehr grob gezeichnet sind. Tod, Adoption, unerfüllte Liebe, die arme große Schwester... Das absolute "Highlight" ist dann der Punkt, an dem eine totgeglaubte Person aus heiterem Himmel wieder auftaucht. Man kann es auch übertreiben.

Zu der ohnehin schon sehr seichten Geschichte kommt dann noch ein ziemlich flacher Schreibstil dazu. Die Dialoge sind alles andere als tiefgründig und gut durchdacht, sondern könnten in der Form genauso gut in jedem Groschenroman für 2,00 Euro aus dem Supermarkt stehen.

Wer kitschige und total unrealistische Geschichten mag, und aller fünf Seiten ein neues Drama erleben will, ist mit diesem guten Buch gut bedient. Als Strandlektüre, bei der man nicht groß ins Grübeln kommen möchte, ist es auch noch einigermaßen geeignet. Allen anderen würde ich vom Kauf abraten - "Spiegelbestseller" hat in diesem Fall wirklich nichts zu sagen.
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am 28. Juli 2012
Nach dem Fortsetzungsroman der Autorin "das Mädchen auf den Klippen" und dem Roman "die Schmetterlingsinsel" war dies mein dritter Roman aus dieser Sparte und meiner Meinung nach der Beste.
Langweilig wurde es bis zur letzten Seite nicht und ein bisschen Kitsch und Dramatik gehört zu solchen Büchern doch dazu.
Einzig und allein eine Szene fand ich dann doch zu übertrieben, welche ich aber hier nicht nennen kann, sonst wird eventuell die Spannung vorweg genommen. Aber selbst diese Wendung hat mich nicht wirklich verägert und auch meine Meinung zu dem Roman allgemein nicht verändert.
Die Autorin schreibt toll, gefühlsnah, aber nicht kitschig und im Vergleich zu ihrem Nachfolgeroman "Das Mädchen auf den Klippen" ist dieser um Längen besser und vorallem realistischer.

Für mich eine tolle Familiensaga mit viel Gefühl und Spannung bis zur (fast) letzten Seite.

5 Sterne!
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am 13. April 2017
Bei diesem Buch scheinen die Meinungen weit auseinander zu gehen.
Der Roman beginnt sehr tragisch und spannend. Insgesamt bleibt die ergreifende Lebensgeschichte fesselnd, obwohl sie zwischendurch immer wieder etwas abflacht. Das Buch liest sich insgesamt schnell und flüssig.
Mein Fazit: Es war schön, dieses Buch zu lesen.
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am 7. Juni 2017
Ich habe das Buch über 400 Seiten wirklich genossen, was dann auf den letzten Seiten 100 Seiten los war, hat mich richtig enttäuscht.
Ohne etwas zu verraten: Das Ereignis im Frankreich, die Schwester, das Ende. Was war da mit der Schriftstellerin los? Ich war echt richtig wütend nach dem Lesen, wie man ein Buch am Ende so versemmeln kann!? Ich dachte teilweise ich lese plötzlich einen Fantasy-Roman....
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am 22. November 2013
Ich habe das Buch in einer Bücherei ausgeliegen und bin einfach begeistert! Es ist wunderbar geschrieben spannend und nicht so durchschaubar wie manch andere Bücher. Viele verschiedene Sichtweisen und eine Geschichte mit Vergangenheit und Zukunft! Es ist kein Kitschroman, aber wunderbar erzählt! Ich bi für die schönen Lesestunden dankbar!
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am 7. Dezember 2015
Ich bin bei Spiegel-Bestsellern immer etwas vorsichtig. Allzu oft wurden die Bücher hoch gelobt, haben mich aber eher enttäuscht. Das Orchideenhaus gehört leider auch dazu. Ich denke entweder mag man es oder eben nicht.
Der Klappentext klang für mich interessant. Es geht um eine Familien-/Liebesgeschichte die in zwei Zeitepochen erzählt wird.

In der Gegenwart geht es um die Pianistin Julia, die nach einem schweren Schicksalschlag nach England zurückgekommen ist. Ihre große Schwester Alicia versucht alles um sie wieder aufzubauen. Bei einer Auktion trifft Julia ihren Jugendfreund Kit wieder. Bei Umbauarbeiten seines Anwesens hat er ein altes Tagebuch von Julias Großvater gefunden und überlässt es ihr.
Als Julias Großmutter Elsie von dem Tagebuch erfährt, fängt sie an, über ein altes Familiengeheimnis zu reden.
Hier springt das Buch in die Zeit des zweiten Weltkrieges zurück.
Der damalige Besitzer von Wharton Park (Harry) fühlt sich genötigt eine Frau zum Heiraten zu suchen und stolpert dabei über Olivia. Wir können beide Personen ausführlich kennenlernen.
Danach wechseln sich noch einmal Gegenwart und Vergangenheit ab. Einige Passagen spielen dabei in Thailand und man erfährt etwas über die damaligen Zustände während des zweiten Weltkrieges. Das hat mir gut gefallen.
Da man nicht mehr zum Inhalt des Buches sagen kann, ohne zu spoilern, möchte ich es bei dieser Zusammenfassung belassen.

Warum hat mir das Buch nicht gefallen?
Die ersten 150 Seiten waren wirklich vielversprechend. Julia blieb mir zwar etwas fremd, aber ich wurde neugierig, was hinter ihrer Trauer steckte.
Der erste Teil von Harry und Olivia war dann viel zu ausführlich und langatmig. Es dauerte bis die Geschichte etwas Schwung bekam. Leider waren die Dialoge ziemlich langweilig und nichtssagend. Auch im Jahre 1939 muss es doch andere Gesprächsthemen gegeben haben, als ständig über das "Gute Aussehen" oder "das Essen" zu reden. Erst als sich die ersten Eheprobleme zeigten, wurde es etwas spannender.

Als Elsie ihren Bericht über die Vergangenheit wegen Übermüdung beendete, konnte ich das ja noch verstehen, aber das dann ein halbes Jahr verging, bis sie weitererzählte, kam mir dann doch etwas unlogisch vor.
Genauso wie die plötzliche Liebesgeschichte zwischen Julia und Kit. Das war mir viel zu inszeniert. Julias Schwester Alicia hat einfach nur genervt und gar nicht in die Geschichte gepasst. Als sie ihr eigenes lapidares Problem dann wichtiger nahm, als den Verlust von Julias Kind, hatte sie bei mir endgültig verspielt.
Außerdem war ziemlich schnell klar, welches denn das große Familiengeheimnis sein würde. So viele Möglichkeiten gibt es da ja nicht.

In meinen Augen hätte die Autorin nach der zweiten Reise in die Vergangenheit aufhören sollen, aber da hat sie nochmal alles gegeben was die Klischees hergaben. Die Geschichte wurde immer unlogischer und unglaubwürdiger. Ein Schicksalschlag jagte den nächsten. Die Personen blieben blass und hatten keinen Spielraum um sich zu entwickeln. Auch die Unterhaltungen blieben flach und trieften vor Schwülstigkeit.
Was dann in Frankreich passierte, hat mir komplett den Glauben an die Ernsthaftigkeit des Buch genommen? Wem wollte die Autorin denn bitte diesen Schwachsinn verkaufen?
Genauso Julias kurze "Flucht" nach Thailand. Das wirkte wie hinterhergeschoben, als müsste noch eine bestimmte Seitenanzahl erreicht werden und wurde einfach unzureichend abgearbeitet. Vom "Friede-Freude-Eierkuchen" Ende mal abgesehen!

Warum drei Sterne?
Der Schreibstil ist flüssig und etwas geschwollen. Das passte jedoch sehr gut zusammen. Ein Spannungsbogen war immer mal wieder da. Immer wenn ich am liebsten genervt aufgegeben hätte, hat die Autorin mir wieder etwas gegeben, weshalb ich weitergelesen habe.

Ich bedauere, dass mir die Personen durch den Erzählstil so fremd geblieben sind. Die ganzen Schicksalschläge konnten mich nicht berühren, obwohl es wirklich tragisch ist, was Julia, Olivia und Lidia alles passiert ist.

Ich werde der Autorin mit einem anderen Buch noch eine Chance geben, aber "Das Orchideenhaus" würde ich nur weiterempfehlen, wenn man auf leichte Kost bei Büchern steht und nicht alles hinterfragt, was so passiert.

Fazit:
Dieses Buch schafft es zwar trotz großer Längen, platten Dialogen und einer Aneinanderreihung von Klischees und Schicksalschlägen zu unterhalten. Aber den schwülstigen Schreibstil muss man mögen und man darf nicht hinterfragen, was alles so passiert. Leider blieben mir die Personen zu fremd, so dass mich ihr Schicksal nicht berühren konnte. Ich vergebe drei schwache Sterne. Das Buch bleibt Geschmackssache.
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am 12. Juli 2013
Nachdem der Sohn und der Ehemann der berühmten Pianistin Julia Forrester bei einem Autounfall tödlich verunglückt sind, ist es still und einsam in ihrem Leben geworden. Am Klavier zu spielen oder gar auf Tournee zu gehen, ist vor Trauer nicht zu denken. So entscheidet sich Julia für eine Auszeit und kehrt in ihre Heimat nach Wharton Park in Norfolk, England zurück.

Doch um das Anwesen steht es schlecht und der jetzige Eigentümer Kit Crawford muss Wharton Park schweren Herzens zum Verkauf anbieten. Nur das alte Gärtnerhaus, in dem Julia aufwuchs, möchte er behalten und renovieren.Bei den Renovierungsarbeiten entdeckt er ein Tagebuch von Julia’s Großvater und gibt es ihr. Nur widerstrebend erfährt Julia von ihrer Großmutter, wie eng Kit’s und ihre Vergangenheit und das Schicksal ihrer Vorfahren miteinander verbunden sind. Und plötzlich steht ihr geliebtes Orchideenhaus im Mittelpunkt einer familiären Tragödie…

Mein Fazit

Wieder einmal hat Lucinda Riley mir unterhaltsme Stunden beschert. Sie verbindet sehr geschickt tragische Ereignisse mit heiteren Momenten, die Vergangenheit mit der Gegenwart und entführt uns in fremde Länder.
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am 25. August 2013
Englischer Landadel, Südostasien im zweiten Weltkrieg, eine arrangierte Ehe, die kinderlos bleibt, ein dem Herren ewig verbundener Gärtner, seine Frau, Wharton Park und ... kein Familiengeheimnis bleibt ewig verborgen.

Die Rahmenhandlung erzählt das tragische Leben der Konzertpianistin Julia Forrester, die bei einem Autounfall in Südfrankreich ihren Ehemann und ihre zweijährigen Sohn verloren hat. In einem Cottage in Südengland erholt sie sich in der Nähe ihrer Familie von diesem Schicksalsschlag. Als sie bei einer Auktion in Wharton Park auf eine Orchideenzeichnungen ihrer verstorbenen Mutter stößt und dabei dem Erben des Hauses Kit Crawford wieder begegnet, geht ihr Leben neue (!) Wege. Als Kit ein altes Tagebuch ausgräbt, das Julias Großvater gehört haben mochte, beginnt Julias Großmutter, die Geschichte ihres Lebens und jenes der Crawfords zu erzählen. Dabei bleibt kein Stein auf dem anderen.

Sowohl dieser Geschichte als auch allen Parallelgeschichten aus einer längst vergangenen Zeit, in einer exotisch anderen Welt, mangelt es maßgeblich an Struktur. Bis zur Hälfte des Buches weiß ich Leser nicht, ob ich mich bloß mit britischem Landadel langweile, oder doch etwas für die Handlung Wesentliches erfahre. Die Autorin versucht, eine Boheme in London mit einem "Pilcheresken Landleben" zu verbinden, lässt eine damals verpönte homosexuelle Leidenschaft aufkeimen und entlässt eine Vielzahl emotional Orientierungsloser in den zweiten Weltkrieg. Erst die Episode in Bangkok nach dem Krieg gewinnt etwas an Schwung, deren Kulissen, mir scheint, einem gepflegten Reiseführer entwachsen sind, umrankt von jeder Menge Orchideen (na irgendwo müssen sie schließlich herkommen).

Den Höhepunkt erreicht der Roman jedoch, als todgeglaubte plötzlich auf mysteriöse Weise wieder auftauchen und das Leben der Protagonistin erneut durcheinander wirbeln - hmmmmpf.

Schließlich geht aber alles gut aus, nein noch besser und am Ende feiern alle glücklich Weihnachten. Halleluja!

Ein Buch ohne Stilblüten, mit zu vielen Geschichten, die in eine gekrampft wurden und noch mehr Schicksalsschlägen als ein gelungener Trivialroman verträgt. Pluspunkt: Man will einfach wissen wie's ausgeht und kann (zugegeben) nicht wiederstehen Partei zu ergreifen. Für mich kein Buch an das ich mich erinnern werde oder: Einfach nicht mein Geschmack!
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