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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
35
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am 25. Mai 2017
Hat mich nachdenklich gestimmt.
Sehr lesenswert und spannend.
Werde ich meinen Freunden weiter empfehlen und
weitere Bücher des Autors lesen.
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am 7. März 2013
Wenn sie Mitch Alboms Romane kennen, werden sie sich nicht über das Geheimnis des Rebbe wundern. Es geht um die Frage, was Glück ist und wie man diesen Zustand erreichen kann. Ich gebe ihnen einen anderen Tipp als der Rabbiner Albert Lewis: Lesen sie Mitch Alboms Buch. Auch das kann glücklich machen. Aber ich gebe ihnen noch einen Rat: Gebrauchen sie dazu nicht nur ihre Augen und ihren Verstand; lesen sie auch mit dem Herzen. Das, was sie dann erfahren, ist Mitch Alboms Kunst die schlichten, einfachen und doch so wichtigen Dinge im Leben auf Papier zu bannen. Die Geschichte vom Rabbiner Albert Lewis und dem Pastor Henry Covington sollte Pflichtlektüre sein, wenn es um Nächstenliebe, Anstand, Glauben, Toleranz und Hoffnung geht...

Mitch Albom ist Autor und Sportreporter in Detroit. Als er seine alte Heimat in New Jersey besucht, wird er von Rabbi Albert Lewis um einen Gefallen gebeten. Albert möchte, dass Mitch seinen Nachruf spricht. Mitch, der völlig unreligiös ist, weiß nicht, was er davon halten soll. Aber er willigt ein. Es folgen acht Jahre, in denen Mitch immer wieder nach Detroit fährt, um Alberts Geschichte zu hören. Was als Stoffsammlung für einen Nekrolog begann, wird zur festen Freundschaft. Albert versucht nicht, Mitch zu bekehren. Er ist lediglich Vorbild und Ratgeber. Mitch gibt das unglaublich viel.
In Detroit lernt Mitch den Pastor Henry kennen. Henry predigt in einer heruntergekommenen Gemeinde. Seine "Schäfchen" sind die Gestrandeten und Obdachlosen. Henrys Vergangenheit sieht da nicht viel besser aus. Er war ein Räuber, Dealer, Crackjunkie und verdammt schlechter Mensch. Aber Henry hat sich geändert. Bis Mitch erkennt, wie die Geschichten des Rabbi und die von Henry zusammen gehören, muss auch er sich ändern. Mitch vollbringt dabei etwas, wovon er niemals dachte, dass er das schaffen könnte...

-Damit ihr mich nicht vergesst- ist eines dieser Bücher, das man in einem Rutsch durchliest. Fesselnd, packend, mitnehmend. Die gleichnamige Verfilmung mit Lawrence Fishburn und Martin Landau ist ebenso grandios gelungen, wie Alboms Roman. Ich kann ihnen beides nur wärmstens ans Herz legen. Genau da gehört dieser Stoff hin!
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TOP 500 REZENSENTam 21. Oktober 2010
"Liebe Freunde. Ich sterbe. Doch das soll euch nicht betroffen machen, denn ich sterbe schon seit dem sechsten Juli 1917!" spricht der Rabbi in seiner Predigt. Wir werden geboren um zu sterben zitiert er dann weiter den Palmisten.

"Würden Sie meine Trauerrede halten?" ist die entscheidende Frage die an Mitch Albom von dem Rebbe (Rabbi) gestellt wurde und zu diesem Buch führte. Mitch Albom erzählt er war etwas verwundert, dass er die Trauerrede für einen Rabbi halten sollte. Der Rebbe war aber noch ganz fit und so hatte Mitch Albom nun Zeit sich gedanklich mit Fragen zu dem Leben und den Einstellungen des Rebbe vertraut zu machen, um ihn als Menschen kennenzulernen und uns diese Geschichte nun zu erzählen. Die Geschichte entwickelt ihre eigene Dynamik zwischen Mitch Alborn und dem Rebbe und gleichzeitig trifft Mitch Albom Henry Covington, der ein sehr bewegtes Leben hinter sich hat und nun Pastor ist.

Die Kapitel des Buches werden in Frühling, Sommer, Herbst und Winter unterteilt, die dem Naturzyklus gleichkommen. Das Buch fesselt dann den Leser mit seinen kleinen Geschichten und Witzen; es ist vergleichbar mit seinem früheren Werk:Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens und enthält Lebensweisheiten sowie grundlegende Gedanken zu Gott, dem Leben und den Menschen.
Nebenbei werden auch die zwei religiösen Welten des Rabbi und des Pastors ein wenig miteinander verglichen und der Leser merkt schnell, die sind gar nicht so weit auseinander.

Fazit: Mitch Albom hat hier wieder ein sehr schönes Buch geschrieben, gut formuliert nie langweilig und mit einigem Tiefgang!
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Oktober 2010
Ich habe bisher alle Bücher von Mitch Albom gelesen und liebe den Sinn, der hinter seinem geschriebenen Wort steckt. Nicht selten lässt er Tränen fließen, weil die Zwischenmenschlichkeit bei seinen Büchern so im Vordergrund steht, dass man sich selbst total einbezogen fühlt. Auch scheint das Leben von Mitch Albom sehr aufregend und erlebnisreich zu sein. Denn wie bereits bei Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens handelt es sich bei diesem Roman um eine wahre Begebenheit.

Der Rabbi Albert Lewis bittet Mitch Albom eines Tages, die Trauerrede für ihn zu halten. Nun würde ein jeder denken, dass Lewis kurz vor dem Ende seines Lebens steht, doch hat er noch Jahre Zeit damit, diese Erde zu verlassen. Zeit genug für Mitch, dem er von seinem Leben erzählt und der am Ende sehr viel von ihm erfahren wird. Und nicht nur das. Er wird auch lernen.

Parallel zu den Treffen mit Albert Lewis (die ein wenig an die Treffen mit Morrie erinnern, der übrigens ebenfalls in diesem Buch erwähnt wird), erzählt Albom die Geschichte von Henry. Einem Geistlichen, der nicht immer so heilig war, wie er am Ende scheint. Beide Männer leben nach ihrem Glauben und beide leben vor allem mit einem anderen Glauben. Und dennoch scheinen sie einiges gemeinsam zu haben.

Es handelt sich bei diesem Roman um eine sehr tiefgehende Geschichte, die man nicht 'mal eben so' lesen kann. Man muss ein wenig zwischen den Zeilen lesen und wie bei allen Albom-Romanen wird man sich auch nach dem Lesen dieser Geschichte am Ende seine eigenen Gedanken dazu machen und sicher noch eine zeitlang darüber nachdenken ...

Sehr empfehlen möchte ich übrigens auch diese beiden Mitch-Albom-Verfilmungen:

Dienstags bei Morrie und Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen
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TOP 500 REZENSENTam 18. August 2011
Der Eine war ein schwieriges Kind, ein straffälliger Jugendlicher, der die Schule ohne Abschluss abgebrochen hatte, der mit Autodiebstahl anfing, und mit bewaffneten Raubüberfällen weitermachte. Ins Gefängnis kam er jedoch, weil er durch seine Lügen, die eigentlich dazu dienen sollten eine Belohnung einzustreichen, die Polizei davon überzeugt, dass er Augezeuge eines Mordes war! Sieben Jahre Knast für eine Tat, die er nicht begangen hat.

Der Andere war ein Rebbe, der singende Rebbe, der immer ein Lied vor sich hin trällerte, der beim ersten Mal auf dem Rabbinerseminar gescheitert war, der dennoch nicht aufgegeben hat, und beim zweiten Mal hervorragende Leistungen brachte. Der mit Kindern umzugehen wußte, und auch im Ruhestand bei seiner Gemeinde blieb, und nicht ins warme Florida zog. Jemand für den der Glaube ausschlaggebend war, um mit sich selbst in Frieden zu leben.

Daneben erfährt der Leser auch so manches aus dem Leben von Mitch Albom selber.

Mitch Albom beschreibt in seinem neuesten Buch wie aus Henry Covington ein Mann Gottes wurde, der sich in der I am My Brother's Keeper Church unter anderem für Obdachlose, ehemalige Drogensüchtige und andere verlorene Gestalten einsetzt, und wie der Rebbe ihn, Mitch Albom, dazu gebracht hat, sich mit dem Glauben zu beschäftigen. Der Rebbe hatte ihn damit beauftragt, nach seinem Tod eine Trauerrede zu halten. Damit Mitch Albom diese Aufgabe erfüllen kann, treffen sich die beiden Männer des Öfteren. Zunächst hat diese Beschäftigung den Charakter einer Pflicht, einer Art Hausarbeit, die man halt so hinter sich bringt. So nach und nach ändert sich jedoch Einstellung des Autors. Bei den Treffen lachen und weinen die beiden Männer, debattieren die großen und kleinen Ideen, und Mitch Albom findet dabei nicht nur den kleinen Bub wieder, der er einst war.

Das Buch setzt sich aus relativ kurzen Kapiteln zusammen. Abwechselnd wird aus dem Leben des Rebbe, des Henry Covington sowie Autobiographisches von Mitch Albom selber erzählt. Locker und leicht geschrieben, allerdings hatte ich manchmal auch das Gefühl, dass es ein bisschen zu viel des Guten ist. Zuviel Friede, Freude, Eierkuchen. Ein Loblied auf den Glauben, egal welchen Glauben. "Man soll an die Richtigkeit der eigenen Überzeugung glauben, aber zugleich bescheiden genug sein, um einzuräumen, dass wir nicht alles wissen. Und da wir nicht alles wissen, müssen wir akzeptieren, dass andere Menschen etwas anderes glauben." Meint der Rebbe. (187) Ein Loblied auch auf die Tolerierung von anderen Glaubensrichtungen.

Kritisches wird häufig nur gestreift. Ein Beispiel: der Leser erfährt zwar, dass Mitch Albom selber eine Christin zur Frau genommen hat, daraus entstehende Differenzen werden jedoch nicht thematisiert. "Und obwohl meine Frau manchmal sagt: 'So anders sind wir doch gar nicht, ich glaube auch an das Alte Testament' haben wir eben doch einen unterschiedlichen Hintergrund." Schreibt Mitch Albom. (171) Genau da fängt es eigentlich an spannend zu werden. Beim unterschiedlichen Hintergrund. Ich würde doch zu gerne sagen WARUM Mitch Alboms Frau dies MANCHMAL sagt. Leider geht der Autor darauf jedoch nicht näher ein. Stattdessen kehrt er zurück zur Wir-haben-uns-lieb-Einstellung des Rebbe. Übertrieben ausgedrückt. Natürlich ist Toleranz wichtig. Persönlich hätte ich lieber etwas mehr über die Diskussionen und Differenzen gehört, die sich aus einem unterschiedlichen religiösen Hintergrund ergeben.

Kurz und gut: ein bisschen weniger Weichspüler, ein bisschen mehr kritischen Inhalt, und das Buch hätte mir besser gefallen. So fand ich es eher trivial und oberflächlich. Fast hatte ich den Eindruck, dass ein Autor seine Popularität nutzen wollte, um noch ein wenig Geld zu verdienen. Insbesondere sein Buch über die Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen hat mir besser gefallen.

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Lesetipp für all diejenigen, die gut Englisch sprechen: The Five Jerks You Meet on Earth: An Unauthorized Parody von Ray Zardetto :)
Und wer sich mehr für das Thema Glauben interessiert, den könnte vielleicht die Auslegung der Zehn Gebote: Anspruch und Herausforderung des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein interessieren.
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am 23. Dezember 2010
Dieses Buch ist tiefgründig. Es erzählt eine wundervolle Geschichte über Menschen, die sich selbst hinterfragen und regt dazu an, selbst zu hinterfragen. Es ist schwierig, den Inhalt wiederzugeben ohne zu viel zu verraten, deshalb mein Tipp: Einfach lesen und auf eine wunderbare Reise begeben!
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am 22. Februar 2015
Wie kam ich zu diesem Buch? Es ist nun nicht wirklich das was ich üblicherweise lese. Irgendwie wurde ich in der Bücherei darauf aufmerksam und der Klappentext, zusammen mit meiner vorhandenen Faszination für den jüdischen Glauben, ließen mich spontan zugreifen. Ich wusste nicht so genau was ich erwarten sollte und nachdem ich das Buch eine Weile daheim liegen hatte war ich auch nicht mehr sicher ob es wirklich was für mich wäre. Also wollte ich "nur mal reinlesen". Und so konnte mich der Autor schon auf den ersten paar Seiten einfangen! Mitch Albom hat einen gefälligen, ansprechenden Erzählstil und bevor ich wusste wie mir geschieht hatte ich mehr als die Hälfte des Buches gelesen. Fand ich es in der ersten Hälfte schon interessant, faszinierend, ergreifend, unterhaltsam, lustig und philosophisch, so hat es mich in der zweiten Hälfte voll gepackt. Selten bin ich so in einer reinen Schilderung von Gesprächen, kurzen Predigttexten, biografischen Auszügen versunken wie bei "Damit ihr mich nicht vergesst". Und am Schluss lag ich tränenüberströmt auf dem Sofa, habe gleichzeitig aber auch immer wieder lachen müssen und mir am Schluss sehnlichst gewünscht ich hätte diesen wunderbaren, bescheidenen, zufriedenen, strenggläubigen und doch zutiefst menschlichen Mann, diesen Rabbiner, den der Autor immer nur "den Rebbe" nennt, selbst kennenlernen, mit ihm Gespräche führen, mit ihm über Gott und Religion diskutieren und philosophieren dürfen. Dass auf den letzten Seiten des Buches dann noch Fotos von Albert Lewis, dem Rebbe und von Pastor Henry Covington überraschen hat die ganze Geschichte noch viel realistischer, viel greifbarer und auch viel ergreifender gemacht.
Auch für Menschen, die nicht religiös sind oder einen anderen als den jüdischen oder christlichen Glauben haben, ist dieses Buch meiner Meinung nach unbedingt lesenswert.
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am 15. Juli 2016
Ich finde die passenden Worte nicht, um zu beschreiben, wie sehr mich dieses Buch berührt hat. Ich vermisse die Gespräche mit dem Rebbe sehr und werde dieses Buch bestimmt immer wieder mal lesen. Einfach nur, um beim Rebbe zu sitzen und seinen Worte zu lauschen. Auf einfache und unkomplizierte Weise, berühren seine Worte und Gedanken unser Herz. Er bringt komplexe Lebensfragen auf den Punkt und ändert den Blick auf unser Leben, unsere Einstellung, Haltung und unseren Lebensstil. Zudem rückt er den Glauben gekonnt und auf sympathische, offene Art ins Zentrum unseres menschlichen Daseins. Dabei geht es nicht um die Religion als solches, schon gar nicht um eine bestimmte Religionszugehörigkeit - sondern darum, dass wir Menschen einen Glauben brauchen, dieser uns stärkt und Halt gibt. Seine Worte erinnern an unsere Wurzeln, an das, was uns stützt und uns in stürmischen Zeiten halt gibt. Jeder Mensch besitzt einen solchen Glauben. Den Glauben an Gott, ans Universum, Engel, die Natur, das Schicksal oder was auch immer. Wir sollten einfach wieder daran glauben und unsere Herzen diesem Glauben zuwenden.
Am besten einfach selber lesen...
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am 31. Januar 2013
Objektive Beschreibungen von Glaubensrichtungen und wieder zu den eigenen Wurzel finden. Grundlage für intensive Diskussionen mit Gleichgesinnten und Meschen anderer Glaubensrichtungen.
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am 8. Februar 2014
Auch hier bewegend und vorbildlich für andere Kirchrenner - es kommt nicht auf die Religion an, sondern den wirklichen Wert des Menschen, des Freundes.Nicht einmal sein Bankkonto stellt den Freund dar, einfach nur sein Handeln. Welche Kirche entscheidet denn über das Lebensende und die Gestaltung des Weges dorthin? Scheinbar alle - aber noch sind wir lebendige Wesen, die auch einer Kirche den dicken Daumen zeigen kann und muss! Die, die ständig in die Kirchen, Moscheen u.ä. rennen, beten und es laut in die Welt posaunen sind doch eher diejenigen, die draußen nur nehmen und andere verletzen - mit Freuden1
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