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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
184
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 31. März 2017
Ein durchgängig spannendes Buch mit vielen tollen Einfällen. Keine Standard-Zombie-Geschichte. Alles sehr nachvollziehbar beschrieben, auch z. B. wie einzelne Regierungen reagieren. Und: Mit Happy End…

Der Film hat mit dem Buch leider wenig zu tun. Das sollte mittlerweile ja bekannt sein.
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am 15. Juli 2017
... wer auf solche Szenarien steht jedoch den unendlich schlechten Film gesehen, soll sich deswegen bitte nicht davon abhalten lassen, das Buch zu lesen. Es ist total anders und total gut... Punkt.
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am 12. Oktober 2013
Ich mag Fantasy, die sich an Regeln hält. Der hauptsächliche Spaß, mich in eine andere Welt zu denken, liegt darin, deren "Axiome" und die daraus entstehenden Konsequenzen zu Ende zu denken.

Zombie-Horror hat mich darum nie so recht interessiert, erschien mir immer nur als Aufhänger für Splatter oder als ironische Gesellschaftkritik. Erst das Comic "The Walking Dead" und die darin geschilderte Gesellschaft und Psychologie der Überlebenden hat mein Kopfkino aktiviert.

"Operation Zombie" war darum für mich ein Riesenspaß! Was in "The Walking Dead" aus der sehr subjektiven Sicht einer Gruppe Überlebender geschildert wird, wird in "Operation Zombie" global angegangen.

Zur Handlung oder zum Aufbau muss wohl nichts mehr gesagt werden, aber hier ein paar der sehr spaßigen Fragen, die hier ziemlich gut beantwortet werden.

- Welche Wirkung haben konventionelle militärische Waffen und Einsatzroutinen gegen Zombieschwärme?

- Was passiert, wenn gigantische Flüchtlingsströme in den Norden (Stichwort einfrierende Zombies) oder aufs offene Wasser oder Inseln flüchten?

- Welche Überlebensstrategien haben bei den verschiedenen Figuren funktioniert?

- Wie agiert die Medienwelt, was passiert mit Prominenten?

- Welche Mittel werden zur Eindämmung der Verbreitung bzw. Erkennung der (noch lebenden) Infizierten eingesetzt?

- Wie strukturiert sich die Gesellschaft neu?

Für meinen Geschmack hätte der Autor auch noch weiter gehen können. Der Schwerpunkt liegt fast zu sehr auf den militärischen Fragen. Am Ende wollte ich eigentlich mehr über Bereiche wissen, die nur angedeutet wurden: medizinische Forschung, Funktionsweise der zivil organisierten Siedlungen aus Überlebenden, mehr über die Zombies... es gäbe noch so viel, was sich zu beleuchten gelohnt hätte.

Wenn das alles zu trocken klingt: das ist es nicht. Die Sachverhalte werden allesamt sehr subjektiv und sehr emotional meist mit jeweils einem kurzen Spannungsbogen von einem "Augenzeugen" berichtet. So werden auch politische Entscheidungen, Schilderungen über Handelsströme oder den Neuaufbau der Industrie nicht die Spur langweilig.

Einen Stern Abzug gibt es für die oben genannte Konzentration auf das Militär und zwei weitere Punkte:

Erstens: Der Sprachstil der "Interviewten". Es mag ein Problem der Übersetzung ins Deutsche sein, aber irgendwie klingen alle gleich: alte spirituelle Japaner, weibliche Militärpilotinnen, hohe ehemalige Politiker, Astronauten, Strategen, Bodyguards, russisch-orthodoxe Priester, einfache Fußsoldaten, ehemalige Hausfrauen... Sie verwenden alle den gleichen Satzbau und Sprachstil. Man spürt nicht, dass es sich um unterschiedliche Charaktere handelt, sie bleiben einem als Personen fremd. Das tut der Spannung Ihrer Erzählungen keinen Abbruch, hat bei mir aber auch verhindert, richtig in die Welt einzutauchen.

Zweitens: Die gelegentlichen Stereotypen und Klischees a la Roland Emmerich. Ein paar Beispiele: Zu Beginn des Ausbruchs haben die alten, verknöcherten Militärs alles falsch gemacht. Die Amerikaner retten die Welt, indem sie die Initiative ergreifen. Die Russen sind im Grunde ihres Herzens Fanatiker. Die Soldaten sind sympatische Haudraufs...

Aber ein Buch wie "Operation Zombie" liest man wohl nicht wegen der ausgefeilten Charakterisierung der Figuren. Unterm Strich: ein leicht lesbares, sehr spaßiges Buch, das mich dazu animiert, die nächsten Tage gut gelaunt durch die Stadt zu gehen und zu überlegen, was in meinem Umfeld bei einer Zombie-Apokalypse passieren würde.
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am 12. April 2014
eines der schlechtesten bücher welches ich in der letzten zeit gelesen habe. schade um das geld. absolut nicht mein fall
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am 15. Mai 2016
Wie kam ich zu diesem Buch?
Nachdem die Zombieserien wie Pilze aus dem Boden schießen, beschäftigt man sich unweigerlich ja irgendwie doch mit dem Thema. Das Hörbuch von Max Brooks habe ich schon seit einiger Zeit auf meinem Stapel liegen, jetzt habe ich es mir für eine längere Autofahrt nun endlich mal gegriffen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Passt beides irgendwie. Wobei sich das Cover mit Veröffentlichung des Films wohl geändert hat.

Um was geht’s?
Eine wirklich zusammenhängende Handlung hat das Buch nicht. Es handelt sich um Interviews von Zeitzeugen der Zombie-Apokalypse bzw. eines Zombie-Virus-Ausbruchs. Die Protagonisten werden aber mehrmals interviewt bzw. kommen mehrmals vor. Gelesen wird das Buch von den Synchronsprechern von Saul Goodman aus Breaking Bad und Nick Stokes aus CSI. ;-)

Wie ist es geschrieben?
Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu hören, der Ausdruck leicht zu verstehen, die Sprecher machen ihren Job echt gut. Ein subtiler Humor (je nach gerade interviewtem Gesprächspartner) rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack. Irgendwann vergisst man echt, dass es Fiktion ist.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
Schwer zu sagen, im Hörbuch sind mir keine Tippfehler aufgefallen. ;-)

Mein Fazit?
Ich habe das bekommen, was ich erwartet habe: Eine hervorragende Unterhaltung während der Fahrt, somit erhält das Buch von mir wohlverdiente 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Allerdings nur für Zombie-Fans, alle anderen Leser/Hörer finden es vermutlich todlangweilig. :-)
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am 10. November 2013
Ich habe den Film mit Pittyboy gesehen und war total begeistert. Trotzdem habe ich mit das Buch gekauft, da ich mir mehr, bzw tiefergehende Inhalte verspochen hatte. Es stellte sich heraus, dass das Buch und der Film nahezu nichts miteinander zu tun haben. Außer der Grundstory, dass die Menschheit von einem Virus in Zombies verwandelt wird und das Weltweit.
Das Buch beleuchtet faszienierend alle Aspekte einer solchen globalen Seuche. Wie gehen die einzelnen Länder und Regionen der Erde damit um. Welche Folgen hat das, wie bekämpft man einen Gegner, der sich so ganz anders als normale Gegner verhält? Was bedeutet diese Situation für den Normalbürger?
Das Buch fesselt von der ersten Seite an. Erzählt wird nicht eine zusammenhängende Geschichte, sondern es finden viele Interviews mit Kriegsbeteiligten statt, nach dem die Seuche mehr oder minder besiegt wurde. Manchmak möchte man mehr erfahren über das Schicksal der Personen. Da hilft nur die eigene Fantasie oder ein zweiter Teil?
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am 7. Oktober 2013
Der Roman wird von David Nathan (u.a. Synchro-Stimme von Johnny Depp & Christian Bale) und seinem Vater Michael Pan (u.a. Synchro-Stimme von Brent Spiner alias Lt. Cmdr. Data) gelesen. Während Pan den Interviewer gibt spricht Nathan die jeweiligen Berichterstatter. Und man merkt Nathan den Spaß daran auch an, wenn er die Figuren unterschiedlich vertont. Der Roman selber besteht aus mehreren Berichten, die den Krieg gegen die Zombies schildern, was u.a. den Outbreak, die Bekämpfung und auch den "Sieg" beinhaltet. Aber auch vieles mehr kommt zur Sprache. Das alles ist so unglaublich gut geschrieben bzw. gelesen, dass es auch dem Hörer Spaß macht. Und darum fasse ich es einfach mal so auf, dass die Verfilmung mit der Vorlage kaum noch was zu tun hat. Vielmehr glaube ich ja, dass man einfach 'nen großen, vermarktbaren Namen genommen hat, um inhaltlich sein eigenes Süppchen zu kochen - ähnlich wie bei den "Resident Evil"-Filmen. Dennoch bin ich auf die Verfilmung gespannt.
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am 30. Oktober 2014
Diese Buch ist einfach Super und das sag ich nicht nur weil es die besten Wesen hat über die man lesen, spielen und sehen kann.
Das sind natürlich ZOMBIES.
Ich find auch genial wie Max Brooks sich überlegt hat die Geschichte zu erzählen, sie als Vergangen in der Sicht der Überlebenden in verschiedenen Versetten ist einfach interessant.
Zu lesen wie Menschen von Anfang bis Ende mit dem Problem umgehen und reagieren, auch psychisch im Nachhinein, hat seinen ganz eigenen Antrieb, der durch das ganze Buch fasziniert. Besonders das an alles gedacht wurde, z.B. Ausbreitung, Militär, Promis und die normale Bevölkerung.
Ein absolutes muss für jeden Zombie-Fan aber auch für jeden der es interessant findet wie die Menschheit auf die verwesenden Knochennager reagiert physisch und psychisch.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Dezember 2011
Normalerweise lese ich nicht viel Horror, aber bei World War Z habe ich eine Ausnahme gemacht - es ist ja mehr ein "Was wäre wenn?"-Szenario als ein klassischer Horrorroman. Was wäre wenn es diese Zombieseuche tatsächlich gäbe? Das Buch ist dabei wirklich sehr realistisch (zumindest weitestgehend - Atomkraftwerke z.B. werden gar nicht beachtet und die Schlacht bei Yonkers, die katastrophal danebengeht ist deutlich zu übertrieben) - wer slasher-Horror erwartet wird also enttäuscht.
Asonsten bietet das Buch die Chance für Zombies das zu sein was "Interview mit einem Vampir" für die Vampirliteratur gemacht hat: Eine moderne, intelligente Alternative zu bieten.
Mir hat es entsprechend gut gefallen.
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am 14. Januar 2011
Vorab: Ein beeindruckendes Werk (für jemanden, der Zombie-Geschichten mag)! Dicht erzählt, passabel glaubwürdig und gut "recherchiert", Großes BUT: Ich habe nur die ersten 30 Seiten auf Englisch gelesen (E-Book), aber das reicht, um zu sagen, dass der Übersetzer hier keine gute Arbeit geleistet hat. Es fehlt die Eloquenz, die Selbstverständlichkeit des akademischen Ausdrucks. Ich werde mir auf jeden Fall noch die englische Ausgabe bestellen und rate jedem, der leidlich Englisch versteht, sich die deutsche Ausgabe zu sparen und gleich das Original zu kaufen. Vier Sterne gibt es dennoch für die Idee und die Konsequenz des Werkes.
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