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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
185
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 4. Mai 2017
Es ist richtig spannend und gut erzählt!
Zudem geht es nicht nur um eine Geschichte, sondern um mehrere - Eine Art Reportage!
Für "Zombie / Virus" Liebhaber ein muss :D
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am 5. März 2017
Auf Empfehlung meines Mannes. Ich bin The-Walking-Dead-Verrückt und da kam dieses Hörbuch gerade recht. Wobei ich zunächst etwas abgeschreckt wurde, weil es ganze 14 Stunden dauert. Naja, jeden Morgen und Abend auf dem Weg zur und von der Arbeit habe ich es gehört.

Der Inhalt:

Das etwas andere Zombiebuch. Dieses Buch stellt ein riesiges Interview mit den unterschiedlichsten Personen aus verschiedenen Ländern, mit unterschiedlichen Berufen und Persönlichkeiten dar. Im Prinzip also ein Buch mit vielen Zombiegeschichten.

Meine Meinung:

Zuerst dachte ich, dass das Buch recht langweilig wird. Ich meine, ein 14-stündiges Interview?! Aber so war es nicht. Der Journalist, der das Interview führt, kommt nicht oft zu Wort. Er lässt seine Interviewpartner reden. Und die reden viel und spannende Geschichten. Über das, was sie vor der Zombieapokalypse gemacht haben, wie sie davon erfahren haben, ob sie es sofort geglaubt haben oder erst, als es fast zu spät war. Und dann das Wichtigste: Wie sie überlebt haben bzw. noch immer überleben, denn das Schlimmste scheint zwar vorbei zu sein, aber ganz besiegt sind die menschenfressenden Zombies noch nicht. Und man erkennt wie sich ein Mensch verändern kann, wenn er mit so einer Welt konfrontiert und eventuell überfordert ist. Manchen macht es Spaß zu morden und sind für diesen Krieg geboren, andere ziehen sich in Wälder zurück und versuchen dieser Welt so weit es geht zu entfliehen. Es wird von den Anfängen erzählt, als die Menschen noch relativ hilfsbereit waren und kurze Zeit später waren sie so angsterfüllt, dass sie anderen Menschen nur noch aus dem Weg gingen. Es wird sogar von Kannibalismus gesprochen (und ich meine nicht, dass Zombies Menschen fressen, sondern Menschen Menschen essen).

Ich war schon fasziniert von diesem Buch. Auch durch die Art des Buches, dass es als Interview geschrieben ist, macht alles so echt. Man könnte fast glauben, dass wir in dieser Welt gerade jetzt leben und sie sich langsam von dem Schock erholt. Es ist einfach kein normaler Roman und das bringt es so nah. Ich habe teilweise tatsächlich überlegt: Was würde ich tun? Zu wem würde ich als erstes fahren? Telefone sind ausgefallen. Wie findet man seine Verwandten? Das ist schwierig. Ich habe wirklich kurz daran gedacht Familienmitglieder anzurufen und den Fall durchzusprechen, wer zu wem fährt in einem solchen oder ähnlichen Katastrophenfall, um sich nicht zu verpassen. (Mein Plan: Mein Vater und mein Bruder mit meiner Oma fahren zu uns, und dann fahren wir gemeinsam zu meinen Schwestern

Mein Fazit:

Wirklich empfehlenswert für Leute, die auf Apokalypse stehen und natürlich auf Zombies
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am 2. Oktober 2010
Ich bin ein großer Zombiefan und lese so wirklich alles wo das Wort Zombie vorkommt. Da war dieses Buch natürlich Pflichtlektüre.
Und da wurde ich doch sehr enttäuscht. Max Brooks hätte so viel mehr aus diesem Thema machen können.
Das Leben nach dem großen Zombiekrieg...dargestellt in vielen Interviews.
Auch diese Art es als einen Tatsachenbericht darstellen zu lassen fand ich wirklich gut.
Nun habe ich aber doch nur 2 Sterne gegeben...warum!?!
Die meisten Interviews waren wirklich langweilig, ohne Action , ohne dass man verstand worum es ging. Dann gab es diese unendlich vielen Qeurverweise unten an der Seite. Dort wurden Namen erklärt und auch Abkürzungen. Das brachte einen immer aus dem kompletten Lesefluß. (Dies war übrigens was mich mit am Meisten nervte)
Oft wurden Themenabschnitte in den Interviews angeschnitten, die wirklich interessant waren, welche ich auch gerne mehr von gelesen hätte. Aber wie so oft in diesem Werk, verlief dann die Geschichte im Sand und man erfuhr nicht wie es weiterging.
Alles in Allem eigentlich ein gutes Buch. Welches jeder, der ein Zombiefan ist auch lesen sollte.
Ich empfand es nur wirklich als eine Enttäuschung wie schlecht die tolle Idee umgesetzt wurde. Deswegen gibt es von mir auch nur 2 Sterne. Man kann keine 2 Seiten mal am Stück lesen ohne wieder einen Querverweis zu bekommen. Schade...
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am 8. August 2013
Hab gedacht das wär das Buch zum Film, ist es aber nicht.
2 ganz verschiedene Stories. War aber trotzdem nicht schlecht
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Oktober 2014
Bei dem Namen hatte ich ein ironisches oder sarkatisches Buch zum Thema Zombies erwartet, ggf. sogar etwas peinlich albernes, das man nach wenigen Minuten weglegt. „Operation Zombie“ ist aber etwas ganz anderes.

Das Buch ist ein Rückblick auf den gewonnenen Zombie Krieg, der die Menschheit an den Rand der Auslöschung gebracht hat. Dabei hangeln sich die einzelnen Kapitel in Interview Form entlang des Ausbruchs, des Überrannt werdens, des Widerstand entwickeln bis hin zur Gegenoffensive der restlichen Menschheit. Der Blick fällt auf unterschiedliche Staaten, wobei der Fokus auf den USA, den fernen Osten (China und Japan) sowie Russland liegt. Zentraleuropa kommt etwas kurz davon und findet nicht öfter Erwähnung als Afrika, Südamerika oder Australien.
Der Textstil ist sicher, das Editorial leider nicht – zu viele Rechtschreibfehler ziehen sich durch den Titel. Die Erzählform gefällt mir gut, zumal vieles realistisch und der Rest nicht überzogen oder an den Haaren herbei geschrieben wirkt.

„Operation Zombie“ hat mich mehr gefesselt als alles, was ich bisher zum Thema gelesen habe. Dabei hat es natürlich zwei nicht geringe Schwächen: keine Protagonisten, die man durch ein Geschichte begleitet und ein Ende, das zu Beginn bereits bekannt ist. Wer damit größere Probleme hat, sollte sich nach Alternativen umsehen. Ansonsten ein echtes Lesevergnügen zu einem fairen Preis!
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am 31. März 2017
Ein durchgängig spannendes Buch mit vielen tollen Einfällen. Keine Standard-Zombie-Geschichte. Alles sehr nachvollziehbar beschrieben, auch z. B. wie einzelne Regierungen reagieren. Und: Mit Happy End…

Der Film hat mit dem Buch leider wenig zu tun. Das sollte mittlerweile ja bekannt sein.
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am 1. Oktober 2014
Wie so viele, konnte mich das Thema Zombies nie so richtig fesseln. Aber dieses Buch ist ein Highlight. Der Autor versteht es, manchmal auf subtile und manchmal auf brachiale Art und Weise seine Gesellschaftskritik an den Leser zu bringen. Ich habe das Buch verschlungen und schon mehrmals gelesen. Es ist wieder und wieder fesselnd und an manchen Stellen beispiellos schwarzhumorig.
Der Aufbau des Buches als Aneinanderreihung von Interviews macht das ganze extrem kurzweilig.
Das Buch hat mit dem Film "World War Z" aber nur ganz entfernt etwas zu tun.
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am 15. Juli 2017
... wer auf solche Szenarien steht jedoch den unendlich schlechten Film gesehen, soll sich deswegen bitte nicht davon abhalten lassen, das Buch zu lesen. Es ist total anders und total gut... Punkt.
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am 12. Oktober 2013
Ich mag Fantasy, die sich an Regeln hält. Der hauptsächliche Spaß, mich in eine andere Welt zu denken, liegt darin, deren "Axiome" und die daraus entstehenden Konsequenzen zu Ende zu denken.

Zombie-Horror hat mich darum nie so recht interessiert, erschien mir immer nur als Aufhänger für Splatter oder als ironische Gesellschaftkritik. Erst das Comic "The Walking Dead" und die darin geschilderte Gesellschaft und Psychologie der Überlebenden hat mein Kopfkino aktiviert.

"Operation Zombie" war darum für mich ein Riesenspaß! Was in "The Walking Dead" aus der sehr subjektiven Sicht einer Gruppe Überlebender geschildert wird, wird in "Operation Zombie" global angegangen.

Zur Handlung oder zum Aufbau muss wohl nichts mehr gesagt werden, aber hier ein paar der sehr spaßigen Fragen, die hier ziemlich gut beantwortet werden.

- Welche Wirkung haben konventionelle militärische Waffen und Einsatzroutinen gegen Zombieschwärme?

- Was passiert, wenn gigantische Flüchtlingsströme in den Norden (Stichwort einfrierende Zombies) oder aufs offene Wasser oder Inseln flüchten?

- Welche Überlebensstrategien haben bei den verschiedenen Figuren funktioniert?

- Wie agiert die Medienwelt, was passiert mit Prominenten?

- Welche Mittel werden zur Eindämmung der Verbreitung bzw. Erkennung der (noch lebenden) Infizierten eingesetzt?

- Wie strukturiert sich die Gesellschaft neu?

Für meinen Geschmack hätte der Autor auch noch weiter gehen können. Der Schwerpunkt liegt fast zu sehr auf den militärischen Fragen. Am Ende wollte ich eigentlich mehr über Bereiche wissen, die nur angedeutet wurden: medizinische Forschung, Funktionsweise der zivil organisierten Siedlungen aus Überlebenden, mehr über die Zombies... es gäbe noch so viel, was sich zu beleuchten gelohnt hätte.

Wenn das alles zu trocken klingt: das ist es nicht. Die Sachverhalte werden allesamt sehr subjektiv und sehr emotional meist mit jeweils einem kurzen Spannungsbogen von einem "Augenzeugen" berichtet. So werden auch politische Entscheidungen, Schilderungen über Handelsströme oder den Neuaufbau der Industrie nicht die Spur langweilig.

Einen Stern Abzug gibt es für die oben genannte Konzentration auf das Militär und zwei weitere Punkte:

Erstens: Der Sprachstil der "Interviewten". Es mag ein Problem der Übersetzung ins Deutsche sein, aber irgendwie klingen alle gleich: alte spirituelle Japaner, weibliche Militärpilotinnen, hohe ehemalige Politiker, Astronauten, Strategen, Bodyguards, russisch-orthodoxe Priester, einfache Fußsoldaten, ehemalige Hausfrauen... Sie verwenden alle den gleichen Satzbau und Sprachstil. Man spürt nicht, dass es sich um unterschiedliche Charaktere handelt, sie bleiben einem als Personen fremd. Das tut der Spannung Ihrer Erzählungen keinen Abbruch, hat bei mir aber auch verhindert, richtig in die Welt einzutauchen.

Zweitens: Die gelegentlichen Stereotypen und Klischees a la Roland Emmerich. Ein paar Beispiele: Zu Beginn des Ausbruchs haben die alten, verknöcherten Militärs alles falsch gemacht. Die Amerikaner retten die Welt, indem sie die Initiative ergreifen. Die Russen sind im Grunde ihres Herzens Fanatiker. Die Soldaten sind sympatische Haudraufs...

Aber ein Buch wie "Operation Zombie" liest man wohl nicht wegen der ausgefeilten Charakterisierung der Figuren. Unterm Strich: ein leicht lesbares, sehr spaßiges Buch, das mich dazu animiert, die nächsten Tage gut gelaunt durch die Stadt zu gehen und zu überlegen, was in meinem Umfeld bei einer Zombie-Apokalypse passieren würde.
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am 12. April 2014
eines der schlechtesten bücher welches ich in der letzten zeit gelesen habe. schade um das geld. absolut nicht mein fall
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