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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
68
4,0 von 5 Sternen
Last Lecture - Die Lehren meines Lebens
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 6. März 2009
Selten habe ich ein Buch gelesen, welches mich so ergriffen hat und bei dem ich so nachdenklich geworden bin. Ich habe die "Last Lecture" als Video gesehen und bin deshalb von diesem Buch begeistert.
Man darf nur nicht den Fehler machen, das Buch zu schnell zu lesen (das gelingt nämlich sehr gut, da der Stil flüssig und einprägsam ist), sondern man muß die Worte auf sich einwirken lassen.
Jeden Tag 1-2 Kapitel sollten genügen; dann erst erkennt man den wahren Wert dieses Meisterwerkes: es ist ergreifend und Mitleid erregend, gibt aber auch Hoffnung. Es ist unglaublich, wieviel Zuversicht jemand, der weiß, dass er bald sterben wird, ausstrahlen kann. Und wieviel Lebensfreude aus seinen Worten spricht!
Unbedingt empfehlenswert.
Leider muss ich einen Punkt, wie auch die anderen Rezensenten anziehen für die miserable Übersetzung. Zumindestens erwarte ich in einem deutschen Buch, dass man Boyscout mit Pfadfinder übersetzt....
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am 27. Dezember 2010
Ich habe die englische Originalfassung nicht gelesen, daher kann ich zu der Übersetzung etc. nichts sagen.
Will ich aber auch gar nicht. Denn selbst, wenn sie im Vergleich zum Original evtl. schwächeln mag, hat es mich doch vollends berührt.
Randys Geschichte ist überaus bewegend, ich mag mir gar nicht ausmalen, wie ich mich in seiner Lage gefühlt hätte.
Und doch ist das ganze Buch so voller Leichtigkeit, Humor, Zuversicht und Liebe, dass es mir teilweise wirklich den Atem verschlug.
Ich habe unendlich viel für mich mitnehmen können und bin für sein "last Lecture" wirklich sehr dankbar.

Wer es also in englisch lesen kann, soll diese Gelegenheit natürlich nutzen.
Und wer nicht - keine Bange: Es ist trotzdem der Hammer!!!
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am 3. Juni 2009
Ich erwartete von "Last Lecture" eine interessante Aneinanderreihung von Lebensweisheiten, von denen die eine oder andere vielleicht auch für mich verwertbar sein würde. Dies war zumindest die Erwartungshaltung, die der Titel des Werkes in mir auslöste. Doch es kam anders.

Was sie daher wissen müssen: "Last Lectures" wurde von Randy Pausch geschrieben. Einem Mann, der in seinem letzten Lebensjahr durch den offenen Umgang mit seiner unheilbaren Krebserkrankung, nicht zuletzt durch seine "Last Lectures", ein erhebliches Aufsehen erregte. Der Autor verstarb schließlich Mitte 2008 mit 47 Jahren, er hinterließ eine Frau und drei Kinder (6, 4 und 2 Jahre alt).

"Last Lectures" bringt dem Leser aus meiner Sicht insofern keine wundersamen, neuen Lebenserkenntnisse. Was eigentlich nicht verwundert, denn Randy Pausch war kein Philosoph, sondern ein Informatik-Professor für Virtuelle Realität. Viel mehr Eindruck erzeugte bei mir sein mutvoller Umgang mit den letzten verbleibenden Monaten und die Reflektion seines Lebens an Beispielen.

* Meine Meinung: Ein interessantes Buch mit einer ungewöhnlichen Thematik. Einige der Lebensweisheiten aus "Last Lectures" mögen dem Leser zwar mehr oder minder alltäglich oder gar banal vorkommen, ein Vermächtnis des Randy Pausch ist für mich dafür umso deutlicher rüber gekommen: Lebe und schätze dein Leben, denn Leben und Gesundheit sind keine Selbstverständlichkeit!
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am 25. Juli 2017
The Last Lecture, wie der englische Titel lautet, ist ein Buch, dass auf den ersten Blick aussieht wie eine Schullektüre. Ich habe es damals das erste Mal gelesen, nachdem einer meiner Nachhilfeschüler damit um die Ecke kam. Ein Buch, dass dem Klappentext nach zu Urteilen eher danach klingt als ob man auf den nächsten 150 Seiten etwas davon erzählt bekommt, wie ein sterbender sein Leben hätte weiter leben wollen.
Doch so ist es überhaupt nicht. Bereits nach den ersten paar Seiten ist man von der Art und Weise wie Randy Pausch seine Geschichte zu Papier bringt begeistert. Ich mache niemandem etwas vor, wenn ich sage, dass das Buch im Original noch eine Spur besser ist als die übersetzte Fassung. Dennoch ist die deutsche Fassung auch jede Minute wert.
Kurz und prägnant schildert Pausch was nach der Diagnose mit ihm und seiner Familie geschah. Wie sich sein und das Leben seiner Frau und Familie veränderte und welche Intention dahinter steckte, seine "Last Lecture" trotz allem zu halten. Es wird auf keiner Seite versucht zu beschönigen oder zu vertuschen, wodrum es hier eigentlich geht. Pausch versucht zu beschreiben, wie und warum er trotz allem glücklich auf sein Leben zurück schaut. Er hält seine Last Lecture nicht über sein Fachgebiet, sondern über sein Leben und über das, was er der Welt hinterlassen will. The Last Lecture wird jeden, der sich das Buch zu legt eingehend beschreiben, wie sehr man das Leben lieben kann. Uns werden die Augen geöffnet und uns werden Anstöße zum nachdenken geliefert. Ich werde es meinen Kindern einmal zu Weihnachten schenken.
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am 8. August 2008
Dass eine schwache Übersetzung doch soviel Schaden anrichten kann, ist betrüblich. Das englische Original ist eingängig und leicht, die deutsche Version eine kleine Katastrophe. Ein Verlag wie Bertelsmann wäre sicher gut beraten, bei so einem Thema und so einem Erfolg in den Staaten, einen Topübersezter zu engagieren und auch nicht aufs Lektorat zu verzichten. Am besten man schaut das Video auf Youtube - das ist eh am besten!
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am 23. Mai 2012
Ich bin unheimlich fasziniert und unendlich bewegt worden durch dieses Buch. Als der Autor dieses Buch verfasst hatte, wusste er, dass er sehr bald sterben wird. Wenn einem diese beim Lesen bewusst ist (und das ist es, weil es sehr häufig erwähnt wird), ist man auf der einen Seite sehr bedrückt und traurig über die Umstände. Andererseits ist Randy Pausch ein sehr positiver Mensch und voller Optimismus, welche ansteckend wirkt. Seine Lektionen, die er hier in dem Buch erteilt, sind sehr wertvoll und lehrreich, sodass ich einen hohen Gewinn für mich selber herausziehen könnte. Darüber hinaus schreibt der Autor sehr interessant, sodass man seine Anekdoten mit Genuss in sich aufsaugen kann. Mir war an keiner Stelle langweilig, kein Kapitel war zu lang. Ich würde mir wünschen, dass alle Menschen eine derartig positive Einstellung zu ihrem Leben hätten - vor allem diejenigen, die noch ein langes Leben vor sich haben. Es ist schwer in wenige Zeilen zu bringen, welche Gefühle in mir ausgelöst wurden. Ich kann nur sagen, dass das ein geniales Werk ist, was unbedingt die ganze Welt gelesen haben muss.
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am 23. Juni 2014
Metastasierendes Pankreascarcinom mit 46J. Schlimm zu lesen, jedoch unsentimental und pragmatisch geschrieben. Die Sorge des Autors gilt allein der verbleibenden Frau mit den drei sehr kleinen Kindern. Diese Kinder werden keine Erinnerung an ihn haben, da sie noch zu jung sind, ein Bild des Vaters im Bewußtsein festzuhalten. Nichts werden die Kinder über ihren Vater wissen, kein Bild, kein Eindruck, nichts als eine ferne Fabel wird er sein. Daher die „Last Lekture“ vor seinen Studenten, da diese Vorlesungen immer aufgezeichnet und damit für die Zukunft festgehalten werden. Die Kinder werden sehen, hören und lesen, wer der Vater war.
Nicht leicht für den Leser, wenn er sich vorstellt, was in dem Mann vorgegangen sein muss.
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am 22. August 2012
Rezension:

“Last Lecture – die Lehren meines Lebens” von Randy Pausch, einem Professor für u.a. Computerwissenschaften, beinhaltet die Zusammenfassung seiner letzten Vorlesung, die er hielt, als er bereits unheilbar an Pankreaskrebs erkrankt war.

Randy Pausch ist kein Schriftsteller und das bemerkt man an seinem Schreibstil auch, der sich durch keinerlei Besonderheiten auszeichnet und teilweise sogar etwas langatmig ist. Allerdings ist das bei diesem Buch nicht wirklich wichtig. In den insgesamt 61 Kapiteln wird auf die 6 Schwerpunkte eingegangen, die ihm besonders wichtig sind, bzw. waren – mittlerweile ist er seiner Krankheit erlegen – und die er an seine drei kleinen Kinder weitergeben wollte.

Er spricht über seine Kindheitsträume und wie er sie sich größtenteils erfüllte, über seine innige Beziehung zu Disney World und auch über ganz banale Dinge, wie z.B. das größte Plüschtier auf dem Rummel zu gewinnen. Auch erzählt er von seiner Familie – wie er seine Frau, Jai, kennenlernte, um sie kämpfte und was sie für eine Person ist, und von der Geburt seines ersten Sohnes, Dylan. Ebenso findet sein Vater Erwähnung, der ihm in seinem Leben viel beibrachte und sogar von einigen seiner Schüler wird erzählt. Familie ist wichtig, so die Botschaft.

Aber Pausch geht auch genauso auf Allgemeines ein. Teils ernst und teils ironisch erzählt er so, wie man viel Zeit sparen kann und wie er selbst versuchte sein Leben zu leben. Er macht klar, wie wichtig es ist, das Positive im Negativen zu sehen und dass er seine letzten Monate in vollen Zügen genießen will.

Mir persönlich hat das Buch gut gefallen – ich mag Literatur, die Mut macht und war auch oft berührt. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass einige Leser über den Optimismus des Autors nur den Kopf schütteln können, da er so gut wie keine Trauer oder Angst durchblitzen lässt. Doch man sollte wohl bedenken, dass das Buch vor allem seinen Kindern gewidmet ist und an dieser Stelle ist ein Buch, das einen positiven Geschmack hinterlässt nur angebracht.

Fazit:

Kein literarisches Meisterwerk, dafür aber mit vielen das Leben betreffenden Botschaften, über die es sich nachzudenken lohnt.
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am 26. September 2013
In dem Buch "Last Lecture oder die Lehhren meines Lebens" erzählt Randy Pausch seinem Biographen die Geschichte rund um seine Last Lecture, seinen Krebs und seinen bevorstehenden Tod. Er erzählt auf sachliche, aber doch sehr persönliche Weise, wie er und seine Familie mit der Diagnose und seiner - nur noch sehr kurzen - Lebenserwartung umgehen.

Die "Last Lecture" habe ich zum ersten Mal vor ca. zwei oder drei Jahren im Englisch-Unterricht gesehen. Danach habe ich dieses Video noch einige Male zu Hause angesehen. Vor kurzem habe ich dann mit einer Freundin über ein anderes Buch gesprochen (Deine Schritte im Sand) und da fragte sie mich (sie war damals mit mir in einer Klasse, als wir die Last Lecture gesehen haben), ob ich das Buch gelesen hätte. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich nichts davon gehört.
Am Tag drauf brachte sie mir das Buch mit (das war ein Mittwoch) und Freitag gab ich es ihr zurück.

Randy Pausch war ein beachtenswerter Mann, der genau wusste, dass Trauer die letzten Monate nur belasten würden. Daher verbrachte er diese Monate mit seiner Frau, seinen Kindern und viel Spaß.
Und obwohl die Vorlesung und das Buch eigentlich vorrangig für seine Kinder gedacht sind, hat dies vielen Menschen geholfen.

Diese Rezension finden Sie ebenfalls auf meinem Blog:
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am 30. Oktober 2010
Es wurde schon viel über dieses Buch geschrieben, deshalb möchte ich mich hier eigentlich nur zu den negativen Rezensionen äußern. Ich möchte bezweifeln, dass die Menschen, die das Buch negativ darstellen, es wirklich gelesen und auch verstanden haben - vielleicht haben diejenigen die deutsche Übersetzung gelesen. Im Original gelesen ist das Buch von Randy Pausch eben keine Selbstglorifizierung, sondern eine Hymne an das Leben. Als Professor für Computerwissenschaften beschreibt es den Mut zum und die Freude am Leben in einer Weise und mit Gedanken, die ich eher von einem Psychologieprofessor erwartet hätte. Erfrischend erzählt er von seinen Lebensphasen und Träumen. Typisch amerikanisch ist Randy Pausch dann, wenn er davon erzählt, wie er daran gegangen ist, seine Träume zu verwirklichen. Dies in einer Rezension als negativ hinzustellen verwundert mich. Genau diese Eigenschaft und Lebenseinstellung fehlt uns jammernden Deutschen leider all zu oft. Sicher ist in Amerika so manches einfacher, das weiß ich aus eigener Erfahrung, aber einige Sätze aus dem Buch gehören groß ausgedruckt täglich vor das innere Auge gestellt. "It's about how you live your life", die Reflektion des eigenen Tuns also schon "während" des Lebens und nicht erst rückblickend in Rente oder auf dem Sterbebett, ist dabei in allen sozialen "Schichten" im jeweiligen Umfang möglich. Hier sind die Amerikaner sicher weniger wehleidig und suchen weniger nach Entschuldigungen, warum man ja keine Chance hat, wie so manch negativer Rezensent es wieder angestimmt hat. Ein durchweg positives und anregendes Buch. Fazit: Sehr lesenswert.
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