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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
266
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 20. Juni 2017
Auch in diesem Buch geht es wieder um das Sterben und ich habe es mit einigen Jahren Abstand nun zum zweiten Mal gelesen, vor allem um einen Vergleich zu 'Mein bester letzter Sommer' zu bekommen. Die Geschichte klingt anfangs ähnlich, denn auch hier ist die Hautperson eine Jugendliche im Alter von 16 Jahren und heißt Tessa. Sie hat jedoch im fortgeschrittenen Stadium Leukämie und ohne eine Knochenmarkspende kann sie die Krankheit nicht besiegen.

Die Geschichte an sich ist dennoch gänzlich anders. Wir begleiten Tessa über mehrere Monate in guten und schlechteren Phasen ihrer Erkrankung mit palliativer Therapie, die an sich auch gut beschrieben werden. Tessa und ihr Bruder werden von ihrem alleinerziehenden Vater aufgezogen, ihre Mutter hat die Familie vor Jahren verlassen. Diese taucht im Laufe der Geschichte wieder auf und versucht sich wieder etwas in die Mutterrolle einzuleben, was sich als durchaus schwierig gestaltet. Die Beziehung zu ihrem Schwarm Adam verläuft leider nicht so wirklich authentisch und auch Tessas einzige Freundin Zoey war für mich keine Sympathieträgerin.

Relativ gut gelungen fand ich das Ende, denn dies ist sehr emotional und echt. In diesen Abschnitten ist der Stil ohne Satzzeichen und Groß/Kleinschreibung eine wirklich gute Umsetzung der Gedankengänge in einem Sterbeprozess.

"es geschieht jetzt und es ist wirklich wirklich wahr und sie können mir alle noch so oft versprechen dass sie sich an mich erinnern werden denn selbst wenn ist es völlig egal weil ich nichts davon merken werde weil ich nicht mehr da sein werde" (Seit 247)

Ich hatte eigentlich nur gute Erinnerungen an das Buch, doch ich wurde diesmal einfach nicht warm mit Tessa. Sie ist für mich ein sehr schwieriger und sehr negativ eingestellter Charakter, was sie durch ihre Situation durchaus sein darf, dennoch war es mir zu übertrieben dargestellt. Die Schreibweise und die dargestellten Beziehungen der einzelnen Charaktere untereinander haben mir leider gar nicht mehr gefallen, sodass ich mich eher durch das Buch kämpfen musste als es zu genießen. Ich fand es deshalb eher schade und traurig, ständig in diese Wut einzutauchen, denn ich weiß, dass man solche Erfahrungen und Erlebnisse auch anders darstellen kann - denn Wut und Trauer sollten in solchen Phasen nicht die einzigen Emotionen sein!

Mehr Buchrezensionen findet ihr auf 26stories.de
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am 7. Januar 2012
Inhalt:
Wie geht man damit um, wenn man weiß, dass man nicht mehr lange zu leben hat und es langsam den Ende entgegen geht? Tessa ist sechzehn Jahre alt und ist unheilbar an Leukämie erkrankt. Das hat sie akzeptiert, darum hat sie eine Liste erstellt mit Dingen, die sie noch erleben und die sie noch tun möchte, bevor sie stirbt. Trotz der Krankheit und der zunehmenden Leiden, versucht sie die Liste abzuarbeiten. Sie füllt ihre letzten Tage mit Leben und hat so viel Spaß, probiert so viel Neues aus, macht so viele Dummheiten, wie sie nur kann.

Meine Meinung:
Der Autorin ist ein wirklich bewegender Roman gelungen, der nicht nur traurig, sondern auch lustig, manchmal langsam, manchmal schnell, manchmal wütend und verzweifelt, manchmal glücklich und manchmal auch einfach ganz normal ist und in dessen Mittelpunkt ein todkrankes Mädchen steht. Doch dieses Mädchen ist absolut nicht gewöhnlich, sie ist stark, auch wenn ihr das nicht immer bewusst ist und sie ist mutig und sehr eigenwillig, durch diese beiden Eigenschaften zieht sie die Leser in ihren Bann.
Beim Lesen wird einem schnell die starke Wandlung deutlich, die Tessa durchlebt. Sie entwickelt sich weiter, entdeckt ihren Mut und ihre Stärke in sich und durch die Dinge, die sie erlebt. Sie reift während der Geschichte und sammelt Kraft und Mut für das was kommt.
Positiv ist, dass diese Geschichte nicht einseitig beschrieben ist, es wird nicht die ganze Zeit nur erzählt, dass es Tessa gut geht, auch ihre Angst, ihre Wut und ihre Verzweiflung werden deutlich und nicht nur ihre Gefühle, sondern auch die der Menschen die ihr nahe stehen, die ihrer Eltern, ihres Bruders, der noch sehr jung ist und auf kindlich naive Art manchmal sehr direkt ist und die ganze Situation noch nicht so recht zu begreifen scheint.
Die Menschen in dieser Geschichte machen nicht alles richtig, sie machen Fehler, sie handeln nicht nur ab und an falsch, sie sagen auch das Falsche, aber sie versuchen trotzdem so gut es geht mit der Situation klarzukommen, das macht das Besondere an der Geschichte aus. Sie ist einfach absolut "echt".
Die ganze Palette der Krankheit wird beschrieben. Die Tage an denen es Tessa gut geht, die an denen es ihr schlecht geht. Die düsteren Gedanken und solche, durch die sie sich selber wieder Mut macht.
Gegen Ende gefiel mir ein stilistisches Mittel sehr gut, dass die ganze Situation sehr gut unterstrichen hat und einfach passend ist, ihr werdet es beim Lesen des Buches sofort erkennen.

Fazit:
Ein bewegender Roman über den Tod, der gleichzeitig so viel Lebenslust enthält, dass man selber denkt wie wenig man doch eigentlich bisher erlebt hat.
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am 27. April 2017
Das Buch war ok. Irgendwie hat es jedoch nicht geschafft mich zu berühren, was ich bei der Thematik eigentlich erwarte. Daher würde ich das Buch nicht empfehlen.
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am 9. April 2017
Tolles emotionales Buch.
Man fühlt sich als wäre man mitten drin im Buch.
Am Ende flossen auch einige Tränen, ein sehr schönes jedoch auch trauriges Buch was sich gut lesen lässt.
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am 3. Februar 2012
Tessa ist erst 16 und hat Leukämie und wenig Hoffnung auf Genesung. Da ihr nicht viel Zeit bleibt will sie noch alles erleben, was ein normaler Teenie erlebt hat: Saufen, rauchen und Jungs missbrauchen ;) Doch dann verliebt sie sich in ihren Nachbarn Adam...

Da schon am Anfang klargestellt wird, das Tessa sterben wird, weiß man das es kein Happy End geben wird. Das Buch liest sich sehr schnell und lässt einen es kaum aus der Hand legen. Ab und an nervt das Verhalten von Tessa einfach weil sie sich wie ein Kleinkind verhält, aber der Gedanke das sie bald stirbt macht das wieder weg.

Als es dann dem Ende (haha) zuging, find ich den Schreibstil merkwürdig. Durch Absätze zeigt sie uns das Tessa am sterben ist. Der Text ist auch so verwirrend das man das alles nicht nachvollziehen kann. Aber wer kennt schon die letzten Gedankengänge eines Toten?

Das Buch bekommt von mir 4 Sterne. 4, weil sich doch manchmal einige Teile sich sehr in die Länge gezogen haben aber im Großen und ganzen ein sehr schönes Buch das zum Nachdenken anregt.
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am 12. März 2017
Ein super tolles Buch. Spannend aber auch traurig. Es regt sehr zum Nachdenken an.. Das Preis Leistungsverhältnis ist sehr gut!!
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am 25. August 2016
Inhalt:
Ihr bleibt keine Zeit, aber die Liebe Die Ärzte machen der 16-jährigen Tessa wenig Hoffnung. Ihr Kampf gegen die Leukämie scheint nach vier Jahren verloren. Doch Tessa will nicht einfach verschwinden, sie will leben – wenigstens in der Zeit, die ihr noch bleibt. Sie schreibt eine Liste, was sie noch tun will, bevor sie stirbt: einen Tag nur ja sagen, Drogen nehmen, einen Tag lang berühmt sein, etwas Verbotenes tun, einmal Sex haben. Als Adam auftaucht, ist Sex plötzlich mehr als ein Punkt auf ihrer Liste. Doch darf man lieben, wenn man stirbt? Tessa erzählt die Geschichte ihres Todes – mit unglaublicher Courage, Ehrlichkeit und voller Hoffnung. Ihr glauben wir, dass Liebe selbst das Sterben verändert.

(Quelle: Lovelybooks)

Zum Autor:
Jenny Downham hat als Schauspielerin in einer freien Theatergruppe gearbeitet, bevor sie anfing zu schreiben. Sie lebt mit ihren beiden Söhnen in London. "Bevor ich sterbe" ist ihr erster Roman, der in mehr als 20 Ländern verkauft wurde und einer der erfolgreichsten britischen Bestseller der vergangenen Jahre ist.

Zum Buch:
Tessas Eltern sind geschieden und sie lebt mit ihren Vater und ihrem kleinen Bruder Cal in einem Haus. Ihre Mutter wohnt in einer Wohnung und hat nicht sehr viel Ahnung von der Krankheit ihrer Tochter. Sie ist fast nie bei Tessas Behandlungen dabei.
Die 16-jährige weiß, dass sie nicht mehr lange leben wird und schreib deshalb eine Liste, über ihrem Bett, auf ihre Wand. Sie will die letzten Monate noch in vollen Zügen genießen und alles mögliche noch machen. Mit der Liste soll ihr ihre beste Freundin Zoey helfen. Doch sie verhält sich nach einer Zeit auch etwas merkwürdig, was ist mit ihr los?

Auf ihrer Liste stehen 10 Dinge, sie will Sex haben, etwas verbotenes tun, an einem Tag zu allem Ja sagen, Drogen nehmen, sich verlieben,...
Doch darf man sich verlieben, obwohl man weiß, dass man bald sterben wird? Tessa tut es. Sie verliebt sich in ihren Nachbarn Adam. Er verliebt sich auch in sie, doch wird er bis zum Schluss bei ihr bleiben?

Meine Meinung:
Um ehrlich zu sein, hat mich das Buch etwas enttäuscht.
Ich fand die Protagonisten am Anfang sehr unsympathisch. Tessa war sehr egoistisch und sie hat auch keine Rücksicht auf ihr Umfeld genommen. Ich kann sie verstehen, dass sie so viele Dinge machen will bevor sie stirbt, doch wie sie manchmal mit anderen umgegangen ist (zb. ihrem Vater) ging für mich garnicht. Krebs ist doch keine Entschuldigung dafür, dass man sich so schlecht gegenüber anderen verhalten kann. Auch Zoey fand ich am Anfang nicht gerade sympathisch. Vorallem auch mit ihrer Aussage "Jeder muss mal sterben." immerhin ist doch Tessa ihre beste Freundin und sowas sagt man seiner besten Freundin doch nicht wenn sie bald sterben wird.

Allerding hat sich das alles gebessert und ab der hälfte des Buches wurden beide feinfühliger und sympathischer. Ich konnte ab da auch richtig mit Tessa mitfühlen, vorallem auch was ihre liebe für Adam angeht.

Das Ende war sehr emotional.

Ich habe mir zwar mehr von dem Buch erwartet, aber im großen und ganzen war es ein sehr gutes Buch und ich kann es jedem empfehlen. Denn auch wenn ich die Charaktere am Anfang nicht so sympathisch fand, hat mich das Buch trotzdem sehr gefesselt.

Von mir bekommt das Buch gute 3 von 5 Sternen!
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am 17. Juni 2017
Vielen Dank an das Bloggerportal von Randomhouse für das bereitgestellte Rezensionsexemplar , dies beeinflusst meine Meinung jedoch in keinster Weise !

Bevor ich sterbe hat mich vom Klappentext her sehr neugierig gemacht , obwohl ich normalerweise Bücher , in denen es kein Happyend gibt nicht mehr lesen wollte seit " ein ganzes halbes Jahr " und " mein bester letzter Sommer " ...

Weil ich immer so gut auf mich selbst höre , habe ich bevor ich sterbe dann doch gelesen und ich weiß nicht so wirklich was ich euch sagen soll , denn ich bin absolut enttäuscht !

Der Schreibstil hat das ganze Buch kaputt gemacht ! Das Buch wird zu 90 % lieblos runtergerattert , es gab überhaupt keine Struktur beim lesen , teilweise kamen für mich sinnlose Sätze drin vor .

Die Protagonisten wurden weder ausführlich beschrieben , noch hatten sie einen liebevollen Bezug zueinander , ja den habe ich wirklich verzweifelt gesucht , schade !

Ich habe das Buch nur zuende gelesen , weil ich auf das Ende neugierig war , doch auch hier hat sich die Autorin keine wirkliche Mühe gegeben .

Wirklich wirklich schade , aus dem Buch hätte man eine Menge machen können !

Empfehlung:

Ich will es euch nicht empfehlen , ich will euch aber mit meiner schlechten Meinung nicht davon abhalten , dieses Buch zu lesen , denn jeder hat einen anderen Geschmack , was auch gut ist und jeder Leser sollte sich sein eigenes Urteil bilden !
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am 2. September 2012
Die Thematik des Buches ist eine sehr ernste und sie zieht einen auf jeden Fall mit.

Da das Buch aus der Sicht der jugendlichen, an Krebs erkrankten Hauptperson geschrieben ist, ist es noch einfacher, sich in die Rolle hineinzuversetzen und sich der allumfassenden Dramatik bewusst zu werden.

Am Ende des Buches habe ich wirklich geschluchzt, war schockiert, hasste und liebte das Buch zugleich, weil es mich so durcheinander geworfen hat.
Es ist ein wirklich sehr trauriges Buch und man wird die nächsten Stunden, vielleicht auch Stunden, noch daran zu knabbern haben.

Aber das ist es doch, was wirklich gute Stories ausmacht, oder?
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am 17. Mai 2010
Tessa war zwölf, als sie die Diagnose ihrer Leukämieerkrankung bekam. Nun vier Jahre später, geben ihr die Ärzte keine Chance mehr. Das junge Mädchen hat den Kampf verloren. Soll es das, ihr Leben, schon gewesen sein? "Nein. Jetzt erst recht", denkt sich die 16 - Jährige und fängt in ihrer verblieben Zeit noch einmal an richtig zu leben.
An die Wand in ihrem Zimmer schreibt sie eine Liste mit all den Dingen, die sie unbedingt noch erleben möchte. Drogen nehmen. Einen ganzen Tag lang nur "ja" sagen. In kürzester Zeit so viele Straftaten wie möglich begehen. Ihre Eltern wieder zusammenbringen... Doch an erster Stelle steht für sie ihr erstes Mal.
Nach einer ausgelassenen Partynacht macht sie dieses enttäuschende Erlebnis mit einem Wildfremden. Je selbstzerstörerischer ihre Pläne werden umso verbitterter ist Tessa.
Als nebenan Adam einzieht, entwickelt sich zwischen beiden eine Freundschaft, aus der schnell mehr wird. Tessa packen die Zweifel. Darf man lieben wenn man stirbt?
Jenny Downham erzählt die Geschichte von Tessas Sterben oder viel mehr von ihrem Leben mit radikaler Ehrlichkeit und in sonderbarer Poesie. "Bevor ich sterbe" ist der Weg eines Mädchens, dass Angst hat vergessen zu werden oder einfach aus der Welt zu verschwinden ohne ein Zeichen zu hinterlassen. Doch Tessa fand etwas, dass einigen ein Leben lang verwehrt bleibt - die Liebe ihres Lebens. Eine Liebe, die selbst das herzzerreißende Finale überdauern wird. Und eines wird hat Jenny Downham mit Tessas Leidensweg erreicht, er wird in unseren Köpfen bleiben. Tessa? Nein, sie vergisst man nicht. ML
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