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am 16. Mai 2016
Bin leider enttäuscht von diesem Buch: Was von aussen humorvoll aussieht, ist leider voller Sarkasmus und Schadenfreude. Mir selbst (37) macht das Lesen darin keine Freude und den Senioren, für die ich arbeite, würd ich so viel bissigem Frust keine Freude machen.
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am 24. Januar 2017
Ich habe dieses Buch für eine Mitarbeiterin gekauft da sie in Rente gegangen ist.
Sie erzählt das sie beim lesen herzhaft gelacht hat und es sehr gut geschrieben ist.
Der Versand war sehr schnell und gut verpackt.
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am 20. Juni 2014
Inhalt:
Marie Sharp ist im Gegensatz zu ihren Zeit und Altersgenossen glücklich endlich 60 zu werden.
So viele neue Dinge und Möglichkeiten tun sich für sie auf. Sie muss keine Sprachen mehr lernen,
darf alle mit Du ansprechen und auch mal etwas schrullig sein. Herrlich wie sie findet.
Sie lebt ihr Leben in vollen Zügen, doch da sind auch ihre Panik Attacken, ihre Unsicherheiten.
Mit manchem allerdings muss sie erst klar kommen. Aber sie erduldet alles mit einem wunderbaren Humor.
Geschichte:
Marie Sharp ist mir ans Herz gewachsen. Sie ist, so wie ich gern mit 60 sein möchte. Sie hat ihre Probleme,
Krankheiten die sie bekommt weil es eben altersentsprechend ist, aber mit 60 ist das Leben nicht vorbei und
das zeigt die Autorin mit viel Humor und einer ganz tollen Geschichte rund um Marie Sharp. Das Buch selbst
muss man gelesen haben, denn man kann nicht erklären, nicht mal ansatzweise, wie genial Virginia Ironside
das Leben einer 60. Jährigen zu erzählen weiß. Die Traurigkeit das Menschen um Marie herum sterben,
ein Freund schwer krank wird und von der Welt scheidet ist wunderbar einfühlsam beschrieben.
Fazit:
Dieses Buch brachte mich zum Schmunzeln, Lachen und auch zum Nachdenken.
Ich bin froh dass ich es vom Wühltisch mitgenommen habe. Jede Seite habe ich genossen und sogar wenn man es
ein, zwei Tage zur Seite legt, kommt man ganz einfach wieder in die Geschichte rein.
Absolut Lesenswert!
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am 10. April 2008
Keine andere als Hannelore Hoger hätte diesen Text lesen dürfen! Man nimmt ihr jedes einzelne Wort ab und amüsiert sich prächtig über die Tagebucheinträge von Marie, einer 60jährigen Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und ihrem Alter d a s abgewinnt, was es an Besonderem bietet. Anstatt sich über die Widrigkeiten aufzuregen, findet sie die Rosinen darin und verspeist diese mit Genuss.
Das bedeutet keineswegs, dass Virginia Ironside (die Autorin) alles schön redet, durchaus nicht. Sie beschreibt auch vollkommen unverblümt die Schattenseiten des Älterwerdens, dieses aber in versöhnlichem Ton, immer mit einer Prise Selbstironie.
Das Hörbuch ist witzig, komisch und traurig zugleich und der Hörer erinnert sich gerne an die schönen unterhaltsamen Stunden! Unbedingt anhören!
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am 10. November 2014
Marie Sharp steht kurz vor ihrem 60. Geburtstag. Nun darf sie endlich alt sein und sich auch so fühlen. Außerdem fängt sie jetzt auch wieder an, Tagebuch zu schreiben. Wie ist sie doch genervt von all den Leuten, die ihr vorschreiben, dass sie jetzt endlich Zeit hätte, Dinge zu tun, zu denen sie die ganze Zeit nie kam. Wie Sprachkurse belegen und in Veranstaltungen gehen. Zudem muss man doch jetzt endlich anfangen, etwas für seine Gesundheit zu tun. Ganz zu schweigen davon, dass man sich unbedingt einen neuen Mann suchen muss. Doch Marie hat mit all den Dingen so gar nichts am Hut. Ist sie doch jetzt endlich 60 und kann alles in Ruhe angehen. Und einen neuen Mann will sie schon dreimal nicht. Hat sie doch genug in ihrer neuen Rolle zu tun, Großmutter zu sein.

„Nein“ Ich will keinen Seniorenteller!“ habe ich als Hörbuch gehört. Die Stimme von Hannelore Hoger hätte nicht besser für Marie sein können. Sie war einfach fantastisch! Der erste Teil des Hörbuches hat mir auch richtig gut gefallen. Ich fand es sehr witzig und locker. Hut ab über jeden, der über das Altern wirklich so denkt. Ich hoffe, ich werde es mir merken können. Allerdings schwenkte das Ganze dann langsam um. Irgendwann ging es dann nur noch um verschiedene Krebs Arten auf der einen Seite und himmelhochjauchzendes Baby Glück. Humorvolle Dramen sind nicht ganz mein Fall. Entweder ist es humorvoll, dann mag ich es oder es ist ein Drama, dann lass ich die Finger davon. Aber ich mag es nicht, wenn über 3 CD’s ein Freund an Krebs dahin siecht. Und im nächsten Kapitel dann wieder überschwänglich von einem Baby geschwärmt wird.
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am 12. August 2010
Ein ganz wunderbares Buch! Für mich eine Offenbarung, die nicht unbedingt Lust aufs Älterwerden macht, aber das Unvermeidliche so witzig beschreibt, dass ich mich laut lachend auf dem Sofa kringelte. Endlich ein Buch, in dem nicht gebotoxt wird auf Teufel komm raus. Endlich ein Buch in dem ich nicht lesen muss, wie 60jährige den K2 erkraxeln oder mit dem Mountainbike durch Kirgisien radeln. Yap endlich mal ein Buch, das die einzig wahre Wahrheit enthält: Wenn Du keinen Bock auf solche abstrusen Abenteuer hast, dann lass es doch einfach! Du brauchst das nicht mehr tun. Kein Wettbewerb mehr, sondern nimm Dich selber ernst und hör auf Dich. Perfekt - denn genau so möchte ich alt werden. Ich kann dieses Buch nur von Herzen empfehlen!
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am 20. August 2007
Forever young ??? -Nee! Bloß das nicht !!!

Herzerfrischend und auf ehrlich humorvolle Weise "erkämpft" sich Titelheldin und Spättagebuchschreiberin Marie Sharp ihr Recht auf ihr Alter ,Älterwerden und eben älter-sein.
Eben keine Berufsjugendliche , sondern eine Persönlichkeit "in den besten Jahren" mit Ecken und Kanten.

Herrlich komisch aber auch nachdenklich wird hier mit dem berühmten Herbst des Lebens umgegangen und ein Ton getroffen, der einem Mut macht und hilft das Alter als völlig normalen Bestandteil des Lebens zu betrachten und damit umzugehen.
Absolut empfehlenswert !! ... nicht nur oder erst für Senioren, denn beim Lesen dieses Buches lernt man das Leben positiv zu sehen und zu lieben !
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am 9. März 2017
der Titel versprach etwas lustiges ( habe mir das Hörbuch gekauft ) ..aber ist es nicht. Der Titel hat nichts mit dem Inhalt zu tun. Es sind einige kurze Lacher vorhanden, und ich konnte mich an einigen Stellen wiederfinden. Es ist trockener , schwarzer , englischer Humor....wers mag...Ansonsten ist der Inhalt düster und deprimierend. Einmal gehört langt, werde ich weiter verkaufen...
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am 15. April 2011
Bei diesem Buch scheinen sich, wenn man sich die Rezensionen so ansieht, 2 Lager zu bilden. Ich gehöre zu denjenigen, die das Buch absolut klasse und lustig finden. Man darf jetzt natürlich kein hochtrabend tiefgründiges Buch erwarten, aber es ist ein schönes Buch, das man schnell mal 'nebenher' lesen kann, bei dem man schmunzeln, lachen, aber auch traurig und nachdenklich sein kann.

Ich kann mich mit der Hauptperson Marie Sharp ganz gut identifizieren, obwohl ich noch keine 60 bin ;).
Und ich mag auch ihre teils schrulligen Ansichten und Eigenarten.

Meine Lieblingsstelle (Marie ist jetzt Rentnerin und ihre Freundin schlägt ihr vor, was sie jetzt so alles unternehmen sollte, damit sie sich nicht so alt fühlt. Marie liebt allerdings das Rentnerdasein und es stört sie überhaupt nicht, alt zu werden):

-->"Nein, nein und nochmals nein! Und ich schreibe mich auch für kein Seniorenstudium ein! Marion hat das getan und redet jetzt andauernd von irgendwelchen 'Modulen'. Blöde Module! Ich will nichts mehr lernen! Ich bin ab jetzt ein geistiges Brachfeld! Ein Winteracker!" (S.57) <-- ;)

Schlussendlich glaube ich, dass die vielen schlechte(re)n Bewertungen dem trockenen, britischen Humor geschuldet sind.
Die einen mögen ihn, die anderen können damit nichts anfangen. Ich finde ihn klasse, wobei die Übersetzung den echten britischen Humor wahrscheinlich nicht komplett wiedergeben kann.

Deshalb und auch weil ich einige Zeit in London gelebt habe (Marie Sharp und auch die Autorin Virginia Ironside leben in London), werde ich mir wohl auch noch die Originalausgabe zulegen. Und natürlich den Folgeband. ;)
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am 21. September 2007
Das Buch ist herrlich kurzweilig und bringt einen immer wieder zum Lachen. Zudem vermittelt es eine positive Lebenseinstellung mit Mut und Lust aufs Alt- und Älterwerden in einer Gesellschaft, die - noch - den Jugendkult pflegt. Lesen, lachen und genießen.
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