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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
16
Andalusisches Requiem (Javier Falcón, Band 4)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. Juli 2017
hat mich überfallen, nachdem ich diese gut 2000 Seiten dieser vier Bände gelesen habe. Wilson muss mit einer unfassbaren Genauigkeit einen Plan entwickelt haben mit einer Vielzahl von Handlungssträngen und Personen. Er hat es verstanden, ganz verschiedene Handlungsmotive auszubreiten: sehr persönliche familiengeschichtliche, aktuelle und historische, die Beziehung Spanien-Marokko, islamistischer Terrorismus, um nur einige zu nennen. sehr bedrückend ist der Terrorismus und die russische Unterwanderung Spaniens an der Küste. Es ist zu hoffen, dass unsere europäischen Geheimdienste mindestens so gut sind, wie hier dargestellt. Im Mittelpunkt steht die Person des Polizisten Javier Falcon, eines Mannes, dessen Geschichte und dessen Charakter über 2000 Seiten die Handlung trägt. Ich kann die negativen Einschätzungen einiger Rezensenten nur schwer nachvollziehen und sie mir nur so erklären, dass die ausdifferenzierte Handlung manche Leser schlicht überfordert. Ich jedenfalls habe mich bestens "unterhalten" gefühlt. "Unterhalten" ist allerdings eine Banalisierung angesichts der Schicksale, die einem hier entgegentreten. Herausgefordert ist wohl treffender. Manchmal ist es kaum auszuhalten
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am 26. September 2011
ANDALUSISCHES REQUIEM ist der 4. Band der kleinen Krimi-Reihe um Inspector JAVIER FALCÓN und gleichzeitig auch ihr gelungener Abschluß.

DIE STORY:

Inspector JAVIER FALCÓN hat sein Versprechen, die Drahtzieher des Bombenanschlags vom 06. Juni 2006 zu ermitteln, das er den Einwohnern Sevillas gegeben hat, immer noch nicht eingelöst, da verunglückt ein Russe tödlich auf der Autobahn vor den Toren Sevillas. Weil in dem Fahrzeugwrack 7,8 Mio € gefunden werden, soll JAVIER FALCÓN sich der Sache annehmen, um die Hintergründe zu ermitteln. Schnell steht fest, dass es sich bei dem Unfallopfer um ein Mitglied der russischen Mafia handelt, die an der Costa del Sol im großen Stil Geldwäsche betreibt. Es scheint sich um einen Überläufer zu handeln, der den Clan wechseln will. In dem Fahrzeugwrack hat man zudem mehrere CDs/DVDs gefunden, auf denen wichtige Persönlichkeiten des öffentlichen und politischen Lebens in kompromittierenden Szenen mit Prostituierten zu sehen sind; Erpressungsmaterial. Inzwischen hat Inspector JAVIER FALCÓN den Verdacht, dass das Bombenattentat, das ihm nach wie vor keine Ruhe läßt, mit Hilfe der russischen Mafia verübt worden ist und lenkt seine Ermittlungen in diese Richtung. Dabei tritt er manch einem derart fest auf die "Füsse", dass er von seinen Vorgesetzten einen Rüffel erhält und zurückgepfiffen wird. JAVIER FALCÓN läßt sich dennoch nicht entmutigen und ermittelt weiter, bis plötzlich Darío, der Sohn von Consuelo Jiménez, FALCÓNs Freundin, entführt wird...

FAZIT:

Wieder ein vielschichtiger und literarischer Kriminalroman von ROBERT WILSON. Allerdings ist der 4. und letzte Band der kleinen Krimireihe ziemlich eng mit dem Vorgänger - [[ASIN:3442469465 Die Maske des Bösen: Roman] - verknüpft; es handelt sich um eine Fortsetzung. Dieses Buch ist aber auch ohne Kenntnis des vorangegangenen Romans in sich verständlich, dennoch ist es empfehlenswert zuerst DIE MASKE DES BÖSEN zu lesen. Wie schon in den vorangegangenen Bänden hat ROBERT WILSON eine dichte Atmosphäre geschaffen, in denen seine geschliffenen und authentisch wirkenden Protagonoisten agieren. Die Handlung ist durchweg sehr spannend und versetzt den Leser zugleich auch in das heiße Andalusien, wodurch die Geschichte für uns Nordeuropäer auch einen exotischen Anstrich erhält, der zudem Sehnsucht aufkommen läßt. Nur sehr schade, dass diese kleine Krimireihe um den sehr sympathischen sevillanischen Inspector damit sein Ende gefunden hat!

Viel Spaß beim Nachlesen!
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am 23. Januar 2017
Das Buch ist so gut wie alle anderen Bücher von Wilson die ich gelesen habe. Ich habe nunmal ein Faible für spanische Krimis.
Ich liebe Spanien. Wilson ist zwar Engländer und lebt meines Wissens in Portugal, aber die Krimis sind total spannedn. Kann ich empfehlen!!
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am 6. Juni 2015
Leider kommt dieses Buch nicht an die anderen Werke des Autors heran. Es erscheint mir unübersichtlich und zusehr auf die Hauptperson bezogen.
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am 10. August 2009
Es ist der 4. Band mit dem Chefinspektor Javier Falcon aus Sevilla. Auch dieser Band ist spannend bis zuletzt und absolut empfehlenswert.
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am 8. Juli 2009
Leider kommt dieses Buch an die beiden ersten in dieser Reihe nicht heran. Wilson ist sehr bemüht so viel aktuelles Geschehen in diesen Roman zu packen, zuviel für mein Empfinden.Klingt alles etwas an den Haaren herbeigezogen und unglaubwürdig. Dies soll ja das letzte Buch aus der Falconreihe sein,ist auch gut so, hoffe nur dem Autor gelingt wieder einmal ein Roman wie "Der Blinde von Sevilla".
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am 27. Juli 2011
Bin so begeistert von den Robert Wilson Krimis, dass ich sie inzwischen alle gelesen habe. Durchgehend spannend aber auch tiefgründig.
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am 30. April 2010
Obwohl dies der letzte Band der Falcone- Reihe ist, habe ich ihn zuerst gelesen; sei's drum.
Ein sympatischer Polizeiinspektor aus Sevilla wird gleich zu Anfang mit einem Verbrechen aus dem Dunstkreis der Russen- Mafia konfrontiert.
Die Person des Inspektors Falcone finde ich sehr sympatisch und natürlich; alle weiteren Personen sind deutlich unschärfer charakterisiert. Die Handlung finde ich von Anfang bis Ende spannend; auch gibt es nirgendwo einen Durchhänger, Langeweile kommt nie auf; auch ist der Plot in sich stimmig.
Empfindliche Leser stören sich unter Umständen an den recht detailliert geschilderten Brutalitäten (weniger genau würde auch nicht schaden!).
Fazit:
Tolle Unterhaltung. Nach Ende dieses Bandes musste ich unverzüglich einen Vorgängerband in Angriff nehmen
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am 2. August 2010
Der letzte Band der Javier Falcon Reihe von Wilson schafft ein gutes und vor allem rundes Ende.
Man könnte den Roman auch lesen ohne die drei Bände davor zu kennen, aber es ist besser, mit dem Blinden von Sevilla zu beginnen und dann der Reihe nach sich bis zu diesem Roman durchzuarbeiten.
Im dritten Roman hatte Wilson etwas locker gelassen, um dann hier aber wieder voll zuzuschlagen. Spannung, Stmmungsvoll, gut geschrieben- ein Genuß zu lesen.
Eine der besten Krimireihen, die ich gelesen habe. Deshalb ist es unverständlich, warum die andere Reihe von Wilson, die sogenannte Bruce Medway- Reihe, noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde.
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am 12. Juni 2010
Die Inspector Jefe Javier Falcon-Tetralogie, die mit "Der Blinde von Sevilla" (Goldmann 45637 - "The Blind Man of Seville", 2003) anfing, mit "Die Toten von Santa Clara" (Goldmann 45928 - "The Silent and the Damned", 2004) und "Die Maske des Bösen" (Goldmann 46946 - "The Hidden Assasins", 2006) ihren Fortgang nahm, findet in "Andalusisches Requiem" (Goldmann 46802 - "The Ignorance of Blood", 2009) ihr Ende. Und das ist gut so. Denn nach dem dritten etwas zäh zu lesenden Roman, der nach einem nicht ganz durchsichtigen Plot geschriebenen wurde und trotz seiner 634 Seiten abrupt endete, ist es erstaunlich, daß das nunmehr vorliegende Buch eine Art Fortsetzung ist. Der Plot ist durch den Bezug auf den Vorroman, russische Mafia-Gangs, eine marokkanische islamische Terrorgruppe und diverse Geheimdienste wiederum undurchsichtig und unglaubwürdig. Zudem rächt sich jetzt, daß er seinen engsten Freund im 3. Band unverständlicherweise und vollkommen unnötig dem spanischen Geheimdienst "zugeführt" hat. Jedenfalls gelingt es dem trotz allem sehr sympatisch und nachdenklich gestalteten Inspector Jefe Javier Falcon auch diesen Fall in 477 Seiten aufzuklären. Von seinem Job und der Gesellschaft, in der er ihn ausüben muß, hat er aber endgültig genug. Eine weitere Fortsetzung wäre auch wohl zuviel des Guten.
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