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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 2. August 2008
Die New Yorkerin Emily Albright, nach einer Reihe von eher enttäuschenden Männerbekanntschaften, macht sich um den Jahreswechsel herum auf eine organisierte "Jane-Austen" - Tour in England auf. Zunächst sieht es so aus, als würde es eine eher fade Angelegenheit mit älteren Damen als Begleiterinnen werden, als plötzlich Spike Hargreaves, ein Journalist aus London, in den Tourbus einsteigt. Auf den ersten Blick unsympathisch, hat Emily ihre Probleme mit ihm. Noch dazu trifft sie plötzlich den "echten" Mr. Darcy aus "Pride and Predjudice"-------der Traummann, seit sie denken kann......
Sehr humorvoll und kurzweilig beschreibt Alexandra Potter die Erlebnisse Emilys auf dieser Reise. Man kann eigentlich gar nicht zu lesen aufhören (das Englisch ist auch nicht sehr schwierig) und will ganz einfach wissen, wie es weitergeht, auch wenn es einem relativ bald klar ist, denn natürlich weist die Handlung immer wieder Übereinstimmungen/Parallelen zu Jane Austens Roman auf....
Doch sie schreibt packend, mitreißend und unterhaltend. Sicherlich keine "schwere" Literatur, sondern einfach gute Unterhaltung, mehr soll es ja auch wohl nicht sein. Ich kann mir das Buch super als Film vorstellen, die Personen sind klar gezeichnet, die Umgebung kommt gut raus (wer so englisches Landleben mag mit historischem Touch, wird eine Freude daran haben) und die Handlung schreitet zügig voran, es wird nie langweilig.
Was kann man sich für einen unterhaltsamen Liebesroman mehr wünschen? Eine liebe, etwas chaotische Heldin (Bridget Jones lässt grüßen!), ein schöner Mann mit super Manieren und ein weiterer Mann mit Witz und rauem Charme. Und das ganze im winterlichen England....
Also einfach unterhalten lassen und für ein paar Stunden in eine heile Welt eintauchen...............
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am 15. Mai 2012
Emily hat die Nase voll von Männern, die entweder inakzeptabel sind, Angst vor Beziehungen haben oder noch bei Mama wohnen. Dabei will sie doch nur einen netten, gut aussehenden Mann mit Charme und Manieren. Ist das denn so schwer zu finden? Im wahren Leben anscheinend schon. In der Fantasie jedoch hat Emily ihren Traummann längst gefunden: Mr. Darcy aus Jane Austens Roman "Stolz und Vorurteil". Verglichen mit dem Journalisten, den Emily auf einer Englandreise kennen lernt, ist Darcy einfach perfekt. Aber ist die Fantasie wirklich besser als die Wirklichkeit?

Eigene Meinung:
Na ja, ich liebe "Stolz und Vorurteil", obwohl ich kitschige Geschichten eigentlich hasse. "Ein Mann wie Mr.Darcy" ist so etwas wie eine modernere Version dieses Romans. Die einzelnen Stellen der Liebesbeziehung zwischen Emily und ihrem Zukünftigen sind genau die selben, wie die zwischen Elizabeth und Mr.Darcy.
Alle Charaktere sind wirklich realitätsnah geschildert, auch wenn ich bis zur letzten Seite keine Ahnung hatte, welche Haarfarbe Emily hat ...
Das gesamte Buch hat mir vom Inhalt her sehr, sehr gut gefallen, hier und da gab es natürlich die ein oder andere Szene, die mir nicht soo gut gefallen hat, aber das ist ja ganz normal.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach einmalig! Mit Witz und Humor führt sie durch den gesamten Plot, bringt hier und da immermal wieder eine wunderbar ironische Bemerkung ein und unterhält den Leser wirklich köstlich!

Fazit:
Ein Buch, das ich nur wärmstens weiterempfehlen kann, da es mir besonders gut gefallen hat. Vor allem allen "Stolz und Vorurteil"- und Jane Austen - Fans kann ich nur sagen: LEST DIESES VERDAMMTE BUCH!!!
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am 1. Mai 2012
Zugegeben, von so einer Lektüre erwartet man in erster Linier keine literarischen Ergüsse, sondern einfach nur, dass sie einen unterhält.
Die an sich gute Idee, Stolz und Vorurteil in die "moderne" Zeit zu übertragen ist leider misslungen. Die ganze Geschichte ist wirklich sowas von vorhersehbar (auch wenn man Stolz und Vorurteil NICHT kennt), total überkitscht und die Hauptfigur dank ihrer zum Himmel schreienden Naivität nicht sympathisch. Alles zu überzogen und meiner Meinung nach hätten es ein paar "ich liebe dich"s weniger auch getan. Dass sich alle hochtrabenden Ereignisse innerhalb nur einer Woche ereignen, lässt das Ganze noch ein Stück mehr an den Haaren herbeigezogen erscheinen.
Wems gefällt - ok, mein Fall wars nicht.
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am 25. August 2012
Als Fan von "Stolz und Vorurteil" war es klar, dass ich mir dieses Buch bestellen musste. Der Titel klang einfach sehr vielversprechend.
Jedoch muss ich sagen, dass mich der Roman ein wenig enttäuscht hat.
Alexandra Potter hat den Roman nett geschrieben, er ist auch gut zu lesen, jedoch lässt die Geschichte zu wünschen übrig.
Es geht um die Protagonistin Emily, die eine Literaturreise macht und den Spuren von Jane Austen folgt. Dort trifft sie auf Mr. Darcy. Ich konnte auch am Ende noch nicht einschätzen, was es mit diesen Begegnunen nun auf sich hatte. Träumt sie das? Handelt es sich um unrealistische Teile des Buches? Ich weiß es nicht... Emily sieht im Laufe der Geschichte ein, dass die Zeit mit Mr. Darcy doch nicht so perfekt ist, wie sie es sich immer erträumt hatte und dass die realen Männer doch viel interessanter sein können. So verliebt sie sich in den anfangs doch sehr unsympathischen und rätselhaften Spike.
Es handelt sich natürlich um Geschmackssache, aber für mich war die Geschichte keineswegs romantisch, mir gefallen solch unrealistische Stellen in Büchern nicht.
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am 23. Februar 2008
Die Buchhändlerin Emily erlebt immer nur Chaosdates. Tief im Inneren sehnt sie sich nach einen Mann wie Dr.Darcy- der Held aus ihrem Lieblingsbuch "Stolz und Vorurteil". Ihre Kollegin möchte Emily gern an den Mann bringen und organisiert eine Reise in einen Singleclub. Voller Panik diese Reise antreten zu müssen, erfindet Emily die Ausrede eine Literaturreise in England gebucht zu haben. Kurzentschlossen bucht sie diese Reise, die sie auf die Spuren von Jane Austen bringen soll tatsächlich und findt sich wenige Tage später in England wieder.
Ihre Befürchtungen lauter Senioren in ihrer Reisegruppe zu haben, wird wahr. Um sie herum sind nur ältere Damen, doch Emily bemerkt schnell, dass diese Frauen ein aufregenderes und modischeres Leben haben als sie selbst. Ein Mann ist auch mit von der Partie. Der Jounalist Spike ist in Emilys Alter und soll über die Literaturreise berichten. Anstatt froh zu sein, jemanden in der Nähe zu haben der noch keine grauen Haare hat, streiten sich Emily und Spike lieber.....

"Ein Mann wie Mr.Darcy" hat mich voll erwischt. Ich liebe dieses Buch und bin sehr froh es gelesen zu haben.
Emily ist eine wunderbare Protagonistin. Sie ist büchersüchtig, schwärmt von den Charakterstärken eines Mannes aus einem vergangenen Jahrhundert und ist einfach zu verträumt, um sich um Mode Gedanken zu machen. Sie ist unglaublich liebenswert und ihre Buchsucht lässt so manche Übereinstimmung mit dem Leser zu. Ich fühlte mich oft regelrecht ertappt, z.b als Emily mehr Bücher als Kleidung in den Koffer räumt.
Spike war mir nicht auf Anhieb sympathisch, genau wie Emily hat er mich einfach aufgeregt. So passt er aber einfach besser in die moderne Rolle des Mr.Darcy.
Jane Austens Fans können sich besonders auf Zitate aus "Stolz und Vorteil" freuen, die in das Buch verwebt wurden um die Ähnlichkeit der beiden Liebesgeschichten hervorzuheben.
Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt gut. Mit viel Witz und Charme führt sie den Leser durch ihr Werk.
Leser die die Ich-Perspektive ansonsten nicht so mögen, sollten sich unbedingt einen Schubs geben und das Buch trotzdem probieren- sonst verpassen sie eine wirklich einmalig schöne Geschichte.
Ich hätte ewig weiter lesen können und war richtig traurig als das Buch dem Ende zuging.
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am 10. September 2014
Ich liebe dieses Buch und habe es schon unzählige Male gelesen. Es geht um eine Frau Namens Emily die, wie so viele andere Frauen auch, von Mr. Darcy träumt weil all die guten Männer anscheinend nur in Büchern existieren. Die Beweise dafür werden am Anfang des Buchen durch mehrere grauenhafte Dates beschrieben. Eines Tages begegnet sie dann Mr. Darcy ...

Das Buch ist gut geschrieben, die Handlung schön aufgebaut und man weiß nicht von Anfang an was passiert, zudem kann man sich gut in die Hauptperson hineinversetzen und nachvollziehen wie es ihr geht. Der Fokus ist nicht nur auf Mr. Darcy und Emily gerichtet, sondern auch die Nebencharaktere haben ihre eigene Geschichte die sich im Laufe des Buches entwickelt oder herauskommt. Die Handlung spielt in unserer heutigen Zeit um Silvester herum, das Buch lässt sich aber auch gut im Sommer in der Hängematte lesen.
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am 16. Oktober 2014
Emily hat die Nase voll von Männern, die entweder inakzeptabel sind, Angst vor Beziehungen haben oder noch bei Mama wohnen. Dabei will sie doch nur einen netten, gut aussehenden Mann mit Charme und Manieren. Ist das denn so schwer zu finden? Im wahren Leben anscheinend schon. In der Phantasie jedoch hat Emily ihren Traummann längst gefunden: Mr. Darcy aus Jane Austens Roman „Stolz und Vorurteil“. Verglichen mit dem Journalisten, den Emily auf einer Englandreise kennen lernt, ist Darcy einfach perfekt. Aber ist die Phantasie wirklich besser als die Wirklichkeit?
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Über das Phänomen, dass ein hoher Prozentsatz englischer Frauen auf der Rangliste begehrter Männer für ein sensationelles Date ausgerechnet eine fiktive Romanfigur wählt, darüber kann die Männerwelt nur verwundert und etwas verzweifelt den Kopf schütteln. Für die Heldin dieses Romans, Emily Albright, die seit ihrer Teenagerzeit in ihren Mr. Darcy verliebt ist, ist es dagegen ein nie endender Tagtraum. Die Autorin, Alexandra Potter, schickt die hoffnungslose Romantikerin auf eine Literaturreise der besonderen Art. Die Amerikanerin reist in das Land ihrer Lieblingsautorin und erlebt auf den Spuren Jane Austens eine fantastische und für den Leser sehr vergnügliche Zeit, in der sie den Mythos ihres Helden enttarnt und selbst in eine moderne Variante von "Stolz und Vorurteil" verwickelt wird.

Emily Albright hat eigentlich alles, was sie sich nur wünschen kann. Sie arbeitet in ihrer Traumbuchhandlung, sie hat eine gute Freundin und genug Bücher zu lesen, bis an ihr Lebensende. Zu ihrem vollkommenen Glück fehlt eigentlich nur noch der passende Partner, aber einen Gentleman wie Mr. Darcy sucht sie im Großstadtdschungel vergebens. Ihre Freundin Sally hält ihren Fall für ziemlich aussichtslos und schlägt ihr zur Abwechslung einen Fun-Urlaub in Mexiko vor. Fieberhaft sucht Emily nach einer Alternative und das Internet rettet sie vor dem alkohöllischen Spaßtrip. Obwohl Sally ihre Freundin davor warnt, eine langweilige Woche mit alten Weibern und verstaubter Literatur zu verbringen, befindet sich Emily wenig später unter Gleichgesinnten in England wieder. Obwohl ihre Mitreisenden tatsächlich bereits einem älteren Semester angehören, freut sie sich sehr über ihre Entscheidung. Zu ihrer Überraschung gesellt sich in letzter Minute noch ein Mann in ihrem Alter zu der weiblichen Truppe. Der Journalist Smike macht allerdings einen etwas gequälten Eindruck, als er sich unter die Damen mischt. Er möchte den Darcymythos erforschen und die größten Fans interviewen. Emily ist ziemlich neugierig, aber die arrogante Art des Journalisten findet sie eher abstoßend. Als sie dann auf der Bustoilette die Gesprächsfetzen von Smike am Telefon mithört und von dem schrecklichen Kerl als "ziemlich langweilig und nicht gutaussehend" bezeichnet wird, sieht die wütende Emily rot. Da rettet sie sich doch lieber in ihre Lieblingslektüre und träumt von dem schneidigen Romanhelden. Dieser Traum wird seltsame Wirklichkeit als sie in den Museumsräumen des "Jane-Austen-Hauses" einem seltsam gewandeten Mann begegnet, der ihr mit ausgesuchter Höflichkeit erklärt, Mr. Darcy zu sein. Emily hält den attraktiven Herrn zunächst für einen guten Schauspieler, aber das scheint nach näherer Bekanntschaft nicht ganz schlüssig. Doch keiner außer Emily scheint diesen Herrn zu sehen oder zu treffen. Leidet die Romantikerin unter den Auswirkungen von Jetlag, oder sind hier höhere Mächte am Werk? Die Vorurteile Smike gegenüber scheinen sich bei näherer Bekanntschaft etwas zu legen, flammen jedoch erneut auf, als der nette Busfahrer ihr erzählt, dass er einst von dem Burschen heftig verprügelt wurde, weil er es gewagt hat, mit der Mutter des Journalisten eine Beziehung zu führen. Emily ist empört, vor allem da sie merkt, dass Smike die anbahnende Romanze zwischen ihrer neuen Freundin Maeve und dem Busfahrer zu sabotieren. Was bildet sich der Kerl nur ein? Wer natürlich die Geschichte von Elisabeth und Fitzwilliam kennt, merkt spätestens ab diesem Zeitpunkt, dass sich die Handlung nun bei Emilys Abenteuern wiederholt. Nur die Heldin selbst bleibt völlig ahnungslos, was natürlich verständlich ist, da ihr der mysteriöse Mr. Darcy nicht nur einmal begegnet und ihr Weltbild damit ziemlich auf den Kopf stellt. So beobachtet der Leser amüsiert, wie Emily die Fehler von Elisabeth Bennet munter wiederholt und natürlich hofft man auf ein eben so glückliches Ende wie bei der klassischen Vorlage.

Ein wenig "E-Mail für Dich", ein bisschen von "Die Herzogin der Bloomsbury Street: Eine Amerikanerin in London" und natürlich ganz viel von "Pride & Prejudice - Stolz und Vorurteil" wurde bei diesem amüsanten, temperamentvollen Roman verarbeitet. Wer "Lost in Austen" mag, wird dieses Buch lieben. Die Geschichte ist leicht, aber keinesfalls oberflächlich und mit viel Humor erzählt. Sogar Jane Austen selbst wird in diesem Werk eine kleine, aber feine Rolle zugewiesen. Wie das gehen soll, wird an dieser Stelle natürlich keinesfalls verraten.

Wer nach einer witzigen, romantischen Unterhaltung sucht, die garantiert einen vergnüglichen Leseabend mit "Jane-Austen-Elementen" beschert, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Viel Spaß!
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am 1. Oktober 2013
Ich habe das Buch zum Geburtstag bekommen und auf Grund der Widmung auf dem Vorsatzpapier versagt mir mein Ehrgefühl es wegzuwerfen. Ich habe noch nie ein Buch weggeworfen, aber bei diesem reizt es mich sehr.
Mich würde interessieren, ob die Autorin Jane Austen gelesen hat oder nur vom Namen her kennt.

Auch ich habe mir hier "nur" Unterhaltung versprochen, aber leider wurde ich herbe enttäuscht. Die Protagonistin, die von sich selbst behauptet ein absoluter Bücherwurm zu sein und in ihrem Gepäck lieber 10 Bücher als ein Kleid mitnimmt, kennt anscheinend nur die Bücher dem Einband nach. Handlung und Charakter der Klassiker bleiben ihr verborgen und so benimmt sie sich gar scheußlich und unreif. Wie ein Teenager.
Anfängliche Sympathie (Leiterin eine Buchhandlung, Jane Austen, England, andere Klassiker) verebben nach wenigen Seiten in der der Hauptplot seine Anfänge nimmt und leider wird aus der Gleichgültig der Protagonistin gegenüber bald, Ablehnung.

Nicht zu empfehlen, wenn einem ansatzweise an Jane Austen, eines ihrer Werke oder amüsanter Abendliteratur liegt.
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am 11. April 2014
Ich bin etwas enttäuscht über die Darstellung des Mr. Darcy bzw. die "Begründung", warum Mr. Darcy nun doch nicht der perfekte Mann ist. Das wirkt ein wenig "erzwungen". Auch das ständige Auftauchen von Mr. Darcy hätte mehr Spannung erzeugen können, es war etwas lanatmig. Die Figur der Jane A. hätte man ebenfalls spannender einbringen können.
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