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Ich war einmal ein großer Fan der Inspektor-Jury-Serie und hatte mir den 18. Roman als englisches TB zugelegt. Leider hat sich noch nicht einmal die Investition für ein TB gelohnt :-(. Seit „The Horse You Came In On" - Fremde Federn" fand ich die Serie zwar immer weniger gut, gab aber jedem nachfolgenden Roman immer wieder eine Chance. Mit „The Grave Maurice - „Auferstanden von den Toten" hat Grimes allerdings den Vogel abgeschossen und ich glaube, ich kann es mir nicht zumuten, mir den 19. Teil um Inspektor Jury und die liebgewonnene Truppe in Long Piddleton zuzulegen:
Für mich war „Auferstanden von den Toten" - „The Grave Maurice" ein Wirrwarr aus unglaubhaften Handlungssträngen, die zum Ende unbeholfen zu einem mehr als fragwürdigen Schluss „montiert" wurden. Ätherische, verschwundene Mädchen hat Grimes leider auch schon zu häufig bemüht, als dass sie damit noch Spannung erzeugen könnte. So bleibt für mich hier ein mehr als nur schaler Nachgeschmack und ich hatte das Gefühl, Grimes wäre mit diesem Roman lediglich einer vertraglichen Verpflichtung nachgekommen.
Fazit: Ich kann mich Publishers Weekly leider nicht anschliessen, denn ich fand „The Grave Maurice - „Auferstanden von den Toten" weder wunderbar erzählt noch hochspannend und obwohl ich Liebhaber von Kriminalliteratur bin, hat es mich *nicht* begeistert! Gäbe es nicht die Truppe um Melrose nebst der ständig mäkelnden und nörgelnden Agatha, hätte ich wohl noch nicht einmal einen Stern vergeben können :-(. Wenn überhaupt, warten Sie bitte lieber bis zur preisgünstigeren TB-Ausgabe.
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am 9. September 2005
Nach der Lektüre des neuesten "Inspektor Jury" - Falles bin ich geneigt zu sagen: "Nie wieder einen Krimi von Martha Grimes!"
Das Buch ist langweilig, die Geschichte entwickelt sich träge, Motive und Handlungen der Charaktere sind nicht nachvollziehbar, verworren und unglaubwürdig. Auch die einstmals sympathische Pubrunde in Long Piddleton hat allen Biss verloren und ist nur noch ein Schatten ihrer selbst.
Auch eine erfahrene Autorin kann eben keine guten Krimis am Fließband produzieren.
Schade!
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am 10. Dezember 2013
Ich habe bereits vor einiger Zeit begonnen, das englische Buch "The Grave Maurice" zu lesen, fand es aber recht zähflüssig. Ich dachte, das liege daran, dass mein Englisch vielleicht schon ein bisschen eingerostet ist und Martha Grimes Romane nicht so einfach in einer Fremdsprache zu lesen sind, wie z. B. solche von Agatha Christie. Als ich dann die deutsche Ausgabe in Händen hatte, merkte ich sofort, dass es nicht an der Sprache lag. Was mich besonders aufregt an diesem Roman, sind die inneren Monolge der Pferde. Wie wenn es für ein Pferd nichts Schöneres gäbe, als Rennen zu reiten ... Auf der Umschlagseite des Buches steht, dass Martha Grimes Tierschützerin sei. Leider wird auch hier offenbar unter Tierschutz, wie so häufig, das Streicheln von Hunden und Katzen verstanden. Andere Tiere dürfen gequält, geritten und gegessen werden! Gut, über den Inhalt dieses Romans kann ich sonst nicht viel sagen, denn ich habe sowohl die englische als auch die deutsche Version schon nach ein paar Seiten weggelegt. Schade, ich fand Martha Grimes Romane bisher sehr unterhaltsam ...
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. September 2007
Ich war einmal ein großer Fan der Inspektor-Jury-Serie und hatte mir den 18. Roman vor etwa zwei Jahren als englisches TB zugelegt. Leider hat sich noch nicht einmal die Investition für ein TB gelohnt :-(. Seit "The Horse You Came In On" - "Fremde Federn" fand ich die Serie zwar immer weniger gut, gab aber jedem nachfolgenden Roman immer wieder eine Chance. Mit "The Grave Maurice" - "Auferstanden von den Toten" hatte Grimes allerdings den Vogel abgeschossen. Dem Himmel sei Dank, dass sie in der Zwischenzeit mit dem 19. Band bewiesen hat, dass sie es doch noch kann!

Für mich war "Auferstanden von den Toten" - "The Grave Maurice" ein Wirrwarr aus unglaubhaften Handlungssträngen, die zum Ende unbeholfen zu einem mehr als fragwürdigen Schluss "montiert" wurden. Ätherische, verschwundene Mädchen hat Grimes leider auch schon zu häufig bemüht, als dass sie damit noch Spannung erzeugen könnte. So bleibt für mich hier ein mehr als nur schaler Nachgeschmack und ich hatte das Gefühl, Grimes wäre mit diesem Roman lediglich einer vertraglichen Verpflichtung nachgekommen.

Fazit: Ich kann mich Publishers Weekly leider nicht anschliessen, denn ich fand "The Grave Maurice" - "Auferstanden von den Toten" weder wunderbar erzählt noch hochspannend und obwohl ich Liebhaber von Kriminalliteratur bin, hat es mich *nicht* begeistert! Gäbe es nicht die Truppe um Melrose nebst der ständig mäkelnden und nörgelnden Agatha, hätte ich wohl noch nicht einmal einen Stern vergeben können :-(.
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