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Kundenrezensionen

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am 27. Juni 2000
Cristopher Moore ist mit seinem Roman auf alle Fälle eine ganz neue Art Vampirgeschichte gelungen die ohne weiteres in den heutigen Zeitgeist passt. Sie ist größtenteils erfrischend komisch und sein Stil erinnert an Douglas Adams, nur packt Moore im Gegensatz zu ihm noch eine Prise Spannung und einen Schuß Erotik in die Handlung, wodurch seine Geschichte durchaus nicht albern, sondern erfrischend neu ist. Einen weiteren Pluspunkt ist wohl, daß sein Stil sehr flüssig zu lesen ist, so daß man sich doch recht flott durch"gebissen" hat. Nichts für jemanden, der tiefschürfende philosophische Denkanstöße erwartet, aber eine gelungene Unterhaltung!
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am 20. Juli 2000
Lange Zähne ist mit Abstand eines der wirklich gut geschriebenen und unterhaltsamen Bücher und wirkt dabei auf keinen Fall gezwungen grausig, wie so viele Bücher aus diesem Genre.Kein Möchtegern-Stephen-King oder - Bram-Stoker, sondern eher eine sarkastische Parodie auf das Vampirleben.Ein tolles Buch!!!
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am 11. Juni 2007
...für Jody.

Sie wird von einem Vampir gebissen, bekommt viel Geld dafür aber keine Anleitung wie man sich als Vampir verhält und muß erst mühsam lernen, was man als Vampir kann und was nicht

Dumm auch, wenn man erstmal gar nicht an Vampire glaubt und sich erst selber überzeugen muß, daß man einer ist.

Gut, daß sie Tommy kennenlernt, der als Nachtschichtleiter eines Supermarktes mit seinen Tieren - so lautet die Bezeichnung für die Arbeiter der Nachschicht- Geflügelbowling spielt.

Der ist auf der Flucht vor 5 Chinesen, die ihn heiraten wollen und findet es daher ganz toll mit Jody in ein Loft zu ziehen und ihr ab und zu Blut zu spenden.

Es trifft sich perfekt, daß die eine des nächtens aktiv ist und der andere untertags Dinge erledigen kann - wie zum Beispiel Bücher besorgen "Wie verhalte ich mich als Vampir"

Dumm wiederum ist es, wenn der alte Vampir vorhat, die Jungvampirin bzw. ihren Freund um die Ecke zu bringen und dabei eine Anzahl von Leichen zurückläßt.

Gut ist, daß dadurch der Kaiser von San Francisco und Proktor von Mexiko mit seinen Truppen auf den Plan gerufen wird, der den beiden hilft.

Dumm ist es, daß die Polizei Tommy für den Mörder hält, weil die Leichen immer in seiner Nähe auftauchen und die Durchsuchung des Lofts bzw. der Tiefkühltruhe interessante Dinge zu Tage bringt.

Ob es für 2 Schildkröten dumm oder gut ist, in dem Buch mitspielen zu dürfen ist Ansichtssache. ;-)

Wie das alles zusammenhängt?

Einfach selber nachlesen und köstlich amüsieren. Man sollte das Buch vielleicht nicht in der Öffentlichkeit lesen, da man schief angesehen werde könnte, weil man plötzlich einen Lachanfall bekommt.

Das Buch ist für alle sehr zu empfehlen, die auf schrägen Humor stehen und für Christopher Moore Fans sowieso.
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am 13. Juni 2007
Wer praktische Ratschläge zum Zusammenleben mit einer Vampirin braucht (und sein wir ehrlich, wer braucht die nicht?), der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Es wird erklärt, wie man seine Lebensgefährtin mit Hilfe einer Heizdecke auf Betriebstemperatur bringt, was passiert, wenn man sie mit Knoblauch einreibt und auch welche Rolle eine große Tiefkühltruhe spielen kann, wenn man sich mal mit einer anderen Frau treffen möchte.

Es gibt wirklich viel zu lachen und langweilig wird's nie. Für Fans von Christopher Moore ein Muss!
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am 22. Januar 2016
Wer Christopher Moore kennt, muss ihn einfach lieben. Wer ihn noch nicht kennt, wird ihn lieben lernen. Verflixtes Blau ist gewohnt skurril. Ein packendes, kurzweiliges Buch.
Auch wenn man so wie ich keine Fantasy/SiFi/Horror-Bücher mag...
Auf diesen Autor trifft das auch nicht zu! Die Handlung spielt absolut in der Realität, mit einer skurrilen und schrägen Komponente. Nicht übertrieben! Herrlich
Klare Kaufempfehlung!
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am 12. Februar 2012
Die hübsche Jodie wird überfallen und gebissen. Als sie wieder zu sich kommt, ist sie ein Vampir, liegt unter einer Mülltonne, und es steckt jede Menge Geld in ihrer Bluse. Auf der Suche nach Antworten findet sie in dem angehenden Schriftsteller Tommy einen Freund. Doch als wäre ihr neues Leben nicht schon kompliziert genug, hat sich auch noch ein Mörder an ihre Versen geheftet.

Soweit sogut: Was rund um dieses erzählerische Gerüst stattfindet, ist jedoch bizarr. "Lange Zähne" wird Ihnen wohl dann gefallen, wenn Sie mit dem skurrilen Humor Moores etwas anfangen können. Das Schlagwort "Monty Python" fällt in diesem Zusammenhang öfter, und das kommt dem Ganzen schon recht nahe. Moores Charaktere sind vor allem eines: nicht normal. Beispiele gefällig? Chinesen auf Brautschau, Schweinebowler im Supermarkt, Tiefkühlleichen, ein obdachloser Kaiser.

Die Story schwenkt ausdauernd ins Schräge. Obgleich Moore den Ansatz seines Romans keineswegs aus den Augen verliert, konstruiert er in der Handlung und im Handeln seiner Figuren eine Unberechenbarkeit, die zwar häufig wohltuend ist, auf mich persönlich aber bisweilen auch etwas "gewollt" wirkte. Zwangsläufig durchkreuzt der Autor auf diese Weise auch permanent den Spannungsbogen der Geschichte.

Fazit: Unterhaltsame Lektüre mit (diskontinuierlicher) Spannung. Ein Buch für Leute mit einem Faible für schrägen Humor.
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am 17. Juni 2014
Moore bietet wie immer skurrilen Humor und exzentrische Charaktere,
"Lange Zähne" ist dabei aber weder besonders einfallsreich noch lustig.
Die Handlung plätschert so dahin, und irgendwann gibt man gelangweilt auf.
An den Witz und die Wendungen von "Fool" kommt "Lange Zähne" jedenfalls nicht ran...
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am 2. April 2013
Dieser Moore macht süchtig ! Erinnert mich immer wieder an andere ( für mich ) geniale Autoren wie Steinfest , Fforde u.a. ! Natürlich ist er despektierlicher , deftiger im Ausdruck . Heißt aber nicht ordinär eher schon vulgär . Aber wie so vieles Geschmacksache . Gekauft habe ich das Buch , weil dieser Moore toll schreibt , irrational und man , wenn man sich dem hingibt , regelrecht abdriftet . Als ich zuerst " Die Bibel nach Biff " zu lesen anfing , hatte ich kurz Angst Probleme mit meinem Glauben zu bekommen . Wer keine Angst vor dem Infragestellen von Dogmen hat , erfährt eine Menge Spaß ! Also 4 Sterne weil ich noch nicht fertig mit der Lektüre bin und zudem noch 2 von Moore`s Vampirgeschichten am Versandweg sind . Aber nicht verzagen ! Auch wenn es keine neuen Bücher von Moore geben sollte - es gibt noch viel "schräge" Schreiberlinge zu entdecken .
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am 27. März 2013
Ich frage mich warum ich dieses Buch gekauft habe!? Achja die guten Bewertungen! Und die guten anderen Bücher die ich von ihm gelesen habe! Ich musste weder lachen noch schmunzeln. Ich fand es einfach nur langatmig. Und der Hauptcharakter war mehr naiv und fast schon zurück geblieben... Auf all die Einkaufscenter-Geschichten hätte ich verzichten können.. Ich weiß nicht. Ich habe es zu Ende gelesen. Ende mehr auch nicht.
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am 8. März 2009
'Lange Zähne' ist der erste Teil der Vampir-Reihe um den 18-jährigen, dauergeilen Thommy Flood und die 26-jährige Jody. Folgeroman ist das Buch 'Liebe auf den ersten Biß'.

Worum geht es?
Der junge Thommy flüchtet aus der amerikanischen Provinz ins schillernde San Francisco, um endlich die notwendigen Erfahrungen als Schriftsteller zu machen. Er will hungern und leiden und sozusagen den Blues des Schreibenden finden. Es verschlägt ihn auch gleich zu einem halsabschneiderischen Chinesen, der ihn nach Strich und Faden übers Ohr haut.

Jody hingegen verdingt sich als Tippse und führt ein graues Leben, das geprägt ist von falschen Entscheidungen und der Hingabe zu falschen Männern.
Eines Abends wird Jody überfallen, ermordet, unter einen Müllcontainer gepfeffert, wobei peinlich genau darauf geachtet wird, daß ihre Hand genug Sonnenlicht abbekommt...

Kurz darauf begegnen sich die beiden und finden zueinander... und hier beginnen die Probleme und Abenteuer rund um Vampirismus, Sex, Tageslicht, Mordserien und etliches andere...

Christopher Moore hat mit 'Lange Zähne' einmal mehr einen herrlich an den Haaren herbeigezogenen Roman geschaffen, der das Vampirthema, ähnlich wie A. Lee Martinez' 'Diner des Grauens', auf eine neue, alltägliche Ebene führt, wobei er seiner Liebe für skurrile Charaktere und abgedrehte Geschichten treu bleibt.
Thommy: immer geil, emotional, neugierig, versoffen, intellektuell, ängstlich, ehrlich und aufrichtig...
Jody: zurückgezogen, introvertiert... und ab Verwandlung selbstbewußt und verwirrt.
Die beiden testen sich und die neuen Fähigkeiten und damit auch gleich die Lachmuskeln der Leser. Es ist herrlich, wie es Moore schafft, dieses abgelutschte Thema in die Alltagswelt von zwei Losern zu transportieren, die auf einmal mit der Hilfe von anderen Verlierern und Pennern den ultimativen Kampf austragen müssen gegen Jodies Schöpfer.

Lesen! Es lohnt sich!
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