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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
37
4,1 von 5 Sternen
Ein guter Jahrgang: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. September 2014
Da ich den gleichnamigen Film mit Russel Crowe zuerst gesehen habe ist der Unterschied zum Buch insbesondere dem Buchschluss durchaus signifikant. Fazit: Den Film finde ich gelungener, aber da das Buch die Vorlage dessen war hat es auch seine Berechtigung.
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am 10. Juli 2017
Max Skinners Leben wird von jetzt auf gleich auf den Kopf gestellt. Er wird aus seinem Job geekelt und seine Schulden drohen ihm den Hals zu zuschnüren. Wie gut das gerade jetzt ein Brief aus Frankreich eintrudelt. Ein Weingut soll er geerbt haben. Mitsamt Gutshaus und Weinkeller.
Da braucht Max nicht lange zu überlegen, macht sich auf und stürzt sich ins Abenteuer Provence.

Die Stärke an diesem Roman ist wohl die bilderreiche Sprache die Peter Mayle hier an den Tag legt. Durch die vielen Beschreibungen der Landschaft, der Gerüche, die Wärme der Sonne oder einfach nur der wohltuenden Stille, kann man als Leser schon ins träumen geraten. Aber auch bei Max täglichen Besuchen ins Dorfrestaurant zeigt der Autor keinerlei Mitleid mit dem armen Leser, dem bei der Aufzählung der verschiedenster französischen Speisen und Leckereien zwangsläufig das Wasser im Munde zusammen laufen muss.
Peter Mayle zeigt natürlich auch, dass er über französische Weine genauestens Bescheid weiß. Über Charlie, Max bestem Freund, erfahren wir alles was gerade wichtig ist bei diesem Thema. Nicht nur wie der Connaisseur den Wein zu halten und zu degustieren hat, sondern auch wie man die Preise für die sogenannten Garagenweine in die Höhe schnellen lässt.
Die Story selbst ist eigentlich schnell erzählt. Ein Aussteiger aus London versucht sein Glück in Frankreich. Das Buch insgesamt lebt von Max Eindrücken. Was er sieht, was er erlebt, wen er trifft. Ahh, und natürlich von den Franzosen. Die ewig boule spielenden, lange Mittagspause machenden, immerzu Wein trinkenden Franzosen. Stimmt, ein wenig Klischee beladen waren sie schon, die Franzosen in dem Buch. Gestört hat es mich nicht. Auch nicht dass in gefühlt jeden dritten Satz ein französischer Ausdruck verwendet wurde. Meistens ohne Übersetzung.
Gefallen hat mir außerdem der kleine kriminalistische Teil. Das brachte ein wenig Spannung in die Geschichte.
Dafür passte mir das Ende nicht. Aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben.
Aber alles in allem hat mir das Buch echt gut gefallen. Eine schöne Alternative wenn man gerade nicht in den Urlaub fahren kann.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Mai 2016
Dieses Wort ist die größte Demütigung für den Romanhelden Max, der ein altes Weingut geerbt hat und gedenkt, dort guten Wein zu keltern. Doch sein sagenhafter "Griffon" bringt nur Würge- und Spuckreflexe hervor, vor allem beim Kellner des Dorflokals, dessen Urteil sich Max blind anvertraut und das so vernichtend ausfällt. Da muss er wohl seine Koffer packen und zurück an die Londoner Börse, deren Achterbahn er gerade auf dramatische Weise entronnen ist. Da macht ihn das Frohlocken seines Kellermeisters misstrauisch, der es wohl nur darauf angelegt hat, Max schnell wieder loszuwerden. Und dann entdeckt Max einen Weingarten, der nicht in den offiziellen Aufzeichnungen aufscheint....
Amüsant zu lesen, macht Lust auf Wein, Camembert und sonnige provenzalische Gärten
Dr. Rüdiger Opelt, Krimiautor ((Macht der Toten: Salzburg-Krimi)
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 7. August 2004
Wer bei sommerlicher Hitze - selbst nach dem Genuss einer wohltemperierten Flasche Rose - nicht schlafen kann, ist gut beraten sich Peter Mayles neuen Besteller " Ein guter Jahrgang" als Lektüre vorzunehmen, um auf diese Weise an dessen Lavendel-Träumen Anteil haben zu können.
Max Skinner, ein junger Engländer erbt von seinem Onkel ein Weingut in der Provence. Um die notwendigen juristischen Erbformalitäten zu erledigen, reist Max nach Frankreich. Dort erwarten ihn schöne Frauen, guter Wein, vorzügliche Speisen und eine Menge Turbulenzen...
Der Autor bringt dem Leser in diesem Buch in erster Linie südfranzösische Lebensart nahe. Er zeichnet das Bild pittoresker, kleiner Orte und beschreibt farbenfroh, womit sich deren Bewohner dort beschäftigen. Außerdem nutzt Mayle die Gelegenheit den Leser durch ein kurzweiliges Weinseminar bei Laune zu halten. Über Bodenbeschaffenheit, Reduktion, Ernte und Verarbeitung der Trauben im Keller, wie auch über den notwendigen Reifeprozess erfährt man ebenso Interessantes, wie über teilweise abenteuerliche Vermarktungsmethoden und die Preisgestaltung des Rebensaftes. Als Weinkenner übt der Autor Kritik an den so genannten " Garagenweinen " , in welchen er in erster Linie Prestigeobjekte für Neureiche wittert. Auch ist er skeptisch gegenüber der Verbalakrobatik, die selbsternannte Connaisseure bei Degustationen in jüngster Zeit an den Tag legen.
Wertet man die Fülle von Klischees und übertrieben blumig ausgefallenen Wortschöpfungen als verzeihlichen Erzähl-Überschwang eines überaus frankophilen Autoren, so kann man im Ergebnis festhalten, einen federleichten, gleichwohl amüsanten Roman gelesen zu haben, der einen - mit sehr viel Raffinesse - dazu verführt, die eigenen Lavendel-Träume so schnell als möglich in die Tat umzusetzen...!
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am 1. März 2005
Das Buch mich an "Hotel Pastis" erinnert. Es ist wieder eine Aussteigergeschichte. Die Parallelen sind deutlich. Aber das macht gar nichts. Wer eine schöne und leicht dahinfließende Lektüre sucht, der hat hier genau das richtige Buch gefunden, mit dem er in Sonne, Wärme und ein genussvolles Leben direkt eintauchen und es genießen kann.
Wunderbare Unterhaltung mit viel Flair gewürzt mit Crime und natürlich (nicht zu vergessen) Kräutern der Provence.
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am 3. April 2006
Max Skinner trifft es hart. Als Finanzmakler in London verliert er von heute auf morgen seinen Job. Was nun. Als er nach Hause kommt, findet er seinen Brief aus Frankreich in seinem Briefkasten. Sein Onkel, bei dem er in seiner Jugend öfters in den Ferien weilte, ist verstorben. Er hat ihm in der Provence sein Haus samt dem dazugehörigen Weingut vererbt. Also zieht Max in südliche Gefilde, um einen Neuanfang zu wagen. Doch auch dort erwartet ihn schon nach ein paar Tagen eine Ueberraschung. Eine hübsche junge Amerikanerin taucht auf und erhebt ebenfalls Anspruch auf das Erbe.
Mit Lesen habe ich so richtig das Gefühl bekommen, ich selbst lebe in dieser Gegend. Peter Mayle hat es verstanden, mir die Provence (ich war noch nie dort) so richtig schmackhaft zu machen. Und damit es nicht nur eine Naturbeschreibung geworden ist, hat Mayle noch etwas Crime-Time hineingepackt.
Ein Buch zum Träumen mit einer Prise Spannung.
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am 2. November 2005
Ich habe das Buch schon länger im Regal, kam aber erst jetzt zum Lesen. Natürlich kenne ich die anderen Bücher von Peter Mayle und ich finde sie alle sehr kurzweilig.
Die einzige Voraussetzung um die Bücher von Peter Mayle zu verstehen (die Landschaft, den Humor, die Leute etc.) ist, selbst schon einmal in der Provence gewesen zu sein. Ich konnte mir jedes Haus, jede Wiese, jedes Restaurant/Cafe und alle Personen wirklich gut vorstellen.
Einen Wehrmutstropfen gibt es jedoch. Alle seine Bücher ähneln sich darin, dass ein Engländer aussteigt und nach S-Frankreich auswandert. Hier sollte sich Peter Mayle einmal etwas anderes einfallen lassen.
Für mich aber ist dieses Buch auf jedenfall lesenswert.
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am 20. Oktober 2004
Wenn die Tage wieder kürzer werden und naßkalte Schwermut sich auf das Gemüt zu legen droht, dann ist dieses Buch genau die richtige Medizin. Keine große Literatur, doch eine flüssig geschriebene, recht belanglose, aber wunderbar mit den Freuden povencalischen Lebens angereicherte Story. Man schmunzelt innerlich, schmiegt sich wohlig in den Ohrensessel am Kamin und freut sich, dass es auch im tiefsten Winter einen guten französischen Rotwein und ein Buch von Peter Mayle gibt. Fürwahr, ein "guter Jahrgang", sehr zu empfehlen.
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am 19. März 2007
Ich habe in letzter Zeit eine Menge um die Ohren gehabt und um mich ein wenig zu entspannen hab ich mir gedacht, geh doch mal in eine Buchhandlung und mach einen Blindkauf auf gut Glück.

Ich hatte dieses Buch entdeckt und es rief mir den Film mit Russel Crowe in Erinnerung, den ich selber zwar nicht gesehen habe jedoch eine gute Freundin von mir und so dachte ich mir, kauf es doch einfach mal.

Ich habe selten ein Buch gelesen das ein Gefühl von Leichtigkeit, Lebensfreude und natürlich auch lockere Abende mit Rotwein und Käse in der Provence so detailliert und genau beschreibt. Kurzum, eine Empfehlung für jeden der sich nach einem Urlaub in Gedanken sehnt.
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am 2. Oktober 2007
Ein schönes Buch von Peter Mayle über einen Engländer, der in London seinen Job, aber in der Provence ein neues Leben gewinnt. Die Story ist nett geschrieben, sollte nicht ohne einen Hauch von Humor gelesen werden und alles in Allem führt Mayle den Leser durch die Provence rund um St. Pons - einem Ort in der Haute Provence. Mayle versteht es die Geschichte spannend zu gestalten und dennoch eine Urlaubslektüre dabei zu kreieren. Wer einen ernsthaften Roman lesen will, der sollte woanders sein Glück versuchen. Mayles Buch ist Reiselektüre in Romanform und dafür ist sie sehr gelungen und unterhaltsam. Die Figuren sind recht typisch, dabei aber faszinierend und ehrlich beschrieben. Die Story ist insgesamt logisch, wenn man beim Lesen schmuzeln kann. Das Buch macht Lust auf die Provence und sogar auf die Franzosen, die hier ein wenig enträtselt werden. Und dafür gibt's verdiente 5 Sterne.
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