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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 10. Mai 2016
Dieses Wort ist die größte Demütigung für den Romanhelden Max, der ein altes Weingut geerbt hat und gedenkt, dort guten Wein zu keltern. Doch sein sagenhafter "Griffon" bringt nur Würge- und Spuckreflexe hervor, vor allem beim Kellner des Dorflokals, dessen Urteil sich Max blind anvertraut und das so vernichtend ausfällt. Da muss er wohl seine Koffer packen und zurück an die Londoner Börse, deren Achterbahn er gerade auf dramatische Weise entronnen ist. Da macht ihn das Frohlocken seines Kellermeisters misstrauisch, der es wohl nur darauf angelegt hat, Max schnell wieder loszuwerden. Und dann entdeckt Max einen Weingarten, der nicht in den offiziellen Aufzeichnungen aufscheint....
Amüsant zu lesen, macht Lust auf Wein, Camembert und sonnige provenzalische Gärten
Dr. Rüdiger Opelt, Krimiautor (Macht der Toten)
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am 16. Oktober 2009
Leider kann ich die positiven Bewertungen hier nicht teilen. Das Buch ist als leichte Sommerlektüre beschrieben, ich fand es nicht nur leicht sondern extrem langweilig. Der Inhalt ist kein großes Thema, dennoch hätte es mit etwas Witz und Sprachgewandtheit unterhaltsam sein können. Statt dessen sind die *Ereignisse* von der ersten bis zur letzten Zeile so dahingeplätschert. Schade.
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am 17. Januar 2007
Peter Mayle macht einem das Träumen leicht. So schmeckt der berufliche Rausschmiss und der Ausstieg in eine neue Welt.

Beim Lesen bedauert man keinen Moment, dass die Hauptfigur den schwarzen BMW und seinen gut bezahlten Job in London verliert. Im Gegenteil: das Buch ist derart packend und zugleich entspannend geschrieben, dass man sich selber bei dem Wunsch ertappt, einem selbst würde es auch so ergehen.

'Ein guter Jahrgang' ist ein Buch zum Entspannen. Es öffnet Horizonte und weckt wieder den Wunsch auf eigenen Beinen zu stehen, das Leben zu genießen - fernab von der Alltagshektik der Karriere. Gewürzt wird das ganze mit einígen mysteriösen Begleitumständen, die einen großen Spannungsbogen bis hin zum Happy-end ziehen. Tolles Buch!
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Es ist eine leichte, um nicht zu sagen seichte, schnell zu lesende Erzählung, bei der der Autor, mit einiger Rahmenhandlung umrankt, eine südfranzösische Landschaft liebenswürdig vorstellt: das Luberon-Gebirge in der Provence.
Da fallen mir einige Parallelen zu Martin Walker ein: Beide Autoren stammen aus Großbritannien, beide leben in einer südfranzösischen Gegend (Walker im Périgord, Mayle in der Provence) die sie offensichtlich sehr lieben und in denen ihre Erzählungen spielen. Beide schreiben eine leichte Lektüre und bedienen sich einiger Klischees .... Aber: ich finde Martin Walker durchaus besser und hochwertiger als Peter Mayle!
Wein spielt in dieser Erzählung eine wichtige Rolle, sie enthält Informationen über Wein, und es kommt ein Verbrechen vor (wenn auch nicht so vordergründig wie in manchem anderen Krimi), sodass man das Buch durchaus als Weinkrimi bezeichnen kann.
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am 20. Juni 2004
Max hat seinen Job verloren, jede Menge Schulden und sitzt im verregneten London fest. Dann erreicht ihn ein Brief aus Frankreich. Er erfährt, dass sein Onkel gestorben ist und ihm das Haus mit den Weinfeldern in St. Pons in der französischen Provence, wo er als Kind seine Ferien verbrachte, vererbt hat.
Dort angekommen passt er sich schnell dem ruhigen Leben auf dem Land an. Das Haus ist aber baufällig und der eigene Wein seiner Felder schrecklich. Mit Hilfe seiner neuen französischen Freunde bringt er zuerst das Haus wieder in Schuss und als er sich dann den Weinreben widmet wird er in ein Komplott verstrickt.
Tolle Reise nach Frankreich mit Krimi-Touch. Man spürt fast die Sonnenstrahlen, riecht den Lavendel und schmeckt den Wein.
Dieses Buch sollte als leichte Urlaubslektüre in keinem Reisekoffer fehlen.
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am 11. Dezember 2012
Diese Erzählung hat mir gut gefallen, humorvoll und amüsant geschrieben. Das richtige Buch zum Entspannen. Von diesem Schriftsteller habe ich schon mehr gelesen. Seine Art zu schreiben gefällt mir sehr.
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Peter Mayle hat es mit seinen Schilderungen des Lebens in St. Pons geschafft, mich neugierig auf die Provence zu machen. Bisher war ich noch nicht dort, aber das wird sich nach der Lektüre dieses Buches - meinem ersten von Mayle - sicherlich bald ändern.
Der Plot strotzt zwar nicht vor Spannung (das Weinkomplott spielt eigentlich nur eine Nebenrolle), ist dafür aber vollgepackt mit Laissez-Faire, köstlichen Weinen (und einer kleinen Weinkunde), schmackhaftem Essen, schönem Wetter und imponierender Landschaft.
„Ein guter Jahrgang" lässt sich wunderbar lesen und wird noch besser, wenn man „ihn" ;-) mit einem guten Glas Wein genießt.
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am 12. August 2004
Wenn man das Buch mit einem Wein vergleichen würde, so müsste das Ergebnis lauten: jung, aber spritzig!
Ein englischer Workaholic und doch Verlierer findet durch glückliche Umstände seine Erfüllung in den Weinbergen Südfrankreichs und wird zum Geniesser par excellence. Das schöne im Leben kann doch "nur" aus Landschaft, Luft und Liebe bestehen! Mit einer beschwinglichen Heiterkeit führt das Buch durch die Intrigen französischer Machenschaften und ländlichen Lebens mit herausragender Beschreibung der Charaktere. Ein Glas Wein zum Lesen und die Lektüre des Buches geht viel zu schnell vorbei.....
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am 8. April 2014
kein Klischee wird ausgelassen, die Figuren sind unglaubwürdig und flach. Die Übersetzung ist gespickt mit französischen Ausdrücken, die das Ganze authentisch provencalisch machen sollen. Wein stets eisgekühlt, Pastis on the rocks und weiterer Blödsinn lassen jeden erschauern, der schon einmal in Südfrankreich war. Wer sich gern verschaukeln lassen will ist hier richtig.
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am 2. Oktober 2007
Ein schönes Buch von Peter Mayle über einen Engländer, der in London seinen Job, aber in der Provence ein neues Leben gewinnt. Die Story ist nett geschrieben, sollte nicht ohne einen Hauch von Humor gelesen werden und alles in Allem führt Mayle den Leser durch die Provence rund um St. Pons - einem Ort in der Haute Provence. Mayle versteht es die Geschichte spannend zu gestalten und dennoch eine Urlaubslektüre dabei zu kreieren. Wer einen ernsthaften Roman lesen will, der sollte woanders sein Glück versuchen. Mayles Buch ist Reiselektüre in Romanform und dafür ist sie sehr gelungen und unterhaltsam. Die Figuren sind recht typisch, dabei aber faszinierend und ehrlich beschrieben. Die Story ist insgesamt logisch, wenn man beim Lesen schmuzeln kann. Das Buch macht Lust auf die Provence und sogar auf die Franzosen, die hier ein wenig enträtselt werden. Und dafür gibt's verdiente 5 Sterne.
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