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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
53
3,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 2. Dezember 2013
Selten habe ich so schlecht in das Geschehen eines Buches hinein gefunden.auf Seite 150 ist es immer noch langweilig. Dabei hieß es doch,jede Seite wäre spannend. Ich bin nicht sicher, ob ich es Jemals wieder zur Hand nehme.
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am 6. Juli 2006
An sich bietet die Story eine gute Grundlage für ein solches Buch und sicherlich war das 17. Jahundert auch eine interessanter Epoche. Auch die Beschreibung der Charaktere und Orte vermittelt einen guten Eindruck dieser Zeit und auch die Sprache tut etwas dazu.

Trotzdem ist es unerträglich langweilig. Es lässt sich leider nicht beschreiben aber es kostst Mühe zum Ende der Seiten zu kommen und nach etlichem Hoffen, dass die nächste Seite interessant wird, habe ich das Buch ins Regal gestellt. Vermutlich würde eine, auf 500 Seiten reduzierte Version durch auslassen vieler unwichtiger Passagen das Buch sogar lesenswert machen. Ich habe bis ca. Seite 250 gelesen, dann mal hundert Seiten überschlagen und nochmal angelesen. Da es nicht besser wurde, habe ich dann ganz aufgegeben. Schade eigentlich...
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am 17. Juli 2012
Stephenson kann gut recherchieren und hat (in Nerdkreisen sicherlich beliebte) interessante Ideen. Problem ist einfach, der Mann kann nicht unterhaltsam schreiben. Er sollte seine Cyberpunk_Ideen lieber in Sachbuchform formulieren und sich im historischen Spektrum ebenfalls in Sache Bartitsu usw. auf Fachliteratur konzentrieren. Soviel Intelligenz, so öde verpackt, dass auch noch auf eine Masse an Seiten verteilt, für die soviele unschildige Blätter Papier gequält wurden. Mr. Stephenson lassen Sie bitte Belletristik andere schreiben, denen das emotionale Talent dazu angeboren ist. Sie sind ein trockener Naturwissenschaftler, Sie können das einfach nicht.
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am 2. Oktober 2008
Snow Crash hat mich begeistert, "Cryptonomicon" war toll. Aber "Quicksilver"? Der Anfang des Buches lässt viel erwarten, das letzte Drittel war eine Qual für mich. Normalerweise bin ich ein schneller Leser, aber der Schluss des Buches ist derartig zäh und langweilig - ich war sehr enttäuscht!
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am 4. Juni 2006
Tja,

tausend Seiten flüssiger Unterhaltung im üblichen Neal Stephenson Stil, also ständig Sprünge in verschiedene Zeiten, die normalerweise immer einem roten Faden folgen. Nun, sehr geehrter Herr Stephenson, daran habe ich mich gewöhnt und es hat mich fasziniert, aber was ist denn dieses Mal passiert?

Das Buch hat definitv kein Ende, die unterschiedlichen Stränge werden nicht mehr zusammengeführt und man erhält den Eindruck, dass sie selbt irgendwann den Überblick verloren haben.

Nun weiss jeder Stephenson Leser, dass Sie eine Vorliebe für bestimmte Protagonisten haben, die uns in verschiedenen literarischen Werken immer wieder begegnen, das macht es etwas leichter, aber irgendwie wird es hier sehr sehr unglaubwürdig. Enoch der Rote ist zwischendurch über hundert Jahre alt und dennoch fit wie ein Turnschuh und begibt sich fröhlich in die neue Welt, um dem Helden der Story zurück in die Heimat zu holen. Fein, gut und schön, nur, die Reise findet niemals ein Ende, sondern verläuft im Wasser?!?

Niemand verlangt oder erwartet historische Genauigkeit, aber bisher war ich immer ganz zufrieden, wenn sich die Fragen, die der Autor im Laufe einer Geschichte stellt, auch beantwortet werden und dies ist hier definitiv nicht der Fall!

Es bleibt auch kein Raum für eigene Spekulationen, oder ein klassisches offenes Ende, hier gibt es lediglich, zweifellos wundervoll beschrieben, die Geschichte einer Geschichte, die nie zu einer Geschichte wurde.

Schön geschrieben, flüssig dargeboten, nur leider beschleicht mich am Ende das ungute Gefühl, dass entweder Seiten fehlen, oder den Autor eine furchtbare Krankheit befallen hat, die ihn daran hinderte, ein schönes Werk zu vollenden.
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am 26. November 2004
Daniel Waterhouse ist eine leblose Figur. Ebenso verhaelt es sich mit der Welt dieses Buches bis zur Seite 252 (mehr werde ich nicht von diesem Griesbrei lesen). Zwar wird man mit Namen, Daten, unzaehligen Experimenten und politischen Hintergruenden des 17. Jahrhunderts gefuettert, aber satt wird die Leselust davon nicht. Schemenhaft bewegen sich die handelnden Personen durch den Waelzer, Menschen sterben beilaeufig und verzweifelt sucht man den Spannungsbogen, den der Autor in unzaehligen Seiten versteckt hat.
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am 17. Januar 2009
Am Anfang Top.
Am Ende Flop.
Hunderte Seiten langweiliger und einfältiger Ergüsse.
Nichts was die Geschichte treibt und schlimmer noch:
Keine Unterhaltung.

So kann ich nur hoffen, dass der zweite Band eine Besserung verspricht.
Der steht (leider?) schon im Regal.
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am 3. Oktober 2009
Das Buch ist aufgeteilt in 3 Bücher und akzeptabel erscheint mir nur Buch zwei (König der Landstreicher wofür ich auch 5 Sterne vergeben würde) alles andere wirkt zu überfrachtet, zu selbstverliebt in Details, zu schwelgerisch und wissenschaftlich in Beschreibungen versucht, wohlweisslich bemüht den angeblichen Ist-Zustand der damaligen Welt verständlich zu gestalten.
Vielleicht vermag dies jemand zu begreifen, der sich in vielfältiger Weise mit dem Thema "Mittelalter" auseinandergesetzt und vielfältige Recherche betrieben hat, doch nicht immer tritt er damit in die Gunst des Lesers. Es mag vieles passend sein und absolut lesenswert, doch gerade die Hauptakteure - Jack und Eliza - des Romans hätten es verdient als roter Faden durch das gesamte Buch zu führen, anstatt in Hauptkapitel aufgeteilt zu werden.

Neal Stephenson ist ein besonders begabter und geistreicher Vertreter der schreibenden Zunft, doch mit Sicherheit schwer verdaulich und nicht jedem gelingt ein flüssiges Lesen seines Buches bis zum Schluss. Ich für meinen Teil habe Buch zwei gern gelesen, Buch drei nur quer und wollte unbedingt wissen, was aus Jack geworden ist, meiner Hauptfigur des Buches, sodaß ich mir unverzüglich die Fortsetzung mit dem Titel "Confusion" geschnappt habe ...
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am 9. Oktober 2006
Eigentlich ist das eine interessante Geschichte, die in einer interessanten Epoche stattfindet, und ja: Dieser Mann weiß unglaublich viel. Leider ist ihm das nur allzu bewusst, und damit es auch ja jedem auffällt, wird auf unerträglich profilneurotische Art und Weise damit um sich geschmissen. Dabei wird vorausgesetzt, das man mindestens Geschichte, Philosophie, Mathematik und Physik studiert hat, anders versteht man nämlich nur die Hälfte. Außerdem sollte man noch Gedächtniskünstler sein, sonst kann man sich all die Namen, die so nebenbei einfließen, nicht merken. Man wage es nicht, in dem Personenregister zu blättern, das so uninformativ ist, dass man noch verwirrter wird. So etwas wie Stimmung und Atmosphäre entstehen nur in einigen Passagen, die dann allerdings auch wirklich schön zu lesen sind. Deshalb hab ich's denn auch doch ganz gelesen.
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am 28. Oktober 2005
Barock - eine Zeit der opulenten Bauwerke, des Absolutismus mit all seinen Ausschweifungen, des Auf- und Umbruchs in Wissenschaft und Technik. Wie viele spannende Geschichten hätten aus diesem historischen Umfeld entstehen können? Und was macht Stephenson daraus? Ein Werk voller Figuren, die er dem Leser nicht näher bringen kann, die auch auf 1100 Seiten völlig oberflächlich und deren Motivationen weitestgehend im Dunkeln bleiben. Ein Werk mit wenig Handlung und vielen Worten, die den Leser kaum zu fesseln verstehen. Stephenson hat gut recherchiert und hätte er ein Sachbuch geschrieben, würde dies sicher fünf Sterne verdienen. Aber den Ansprüchen eines Romans wird dieses Buch sicher nicht gerecht.
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