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am 12. Juli 2017
Dies ist mein 2. Buch von Mo Hayder und ich bin nicht enttäuscht. Ich finde es toll, wie sie auch in diesem Buch auf "den Täter" eingeht und dessen Gedanken beschreibt - es erlaubt einen Einblick in die "gestörte Persönlichkeit" und das gefällt mir sehr gut. Auch hat es mich von der Spannung her gefesselt, sodass es bestimmt nicht mein letztes Buch der Autorin sein wird ;-)
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am 20. Dezember 2017
Ich habe das Buch nach Buch Tipp von Radio Bayern 1 gekauft.
Was soll ich sagen, ich habe es in 4 Monaten zwei mal gelesen.
Es ist so unglaublich gut geschrieben dass es beim zweiten Mal nicht weniger spannend war aber ich mehr Verbundenheit zu den einzelnen Personen fand.
Also ein unbeschreibliches Buch.
Es erschreckt und fasziniert in einem.
Beide Daumen hoch.
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am 25. Juli 2017
Dieses Buch hat mich sehr gefesselt, zum einen weil sich ein normaler Mensch solche Dinge wohl kaum vorstellen kann und zum anderen, weil es unerwartet in eine andere Richtug ging. Auch unbedingt von Mo Hyader lesen: Die Behandlung!
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am 3. Juli 2014
SPOILERGEFAHR: Diese Rezension verrät vielleicht mehr als der Leser wissen möchte. Darum bitte nicht weiterlesen, wer nicht neugierig ist.

Detective Inspector Jack Caffery findet heraus, dass der Serientäter eine spezielle Neigung hat. Diese Neigungen werden teilweise explizit beschrieben und das ist es, worüber sich hier viele Leser ärgern. Dabei gibt es sicherlich noch härtere Bücher.

Die Schriftstellerin Mo Hayder war mir neu. Es hat mich positiv erstaunt, wie sie sich so eine Geschichte ausdenken kann.

Der Inspector Jack Caffery bleibt hier deshalb etwas blaß, weil sein grundlegender Charakter nicht beschrieben wird, sein Äußeres wurde -glaube ich- überhaupt nicht geschildert.

Es werden mehrere tote Prostituierte gefunden. Alle ähneln sich. Gleiche Haarfrisuren. Alle sind übertrieben stark geschminkt. Warum wurden diese Frauen vor deren Ermordung nicht mal vergewaltigt fragt Caffery sich, weil das total ungewöhnlich ist. Doch dann findet das forensische Institut die ganze Wahrheit heraus und diese Vorstellung ist schon ziemlich grausig, andere würden es als pervers bezeichnen.

Ein lebendiger Vogel wird den toten Frauen ins Brustbein genäht. Das macht der Mörder bei seinen weiblichen Opfern. Der Mörder will das Flattern der Vögel hören, welches bei den toten Frauen einen Herzschlag nachahmen soll.

Die Idee zur Nekrophilie in einem Krimi zu schildern war mir neu. Trotzdem wirklich gut umgesetzt. Warum nur drei Sterne? Weil mir manchmal doch das gewisse Etwas gefehlt hat, die Tiefe. Auch hat sich das Ende in die Länge gezogen. Das, was Jack Caffery ganz zum Schluß macht ist ziemlich strafbar und trotzdem hält er wohlweisslich seinen Mund, obwohl er ein Detective Inspector ist. Friss oder stirb.
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am 21. Februar 2010
Es ist nicht leicht die richtigen Worte für diesen Thriller in einer Rezension zu finden und ich habe lange überlegt wie ich anfangen soll. Die erste Frage die ich mir nach Beendigung stellte war, wie kann man sich solch eine Story einfallen lassen und wie schafft man es als Autor, oder vielmehr als Autorin, so eine Idee packend und spannend auf Papier zu bringen? Ich weiss nicht wie, aber Mo Hayder hat es geschafft. Des Weiteren ist es ihr auch gelungen, sämtliche Figuren glaubwürdig und mit all ihren Fehlern zu beschrieben. Auf einen Superhelden warte man hier, dem Autor sei Dank, vergeblich.

Dieser Thriller beinhaltet einfach alles was ein echter Thriller-Fan erwartet. Es ist kein langweiliger Krimi, bei dem nach ein paar Seiten ein Mord geschieht, und sich der Story dann nur noch auf das langatmige Ermitteln, wie z.B Beweise sammeln und das Gespräche führen mit Verdächtigen aufbaut. Der Vogelmann ist ein Roman, der den Leser in die vollkommen kranke Welt eines Serienmörders mitnimmt, und ihn an seinen abscheulichen Werken teilhaben lässt. Es bleibt ihm nichts erspart und jede Tat wird in allen Einzelheiten genauestens beschrieben. Wer sich nicht mit dem alltäglichen Krimiquatsch zufrieden geben will, der ist beim Vogelmann genau richtig, denn hier bleibt keine Auge trocken. Nicht einmal eine moderne Achterbahn hat mehr Kurven und Wendungen wie die diese Story. Packend, spannend und nervenzerreißend, das sind die richtigen Worte um es zu beschreiben. Von der Story an sich möchte ich nichts weiter verraten, aus Angst die Spannung zu vertreiben...

Begleitet einfach den Inspektor Jack-Caffery mit seinem Team auf der Suche nach dem kranken Wesen und Ihr werdet es nicht bereuen.
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am 8. März 2010
Ich muss vorweg nehmen, dass ich von Mo Hayder als erstes Die Behandlung gelesen habe
und wer einen wirklich spannenden und schockierenden Thriller sucht, dem kann ich dieses
Buch uneingeschränkt empfehlen. Allerdings mit dem Risiko, dass er einen nie wieder
komplett loslässt...
Bei dem Vogelmann war ich von daher ein bisschen enttäuscht. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen,
die Polizei findet fünf tote Frauen. Offenbar hat der Täter ihnen nicht nur einen kleinen
Vogel in die Brust "implantiert", sondern sie auch erst nach dem Tod sexuell
missbraucht. Die Polizei jagt einen Nekrophilen, der es auf Prostituierte abgesehen hat...
Mo Hayder bricht gern Tabus, schildert die Verbrechen schonungslos, brutal, eklig und den-
noch mit einem Abstand, der es dem Leser möglich macht, die Geschichte objektiv zu verfolgen.
Der Vogelmann ist spannend und die Geschichte gut, aber die Autorin läuft sich hier nur warm,
erst der Nachfolger (s.o.) konnte mich zu 100% überzeugen.
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am 23. September 2002
Durch den flüssigen Schreibstil und die sich aufbauende Spannung war der Roman schnell gelesen. Also ganz grundsätzlich gesehen ein guter Roman.
Aber: Patricia Cornwell und Kathy Reichs schreiben im Gegensatz zu Mo Hayder Kuschelromane. Die eingehende Beschreibung von Perversität und Grausamkeit hat mich fast erschrecken lassen. Gerade die Handlungen an lebenden Opfern sind derart pervers bis ins Detail geschildert das ich nur 3 Sterne geben kann. Es hätte der Geschichte keinen Abbruch getan, diese Stellen ein bischen zu umschreiben.
Und da kann ich auch nur fragen: Wer denkt sich sowas aus??
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am 15. Februar 2007
Mein erster "Mo" und der war keinesfalls enttäuschend.

Interessante Wendungen und keine sofort ersichtlichen Lösungen des Falles.

So lieb ich das. Der Protagonist schien ein cooler Typ zu sein, was ich als Leserin begrüße, jedoch erspart Mo es uns ausführlich über die Gedanken des Protagonisten zu schreiben und überläßt es uns dem Leser darüber zu urteilen wie und weshalb der Protagonist so handelt und reagiert wie er es tut. Gefiel mir auch gut der nicht gefühlsduselige Stil.

Leider bleiben ein paar Sachen für mich am Ende offen. Das fand ich schade.

Schmälert aber nichts an der Qualität des Thriller-Krimis.

Das Buch kann ich wirklich empfehlen.
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am 27. April 2002
Für mich war "Der Vogelmann", eines der spannendsten Bücher, das ich je gelesen habe (und ich lese viel!). Das lag vor allem am Schreibstil der Autorin. Ihr gelingt es, ihre/n Leser/in in die Handlung hineinzuziehen und sie/ihn selbst nach Abschluss der Lektüre nicht gleich wieder freizugeben.
Die Geister mögen sich scheiden, an den Taten, die sie schildert und den Motiven, die ihnen zugrunde liegen; das ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Ich jedenfalls werde wohl beim nächsten Buch von Mo Hayder nicht auf das Erscheinen der Paperback-Ausgabe warten können.
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am 26. Oktober 2004
Einfach Spitze! Das sind die beiden Wörter, die einem sofort in Zusammenhang mit diesem Buch einfallen. Man darf allerdings nicht zart besaitet sein, da ich bis jetzt noch kein Buch gelesen habe, in dem die schrecklichen Details derart ausführlich beschrieben wurden. Aber trotzdem kann man es nicht als eklig bezeichnen! Das Buch lebt aber nicht von diesen grausamen Szenen, sondern von der überraschenden Story. Sicherlich sind viele Teile in irgendeiner Form schon mal dagewesen aber hier macht es die Mischung. Das Buch ist von Anfang bis zum Ende überraschend und durchgängig spannend. Es dauert nicht lange, bis man sich in die Charaktere hineinversetzen kann und dann kommt die Gänsehaut....
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